Rezensierte Publikation:
Seth Bernard, Making the Middle Republic. New Approaches to Rome and Italy, c. 400–200 BCE. 2023 Cambridge University Press Cambridge, 978-1-009-32798-5, € 124,70
Der Band geht auf eine Konferenz an der Princeton University aus dem Jahr 2019 zurück; er verortet wesentliche Forschungsdebatten zur Mittleren Römischen Republik, die vor allem durch die zahlreichen Grabungsprojekte und -publikationen der letzten zwei Jahrzehnte neue Dynamik gewonnen haben. In Anlehnung an diese Entwicklung formulieren die Herausgeber das Ziel, innovative Methoden zu erkunden sowie die Pluralität der möglichen Ansätze hervorzuheben. Neben der Einleitung umfasst der Band insgesamt zehn Beiträge, gegliedert in die Kapitel „Historical Sources“, „Material Sources“ und „Architecture and Art“ sowie eine Schlussbetrachtung.
Parrish Wright und Nicola Terrenato eröffnen den ersten Abschnitt zu den „Historical Sources“ mit einer Untersuchung der regionalen Herkunft der römischen Oberschicht auf der Grundlage der fasti consulares, deren Authentizität weitgehend anerkannt wird. Während beide zu Recht darauf hinweisen, dass seit den Arbeiten Friedrich Münzers die Bedeutung von Netzwerken, Allianzen und Aufsteigern außer Frage steht, dürfte indes nicht jeder Leser der These zustimmen, dass die Rolle von römischen wie italischen Aufsteigern für die Mittlere Republik bisher zu wenig gewürdigt worden ist (siehe etwa Hölkeskamp, Entstehung der Nobilität, 1987, 178–182; Humm, Appius Claudius Caecus, 2005, 229–266; Beck, Beyond „Foreign Clienteles“ and „Foreign Clans“, 2015). Auch James Tan nimmt römische Eliten in den Blick, bettet diese jedoch in die langen Institutionalisierungsprozesse der Frühen Republik ein, indem er sich auf die Einführung des tributum im Jahr 406 sowie auf die praktischen Herausforderungen konzentriert, die mit der Erhebung der Steuer einhergingen. Tan vertritt die These, dass den tribuni aerarii, bei denen es sich um lokale Eliten mit ihren jeweiligen sozioökonomischen Netzwerken gehandelt habe, in diesem Zusammenhang die Aufgabe zufiel, die veranschlagte Steuersumme vorzustrecken, die sie dann auf vielfältige Art in ihrem Umfeld eintreiben konnten. Diese Praxis wiederum habe die Verfestigung von Netzwerken sowie deren Anbindung an die Stadt Rom gefördert, da die Einführung des tributum-stipendium-Systems die tribus zur zentralen Organisationsform erhoben habe. Die zunehmende politische Durchsetzungsfähigkeit der Plebeier im 4. Jahrhundert spricht für die These; freilich ist die Quellengrundlage für die tribuni aerarii äußerst dünn, was Tan mit der Abschaffung des tributum im Jahr 167 allerdings plausibel erklären kann. Hier zahlt sich auch die im Vergleich zu anderen Beiträgen relativ ausführliche Auseinandersetzung (S. 38–42) mit der literarischen Überlieferung aus.
Nathan Rosenstein erhellt die Finanzierung der Kriegsführung in der Mittleren Republik und schließt nahtlos an Tans Überlegungen an; er vertritt die These, die Einführung von tributum und stipendium habe eine relativ hohe fiskalische Belastung der Bürger nach sich gezogen, die kaum durch Kriegsbeute aufgewogen worden sei, zumal die Kosten des stipendium durch die Ausweitung der Kriegszüge ab der Mitte des 4. Jahrhunderts zunächst noch zusätzlich in die Höhe geschossen seien. Die hohe Belastung der assidui habe daher einen maßgeblichen Einfluss auf die römische Entscheidung gehabt, Teile der besiegten Latiner und Kampaner nach dem Latinerkrieg in den römischen Bürgerverband einzugliedern; der Status der civitas sine suffragio sei als ein Mittel zur Steigerung des Steueraufkommens zu sehen. Zwar mögen Rosensteins Kalkulationen die indirekten Gewinne römischer Plünderungszüge unterschätzen, doch überzeugt seine These insgesamt und erweitert damit den Blick auf die römische Expansionsdividende, die nicht nur den beutebeladenen Legionären sowie Kolonisten zugutekam, sondern auch der Masse der nicht beteiligten Bürger, deren Steuerbelastung kontinuierlich zurückging. Walter Scheidel schließt den ersten Teil des Bandes mit einer Untersuchung zur frühen Phase der Sklaverei im römischen Italien ab. Er hebt den Widerspruch zwischen den literarischen Angaben zu relativ hohen und häufigen Versklavungen in der Folge römischer Feldzüge einerseits und dem Fehlen von archäologischen wie literarischen Belegen für die Verwendung dieser versklavten Personen andererseits hervor. Eine mögliche Erklärung hierfür sieht er in dem bisherigen Fokus auf eine kommerzialisierte Sklavenwirtschaft, die sich erst in späterer Zeit entwickeln sollte, während Sklaven im 4. und 3. Jahrhundert eher in kleinem Stil in den landwirtschaftlichen Haushalten, mitunter als Teil der familia, Verwendung fanden oder exportiert wurden. Als Vergleich bemüht Scheidel die häusliche Sklaverei im subsaharischen Raum, welche die Grundlagen für die Extensivierung sowie Intensivierung der Sklavenwirtschaft im Zuge des Aufstiegs des Sokoto-Kaliphats im 19. Jahrhundert gebildet habe. Das ist erhellend, doch hätte man sich eine ausführlichere Erörterung der frührömischen Formen von sozialer Ungleichheit und Abhängigkeitsverhältnissen jenseits des Phänomens der gewaltsamen Versklavungen gewünscht.
Liv Mariah Yarrow leitet den Teil zu den „Material Sources“ mit einer Untersuchung zu den frühesten Emissionen der Aes-grave-Münzen ein. Diese orientierten sich zwar an einem System, in dem der as einem römischen Pfund entsprach, doch konnte das Gewicht der individuellen Münzen erheblich schwanken. Mit Blick auf ihre Einführung und Verwendung spräche die hohe Variation der jeweiligen Materialwerte gegen rein ökonomische Motive, eher dafür, dass die schweren gegossenen Bronzemünzen in Rom als symbolische Geldstücke fungierten. Diese sollten einerseits dem bekannten griechischen Münzdesign entsprechen, bewegten sich aber andererseits in den Pfaden der bis dato gängigen bronzenen Wertobjekte (aes rude; aes formatum), deren erhebliches Gewicht zur kulturellen Norm geworden war. Tymon de Haas skizziert auf der Grundlage der drei großen Surveys (Suburbium Project, BSR South Etruria Survey / Tiber Valley Project, Pontine Region Project) die Veränderungen im ländlichen Raum Mittelitaliens im 4. und 3. Jahrhundert v. Chr. und bietet damit einen guten Überblick der wesentlichen siedlungsarchäologischen Forschungen der letzten Jahre. Auf eine spürbare Abnahme von ländlichen Fundplätzen im 5. und frühen 4. Jahrhundert folgte demnach eine weitgehende, wenn auch regional unterschiedlich ausgeprägte Erholung gegen Ende des 4. Jahrhunderts. Parallel dazu seien sowohl kleinere Gehöfte als auch größere Komplexe ländlicher Eliten an die Stelle von Siedlungsplätzen getreten. Insgesamt stellt de Haas eine hohe Dynamik in der Entwicklung des ländlichen Raums fest. Diese sei mit den massiven Eingriffen in die jeweiligen Landschaften im Zuge der römischen Expansion zu erklären, die er am Beispiel der Infrastrukturmaßnahmen in der Pontinischen Ebene eindrucksvoll veranschaulicht. Die Veränderungen im ländlichen Raum werden auch von Angela Trentacoste und Lisa Lodwick in den Blick genommen, die mit Hilfe von archäobotanischen sowie archäozoologischen Funden die agrarwirtschaftliche Entwicklung der italischen Halbinsel in der frühen Eisenzeit rekonstruieren. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass der Getreideanbau in der Zeit der Mittleren Republik keine signifikanten Veränderungen erlebt habe, wohingegen es zu einer spürbaren Intensivierung der Tierhaltung, insbesondere von Schweinen und Hühnern, sowie des Wein- und Olivenanbaus gekommen sei. Interessanterweise scheinen die von de Haas beschriebenen Veränderungen in der Siedlungslandschaft hierbei nur eine begrenzte Auswirkung auf die landwirtschaftliche Produktion und Konsumption gehabt zu haben, wobei die Autorinnen allerdings darauf hinweisen, dass die bioarchäologischen Überreste keine Aufschlüsse über die mögliche Rolle der Militärlogistik zulassen, die regional eine gewichtige Rolle gespielt haben könnte.
Zum Einstieg in den dritten Hauptteil „Architecture and Art“ diskutiert Domenico Palombi die urbane Entwicklung der latinischen Städte, die sich im 4. Jahrhundert v. Chr. durch eine Verbesserung der Fortifikationen, des Stadtgrundrisses sowie die Errichtung von Heiligtümern ausgezeichnet habe. Insbesondere die erkennbare Übernahme von regulären Straßenrastern in den latinischen Siedlungen habe in der Folge die Anlage von römischen Kolonien maßgeblich beeinflusst. Der Autor hätte zwar ausführlicher auf die destruktiven Folgen des Latinerkrieges eingehen können, verweist aber zu Recht auf die Rolle der latinischen Nachbarn Roms, die gerade in den Samnitenkriegen das Gros der römischen Bundesgenossen sowie einen nicht geringen Teil der entsandten Kolonisten gestellt haben dürften. Penelope Davies geht zunächst auf das Problem der chronologischen Einordnung der „Mittleren Republik“ ein und zeigt, dass die römische Architektur im 4. Jahrhundert einen spürbaren Umbruch erlebte. Allein die Verwendung von neuem Baumaterial wie dem Grotta Oscura tufo habe dabei einen Kontrast zu der archaischen Architektur mit ihrem dunkleren cappellacio und Monteverde tufo gebildet, wobei dieser Eindruck insbesondere durch die zahlreichen in der Zeit der Samnitenkriege errichteten Tempel hellenisierenden Stils noch weiter verstärkt worden sei, die sich deutlich von dem altbackenen und exklusiven Stil der archaischen Vorgängerbauten absetzten. Die sich verändernde „object-scape“ der Stadt Rom habe den anhaltenden Erfolg und die zunehmende Bedeutung der urbs in den Vordergrund gerückt sowie gleichermaßen Machtanspruch und Weltoffenheit demonstriert.
Auch Seth Bernard hebt in seinem Beitrag zur Grabmalerei der kampanischen Kammergräber die Verbindung zwischen politischen Entwicklungen und Veränderungen in der materiellen Kultur Mittelitaliens hervor. Der Aufschwung der vormals kaum belegten kunstvollen Fresken während des 4. und 3. Jahrhunderts v. Chr. wird in Anlehnung an Nicholas Purcell als Beleg für eine lokale historische Tradition gesehen. Bernard versucht hierbei nicht, die detaillierten Abbildungen der Grabkammern – etwa die Schlachtdarstellung des Grabes 114 der Andriuolo-Nekropole bei Paestum – mit konkreten Ereignissen der literarischen Überlieferung zu identifizieren, sondern sieht das Aufkommen der Wandmalerei als Teil einer Entwicklung, in deren Zuge sich die Staatsbildungsprozesse der mittelitalischen Gemeinschaften intensivierten und Aristokraten sich zunehmend in ihrer Funktion als gewählte Beamte, sei es als Magistrate oder als Feldherren, abbilden ließen. Bernard entwickelt damit die These von Nicola Terrenato zur Bedeutung von einflussreichen Eliten und ihren Netzwerken (siehe HZ 310, 2020, 456‒462) überzeugend weiter, indem er einerseits auf deren Integration in die zunehmend schlagkräftigen kommunalen Institutionen hinweist und andererseits den Aufstieg Roms vor dem Hintergrund dieser mittelitalischen Entwicklungen kontextualisiert.
Christopher Smith webt in seiner Schlussbetrachtung die Beiträge in eine umfassende Synthese der unterschiedlichen methodischen Zugänge zur Erschließung der frührömischen Geschichte ein und setzt darüber hinaus auch eigene Akzente, indem er etwa die Bedeutung der juristischen Entwicklungen im Rahmen der Zwölftafelgesetzgebung für die langen und vielschichtigen Institutionalisierungsprozesse der römischen Gemeinschaft sowie für die zunehmende frührömische Staatlichkeit hervorhebt. In gewisser Weise kehrt er damit zu vertrauten Feldern der Forschung zurück (Raaflaub, Social Struggles, 1986/2005; Eder, Staat und Staatlichkeit, 1990), doch standen diesen Arbeiten noch nicht die umfangreichen materiellen Befunde zur Verfügung, die jetzt eine breitere archäologische Kontextualisierung der literarischen Quellen erlauben und damit als Korrektiv gegenüber Rückschauverzerrungen und teleologischen Deutungen der antiken Autoren dienen können.
Der gelungene Band liefert einen vorzüglichen Überblick über die aktuellen Forschungen und Debatten zur Frühen Römischen Republik. Mit Blick auf den Untertitel „New Approaches to Rome and Italy, c. 400–200 BCE“ halten die Herausgeber zwar fest, dass man bewusst einen „big-tent approach“ gewählt habe, doch wäre angesichts der inhaltlichen Ausrichtung der Beiträge der ursprüngliche Titel der Konferenz („The Roman Republic in the Long Fourth Century“) zutreffender gewesen. In ihrer Gesamtheit lassen die Beiträge jedenfalls keinen Zweifel daran, dass das lange 4. Jahrhundert eine Zeit des Umbruchs war, wobei diese Entwicklungen teils als gesamt- oder mittelitalische Phänomene, teils als Folgen der römischen Expansion interpretiert werden. Die Zusammenführung von archäologischen und literarischen Quellen schafft in jedem Fall ein breites und vielschichtiges Bild des römischen Aufstiegs zur Großmacht; jedoch muss auch angemerkt werden, dass eine dezidierte Auseinandersetzung mit den literarischen Quellen sowie mit den evidenten Überlieferungsschwierigkeiten, gerade in Bezug auf das 4. Jahrhundert, größtenteils unterbleibt. Diese Kritikpunkte sollen jedoch in keiner Weise die Resultate und neuen Ansätze in Frage stellen, sondern vielmehr als ein Plädoyer für eine neuerliche, ernsthafte Auseinandersetzung mit der literarischen Überlieferung vor dem Hintergrund der neuen archäologischen Forschungen verstanden werden. Das enorme Potenzial der Fragestellungen und Ansätze des Bandes zeigen nicht zuletzt die Beiträge von Tan und Rosenstein, da sie die Bedeutung der Netzwerke und Beziehungen in den ländlichen Regionen des ager Romanus andeuten, deren Rolle für die Integration der Landbevölkerung bisher nur unzureichend gewürdigt worden ist. In Verbindung mit den von de Haas vorgestellten siedlungsarchäologischen Forschungen ergeben sich hier neue Fragestellungen, die zu einem besseren Verständnis der Institutionen und Akteure jenseits der urbs Roma führen können. Der Band spiegelt nicht nur den aktuellen Stand der Forschung, sondern verdeutlicht auch die ergebnisoffene Dynamik der laufenden Debatten, die angesichts der Flut archäologischer Neufunde und Erkenntnisse noch lange anhalten dürfte.
© 2025 bei den Autorinnen und Autoren, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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Artikel in diesem Heft
- Frontmatter
- Aufsätze
- Neuro-History. Neue interdisziplinäre Perspektiven am Beispiel mystischer Erfahrungsberichte
- „Vom Siegen ruhn“ oder Die Erfindung der revolutionären Schweiz von 1847/48
- Zwischen Wien, Prag und Berlin. Zur widersprüchlichen Rolle des Deutschen Kulturverbandes in der Tschechoslowakei (1918–1938)
- Bernd Jürgen Wendt (1934–2025)
- Themen, Methoden, Schauplätze. Die Napoleonischen Kriege im Handbuch
- Rezensionen
- Alan Forrest, Waterloo. (Great Battles.) Oxford, Oxford University Press 2023
- Rudolf J. Schlaffer, Deutsche Kriegführung. Militärische Spitzengliederungen von 1871 bis 2015. Stuttgart, Kohlhammer 2023
- Ben Kiernan / T. M. Lemos / Tristan S. Taylor (Eds.), The Cambridge World History of Genocide. Vol. 1: Genocide in the Ancient, Medieval and Premodern Worlds. Cambridge, Cambridge University Press 2023
- Hans-Jürgen Becker, Die päpstlichen Wahlkapitulationen. Ein Beitrag zur kirchlichen Verfassungsgeschichte. 2 Halbbde. Stuttgart, Hiersemann 2024
- Matthias Schnettger / Dietrich Scholler (Hrsg.), Figurationen des Nationalen. Kulturelle Aushandlungsprozesse vom 14. bis 19. Jahrhundert. Bielefeld, Transcript 2024
- Donald Bloxham, Why History? A History. Oxford, Oxford University Press 2022
- Manuel Köster / Holger Thünemann (Hrsg.), Geschichtskulturelle Transformationen. Kontroversen, Akteure, Zeitpraktiken. Köln, Böhlau 2024
- Jesse Millek, Destruction and Its Impact on Ancient Societies at the End of the Bronze Age. Atlanta, Lockwood Press 2023
- Marie Oellig, Die Sukzession von Weltreichen. Zu den antiken Wurzeln einer geschichtsmächtigen Idee. (Oriens et Occidens. Studien zu antiken Kulturkontakten und ihrem Nachleben, Bd. 38.) Stuttgart, Steiner 2023
- Roberta Mazza, Stolen Fragments. Black Markets, Bad Faith, and the Illicit Trade in Ancient Artefacts. Palo Alto, CA, Stanford University Press 2024
- Kordula Schnegg, Antike Geschlechterdebatten. Die soziale Verortung der Frauen und Männer in der griechisch-römischen Antike. Tübingen, Narr 2021
- William V. Harris, Dire Remedies. A Social History of Healthcare in Classical Antiquity. Berlin/Boston, De Gruyter 2024
- Hans-Joachim Gehrke, Historische Landeskunde und Geographie. Hrsg. von Christian Mann und Kai Trampedach. (Ausgewählte Schriften, Bd. 4.) Stuttgart, Steiner 2024
- Peter Franz Mittag, Geschichte des Hellenismus. (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 51.) Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Johannes C. Bernhardt / Mirko Canevaro (Eds.), From Homer to Solon. Continuity and Change in Archaic Greece. (Mnemosyne Supplements. History and Archaeology of Classical Antiquity, Vol. 454.) Leiden, Brill 2022
- Jaime Curbera (Ed.), Inscriptiones Atticae Euclidis Anno Posteriores consilio et auctoritate academiae scientiarum Berolinensis et Bandenburgensis editae. Editio tertia. Pars VIII: Miscellanea. Fasciculus I: Defixiones Atticae. Berlin/Boston, De Gruyter 2024
- Julian Degen / Hilmar Klinkott / Robert Rollinger et al. (Eds.), Ancient Worlds in Perspective. Contextualizing Herodotus. (Philippika – Altertumswissenschaftliche Abhandlungen / Contributions to the Study of Ancient World Cultures, Vol. 150.) Wiesbaden, Harrassowitz 2024
- Christopher J. Joyce, Amnesty and Reconciliation in Late Fifth-Century Athens. The Rule of Law under Restored Democracy. Edinburgh, Edinburgh University Press 2022
- Seth Bernard / Lisa Marie Mignone / Dan-El Padilla Peralta (Eds.), Making the Middle Republic. New Approaches to Rome and Italy, c. 400–200 BCE. Cambridge, Cambridge University Press 2023
- Michael Sommer, Mordsache Caesar. Die letzten Tage des Diktators. München, C. H. Beck 2024
- Theresia Schusser, Christliche religiöse Gewalt im spätantiken Ägypten. Hagiographische Schriften im Fokus kultur- und mentalitätsgeschichtlicher Fragestellungen. Münster, Zaphon 2023
- Michael Hahn, Laici religiosi. Überwachung, soziale Kontrolle und christliche Identität in der Spätantike. München, C. H. Beck 2024
- Matthias Weber, Der Bischof stirbt. Zu Form, Funktion und Vorstellung bischöflicher Sterbeberichte (6.–12. Jahrhundert). Göttingen, V&R unipress 2023
- Stefan Esders / Sören Kaschke / Britta Mischke u. a. (Hrsg.), Fränkische Herrschererlasse (814–840). (Capitularia regum Francorum a. 814 – a. 840). (Monumenta Germaniae Historica. Capitularia regum Francorum, Nova series, Bd. 4.) Wiesbaden, Harrassowitz 2024
- Peter Feldbauer / Gottfried Liedl, Seide, Zobel und Gelehrte. Zentralasien 900–1200. Handelsdrehscheibe und Kulturknoten. Wien, Mandelbaum 2024
- Matthias Becher / Michael Rohrschneider (Hrsg.), Gipfeltreffen in der Vormoderne. Der Bonner Vertrag 921 in synchroner und diachroner Perspektive. Göttingen, V&R unipress 2025
- Cordelia Heß, Rassismus im Norden? Eine postkoloniale Spurensuche in Grönland und Sápmi, ca. 980–1500. (Europa im Mittelalter.) Berlin/Boston, De Gruyter 2025
- Hanna Vollrath, Das Reich der Salier. Lebenswelten und gestaltende Kräfte 1024–1125. 10., völlig neu bearbeitete Aufl. (Handbuch der deutschen Geschichte, Bd. 4.) Stuttgart, Klett-Cotta 2024
- Johannes Luther, Reformer und Vermittler. Bischöfliche Gruppenbildungen und Vernetzungen im burgundischen Raum 1032–1156. Ostfildern, Thorbecke 2023
- Charles M. Radding (Ed.), The Recensio Walcausina of the Liber Papiensis. In Collaboration with Antonio Ciaralli. (Monumenta Germaniae Historica. Leges nationum Germanicarum, Vol. 7.) Wiesbaden, Harrassowitz 2024
- Béatrice Bakhouche / Evelyne Berriot-Salvadore / Daniel Le Blévec (Eds.), Gui de Chauliac et sa Grande Chirurgie. Turnhout, Brepols 2023
- Elise Boillet / Ian Johnson (Eds.), Religious Transformations in New Communities of Interpretation in Europe (1350–1570). Bridging the Historiographical Divides. (New Communities of Interpretation, Vol. 3.) Turnhout, Brepols 2023
- Bernd Hamm, Religiöse Dynamik zwischen 1380 und 1520. Antriebskräfte der Mentalität, Frömmigkeit, Theologie, Bildkultur und Kirchenreform. (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation, Bd. 140.) Tübingen, Mohr Siebeck 2024
- Wolfgang Behringer, Der große Aufbruch. Globalgeschichte der Frühen Neuzeit. München, C. H. Beck 2023
- Elizabeth Harding / Joëlle Weis (Hrsg.), Gelistete Dinge. Objekte und Listen in der Frühen Neuzeit. (Ding, Materialität, Geschichte, Bd. 6.) Köln, Böhlau 2024
- Ute Frietsch, Epistemischer Wandel. Eine Geschichte der Alchemie in der Frühen Neuzeit. Paderborn, Fink 2023
- Susangeline Yalili Patrick, Art as a Pathway to God. A Historical-Theological Study of the Jesuit Mission to China, 1552–1773. Leiden, Brill 2024
- János Szabados, Die Karriere des deutschen Renegaten Hans Caspar in Ofen (1627–1660) im politischen und kulturellen Kontext. Wien, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2023
- Braunschweigischer Geschichtsverein e.V. (Hrsg.), Aus den Briefen der Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig 1732–1801. Bd. 1: 1732–1768, mitgeteilt von Hans Droysen und übersetzt von Gretel Walberg. Braunschweig, Appelhans 2024
- Arunima Datta, Waiting on Empire. A History of Indian Travelling Ayahs in Britain. Oxford, Oxford University Press 2023
- Edward J. Gillin, An Empire of Magnetism. Global Science and the British Magnetic Enterprise in the Age of Imperialism. Oxford, Oxford University Press 2023
- Lino Schneider-Bertenburg, 1873. Der Gründerkrach und die Krisenwahrnehmung der deutschen Sozialdemokratie. (Geschichte in Wissenschaft und Forschung.) Stuttgart, Kohlhammer 2022
- Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Verbindung mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Hrsg.), Matthias Erzberger. Für Demokratie und gegen den Obrigkeitsstaat. Ostfildern, Thorbecke 2023
- Hartmut Kaelble, Das soziale Europa. Europäische Sozialpolitik und nationale Wohlfahrtsstaaten, 1883–2020. Frankfurt am Main, Campus 2024
- Carsten Stahn, Confronting Colonial Objects. Histories, Legalities, and Access to Culture. (Cultural Heritage Law and Policy.) Oxford, Oxford University Press 2023
- Arvid Schors / Fabian Klose (Hrsg.), Wie schreibt man Internationale Geschichte? Empirische Vermessungen zum 19. und 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main, Campus 2023
- Thilo Scholle / Mike Schmeitzner (Hrsg.), Hermann Heller, die Weimarer Demokratie und der soziale Rechtsstaat. Bonn, Dietz Nachf. 2024
- Michael Buddrus / Angrit Lorenzen-Schmidt, Ärzte in Mecklenburg im Dritten Reich. Biographisches Lexikon sowie Studien zu Gesundheitsverhältnissen und Medizinalpolitik 1929 bis 1945. 2 Bde. Bremen, Edition Temmen 2023
- Pierre Pfütsch (Hrsg.), Die Rolle der Pflege in der NS-Zeit. Neue Perspektiven, Forschungen und Quellen. (Medizin, Gesellschaft und Geschichte, Bd. 83.) Stuttgart, Steiner 2023
- Michael Grüttner, Talar und Hakenkreuz. Die Universitäten im Dritten Reich. München, C. H. Beck 2024; Michael Grüttner, Ausgegrenzt. Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse. Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Peter Henning, Zwischen Opportunismus und Opposition. Kulturschaffende im Nationalsozialismus am Beispiel Erich Ebermayers. Stuttgart, Kohlhammer 2024
- Frédéric Bonnesoeur / Hannah Wilson / Christin Zühlke (Eds.), New Microhistorical Approaches to an Integrated History of the Holocaust. Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Felix Bellaire, Augsburg 1939–1945. Eine Stadt im Kriegszustand. (Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Reihe 1: Studien zur Geschichte des bayerischen Schwaben, Bd. 46.) Friedberg, Likias 2020
- Christoph Schneider, Der Kalmenhof in Idstein. NS-„Euthanasie“ und ihre Nachgeschichte. (Schriftenreihe der Gedenkstätte Hadamar, Bd. 2.) Leiden, Brill 2024
- Klaus H. Schmider, Hitler’s Fatal Miscalculation. Why Germany Declared War on the United States. (Cambridge Military Histories.) Cambridge, Cambridge University Press 2021
- Dan Stone, The Liberation of the Camps. The End of the Holocaust and Its Aftermath. London, Yale University Press 2023
- Paolo Heywood, Burying Mussolini. Ordinary Life in the Shadows of Fascism. Ithaca, NY, Cornell University Press 2024
- Hans-Walter Schmuhl, Kur oder Verschickung? Die Kinderkuren der DAK zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Hamburg, Dölling und Galitz 2023
- Norbert Frei, Im Namen der Deutschen. Die Bundespräsidenten und die NS-Vergangenheit. München, C. H. Beck 2023
- Reginald Elias Kiray, Memories of German Colonialism in Tanzania. (European Colonialism in Global Perspective, Vol. 2.) Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Klaus Neumann, Blumen und Brandsätze. Eine deutsche Geschichte 1989–2023. Hamburg, Hamburger Edition 2024
- Omer Bartov, Genocide, the Holocaust and Israel-Palestine. First-Person History in Times of Crisis. New York, Bloomsbury Academic 2023
- Eingegangene Bücher
- Eingegangene Bücher
Artikel in diesem Heft
- Frontmatter
- Aufsätze
- Neuro-History. Neue interdisziplinäre Perspektiven am Beispiel mystischer Erfahrungsberichte
- „Vom Siegen ruhn“ oder Die Erfindung der revolutionären Schweiz von 1847/48
- Zwischen Wien, Prag und Berlin. Zur widersprüchlichen Rolle des Deutschen Kulturverbandes in der Tschechoslowakei (1918–1938)
- Bernd Jürgen Wendt (1934–2025)
- Themen, Methoden, Schauplätze. Die Napoleonischen Kriege im Handbuch
- Rezensionen
- Alan Forrest, Waterloo. (Great Battles.) Oxford, Oxford University Press 2023
- Rudolf J. Schlaffer, Deutsche Kriegführung. Militärische Spitzengliederungen von 1871 bis 2015. Stuttgart, Kohlhammer 2023
- Ben Kiernan / T. M. Lemos / Tristan S. Taylor (Eds.), The Cambridge World History of Genocide. Vol. 1: Genocide in the Ancient, Medieval and Premodern Worlds. Cambridge, Cambridge University Press 2023
- Hans-Jürgen Becker, Die päpstlichen Wahlkapitulationen. Ein Beitrag zur kirchlichen Verfassungsgeschichte. 2 Halbbde. Stuttgart, Hiersemann 2024
- Matthias Schnettger / Dietrich Scholler (Hrsg.), Figurationen des Nationalen. Kulturelle Aushandlungsprozesse vom 14. bis 19. Jahrhundert. Bielefeld, Transcript 2024
- Donald Bloxham, Why History? A History. Oxford, Oxford University Press 2022
- Manuel Köster / Holger Thünemann (Hrsg.), Geschichtskulturelle Transformationen. Kontroversen, Akteure, Zeitpraktiken. Köln, Böhlau 2024
- Jesse Millek, Destruction and Its Impact on Ancient Societies at the End of the Bronze Age. Atlanta, Lockwood Press 2023
- Marie Oellig, Die Sukzession von Weltreichen. Zu den antiken Wurzeln einer geschichtsmächtigen Idee. (Oriens et Occidens. Studien zu antiken Kulturkontakten und ihrem Nachleben, Bd. 38.) Stuttgart, Steiner 2023
- Roberta Mazza, Stolen Fragments. Black Markets, Bad Faith, and the Illicit Trade in Ancient Artefacts. Palo Alto, CA, Stanford University Press 2024
- Kordula Schnegg, Antike Geschlechterdebatten. Die soziale Verortung der Frauen und Männer in der griechisch-römischen Antike. Tübingen, Narr 2021
- William V. Harris, Dire Remedies. A Social History of Healthcare in Classical Antiquity. Berlin/Boston, De Gruyter 2024
- Hans-Joachim Gehrke, Historische Landeskunde und Geographie. Hrsg. von Christian Mann und Kai Trampedach. (Ausgewählte Schriften, Bd. 4.) Stuttgart, Steiner 2024
- Peter Franz Mittag, Geschichte des Hellenismus. (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 51.) Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Johannes C. Bernhardt / Mirko Canevaro (Eds.), From Homer to Solon. Continuity and Change in Archaic Greece. (Mnemosyne Supplements. History and Archaeology of Classical Antiquity, Vol. 454.) Leiden, Brill 2022
- Jaime Curbera (Ed.), Inscriptiones Atticae Euclidis Anno Posteriores consilio et auctoritate academiae scientiarum Berolinensis et Bandenburgensis editae. Editio tertia. Pars VIII: Miscellanea. Fasciculus I: Defixiones Atticae. Berlin/Boston, De Gruyter 2024
- Julian Degen / Hilmar Klinkott / Robert Rollinger et al. (Eds.), Ancient Worlds in Perspective. Contextualizing Herodotus. (Philippika – Altertumswissenschaftliche Abhandlungen / Contributions to the Study of Ancient World Cultures, Vol. 150.) Wiesbaden, Harrassowitz 2024
- Christopher J. Joyce, Amnesty and Reconciliation in Late Fifth-Century Athens. The Rule of Law under Restored Democracy. Edinburgh, Edinburgh University Press 2022
- Seth Bernard / Lisa Marie Mignone / Dan-El Padilla Peralta (Eds.), Making the Middle Republic. New Approaches to Rome and Italy, c. 400–200 BCE. Cambridge, Cambridge University Press 2023
- Michael Sommer, Mordsache Caesar. Die letzten Tage des Diktators. München, C. H. Beck 2024
- Theresia Schusser, Christliche religiöse Gewalt im spätantiken Ägypten. Hagiographische Schriften im Fokus kultur- und mentalitätsgeschichtlicher Fragestellungen. Münster, Zaphon 2023
- Michael Hahn, Laici religiosi. Überwachung, soziale Kontrolle und christliche Identität in der Spätantike. München, C. H. Beck 2024
- Matthias Weber, Der Bischof stirbt. Zu Form, Funktion und Vorstellung bischöflicher Sterbeberichte (6.–12. Jahrhundert). Göttingen, V&R unipress 2023
- Stefan Esders / Sören Kaschke / Britta Mischke u. a. (Hrsg.), Fränkische Herrschererlasse (814–840). (Capitularia regum Francorum a. 814 – a. 840). (Monumenta Germaniae Historica. Capitularia regum Francorum, Nova series, Bd. 4.) Wiesbaden, Harrassowitz 2024
- Peter Feldbauer / Gottfried Liedl, Seide, Zobel und Gelehrte. Zentralasien 900–1200. Handelsdrehscheibe und Kulturknoten. Wien, Mandelbaum 2024
- Matthias Becher / Michael Rohrschneider (Hrsg.), Gipfeltreffen in der Vormoderne. Der Bonner Vertrag 921 in synchroner und diachroner Perspektive. Göttingen, V&R unipress 2025
- Cordelia Heß, Rassismus im Norden? Eine postkoloniale Spurensuche in Grönland und Sápmi, ca. 980–1500. (Europa im Mittelalter.) Berlin/Boston, De Gruyter 2025
- Hanna Vollrath, Das Reich der Salier. Lebenswelten und gestaltende Kräfte 1024–1125. 10., völlig neu bearbeitete Aufl. (Handbuch der deutschen Geschichte, Bd. 4.) Stuttgart, Klett-Cotta 2024
- Johannes Luther, Reformer und Vermittler. Bischöfliche Gruppenbildungen und Vernetzungen im burgundischen Raum 1032–1156. Ostfildern, Thorbecke 2023
- Charles M. Radding (Ed.), The Recensio Walcausina of the Liber Papiensis. In Collaboration with Antonio Ciaralli. (Monumenta Germaniae Historica. Leges nationum Germanicarum, Vol. 7.) Wiesbaden, Harrassowitz 2024
- Béatrice Bakhouche / Evelyne Berriot-Salvadore / Daniel Le Blévec (Eds.), Gui de Chauliac et sa Grande Chirurgie. Turnhout, Brepols 2023
- Elise Boillet / Ian Johnson (Eds.), Religious Transformations in New Communities of Interpretation in Europe (1350–1570). Bridging the Historiographical Divides. (New Communities of Interpretation, Vol. 3.) Turnhout, Brepols 2023
- Bernd Hamm, Religiöse Dynamik zwischen 1380 und 1520. Antriebskräfte der Mentalität, Frömmigkeit, Theologie, Bildkultur und Kirchenreform. (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation, Bd. 140.) Tübingen, Mohr Siebeck 2024
- Wolfgang Behringer, Der große Aufbruch. Globalgeschichte der Frühen Neuzeit. München, C. H. Beck 2023
- Elizabeth Harding / Joëlle Weis (Hrsg.), Gelistete Dinge. Objekte und Listen in der Frühen Neuzeit. (Ding, Materialität, Geschichte, Bd. 6.) Köln, Böhlau 2024
- Ute Frietsch, Epistemischer Wandel. Eine Geschichte der Alchemie in der Frühen Neuzeit. Paderborn, Fink 2023
- Susangeline Yalili Patrick, Art as a Pathway to God. A Historical-Theological Study of the Jesuit Mission to China, 1552–1773. Leiden, Brill 2024
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- Braunschweigischer Geschichtsverein e.V. (Hrsg.), Aus den Briefen der Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig 1732–1801. Bd. 1: 1732–1768, mitgeteilt von Hans Droysen und übersetzt von Gretel Walberg. Braunschweig, Appelhans 2024
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- Edward J. Gillin, An Empire of Magnetism. Global Science and the British Magnetic Enterprise in the Age of Imperialism. Oxford, Oxford University Press 2023
- Lino Schneider-Bertenburg, 1873. Der Gründerkrach und die Krisenwahrnehmung der deutschen Sozialdemokratie. (Geschichte in Wissenschaft und Forschung.) Stuttgart, Kohlhammer 2022
- Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Verbindung mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Hrsg.), Matthias Erzberger. Für Demokratie und gegen den Obrigkeitsstaat. Ostfildern, Thorbecke 2023
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- Carsten Stahn, Confronting Colonial Objects. Histories, Legalities, and Access to Culture. (Cultural Heritage Law and Policy.) Oxford, Oxford University Press 2023
- Arvid Schors / Fabian Klose (Hrsg.), Wie schreibt man Internationale Geschichte? Empirische Vermessungen zum 19. und 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main, Campus 2023
- Thilo Scholle / Mike Schmeitzner (Hrsg.), Hermann Heller, die Weimarer Demokratie und der soziale Rechtsstaat. Bonn, Dietz Nachf. 2024
- Michael Buddrus / Angrit Lorenzen-Schmidt, Ärzte in Mecklenburg im Dritten Reich. Biographisches Lexikon sowie Studien zu Gesundheitsverhältnissen und Medizinalpolitik 1929 bis 1945. 2 Bde. Bremen, Edition Temmen 2023
- Pierre Pfütsch (Hrsg.), Die Rolle der Pflege in der NS-Zeit. Neue Perspektiven, Forschungen und Quellen. (Medizin, Gesellschaft und Geschichte, Bd. 83.) Stuttgart, Steiner 2023
- Michael Grüttner, Talar und Hakenkreuz. Die Universitäten im Dritten Reich. München, C. H. Beck 2024; Michael Grüttner, Ausgegrenzt. Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse. Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Peter Henning, Zwischen Opportunismus und Opposition. Kulturschaffende im Nationalsozialismus am Beispiel Erich Ebermayers. Stuttgart, Kohlhammer 2024
- Frédéric Bonnesoeur / Hannah Wilson / Christin Zühlke (Eds.), New Microhistorical Approaches to an Integrated History of the Holocaust. Berlin/Boston, De Gruyter 2023
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- Christoph Schneider, Der Kalmenhof in Idstein. NS-„Euthanasie“ und ihre Nachgeschichte. (Schriftenreihe der Gedenkstätte Hadamar, Bd. 2.) Leiden, Brill 2024
- Klaus H. Schmider, Hitler’s Fatal Miscalculation. Why Germany Declared War on the United States. (Cambridge Military Histories.) Cambridge, Cambridge University Press 2021
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- Paolo Heywood, Burying Mussolini. Ordinary Life in the Shadows of Fascism. Ithaca, NY, Cornell University Press 2024
- Hans-Walter Schmuhl, Kur oder Verschickung? Die Kinderkuren der DAK zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Hamburg, Dölling und Galitz 2023
- Norbert Frei, Im Namen der Deutschen. Die Bundespräsidenten und die NS-Vergangenheit. München, C. H. Beck 2023
- Reginald Elias Kiray, Memories of German Colonialism in Tanzania. (European Colonialism in Global Perspective, Vol. 2.) Berlin/Boston, De Gruyter 2023
- Klaus Neumann, Blumen und Brandsätze. Eine deutsche Geschichte 1989–2023. Hamburg, Hamburger Edition 2024
- Omer Bartov, Genocide, the Holocaust and Israel-Palestine. First-Person History in Times of Crisis. New York, Bloomsbury Academic 2023
- Eingegangene Bücher
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