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journal: Zeitschrift für Soziologie
Impact Factor: 0.8
Zeitschrift Open Access

Zeitschrift für Soziologie

  • Herausgegeben von: , , , , und
Sprache: Deutsch
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1972
Erscheinungsweise: 4 Hefte pro Jahr

Über diese Zeitschrift

Subscribe to Open

Die aktuelle Ausgabe von unserer Zeitschrift für Soziologie ist über das Modell „Subscribe to Open" (S2O) im Open Access Format verfügbar. Alle angenommenen Artikel werden unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht, ohne Kosten für Autor*innen. Erfahren Sie mehr über das „Subscribe to Open"-Programm von De Gruyter Brill.

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Soziologie veröffentlicht Beiträge aus allen Bereichen der Soziologie, erscheint vier Mal im Jahr und veröffentlicht pro Heft in der Regel fünf bis sechs Forschungsartikel. 

1. Programm und inhaltliches Profil

Die Zeitschrift für Soziologie veröffentlicht Beiträge aus allen Bereichen der Soziologie, die auf ein allgemeinsoziologisches Interesse hoffen können. Sie berücksichtigt die Pluralitätvon theoretischen und methodischen Ansätzen in der empirischen Forschung un d soziologischen Theoriebildung und garantiert eine hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Auswahl- und Bewertungsverfahren der zu publizierenden Aufsätze. Die Gründungsherausgeber von 1971 konzipierten die Zeitschrift für Soziologie bewusst als ein repräsentatives Organ ihres Faches, das quer zu den vorhandenen theoretischen Orientierungen und empirischen Forschungsgebieten allen Soziolog:innen offen stehen soll. Dies zeichnet die Zeitschrift für Soziologie weiterhin als eine Zeitschrift mit besonders breiter Leserschaft und Aufmerksamkeit in der Disziplin. Eine breite Leserschaft wird dabei auch durch einen freien Zugang erreicht. Zwei Jahre nach Erscheinen sind alle Beiträge Free Access, d.h. sie sind frei als PDF-Dokument auf der Website der Fakultät Bielefeld verfügbar und können gemäß unserer Free-Access-Policy weitergenutzt werden.

Neben Forschungsbeiträgen akzeptiert die Z eitschrift für Soziologie – aktuelle Entwicklungen in der Disziplin aufgreifend – auch kürzere Forschungsnotizen oder Essays. Zudem begrüßt die Zeitschrift für Soziologie ausdrücklich auch Reproduktionen und Replikationen von früheren Forschungsbeiträgen, die in der Zeitschrift für Soziologie oder anderen Zeitschriften erschienen sind, und zwar unabhängig davon, ob der Versuch der Reproduktion oder Replikation erfolgreich war oder n icht.

Alle Beiträge werden anonym (double blind) begutachtet. In der Regel erhalten Autor:innen eine erste Entscheidung zu Ihrem Manuskript innerhalb von drei Monaten.

Nähere Hinweise zu den Publikationsformaten, der Vorbereitung von Manuskripten und ihrer Bearbeitung, einschließlich von Akzeptanzquoten, finden Sie in der Rubrik „Einreichen".

Weitere Informationen zu den Einreichungsformaten

2. Organisation

Der Sitz der Zeitschrift für Soziologie ist die Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld. Die Fakultät delegiert ihre Herausgeberinschaft an ein überregional und pluralistisch besetztes Herausgeber:innengremium.

Charakteristisch für die Zeitschrift für Soziologie ist die Neutralisierung ihrer Entscheidungsverfahren gegen die institutionelle Ansässigkeit der Zeitschrift und auch gegen die persönliche n Präferenzen der zu einem bestimmten Zeitpunkt amtierenden Herausgeber:innen. Um Pluralität und Transparenz zu gewährleisten, hat die Zeitschrift für Soziologie die beiden folgenden Verfahren institutionalisiert:

 

  • Die Herausgeberrotation

Zur Sicherstellung der angestrebten Offenheit und Pluralität wird die Zeitschrift von einem Gremium geleitet, für das derzeit sechs Mitglieder für eine Amtszeit von jeweils vier Jahren verpflichtet werden. Jedes Jahr werden ein bis zwei Herausgeber:innen durch neue Fachkolleg:innen ers etzt. Dieses System sorgt für einen ständigen Wechsel im Herausgeber:innenteam ohne Gefährdung der Kontinuität. Auch die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats haben in der Regel eine begrenzte Amtszeit von sechs Jahren, die aber anders als eine Herausgeber:innenschaft verlängert werden kann.

  • Ein besonderes Begutachtungsverfahren

Die ZfS hat ein so aufwendiges Rev iew-Verfahren wie kaum eine andere soziologische Zeitschrift etabliert. Im Rahmen eines doppelt blinden Peer-Review-Verfahrens werden im Regelfall acht Kolleg:innen mit der Beurteilung eines Manuskripts befasst: Zwei bis drei Fachgutachter:innen und zusätzlich das gesamte Herausgeber:innengremium, das auf eine breite Verständlichkeit und Relevanz der Manuskripte achtet und Autor:innen zudem Hinweise für eine Überarbeitung des Manuskripts bei konträrer Gutachtenlage gibt. Ein ausdrücklich gewünschter Nebeneffekt dieses Verfahrens ist die Einrichtung eines wissenschaftlichen Diskurses unterh alb der Publikationsschwelle. Zudem leistet sich die ZfS ein sorgfältiges sprachliches Lektorat aller Beiträge.

Um trotz dieses aufwändigen Begutachtungsverfahren eine möglichst rasche Veröffentlichung zu garantieren, erscheinen alle angenommenen Artikel zuerst digital Ahead-of-Print, bevor sie digital und gedruckt in einem regulären Heft veröffent licht werden.

3. Literatur zur Zeitschrift für Soziologie

Schützeichel, Rainer, 2019: Die Fakultät für Soziologie und ihre Zeitschrift für Soziologie. S. 201-221 in Volker Kruse/ Torsten Strulik (Hg.): „Hochschulexperimentierplatz Bielefeld". 50 Jahre Fakultät für Soziologie. Bielefeld: Transcript.

Hirschauer, Stefan, 2004: Peer Review Verfahren auf dem Prüfstand. Zeitschrift für Soziologie 33: 62-83.

Hirschauer, Stefan & Matthias Winterhager, 1995: Die Zeitschrift für Soziologie: Geschichte, Autoren, Rezeption. S. 100 - 113 in: F.X. Kaufmann & R. Korff (Hrsg.) Soziologie in Bielefeld. Ein Rückblick nach 25 Jahren. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte.

Best, Heinrich & Renate Ohly, 1994: Entwicklungstendenzen der deutschsprachigen Soziologie im Spiegel ihrer führenden Fachzeitschriften - Ergebnisse einer Korrespondenzanalyse. S. 575-592 in: Heinrich Best et al. (Hrsg.): Informati ons- und Wissensverarbeitung in den Sozialwissenschaften,O pladen.

Glatzer, Wolfgang, 1993: Bunte Sträuße von einer unübersichtlichen Wiese - Der Jahrgang 1990 der Zeitschrift für Soziologie. Soziologische Revue 16: 349-355.

Schäfers, Bernhard, 1991: Der 17. Jahrgang/1988 der Zeitschrift für Soziologie. Soziologische Revue 14: 287-294.

Sahner, Heinz, 1982: Zur Selektivität von Herausgebern: Eine Input-Output-Analyse der Zeitschrift für Soziologie. Zeitschrift für Soziologie 11: 82-98

4. Inhaltliches Profil

Die ZfS veröffentlicht Beiträge (im Umfang von ca. 80.000 Zeichen) aus allen Bereichen der Soziologie und möchte das Fach sowohl im Bereich der Theoriebildung als auch in der Veröffentlichung empirischer Forschungsergebnisse in seiner ganzen Breite repräsentieren.

5. Auszeichnungen und Preise

  • Lisa de Vries, Mirjam Fischer und David Kasprowski wurden für den Artikel „männlich", „weiblic h", „divers" – Eine kritische Auseinandersetzung mit der Erhebung von Geschlecht in der quantitativ-empirischen Sozialforschung. Zeitschrift für Soziologie 53(4), 2024: S. 364–386 (https://doi.org/10.1515/zfsoz-2024-2029) mit dem ersten Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahrgangs 2024 ausgezeichnet.
  • Johannes Ebner wurde für den Artikel „Pronomengebrauch und Konfliktdynamik. Exemplarische Analyse einer Gewalteskalation". Zeitschrift fü r Soziologie 53(2), 2024: S. 201–222 (https://doi.org/10.1515/zfsoz-2024-2015) mit dem Christel Hopf-Preis 2024 der DGS-Sektion für Methoden der qualitativen Sozialforschung ausgezeichnet.

  • Hajo Holst, Agnes Fessler und Steffen Niehoff haben für den Artikel:
    „Co vid-19, Ungleichheit und (Erwerbs-)Arbeit – zur Relevanz sozialer Klasse in der Pandemie". Zeitschrift für Soziologie 51(1), 2022, S. 41–65 (https://doi.org/10.1515/zfsoz-2022-0004) den 2. Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozia lwissenschaftliche Aufsätze 2023 erhalten.

  • Manuel Dieterich hat für den Artikel:
    "Urban Thre at Figurations. Boundary-Making in and across Unequal Neighborhoods", Zeitschrift für Soziologie 52(2), 2023: S. 157–171 (https://doi.org/10.1515/zfsoz-2023-2013) den Christel Hopf-Preis der DGS-Sektion für Methoden der qualitativen Sozialforschung für den besten qualitativ-methodischen Fachaufsatz erhalten. 

  • Petra Böhnke, Janina Zeh und Sebastian Link haben für den Aufsatz:
    „Atypische Beschäftigung im Erwerbsverlauf: Verlaufstypen als Ausdruck sozialer Spaltung?" (ZfS 44 (4), 2015: 234-252) den dritten Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahrgangs 2015 e rhalten.

  • Marion Müller hat für den Aufsatz:
    „The evils of racism and the wealth of diversity" – Zm Bedeutungswan del der Rassenkategorie bei den UN-Weltkonferenzen gegen Rassismus (ZfS 43 (6), 2014)
    im Oktober letzten Jahres den ersten Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahres 2014 erhalten.

 

Replikation

Archivierung BASIS_Kurzanleitung_Einreichen_ZfS

Archivierung BASIS FAQ

Geschichte

Die Gründung der Zeitschrift für Soziologie im Jahr 1971 geht auf das insbesondere von Helmut Schelsky angeregte Konzept der Reformuniversität Bielefeld zurück. Ihr erster Redakteur war Rolf Klima.

Die Zeitschrift Zeitschrift für Soziologie veröffentlicht Sonder- und Themenhefte, die sich auf wichtige und neu aufkommende Themen im Bereich der Forschung konzentrieren. Die Zeitschrift hat ein strenges Verfahren eingeführt, um sicherzustellen, dass alle Manuskripte für Sonderausgaben denselben Qualitätsstandards und Peer-Review-Verfahren unterliegen wie reguläre Manuskripte. Weitere Informationen über die Peer-Review-Politik der Zeitschrift finden Sie in den "Hinweisen für Autoren".

Call for Papers


Aktuelle Themenhefte

Journal Impact Factor 0.8 2024, Journal Citation Reports (Clarivate, 2025)
5-year Journal Impact Factor 0.8 2024, Journal Citation Reports (Clarivate, 2025)
Journal Citation Indicator 0.4 2024, Journal Citation Reports (Clarivate, 2025)
CiteScore 1.4 2024, Scopus (Elsevier B.V., 2025)
SCImago Journal Rank 0.355 2024, SJR (Scimago Lab, 2025; Data Source: Scopus)
Source Normalized Impact per Paper 0.593 2024, CWTS Journal Indicators (CWTS B.V., 2025; Data Source: Scopus)

Die ZfS veröffentlicht Beiträge in deutscher und englischer Sprache. Bei der ZfS eingereichte Manuskripte werden nach Aufnahme in das Reviewverfahren an zwei Fachgutachter/innen übersendet. Autorinnen und Autoren haben Gelegenheit, den Wunsch nach der Auswahl oder der Vermeidung eines bestimmten Gutachters bzw. einer bestimmten Gutachterin zu äußern. Mitarbeiter/innen und befreundete Personen sollen nicht genannt werden. Die Entscheidung über die Manuskripte erfolgt auf der Basis von Fachgutachten und den Voten der Herausgeber/innen in einer mündlichen Diskussion des Beitrags auf einer Herausgebersitzung. Die Autorinnen und Autoren erhalten anschließend eine ausführliche Information über Ablehnungsgründe bzw. Überarbeitungshinweise. Nach der Einreichung ihres Manuskriptes werden die Autorinnen und Autoren über den ungefähren Entscheidungszeitpunkt informiert. Sie können durchschnittlich mit einer Publikationsentscheidung nach vier bis sechs Monaten rechnen. Die Annahmequote liegt bei ca. 25%.
Die ZfS ersucht ihre Autorinnen und Autoren, auf eine gender-gerechte Sprachverwendung zu achten. Die Art und Weise ist freigestellt.

Die Herausgeber/innen treffen folgende Entscheidungen:

  • Ein Beitrag wird angenommen und kurzfristig unverändert publiziert.
  • Ein Beitrag wird vorbehaltlich einiger Revisionen angenommen und publiziert.
  • Ein Beitrag wird in seiner derzeitigen Fassung abgelehnt, soll aber möglichst zur Publikation gebracht werden. Autor/innen werden zu gründlicher Revision und Neueinreichung aufgefordert.
  • Ein Beitrag wird abgelehnt.

In jedem dieser Fälle erhalten Autoren und Autorinnen unmittelbar nach der Entscheidung der Herausgeber/innen ein Schreiben, das sie ausführlich über die Entscheidungsgründe informiert.
Im Publikationsfall bietet der dreimonatige Erscheinungsrhythmus Autorinnen und Autoren einen absehbaren Zeitraum zwischen der Einreichung und Veröffentlichung von Manuskripten.

Manuskripte werden von der Redaktion der Zeitschrift entgegengenommen:

ANSCHRIFT

Redaktion der Zeitschrift für Soziologie
Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
Postfach 100131
D-33501 Bielefeld
zfs@uni-bielefeld.de

Formale Bedingungen der Einreichung

Amtierende Herausgeber

  • Henning Best, Kaiserslautern
  • Marian Burchardt, Leipzig
  • Isabel Kusche, Bamberg
  • Tobias Röhl, Zürich
  • Alexandra Scheele, Bielefeld
  • Céline Teney, Berlin

Amtierende Beiräte

Stand: 19.05.2025

Katrin Auspurg, München; Ruth Ayaß, Bielefeld; Johannes Berger, Mannheim; Jörg Bergmann, Bielefeld; Alfons Bora, Bielefeld; Claudia Diehl, Konstanz; Andreas Diekmann, Zürich; Jürgen Gerhards, Berlin; Bettina Heintz, Luzern; Thomas Hinz, Konstanz; Stefan Hirschauer, Mainz; Hans Joas, Berlin; Herbert Kalthoff, Mainz; Karin Knorr Cetina, Konstanz; Martin Kohli, Florenz; Karin Kurz, Göttingen; Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Siegen; Kai-Olaf Maiwald, Osnabrück; Richard Münch, Bamberg; Gertrud Nunner-Winkler, München; Ilona Ostner, Göttingen; Gunnar Otte, Mainz; Franz U. Pappi, Mannheim; Peter Preisendörfer, Mainz; Werner Rammert, Berlin; Jörg Rössel, Zürich; Uwe Schimank, Bremen; Gert Schmidt, Erlangen; Annette Schnabel, Düsseldorf; Wolfgang Ludwig Schneider, Osnabrück; Ingo Schulz-Schaeffer, Berlin; Hans-Georg Soeffner, Essen; Wolfgang Streeck, Köln; Hartmann Tyrell, Bielefeld; Hendrik Vollmer, Coventry; Theresa Wobbe, Potsdam; Monika Wohlrab-Sahr, Leipzig

Redaktion und Geschäftsleitung

Redaktion der Zeitschrift für Soziologie
Verantwortliche Redakteurin: Alexandra Scheele
Redaktionsmitarbeiterinnen: Sabine Adam, Petra Borgsen

Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
Postfach 10 01 31
D-33501 Bielefeld
Telefon: +49 521 106-4626 / -3996
zfs@uni-bielefeld.de
www.degruyter.com/view/j/zfsoz

Zeitschrift für Soziologie ist in den folgenden Services indiziert:

  • Baidu Scholar
  • Cabells Journalytics
  • CNKI Scholar (China National Knowledge Infrastructure)
  • CNPIEC - cnpLINKer
  • Dimensions
  • EBSCO Discovery Service
  • Google Scholar
  • IBR (International Bibliography of Reviews of Scholarly Literature in the Humanities and Social Sciences)
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  • J-Gate
  • Journal Citation Reports/Social Sciences Edition
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  • Summon (ProQuest)
  • TDNet
  • Ulrich's Periodicals Directory/ulrichsweb
  • WanFang Data
  • Web of Science - Current Contents/Social and Behavioral Sciences
  • Web of Science - Social Sciences Citation Index
  • WorldCat (OCLC)
  • X-MOL
  • Yewno Discover

Zeitschriften Informationen
Weitere Informationen
eISSN:
2366-0325
ISSN:
0340-1804
Sprache:
Deutsch
Verlag:
De Gruyter Oldenbourg
Weitere Informationen
Erstveröffentlichung:
20. Februar 1972
Erscheinungsweise:
4 Hefte pro Jahr
Heruntergeladen am 27.4.2026 von https://www.degruyterbrill.com/journal/key/zfsoz/html?lang=de
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