Home German Linguistics Tschirner, Erwin; Bärenfänger, Olaf; Möhring, Jupp (Hrsg.): Deutsch als fremde Bildungssprache: Das Spannungsfeld von Fachwissen, sprachlicher Kompetenz, Diagnostik und Didaktik. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Schriften des Herder-Instituts/SHI 7). – ISBN 978-3-95809-071-2. 266 Seiten, € 39,80.
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Tschirner, Erwin; Bärenfänger, Olaf; Möhring, Jupp (Hrsg.): Deutsch als fremde Bildungssprache: Das Spannungsfeld von Fachwissen, sprachlicher Kompetenz, Diagnostik und Didaktik. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Schriften des Herder-Instituts/SHI 7). – ISBN 978-3-95809-071-2. 266 Seiten, € 39,80.

Published/Copyright: April 20, 2018

Rezensierte Publikation:

Tschirner, Erwin; Bärenfänger, Olaf; Möhring, Jupp (Hrsg.): Deutsch als fremde Bildungssprache: Das Spannungsfeld von Fachwissen, sprachlicher Kompetenz, Diagnostik und Didaktik. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Schriften des Herder-Instituts/SHI 7). – ISBN 978-3-95809-071–2. 266 Seiten, € 39,80.


Der vorliegende siebte Band aus der Reihe Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, herausgegeben von Erwin Tschirner, Olaf Bärenfänger und Jupp Möhring, schließt an das Symposium Kompetenzprofile Deutsch als Fremde Bildungssprache (Oktober 2013) an, ausgerichtet vom Institut für Testforschung und Testentwicklung (ITT), Leipzig, dem Herder-Institut und dem Sprachenzentrum der Universität Leipzig. Eröffnet wird der Band mit einem Vorwort und einer Einführung über die „Sprachlichkeit schulischen und fachlichen Lernens“ durch die Herausgeber (9). Darauf folgen insgesamt zwölf Beiträge, welche unterschiedliche Fragestellungen fokussieren. Das Anliegen dieses wichtigen Sammelbandes ist es, die mit dem vorhergegangenen Sammelband Sprache im Fach (Becker-Mrotzek et al. 2013) eingeleitete Diskussion um „einen theoretisch und empirisch abgesicherten sprachsensiblen Sach-/Fachunterricht“ aufzugreifen und die Diskussion um Bildungsstandards sowie die für eine Skalierung der (fach-)sprachlichen Kompetenzen notwendigen Instrumente (17) weiterzuführen. Inhaltlich weisen die Beiträge dieses Sammelbandes ein breites Spektrum auf, indem sie zentrale Fragestellungen aus einem Forschungsfeld diskutieren. Liegt auch der Schwerpunkt auf der ausführlichen Erläuterung empirischer Befunde und der sich hieraus ergebenden weiteren Forschungsdesiderate, so findet der aufmerksame Leser doch vielfältige Anknüpfungspunkte zur Unterrichtspraxis und zur Konzeption von Lehr- und Lernmaterialien. Deshalb entschied sich die Rezensentin, den offenen Rahmen des Sammelbandes beizubehalten und alle Beiträge hier zu skizzieren, um in einer abschließenden Zusammenfassung die zentrale Problemstellung herauszuarbeiten.

Olaf Bärenfänger thematisiert in seinem einen Beitrag über Bildungssprache im Brennpunkt der Leistungsbewertung: Zur Diagnose eines schulpolitischen Problems (21–37) den Stellenwert der „Beherrschung“ der Bildungssprache Deutsch als Voraussetzung für das fachliche Lernen (23). Sprach- und Kommunikationskompetenz eröffnet „in erheblichem Maße Lebenschancen“, sie ist Voraussetzung für den Lern- und Bildungserfolg und ermöglicht die Teilhabe an den verschiedenen Institutionen des Bildungssystems (33). Deshalb fordert Bärenfänger, mit Blick auf die durch Migrationsprozesse zunehmende individuelle Mehrsprachigkeit für aufbauende Bildungsstufen, geeignete „Instrumente zur Kompetenzdiagnostik“ (31). Auf der Grundlage der durch die Mercator- Studien formulierten Qualitätskriterien könnten geeignete Diagnoseinstrumente zur „bildungssprachlichen Kompetenzmessung Deutsch“ (30) entwickelt und zur gezielten Förderung (fach-)sprachlicher Kompetenzen eingesetzt werden.

Helmut Linneweber-Lammerskitten unterstreicht im folgenden Beitrag zur Relevanz sprachlich-linguistischer und kommunikativ-sozialer Kompetenzen für den Mathematikunterricht (39–54) den Stellenwert der Sprachkompetenz im Mathematikunterricht. Mathematische Kompetenzen seien unabdingbar mit der kommunikativen Kompetenz, das heißt der Bewältigung von Alltagssituationen, in denen vom Einzelnen wichtige Entscheidungen auf der Grundlage von mathematischem Wissen getroffenen werden, verbunden (46–48). Deshalb ist Sprachkompetenz nicht nur „Voraussetzung für die aktive und passive Partizipation am Mathematikunterricht“ (41), sondern auch „Bestandteil der mathematical literacy“ (Hervorhebung durch den Autor, 41). Linneweber-Lammerskitten plädiert für eine zielgruppenorientierte Diagnostik mathematischen (Vor-)Wissens, welche die sprachlichen Kompetenzen der Lernenden berücksichtigt (41–43). Als ein Best Practise für kreative Arbeitsmethoden wird ein kurzer Einblick in den Aufbau und Einsatz der im Rahmen des Projekts VITALmath und des Nachfolgeprojekts VITALmathsLIC entwickelten Videoclips zur Vermittlung mathematischer Inhalte gegeben (48–52).

Thorsten Pohl erläutert in Die Epistemisierung des Unterrichtsdiskurses – ein Forschungsrahmen (55–79), ausgehend von einem Vier-Felder-Schema zur Struktur des Unterrichtsdiskurses (54), verschiedene Forschungsansätze, z. B. Bernsteins Code-Theorie, die von Cummins (2008) formulierte Unterscheidung von BICS und CALP sowie Gogolins Definition von Bildungssprache. Diese Ansätze könnten den Unterrichtsdiskurs allerdings nur hinreichend beschreiben (61). Eine empirische Analyse des Kommunikationsraums Unterricht als grundlegende Voraussetzung für wirksame Sprachfördermaßnahmen, um „die durch gesellschaftliche Problemlagen [...] geforderte Reparaturvorschläge“ durch fundierte Konzepte zu ersetzen, sei demnach unbedingt notwendig (73).

Ines Busch-Lauer stellt in ihrem Beitrag die Frage Wie manifestiert sich Bildungssprache in deutschen Sach- und Lehrbuchtexten? Eine exemplarische diskursiv-textuelle Betrachtung (81–95). Busch-Lauer geht von einer „funktionalen Dreiteilung von Bildungssprache“ (81) aus, derzufolge ist Bildungssprache ein fachübergreifendes Register in „kommunikativer Funktion zum Wissenstransfer“, „epistemischer Funktion als Werkzeug des Denkens“ und „sozialsymbolischer Funktion“ (81). Hieran fügt sich die Beschreibung der Analyse von Aufgabenstellungen in DaF-Lehrwerken an, welche nicht nur für DaF-Lehrende aufschlussreich ist. Die Autorin arbeitet hier heraus, wie Arbeitsanweisungen für niveaustufenübergreifende Lehrmaterialien visuell/sprachlich formuliert werden können. So zeigt Busch-Lauer am Beispiel des Lehrwerks DaF kompakt A1B1, wie metasprachliche, und damit bildungssprachliche, Elemente vermittelt werden können. Ein im Hinblick auf die Herausforderungen, welche durch die zunehmende „Digitalisierung von Wissen“ für Fach- sowie Sprachlehrende entstehen (94), durchaus ernst zu nehmender Beitrag!

Susanne Mannel et al. (97–113) arbeiten in ihrer Studie heraus, inwiefern Sprachliches Scaffolding zur Unterstützung naturwissenschaftlichen Lernens im Kindergartenalter für Vorschüler mit Deutsch als L2 in einer auf die Lernvoraussetzungen abgestimmten Lernumgebung zielorientiert eingesetzt werden kann (103). Es lohnt sich bei diesem Beitrag für den Leser, den Ausführungen zum Aufbau eines sprachlichen Scaffoldings aufmerksam zu folgen, da dieses Konzept für andere sprachlich heterogene Zielgruppen adaptiert werden kann (104–113).

Elke Sumfleth und Nermin Özcan (115–134) stellen in ihrem Beitrag Textkompetenz als Teil von Kommunikationskompetenz – Eine Interpretation aus der Chemiedidaktik, ausgehend von einer ausführlichen Erläuterung der Begriffe Textkompetenz und Fachsprache (115, 118–119), die Ergebnisse einer an Gymnasien und Gesamtschulen in NRW mit 483 Schüler/innen durchgeführten Studie zum Einfluss der Fach- und Unterrichtssprache auf das Fachwissen im Chemieunterricht vor. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, so die Autorinnen, „dass die Materialien zur Förderung der Fachsprachfähigkeiten nur greifen, wenn die Unterrichtssprache angemessen beherrscht wird“ (129). Ein interessanter Aufsatz, der für in heterogenen Gruppen unterrichtende Lehrende aufschlussreich ist und zum Nachdenken über lernerorientierte Formulierungen für fachliche Aufgabenstellungen führt.

Constanze Niederhaus et al. (135–161) arbeiten mit ihrer umfangreich angelegten Studie über Relevante Sprachmittel für mathematische Textaufgaben – Korpuslinguistische Annäherung am Beispiel Prozentrechnung die „sprachliche Komplexität mathematischer Textaufgaben“ (135) sowie den unterschiedlichen Komplexitätsgrad bildungssprachlicher Formulierungsmuster in den Textaufgaben sowohl in Schulbüchern als auch in Prüfungen heraus. Die Autorinnen konstatieren, „dass es sich lohnt, den übergreifenden bildungssprachlichen und themenspezifischen bedeutungs- und kontextbezogenen Anforderungen im Unterrichtsfach Mathematik auf mehreren Ebenen Rechnung zu tragen“ (156).

Der Beitrag von Gabriele Kniffka und Markus Linnemann Zur Ermittlung der Schwierigkeit (fach-)sprachlicher Strukturen mittels fachlicher C-Tests – Eine explorative Studie (163–178) greift die Frage nach „der Bewältigung von Aufgaben zum Verstehen von Texten“ in Schulbüchern auf (164). Im Rahmen eines interdisziplinär ausgelegten Projekts Deutsch/Geschichte wurde der Komplexitätsgrad schulischer Fachtexte (Fachtermini, Kollokationen) mithilfe von C-Tests untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die in den Texten ermittelten Schwierigkeitsgrade das Verständnis aufgrund „komplexe[r] und für sie [die Schülerinnen und Schüler] meist ungewohnte[r] sprachliche[r] Merkmale“ einschränken (174). Diese korpusanalytische Studie soll noch um eine qualitative „Analyse mit Protokollen Lauten Denkens“ ergänzt werden (175).

Olaf Hartung diskutiert in seinem Aufsatz Konzeptionelles Schreiben im Fachunterricht. Vorschläge zur Parametrisierung von Texthandlungen als eine Möglichkeit für Lernstanddiagnosen die Ergebnisse einer an zwei Gymnasien, zwei Realschulen und einer integrierten Gesamtschule durchgeführten Untersuchung zum Erfassen der Textkompetenz im Fach Geschichte (179–199). Hartung identifiziert in einem Korpus (229 Schülertexte) „Texthandlungsformen“ in Erörterungen (Erläutern, Bewerten, Leserorientierung, Begründen und Referenzieren; siehe Abb. 3 u. 4, 185, 186). Hartung (196–197) zeigt über diesen Vergleich von Texten der Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulstufen, inwiefern sich diese nach den Kriterien leistungsstark und leistungsschwach unterscheiden und warum das Schreiben von Texten in den Fächern „primär als Werkzeug des Lernens von Fachinhalten und weniger zur Ausbildung oder Analyse einer allgemeinen Textkompetenz“ (197) funktioniert.

Nicole Marx et al. (201–222) stellen in ihrem Aufsatz Deutsch (stets) als fremde Bildungssprache. Bildungssprachliche Aufgabenprofilierung in der Sekundarstufe II eine Pilotstudie über die Wirksamkeit des Profils von Aufgabenstellungen für Schüler/innen mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache (11. und 12. Klassen der gymnasialen Oberstufe) im Deutschunterricht vor. Die Befunde zeigen, im Gegensatz zu einsprachigen Schüler/innen, ein „eher unerfreuliches Bild über die Schreibkompetenzen bei Schülern mit zweisprachigen Hintergrund“ (218). Marx et al. argumentieren, dass sich profilierte Aufgabenstellungen zwar positiv auf die Qualität der Schülertexte auswirken, jedoch nicht die Schreibkompetenzen modellieren können: „Eine Profilierung der Aufgabenstellung per se reicht offensichtlich nicht aus, das Umsetzen sprachlichen Wissens muss vermutlich grundsätzlich im Unterricht trainiert werden.“ (Hervorhebung durch die Autorinnen, 219).

Katrin Lehnen widmet ihren Beitrag Ausbau und Förderung eristischer Literalität in der Wissenschaftssprache Deutsch bei Studierenden mit unterschiedlichem Sprach- und akademischem Sozialisationshintergrund (223–254) der Frage nach dem Erwerb wissenschaftssprachlicher Kompetenzen bei Studierenden mit Deutsch als Zweit-, Dritt- oder Fremdsprache in zwei Masterstudiengängen der Germanistischen Linguistik. Lehnen untersucht die „Wirksamkeit eines auf literale Prozeduren eristischen Schreibens bezogenen (didaktischen) Konzepts“ (232). Sie kann mit der empirischen Untersuchung von Lernertexten (L1 und L2) einen „Anstieg solcher Textprozeduren“ (250) in den Texten der Studierenden nachweisen und damit die Wichtigkeit von auf die Förderung literaler Kompetenzen ausgerichteten Seminarkonzepten untermauern. Diese Studie ist als eine wichtige Referenz für die Konzeption sprach- und schreibdidaktischer Konzepte für Studierende mit Deutsch als L1 und L2 zu nennen (250–251).

Christoph Kulgemeyer und Elisabeth Tomczyszyn schließen den Sammelband ab. Sie zeigen in ihrem Beitrag Verbales Erklären in der Physik (255–270) ein auf dem „Dialogischen Modell physikalischen Erklärens“ basierendes, bereits in vorhergehenden Publikationen (Kulgemeyer 2010) ausführlich erläutertes Modell zur Versprachlichung physikspezifischer Zusammenhänge durch Lehrpersonen im Fach Physik (255, 261). Anhand des Modells werden die verbalen „Erklärungen von Schülerinnen und Schülern“ sowie die „Erklärungskompetenz“ von Lehrkräften im Fach Physik (263) analysiert. Kulgemeyer und Tomczyszyn unterstreichen die Notwendigkeit weiterer, auf diesen Untersuchungen aufbauender Forschung z. B. zum Einfluss des Fachwissens und fachdidaktischen Wissens von Lehrpersonen in unterrichtlichen Erklärungssituationen (266–267).

Aus Sicht der Rezensentin liest sich dieser Band mit großem Gewinn. Er zeigt, wie der Untertitel verspricht, eine breite Auswahl an Studien aus der Fachsprachenforschung und Fachsprachendidaktik sowie Sprachdiagnostik. Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Förderung bildungssprachlicher Kompetenzen in sprachlich zunehmend heterogenen Schulklassen unterstreichen die Beiträge der Autorinnen und Autoren den Stellenwert von Sprachkompetenz im Kontext fachlichen Lernens, vor allem im Bereich des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Im Fokus steht dabei der Einfluss von auf die sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ausgerichteten Aufgabenbeschreibungen (mündlich und schriftlich) sowohl in naturwissenschaftlichen Fächern als auch im Sach- und Fachunterricht. Der vorliegende Sammelband ist deshalb auch für Lehrende an Hochschulen sehr gut geeignet, um einen Überblick über neueste Studien im Hinblick auf Lösungsansätze für eine effiziente Verbindung von Sprachförderung und Fachlernen in der Studieneingangsphase zu gewinnen. Eine Frage, die sich in dieser Zeit aufdrängt, ist, inwiefern die mit diesem Band als notwendig erklärte Förderung und Messung sprachlicher Kompetenzen im Kontext der Diskussion um die Digitalisierung des Lernens im Fokus bleibt.

Literatur

Becker-Mrotzek, Michael; Schramm, Karen; Thürmann, Eike; Vollmer, Helmut Johannes (Hrsg.) (2013): Sprache im Fach: Sprachlichkeit und fachliches Lernen. Münster: Waxmann.Search in Google Scholar

Cummins, Jim (2008): BICS and CALP: Empirical and Theoretical Status of the Language and Education. Volume 2. 2. Ed. New York: Springer, 71–83.Search in Google Scholar

Kulgemeyer, Christoph (2010): Physikalische Kommunikationskompetenz: Modellierung und Diagnostik. Berlin: Logos.Search in Google Scholar

Online erschienen: 2018-4-20
Erschienen im Druck: 2018-4-5

© 2018 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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  1. Titelseiten
  2. Vorbemerkung
  3. Rezension
  4. Ahrenholz, Bernt (Hrsg.): Einblicke in die Zweitspracherwerbsforschung und ihre methodischen Verfahren. Berlin: De Gruyter, 2016. – ISBN 978-3-11-048468-7. 377 Seiten, € 19,95.
  5. Ammon, Ulrich, Bickel, Hans; Lenz, Alexandra N. (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen: Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: De Gruyter, 2016. – ISBN 978-3-11-024543-1. 916 Seiten, € 99,95.
  6. Angioni, Milena; Hälbig, Ines; Stübner, Viola: Einfach besser! Deutsch für den Beruf B1-B2. Kurs- und Arbeitsbuch. Frankfurt am Main: telc, 2017. – ISBN 978-3-946447-16-0. 288 Seiten, 22,50 €. Sadowski, Sabrina: Einfach besser! Deutsch für den Beruf B1-B2. Lehrerhandbuch. Frankfurt am Main: telc, 2017. – ISBN 978-3-946447-17-7. 100 Seiten, 7,90 €.
  7. Batra, Sarita; Ransberger, Karin: Menschen A2: Deutsch als Fremdsprache. Intensivtrainer mit Audio-CD. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-041902-9. 96 Seiten, € 9,99.
  8. Bessone, Claude: Bil Spira: Vom Roten Wien zu den französischen Internierungslagern. Berlin: Schmidt, 2016. Mit zahlreichen Abbildungen von Originalzeichnungen (Studien des Frankreich-Zentrums der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 24). – ISBN 978-3-503-15593-4. 187 Seiten, € 49,80.
  9. Bräuer, Gerd; Trischler, Franziska (Hrsg.): Lernchance: Vorlesen. Vorlesen lehren, lernen und begleiten in der Schule. Stuttgart: Klett, 2016 – ISBN 978-3-12-688062-6. 364 Seiten, € 26,00.
  10. Braun, Birgit; Doubek, Margit; Fügert, Nadja et. al.: DaF kompakt neu A1: Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676313-4. 168 Seiten, € 17,99.
  11. Braun, Birgit; Doubek, Margit; Fügert, Nadja et. al.: DaF kompakt neu A2: Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676314-1. 212 Seiten, € 17,99.
  12. Braun, Birgit; Doubek, Margit; Fügert, Nadja et. al.: DaF kompakt neu A1B1: Kursbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676310-3. 304 Seiten, € 26,99. DaF kompakt neu A1-B1. Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676311-0. 328 Seiten, € 19,99. DaF kompakt neu A1. Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676313-4. 168 Seiten, € 17,99. DaF kompakt neu A2. Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676314-1. 212 Seiten, € 17,99. DaF kompakt neu B1. Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676315-8. 256 Seiten, € 18,99.
  13. Burwitz-Melzer, Eva; O’Sullivan, Emer (Hrsg.): Einfachheit in der Kinder- und Jugendliteratur – ein Gewinn für den Fremdsprachenunterricht. Wien: Praesens, 2016 (Kinder- und Jugendliteratur im Sprachenunterricht). – ISBN 978-3-7069-0883-2, 212 Seiten, € 24,80.
  14. Buscha, Anne; Raven, Susanne; Szita, Szilvia: Erkundungen Deutsch als Fremdsprache Kompakt: Integriertes Kurs- und Arbeitsbuch. Sprachniveau B2. 2., veränderte Auflage. Leipzig: Schubert-Verlag, 2016. – ISBN 978-3-941323-26-1, 162 Seiten, € 18,90.
  15. Buscha, Anne; Raven, Susanne; Szita, Szilvia: Erkundungen Deutsch als Fremdsprache Kompakt. Integriertes Kurs- und Arbeitsbuch. Sprachniveau C1. 2., veränderte Auflage. Leipzig: Schubert-Verlag, 2016. – ISBN 978-3-941323-27-8, 160 Seiten, € 18,90.
  16. Cornely Harboe, Verena; Mainzer-Murrenhoff, Mirka; Heine, Lena (Hrsg.): Unterricht mit neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen: Interdisziplinäre Impulse für DaF/DaZ in der Schule. Münster: Waxmann, 2016. – ISBN 978-3-8309-3436-3. 241 Seiten, € 24,90.
  17. Feld-Knapp, Ilona (Hrsg.): Grammatik. Budapest: Eötvös-József-Collegium, 2016. (CM-Beiträge zur Lehrerforschung 3). – ISBN 978-615-5371-72-1. 368 Seiten. Im Open-Access-Format verfügbar unter: http://honlap.eotvos.elte.hu/wp-content/uploads/2016/12/cm3.pdf (31.10.2017).
  18. Feld-Knapp, Ilona; Boócz-Barna, Katalin (Hrsg.): DaF-Lehrerausbildung in Mittel-Osteuropa. München: iudicium, 2016. – ISBN 978-3-86205-492-3. 368 Seiten, € 42,00.
  19. Feldmeier, Alexis; Eichstaedt, Annett (Hrsg.): Lernkulturen – Schriftsprache in DaZ – Grammatik – Sprachliche Anforderungen in den Fächern. 41. Jahrestagung des Fachverbandes Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der Universität Münster 2014. Göttingen: Universitätsverlag, 2016 (Materialien Deutsch als Fremdsprache 94). – ISBN 978-3-86395-231-0. 282 Seiten, € 34,00.
  20. Freudenstein-Arnold, Christiane (Hrsg.): Kindler Kompakt. Deutsche Literatur der Gegenwart. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-04062-6.192 Seiten, € 19,95.
  21. Hellström, Martin; Karlsson Hammarfelt, Linda; Platen, Edgar (Hrsg.): Umwelt – sozial, kulturell, ökologisch: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. München: iudicium, 2016 (Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur 16). – ISBN 978-3-86205-449-7. 253 Seiten, € 28,00.
  22. Hering, Axel; Specht, Gisela: Bildgrammatik Deutsch: Deutsche Grammatik in Bildern erklärt. München: Hueber, 2016. – ISBN 978-3-19-009741-8. 184 Seiten, € 17,00.
  23. Hermann, Michael: Was die Schweiz zusammenhält: Vier Essays zu Politik und Gesellschaft eines eigentümlichen Landes. Basel: Zytglogge. – ISBN 978-3-7296-0918-1. 211 Seiten, € 29,00.
  24. Hirschfeld, Ursula; Reinke, Kerstin: Phonetik im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache unter Berücksichtigung des Verhältnisses von Orthografie und Phonetik. Berlin: Schmidt, 2016 (Grundlagen Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 1). – ISBN 978-3-503-17018-0. 260 Seiten, € 19,95.
  25. Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache. Intercultural German Studies. Thematischer Teil: Fremdsprachenlernen an der Hochschule: Ansätze, Rollen, Erfahrungen. Herausgegeben von Javier Martos und Maria Giovanna Tassinari. München: iudicium, 2016 (40/2014). – ISBN 978-3-86205-354-4. 433 Seiten, € 45,00.
  26. Kaunzner, Ulrike A.: Aussprachekurs Deutsch: Übungsprogramm zur Verbesserung der Aussprache für Unterricht und Selbststudium. Text- und Übungsbuch. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Tübingen: Stauffenburg, 2017. – ISBN 978-3-87276-922-0, 235 Seiten, € 24,80.
  27. Klippel, Friederike (Hrsg.): Teaching Languages – Sprachen lehren. Münster: Waxmann, 2016 (Münchener Arbeiten zur Fremdsprachen-Forschung, 30). – ISBN 978-3-8309-3104-1. 332 Seiten, € 39,90.
  28. Klotz, Verena; Merkelbach, Matthias: Fokus Deutsch: Erfolgreich in Alltag und Beruf B2. Berlin: Cornelsen, 2017. – ISBN 978-3-06-020991-0, 276 Seiten, € 23,99.
  29. Köpcke, Klaus Michael; Ziegler, Arne (Hrsg.): Deutsche Grammatik in Kontakt: Deutsch als Zweitsprache in Schule und Unterricht. Berlin: De Gruyter, 2015 (Linguistik – Impulse & Tendenzen 64). – ISBN 978-3-11-037280-9. 338 Seiten, € 99,95.
  30. Lahn, Silke; Meister, Jan Christoph: Einführung in die Erzähltextanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-02598-2. 334 Seiten, € 19,95.
  31. Liu, Lu: Entwicklungen im Bereich des Hörverstehens in deutschen und chinesischen Lehrwerken für Deutsch als Fremdsprache. Hamburg: Dr. Kovač, 2016 (Studien zur Germanistik 63). – ISBN 978-3-8300-9139-4. 250 Seiten, € 88,90.
  32. Loumiotis, Uta; Mazur, Adalbert: So geht’s zu B2: Vorbereitungskurs auf das Goethe-/ÖSD-Zertifikat B2. Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-675810-9. 248 Seiten, € 19,99. So geht’s zu B2. Vorbereitungskurs auf das Goethe-/ÖSD-Zertifikat B2. Lehrerhandbuch. – ISBN 978-3-12-675811-6. 104 Seiten, € 14,99.
  33. Lüsebrink, Hans-Jürgen: Interkulturelle Kommunikation. Interaktion, Fremdwahrnehmung, Kulturtransfer. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-02572-2. 236 Seiten, € 19,95.
  34. Lütke, Marion; Bidnenková, Lenka; Militchina, Maria; Petrasiuk, Volha: Aspekte Neu C1: Mittelstufe Deutsch. Intensivtrainer 3 mit Prüfungstraining DSH und TestDaF. Stuttgart: Klett, 2017. – ISBN 978-3-12-605041-8. 96 Seiten, € 13,99.
  35. Marten, Heiko F.; Saagpakk, Maris (Hrsg.): Linguistic Landscapes und Spot German an der Schnittstelle von Sprachwissenschaft und Deutschdidaktik. München: iudidium, 2017. – ISBN 978-3-86205-499-2. 190 Seiten, € 24,00.
  36. Massud, Abdel-Hafiez (Hrsg.): Interkulturelle Argumentation im Kontext. Landau: Verlag Empirische Pädagogik, 2016 (Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung. Sonderheft 22). – ISBN 978-3-944996-22-6. 162 Seiten, € 13,90.
  37. Nation, Paul: Making and Using Word Lists for Language Learning and Testing. Amsterdam: Benjamins, 2016. – ISBN 978-90-272-1245-0. 210 Seiten, € 33,00.
  38. Niebisch, Daniela; Penning-Hiemstra, Sylvette; Specht, Franz: Schritte plus Neu 1 + 2. Niveau A1: Deutsch als Zweitsprache für Alltag und Beruf. Kursbuch. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-101081-2. 178 Seiten, € 15,90. Niebisch, Daniela; Penning-Hiemstra, Sylvette; Specht, Franz; Bovermann, Monika; Pude, Angela: Schritte plus Neu 1 + 2. Niveau A1. Deutsch als Zweitsprache für Alltag und Beruf. Arbeitsbuch mit 2 CDs. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-111081-9. 240 Seiten, € 15,90. Schritte plus Neu 1 + 2. Posterset. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-151081-7. 14 Poster, € 22,00.
  39. Nieroda-Kowal, Anna (Hrsg.): Die deutsche Sprache des ausgehenden 20. Jahrhunderts aus polnischer Sicht. Hamburg: Dr. Kovač, 2016 (Studien zur Germanistik 60). – ISBN 978-3-8300-8280-4. 196 Seiten, € 85,80.
  40. Ott, Friederike: Deutsch für den Berufseinstieg: Der Sprachkurs zur Erstorientierung am Arbeitsplatz. München: Langenscheidt, 2017. – ISBN 978-3-468-48972-3. 64 Seiten, € 9,99.
  41. Reeg, Ulrike; Gallo, Pasquale; Simon, Ulrike (Hrsg.): Sehen und Entdecken: Visuelle Darstellungen im DaF-Unterricht. Münster: Waxmann, 2016 (Interkulturelle Perspektiven in der Sprachwissenschaft und ihrer Didaktik 5). – ISBN 978-3-8309-8561-2. 164 Seiten, € 29,90.
  42. Roche, Jörg: Deutschunterricht mit Flüchtlingen: Grundlagen und Konzepte. Tübingen: Narr, 2016 (narr studienbücher). – ISBN 978-3-8233-8055-9. 231 Seiten, € 24,99.
  43. Roll, Heike; Baur, Rupprecht S.; Okonska, Dorota; Schäfer, Andrea: Sprache durch Kunst: Lehr- und Lernmaterialien für einen fächerübergreifenden Deutsch- und Kunstunterricht. Münster: Waxmann, 2017. – ISBN 978-3-8309-3627-5. 169 Seiten, € 24,80.
  44. Rückl, Michaela (Hrsg.): Sprachen und Kulturen: vermitteln und vernetzen: Beiträge zu Mehrsprachigkeit und Inter-/Transkulturalität im Unterricht, in Lehrwerken und in der Lehrer/innen/bildung. Münster: Waxmann, 2016 (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, 2). – ISBN 978-3-8309-3506-3. 248 Seiten, € 27,90.
  45. Salomo, Dorothé; Mohr, Imke: DaF für Jugendliche. München: Klett Langenscheidt, 2016 (Deutsch Lehren Lernen / DLL 10). – ISBN 978-3-12-606982-3. 199 Seiten, € 21,99.
  46. Sander, Ilse; Farmache, Andrea; Grosser, Regine; Hanke, Claudia; Ilse, Viktoria; Mautsch, Klaus F; Schmeiser, Daniela; Tellmann, Udo: DaF im Unternehmen A1/A2. Kursbuch. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676460-5. 288 Seiten, € 26,99. DaF im Unternehmen A1/A2. Übungsbuch mit Audios online. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676459-9. 188 Seiten, € 22,99. Lemmen, Radka: DaF im Unternehmen A1/A2. Lehrerhandbuch. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676461-2. 136 Seiten, € 29,99. Sander, Ilse; Fügert, Nadja; Grosser, Regine; Hanke, Claudia; Ilse, Viktoria; Mautsch, Klaus F; Schmeiser, Daniela: DaF im Unternehmen B1. Kurs- und Übungsbuch mit Audios und Filmen online. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676450-6. 246 Seiten, € 24,99.
  47. Sato-Prinz, Manuela: Deutschlandbilder und Studienaustausch. Zur Veränderung von Nationenbildern im Rahmen von Studienaustauschaufenthalten am Beispiel japanischer Austauschstudierender in Deutschland. München: iudicium, 2017. – ISBN 978-3-86205-495-4. 295 Seiten, € 48,00.
  48. Schierholz, Stefan J.; Gouws, Rufus Hjalmar; Hollós, Zita; Wolski, Werner (Hrsg.): Wörterbuchforschung und Lexikographie. Berlin: De Gruyter, 2016 (Lexico-graphica. Series Maior 151). – ISBN 978-3-11-047425-1. 331 Seiten, € 119,95.
  49. Schön, Christian: Illustrierte Geschichte der deutschen Literatur. Epochen – Autoren – Werke. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-02647-7. 192 Seiten. € 24,95.
  50. Sievers, Wiebke (Hrsg.): Grenzüberschreitungen. Ein literatursoziologischer Blick auf die lange Geschichte von Literatur und Migration. Wien: Böhlau, 2016. – ISBN 978-3-205-20353-7. 294 Seiten, € 35,00.
  51. Spillner, Bernd (Hrsg.): Kontrastive Fachsprachenforschung Deutsch-Chinesisch. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Sprachkontraste und Sprachbewusstsein 2). – ISBN 978-3-87276-894‑0. 180 Seiten, € 48,50.
  52. Stang, Christian: Auch kleine Flöhe schreibt man groß! Deutsche Rechtschreibung – erst quizzen, dann wissen. München: Langenscheidt, 2017. – ISBN 978-3-468-29960-5. 80 Seiten, € 10,00.
  53. Szabolcs, János; Nagy, Ágota (Hrsg.): Krisen als Wendepunkte. Studien aus dem Bereich der Germanistik. Wien: Praesens, 2016 (Großwardeiner Beiträge zur Germanistik, 12). – ISBN 978-3-7069-0864-1, 312 Seiten, € 27,20.
  54. Tajmel, Tanja; Hägi-Mead, Sara (2017): Sprachbewusste Unterrichtsplanung: Prinzipien, Methoden und Beispiel für die Umsetzung. Münster: Waxmann, 2017 (FörMig Material 9). – ISBN 978-3-8309-3449-3. 152 Seiten, € 24,90.
  55. Tschirner, Erwin; Bärenfänger, Olaf; Möhring, Jupp (Hrsg.): Deutsch als fremde Bildungssprache: Das Spannungsfeld von Fachwissen, sprachlicher Kompetenz, Diagnostik und Didaktik. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Schriften des Herder-Instituts/SHI 7). – ISBN 978-3-95809-071-2. 266 Seiten, € 39,80.
  56. Völlinger, Andreas; Kalch, Franziska: Ritter Winzig. Deutsch-Spanisch. Mit mehrsprachiger Audio-CD. München: Edition bi:libri/Hueber, 2016. – ISBN 978-3-19-549597-4. 28 Seiten, € 16,99.
  57. Winzer-Kiontke, Britta: „Gäbe es das Lehrwerk, würden wir es Ihnen empfehlen“: Routineformeln als Lehr-/Lerngegenstand. Eine Untersuchung zu Vorkommen und didaktischer Aufbereitung von Routineformeln in Lehrwerken Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. München: iudicium, 2016. – ISBN 978-3-86205-437-4, 356 Seiten, € 48,00.
  58. Zeyer, Tamara; Stuhlmann, Sebastian; Jones, Roger Dale (Hrsg.): Interaktivität beim Fremdsprachenlehren und -lernen mit digitalen Medien. Hit oder Hype? Tübingen: Narr, 2016 (Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik). – ISBN 978-3-8233-8042-9. 288 Seiten, € 58,00.
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