Home German Linguistics Hellström, Martin; Karlsson Hammarfelt, Linda; Platen, Edgar (Hrsg.): Umwelt – sozial, kulturell, ökologisch: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. München: iudicium, 2016 (Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur 16). – ISBN 978-3-86205-449-7. 253 Seiten, € 28,00.
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Hellström, Martin; Karlsson Hammarfelt, Linda; Platen, Edgar (Hrsg.): Umwelt – sozial, kulturell, ökologisch: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. München: iudicium, 2016 (Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur 16). – ISBN 978-3-86205-449-7. 253 Seiten, € 28,00.

  • Ralf Heimrath
Published/Copyright: April 20, 2018

Rezensierte Publikation:

Hellström, Martin; Karlsson Hammarfelt, Linda; Platen, Edgar (Hrsg.): Umwelt – sozial, kulturell, ökologisch: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. München: iudicium, 2016 (Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur 16). – ISBN 978-3-86205-449–7. 253 Seiten, € 28,–.


Bei dem besprochenen Werk handelt es sich um einen Tagungsband zu einer gleichnamigen internationalen Konferenz im südschwedischen Borås aus dem Jahr 2015 als neunte Konferenz der Reihe „Zur Darstellung von Zeitgeschichte in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“. Leider teilen die Herausgeber nicht mit, wie sie diesen Zeitraum definieren. Je weiter wir uns zeitlich von der Gruppe 47, von den 68ern, von den Poststrukturalisten und den Postkolonialisten usw. entfernen, desto weniger gehören deren Autorinnen und Autoren zur Gegenwart.

Gleich im ersten Beitrag beschäftigt sich Susanne Scharnowski unter dem Titel Die Wiederkehr und das Verschwinden der Heimat mit dem Landleben in der angesprochenen Gegenwartsliteratur (10–24). Dabei grenzt sie die Begriffe Umwelt und Heimat voneinander ab, wobei sie bemerkt, dass „das Konzept der Heimat“ auch im Kontext der Umweltdebatte „von einiger Relevanz“ ist (14 f.), ebenso für die Gegenwartsliteratur (17 ff.).

Frank Thomas Grub hat im Fokus seiner Darstellung von Umweltthematik und Warnen vor dem ökologischen Kollaps: Kontinuität oder Wandel in der Literatur nach 1989/90 (25–45) DDR-Literatur und Literatur von Autoren, die vor und nach der Wende 1989/90 in diesem ehemals sozialistischen Land geschrieben haben.

Die sich anschließenden gut lesbaren Textanalysen in Die Welt im schönsten Fall von Rita Morrien (46–61) beschreiben Umbruchs- und Katastrophenszenarien im Werk der DDR-Autorin Angela Krauß. Sie beinhalten Landschaften und ihre Zerstörung in ihrem Land, verbunden mit einer literarisch durchscheinenden Kritik am Globalismus, Kapitalismus und an der Umweltzerstörung.

Edgar Platen ordnet in Die Vernichtung der Menschheit hat begonnen (62–71) Günter Grass’ bekannte Feltrinelli-Preisrede aus dem Jahr 1982 in die Literatur des Krisenbewusstseins der 1980er Jahre ein. Er skizziert den Inhalt, deutet den Werkkontext an und bezieht die Kernaussage auf die „gegenwärtige“ Diskussion „um das, was Nachhaltigkeit sein soll“ (63). Er stellt Bezüge zum später erschienenen Buch Die Rättin und zu anderen bis in die 90er Jahre herausgegebenen Werken sowie zu dem schon vor der Preisrede publizierten Tagebuch einer Schnecke her. Auch weist er auf Übereinstimmungen der Feltrinelli-Rede mit dem Brundtland-Bericht von 1987 und betont die von Grass immer wieder geforderte Nachhaltigkeit, bevor dieses Wort in vielen politischen Reden und Texten verwendet wurde. Er endet mit dem von Grass verwendeten Kunstwort „Vergegenkunft“ als Begriff für die Zusammenführung der drei Zeitdimensionen: Schreiben gegen den Untergang ist Vergegenwärtigung des Vergangenen und Ermöglichen von Zukunft (71).

Martin Hellström beschreibt in Spiel mir das Lied vom Tod (72–86) E. Jelineks Literatur als Akkord von Konsum, Naturvernichtung, Musik und Tod (73). Er geht auf Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr von 1985 und Winterreise von 2011 ein und untersucht dabei den näheren Zusammenhang von sozialen, ökonomischen wie ökologischen Aspekten von „sustainability“ (73). Er hätte auch „Nachhaltigkeit“ schreiben können. Seine Ausführungen bestehen aus einer Anhäufung von längeren Zitaten aus der Sekundär- und Primärliteratur. Dabei wurde die Winterreise etwas mühsam in Verbindung mit dem Thema des Bandes gebracht (78–81). Als Fazit hält er fest, dass Jelinek mit ihrer Kunst den Mythos der Natur dekonstruiert, also zerstört (83).

Bärbel Westphal nimmt die Darstellung von Natur und Umwelt in Daniela Kriens Roman Irgendwann werden wir und alles erzählen von 2011 und Julia Schochs Erzählung Im Delta von 2001 unter die Lupe (87–108). Sie fragt dabei, inwieweit „die literarische Imagination zur Konstruktion oder Diskonstruktion eines ökologisch und sozial nachhaltigen Lebensraums“ beiträgt und „auf welche Funktionen die fiktionale Konstruktion der dort dargestellten soziobiologischen Räume“ abzielt (88). Stark verkürzt lautet diese Ausgangsfrage: Welche Rolle spielen Natur und Umwelt in der fiktiven Welt? (91). Bei der Rumänin Schoch dient das Donaudelta als Schauplatz der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt bzw. Natur und Kriens Roman ist ein „Wendetext“ (101) mit einer Abrechnung mit der DDR. Er beschreibt die Veränderungen aus der ländlichen Perspektive anhand von zwei unterschiedlichen Bauernhöfen. In beiden Werken ist die Schönheit der Natur zum Objekt der Virtualisierung geworden.

Stefan Neuhaus untersucht das Verhältnis von Subjekt und Umwelt in literarischen Dystopien am Beispiel der Romane Die Arbeit der Nacht von Thomas Glavinic aus dem Jahr 2006 und Corpus Delicti: Ein Prozess von Juli Zeh aus dem Jahr 2009 (109–130). Unter Rückgriff auf Michel Foucaults Begriff „Biopolitik“ formuliert er seine zentrale These, dass „literarische Dystopien Strategien der Biopolitik konzeptionell in eine Richtung“ weiterentwickeln, „die ihre Gefahr für Subjekt und Umwelt sichtbar werden lässt“ (112). Er vergleicht beide Werke der Gegenwartsliteratur mit George Orwells 1984 von 1949 und Aldous Huxleys Brave New World von 1932 und schließt mit Baudrillards These der „Selbsttäuschung als Lebensmöglichkeit“, die in den beschriebenen Werken aufgezeigt wird (128).

Ihm folgt Petra Platen, die sich mit Dorothee Elmigers Einladung an die Waghalsigen von 2010 beschäftigt (131–144). Es ist ein Beispiel für den literarischen Umgang mit Krisensituationen, man möchte hinzufügen: wie manche anderen Texte auch. Schauplatz der Handlung ist ein von Feuer zerstörtes Bergbaugebiet aus den 1960er Jahren. Seine Gegenwart ist ohne Geschichte. Deshalb suchen bzw. erfinden die Protagonisten seine Geschichte und die Geschichte der ganzen Landschaft. Das Leben braucht einfach Umwelt und Geschichte, und wenn es sie nicht gibt, werden sie imaginär erschaffen.

Christoph Parry widmet sich W. G. Sebalds Ringe des Saturn von 1995 als Bericht einer Wanderung durch eine Landschaft des Verfalls (145–156). Sebald zeigt sich dabei als Schriftsteller der Umweltzerstörung, der ökologischen Katastrophe und des sozialen Verfalls. Der Kampf zwischen Mensch und Natur findet hier am Beispiel eines abgelegenen Abschnitts der englischen Ostküste statt, ebenso kann hier das „europäische Projekt der Welteroberung“ (147 f.) nachvollzogen werden. Der physische Verfall der Gegend ist die Strafe für den moralischen Hochmut der Menschen gegenüber dem Leben, für den Raubbau von Naturschätzen in der Industrialisierung und im Kolonialismus. Eine besondere Rolle spielt in diesem Buch der Zweite Weltkrieg.

Inez Müller (157–173) beginnt mit der Beschreibung des jungen Dion Katthusen in Gunther Geltingers Roman Moor von 2013 als Einspruch des Autors gegen ein Unterscheidungsdenken zwischen Mensch und Natur. Erzählort ist eine Moorlandschaft im Wendland, Erzählzeit sind die 1970er bis Anfang der 1990er Jahre, Erzählinhalt die Bewirtschaftung, Ausbeutung, drohende Zerstörung und Anfänge einer Renaturierung der Natur- und Kulturlandschaft verbunden mit sozialen Konflikten und Veränderungen in der Dorfgemeinschaft, zu der Dion nicht dazugehört. Müller nennt das Werk einen „zivilisationskritischen, naturbezogenen Regionalroman“ (158). Schwerpunkte ihres Textes sind die Natur als Erzählinstanz, als Hilfe und Todbringerin des stotternden und von der Mutter über Jahre missbrauchten Dion, das Verhältnis von Natur und Mutter, Körperlichkeit und Geschlechtlichkeit. Müller gelingt es, die im Roman enthaltene Aussage der Verwobenheit des Menschen mit der ihn umgebenden Natur deutlich zu machen. Dieser Beitrag passt gut in das Konzept des Buches.

Mirjam Gebauer beschäftigt sich anschließend mit Rhythmus und Resonanz, Zeiterfahrung und Umwelt in Lutz Seilers Roman Kruso (174–188). Dieser 2014 erschienene Roman wurde bisher immer im Kontext der Post-DDR-Literatur und hier im Besonderen der Hiddensee-Literatur betrachtet. Gebauer betont dagegen die nicht beachtete Thematik des Rhythmus nach dem Verständnis von Henri Lefebvre (2004) und Hartmut Rosa (2013) als wesentliches Element des Buches. Hiddensee ist als Ort der Handlung „ein eigentümliches kulturelles Biotop“ (175), in dem sich für den Protagonisten in der Wendezeit das Leben verändert. Der Vergleich zwischen Seilers Protagonist Kruso und Defoes Robinson Crusoe, dessen Leben sich ja auch auf einer Insel mit „eigentümliche[m] kulturelle[n] Biotop“ (ebd.) verändert, ist Gebauer bei dieser Formulierung nicht eingefallen.

Mit Hiddensee und Wende werden in Seilers Werk Umwelt und Geschichtlichkeit verbunden. Die Rhythmik äußert sich in Wellenbewegungen und Sonnenaufgängen, aber auch bei Kruso in seinem einem Metronom vergleichbaren Gang über den Steg, in dem in Abständen immer wieder auftauchenden „gute[n] Gefühl“ (176/177) des Protagonisten. Um ihre These zu verdeutlichen, geht Gebauer etwas intensiver auf Lefebvres Theorie der Rhythmusanalyse und Hartmut Rosas Resonanzbegriff ein. Daraufhin zeigt sie Rhythmik und Resonanz in Kruso, wo diese Elemente im Vorgang des Atmens der Inselbewohner vorhanden sind, in den regelmäßigen Arbeitsvorgängen, in der Ruhe, die Kruso zu seinem eigenen Rhythmus finden lässt, in der Handhabung der Axt durch die Person Ed beim Holzhacken, auf die mit den Arbeitszeiten verbundene „inneren Rhythmus“ (185), in den Gezeiten der See rund um die Insel, in den Zeitzeichen, die aus dem nicht abstellbaren Radiogerät zu hören waren, in der Patrouille des Grenzsoldaten. Der im Roman zu erkennende Fokus auf Zeit und Raum ermöglicht es, einzelne „Aspekte des Verhältnisses zwischen Individuum und Umwelt“ (188) aufzuzeigen. In der DDR gab es eine Begrenzung im Raum, aber es gab viel Zeit. In westlichen Gesellschaften ist es umgekehrt. Damit ist Kruso ein Wenderoman, in dem das soziale und naturverbundene Biotop Hiddensee als eine Nische innerhalb des DDR-Systems dargestellt wird und gleichzeitig als Erinnerungsort an „resonante Existenzräume in einer verlangsamten Gesellschaft“ (188).

Am Beispiel von Botho Strauß´ Texten Die Unbeholfenen und Vom Aufenthalt untersucht Sascha Prostka das Problem der sozialen und kulturellen Umwelt in der „Weltrisikogesellschaft“ (189–202). Diese beiden 2007 und 2009 erschienenen Werke haben als Kerngedanken die Dichotomie von Integration und Desintegration im Sinne von Aus- und Abgrenzung und verdeutlichen damit den problematischen Umgang mit der sozialen und kulturellen Umwelt, die sich durch die Globalisierung verändert hat. Prostka untermauert seine These mit Aussagen der Soziologen Ulrich Beck und Niklas Luhmann, bevor er sich Botho Strauß zuwendet. Für diesen ist die Krise, gemeint ist die Weltwirtschaftskrise der jüngsten Vergangenheit, eine Chance zur Veränderung.

In Die Unbeholfenen geht es um sozial ausgegrenzte Geschwister, die sich mit ihren körperlichen Behinderungen in ihrer Umwelt zurechtfinden. Sie bilden eine Gruppe außerhalb der Gesellschaft mit eigenen Kommunikationsformen. Diese Formen verändern sich, als die Mutter zu ihnen zurückkehrt und damit die „Außenwelt“ (196/198) in ihre „Innenwelt“ (198) eingreift.

Im Text Vom Aufenthalt geht Proska dann der Frage nach, was ein Mensch macht, wenn sich ihm die Gegenwart versagt. Der reisende Protagonist ist nicht Mitglied der Gesellschaft, die er beobachtet, und wie in Die Unbeholfenen zieht sich das Individuum in sich selbst zurück. Alle Katastrophen der komplexen und mit der Zeit unverständlichen Umwelt mutieren dann zu undeutbaren Geräuschen bzw. zu einem Ausfall der Wahrnehmung.

Kontexte und Heterotope stehen im Mittelpunkt der Untersuchung von Peter Stamms Erzählband Seerücken aus dem Jahr 2011 durch Gonçalo Vilas-Boas aus Porto (203–213). Kontext steht dabei für den weniger konkreten Begriff der Umwelt und meint hier die natürliche und soziale Umgebung der Menschen. Die meisten Erzählungen spielen im schweizerischen Kanton Thurgau. Stamms Protagonisten sind ihrer Umwelt entfremdet, die Inhalte seiner Texte sind gesellschaftsbezogen. Und sie sind – wie Stamm selbst sagt – heterotopisch in dem Sinn, dass individuelle Räume immer mit Räumen „eines zweiten Niveaus“ (206) in Beziehung stehen (205 f.). Dieser zweite Raum kann beim Akteur Veränderungen hervorrufen und erlaubt „Spuren des Kontrasts und der Andersartigkeit“ (206). Sehr schön wird das im ersten Text geschildert, in dem ein Slawist mit Schreibblockade ein einsames Hotel aufsucht, dort jedoch wegen der äußeren Umstände nicht schreiben kann. Aber sein Aufenthalt im Hotel bewirkt, dass er nach seiner Rückkehr seine Arbeit mühelos beenden kann. Das Motiv der Heterotopie spielt auch in den anderen Erzählungen eine wichtige Rolle, selbst bei der Klavierlehrerin, die nach einer Krise nicht weggeht, aber durch das Zerschneiden eines Philodendrons, der mit Erinnerungen verbunden ist, die alte Klavierwelt mental verlassen kann, oder in der Dystopie eines Zuges in der Erzählung Der Koffer.

Nicht verschiedene Heterotope, sondern allein den durch zwei Missionarspraktikanten aufgesuchten brasilianischen Urwald als Bedeutungsraum in Anna Zielkes Arraia von 2004 beschreibt anschließend Thorsten Päplow und bringt neben der Literaturanalyse auch einen literaturdidaktischen Ansatz ins Spiel, indem er typische Merkmale der Gattung Novelle an diesem Text aufzeigt (216–235). Nur einer der beiden Praktikanten überlebt die Reise. Der ökologische Umweltaspekt erscheint in der sichtbaren Zerstörung des Waldes durch Brandrodung, doch diese Zerstörung ist dem Überlebenden im Rückblick nicht wichtig. Der Wald ist für ihn nicht nur ein Heterotopos, er ist auch der Raum des Chaos und eine Projektionsfläche der Utopie, ein Raum der Kontingenz und des Kampfes.

Am Ende des Bandes steht Linda Karlsson Hammarfelts Beitrag über das autobiographische Schreiben als „[a]nthropologische Erdkunde“ (239) am Beispiel von Ilma Rakusas Mehr Meer von 2009 (236–248). Unter dem Aspekt des ecocriticism können die darin enthaltenen „Erinnerungspassagen“ (236) als Kontaktierungen von Menschen, Städten, Literatur, Erd- und Wasserlandschaften u. a. gesehen werden. Die Autorin fragt dabei nach der Interaktion des Ich mit seiner Umgebung, was diese Interaktion mit dem Ich macht und wie diese Prozesse thematisiert werden. Der Mensch ist einerseits eine Welt für sich und andererseits Teil der ihn umgebenden Welt. Aus den Reisen der Erzählerin ergibt sich eine individuelle Geographie. Gleichzeitig wird eine subjektive Sicht der Weltgeschichte präsentiert.

Das Buch will vermutlich anstoßen, vielleicht auch aufstoßen. Dies jedenfalls tut die Gestaltung des in zwei Grüntönen (Umwelt!) gehaltenen Buchumschlags, in dem der Titel in Schreibmaschinenschrift in einem seltsamen Kontrast zum Untertitel und den Namen der Herausgeber steht und negativ auffällt. Positiv wird hingegen das Grundanliegen gewürdigt, die soziale, kulturelle, und/oder ökologische Umwelt als Themen und Motive in Beispielen der (Gegenwarts-)Literatur in den Fokus literaturwissenschaftlicher Betrachtungen zu rücken.

Literatur

Lefebvre, Henri (2004): Rhythmusanalysis: Space, Time and Everyday Life. London: Continuum.Search in Google Scholar

Rosa, Hartmut (2013): Beschleunigung und Entfremdung. Entwurf einer kritischen Theorie moderner Zeitlichkeit. Berlin: Suhrkamp/Insel.Search in Google Scholar

Online erschienen: 2018-4-20
Erschienen im Druck: 2018-4-5

© 2018 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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  1. Titelseiten
  2. Vorbemerkung
  3. Rezension
  4. Ahrenholz, Bernt (Hrsg.): Einblicke in die Zweitspracherwerbsforschung und ihre methodischen Verfahren. Berlin: De Gruyter, 2016. – ISBN 978-3-11-048468-7. 377 Seiten, € 19,95.
  5. Ammon, Ulrich, Bickel, Hans; Lenz, Alexandra N. (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen: Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: De Gruyter, 2016. – ISBN 978-3-11-024543-1. 916 Seiten, € 99,95.
  6. Angioni, Milena; Hälbig, Ines; Stübner, Viola: Einfach besser! Deutsch für den Beruf B1-B2. Kurs- und Arbeitsbuch. Frankfurt am Main: telc, 2017. – ISBN 978-3-946447-16-0. 288 Seiten, 22,50 €. Sadowski, Sabrina: Einfach besser! Deutsch für den Beruf B1-B2. Lehrerhandbuch. Frankfurt am Main: telc, 2017. – ISBN 978-3-946447-17-7. 100 Seiten, 7,90 €.
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  11. Braun, Birgit; Doubek, Margit; Fügert, Nadja et. al.: DaF kompakt neu A2: Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676314-1. 212 Seiten, € 17,99.
  12. Braun, Birgit; Doubek, Margit; Fügert, Nadja et. al.: DaF kompakt neu A1B1: Kursbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676310-3. 304 Seiten, € 26,99. DaF kompakt neu A1-B1. Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676311-0. 328 Seiten, € 19,99. DaF kompakt neu A1. Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676313-4. 168 Seiten, € 17,99. DaF kompakt neu A2. Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676314-1. 212 Seiten, € 17,99. DaF kompakt neu B1. Kurs- und Übungsbuch mit MP3-CD. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676315-8. 256 Seiten, € 18,99.
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  15. Buscha, Anne; Raven, Susanne; Szita, Szilvia: Erkundungen Deutsch als Fremdsprache Kompakt. Integriertes Kurs- und Arbeitsbuch. Sprachniveau C1. 2., veränderte Auflage. Leipzig: Schubert-Verlag, 2016. – ISBN 978-3-941323-27-8, 160 Seiten, € 18,90.
  16. Cornely Harboe, Verena; Mainzer-Murrenhoff, Mirka; Heine, Lena (Hrsg.): Unterricht mit neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen: Interdisziplinäre Impulse für DaF/DaZ in der Schule. Münster: Waxmann, 2016. – ISBN 978-3-8309-3436-3. 241 Seiten, € 24,90.
  17. Feld-Knapp, Ilona (Hrsg.): Grammatik. Budapest: Eötvös-József-Collegium, 2016. (CM-Beiträge zur Lehrerforschung 3). – ISBN 978-615-5371-72-1. 368 Seiten. Im Open-Access-Format verfügbar unter: http://honlap.eotvos.elte.hu/wp-content/uploads/2016/12/cm3.pdf (31.10.2017).
  18. Feld-Knapp, Ilona; Boócz-Barna, Katalin (Hrsg.): DaF-Lehrerausbildung in Mittel-Osteuropa. München: iudicium, 2016. – ISBN 978-3-86205-492-3. 368 Seiten, € 42,00.
  19. Feldmeier, Alexis; Eichstaedt, Annett (Hrsg.): Lernkulturen – Schriftsprache in DaZ – Grammatik – Sprachliche Anforderungen in den Fächern. 41. Jahrestagung des Fachverbandes Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der Universität Münster 2014. Göttingen: Universitätsverlag, 2016 (Materialien Deutsch als Fremdsprache 94). – ISBN 978-3-86395-231-0. 282 Seiten, € 34,00.
  20. Freudenstein-Arnold, Christiane (Hrsg.): Kindler Kompakt. Deutsche Literatur der Gegenwart. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-04062-6.192 Seiten, € 19,95.
  21. Hellström, Martin; Karlsson Hammarfelt, Linda; Platen, Edgar (Hrsg.): Umwelt – sozial, kulturell, ökologisch: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. München: iudicium, 2016 (Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur 16). – ISBN 978-3-86205-449-7. 253 Seiten, € 28,00.
  22. Hering, Axel; Specht, Gisela: Bildgrammatik Deutsch: Deutsche Grammatik in Bildern erklärt. München: Hueber, 2016. – ISBN 978-3-19-009741-8. 184 Seiten, € 17,00.
  23. Hermann, Michael: Was die Schweiz zusammenhält: Vier Essays zu Politik und Gesellschaft eines eigentümlichen Landes. Basel: Zytglogge. – ISBN 978-3-7296-0918-1. 211 Seiten, € 29,00.
  24. Hirschfeld, Ursula; Reinke, Kerstin: Phonetik im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache unter Berücksichtigung des Verhältnisses von Orthografie und Phonetik. Berlin: Schmidt, 2016 (Grundlagen Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 1). – ISBN 978-3-503-17018-0. 260 Seiten, € 19,95.
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  26. Kaunzner, Ulrike A.: Aussprachekurs Deutsch: Übungsprogramm zur Verbesserung der Aussprache für Unterricht und Selbststudium. Text- und Übungsbuch. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Tübingen: Stauffenburg, 2017. – ISBN 978-3-87276-922-0, 235 Seiten, € 24,80.
  27. Klippel, Friederike (Hrsg.): Teaching Languages – Sprachen lehren. Münster: Waxmann, 2016 (Münchener Arbeiten zur Fremdsprachen-Forschung, 30). – ISBN 978-3-8309-3104-1. 332 Seiten, € 39,90.
  28. Klotz, Verena; Merkelbach, Matthias: Fokus Deutsch: Erfolgreich in Alltag und Beruf B2. Berlin: Cornelsen, 2017. – ISBN 978-3-06-020991-0, 276 Seiten, € 23,99.
  29. Köpcke, Klaus Michael; Ziegler, Arne (Hrsg.): Deutsche Grammatik in Kontakt: Deutsch als Zweitsprache in Schule und Unterricht. Berlin: De Gruyter, 2015 (Linguistik – Impulse & Tendenzen 64). – ISBN 978-3-11-037280-9. 338 Seiten, € 99,95.
  30. Lahn, Silke; Meister, Jan Christoph: Einführung in die Erzähltextanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-02598-2. 334 Seiten, € 19,95.
  31. Liu, Lu: Entwicklungen im Bereich des Hörverstehens in deutschen und chinesischen Lehrwerken für Deutsch als Fremdsprache. Hamburg: Dr. Kovač, 2016 (Studien zur Germanistik 63). – ISBN 978-3-8300-9139-4. 250 Seiten, € 88,90.
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  33. Lüsebrink, Hans-Jürgen: Interkulturelle Kommunikation. Interaktion, Fremdwahrnehmung, Kulturtransfer. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-02572-2. 236 Seiten, € 19,95.
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  35. Marten, Heiko F.; Saagpakk, Maris (Hrsg.): Linguistic Landscapes und Spot German an der Schnittstelle von Sprachwissenschaft und Deutschdidaktik. München: iudidium, 2017. – ISBN 978-3-86205-499-2. 190 Seiten, € 24,00.
  36. Massud, Abdel-Hafiez (Hrsg.): Interkulturelle Argumentation im Kontext. Landau: Verlag Empirische Pädagogik, 2016 (Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung. Sonderheft 22). – ISBN 978-3-944996-22-6. 162 Seiten, € 13,90.
  37. Nation, Paul: Making and Using Word Lists for Language Learning and Testing. Amsterdam: Benjamins, 2016. – ISBN 978-90-272-1245-0. 210 Seiten, € 33,00.
  38. Niebisch, Daniela; Penning-Hiemstra, Sylvette; Specht, Franz: Schritte plus Neu 1 + 2. Niveau A1: Deutsch als Zweitsprache für Alltag und Beruf. Kursbuch. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-101081-2. 178 Seiten, € 15,90. Niebisch, Daniela; Penning-Hiemstra, Sylvette; Specht, Franz; Bovermann, Monika; Pude, Angela: Schritte plus Neu 1 + 2. Niveau A1. Deutsch als Zweitsprache für Alltag und Beruf. Arbeitsbuch mit 2 CDs. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-111081-9. 240 Seiten, € 15,90. Schritte plus Neu 1 + 2. Posterset. München: Hueber, 2017. – ISBN 978-3-19-151081-7. 14 Poster, € 22,00.
  39. Nieroda-Kowal, Anna (Hrsg.): Die deutsche Sprache des ausgehenden 20. Jahrhunderts aus polnischer Sicht. Hamburg: Dr. Kovač, 2016 (Studien zur Germanistik 60). – ISBN 978-3-8300-8280-4. 196 Seiten, € 85,80.
  40. Ott, Friederike: Deutsch für den Berufseinstieg: Der Sprachkurs zur Erstorientierung am Arbeitsplatz. München: Langenscheidt, 2017. – ISBN 978-3-468-48972-3. 64 Seiten, € 9,99.
  41. Reeg, Ulrike; Gallo, Pasquale; Simon, Ulrike (Hrsg.): Sehen und Entdecken: Visuelle Darstellungen im DaF-Unterricht. Münster: Waxmann, 2016 (Interkulturelle Perspektiven in der Sprachwissenschaft und ihrer Didaktik 5). – ISBN 978-3-8309-8561-2. 164 Seiten, € 29,90.
  42. Roche, Jörg: Deutschunterricht mit Flüchtlingen: Grundlagen und Konzepte. Tübingen: Narr, 2016 (narr studienbücher). – ISBN 978-3-8233-8055-9. 231 Seiten, € 24,99.
  43. Roll, Heike; Baur, Rupprecht S.; Okonska, Dorota; Schäfer, Andrea: Sprache durch Kunst: Lehr- und Lernmaterialien für einen fächerübergreifenden Deutsch- und Kunstunterricht. Münster: Waxmann, 2017. – ISBN 978-3-8309-3627-5. 169 Seiten, € 24,80.
  44. Rückl, Michaela (Hrsg.): Sprachen und Kulturen: vermitteln und vernetzen: Beiträge zu Mehrsprachigkeit und Inter-/Transkulturalität im Unterricht, in Lehrwerken und in der Lehrer/innen/bildung. Münster: Waxmann, 2016 (Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung, 2). – ISBN 978-3-8309-3506-3. 248 Seiten, € 27,90.
  45. Salomo, Dorothé; Mohr, Imke: DaF für Jugendliche. München: Klett Langenscheidt, 2016 (Deutsch Lehren Lernen / DLL 10). – ISBN 978-3-12-606982-3. 199 Seiten, € 21,99.
  46. Sander, Ilse; Farmache, Andrea; Grosser, Regine; Hanke, Claudia; Ilse, Viktoria; Mautsch, Klaus F; Schmeiser, Daniela; Tellmann, Udo: DaF im Unternehmen A1/A2. Kursbuch. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676460-5. 288 Seiten, € 26,99. DaF im Unternehmen A1/A2. Übungsbuch mit Audios online. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676459-9. 188 Seiten, € 22,99. Lemmen, Radka: DaF im Unternehmen A1/A2. Lehrerhandbuch. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676461-2. 136 Seiten, € 29,99. Sander, Ilse; Fügert, Nadja; Grosser, Regine; Hanke, Claudia; Ilse, Viktoria; Mautsch, Klaus F; Schmeiser, Daniela: DaF im Unternehmen B1. Kurs- und Übungsbuch mit Audios und Filmen online. Stuttgart: Klett, 2016. – ISBN 978-3-12-676450-6. 246 Seiten, € 24,99.
  47. Sato-Prinz, Manuela: Deutschlandbilder und Studienaustausch. Zur Veränderung von Nationenbildern im Rahmen von Studienaustauschaufenthalten am Beispiel japanischer Austauschstudierender in Deutschland. München: iudicium, 2017. – ISBN 978-3-86205-495-4. 295 Seiten, € 48,00.
  48. Schierholz, Stefan J.; Gouws, Rufus Hjalmar; Hollós, Zita; Wolski, Werner (Hrsg.): Wörterbuchforschung und Lexikographie. Berlin: De Gruyter, 2016 (Lexico-graphica. Series Maior 151). – ISBN 978-3-11-047425-1. 331 Seiten, € 119,95.
  49. Schön, Christian: Illustrierte Geschichte der deutschen Literatur. Epochen – Autoren – Werke. Stuttgart: Metzler, 2016. – ISBN 978-3-476-02647-7. 192 Seiten. € 24,95.
  50. Sievers, Wiebke (Hrsg.): Grenzüberschreitungen. Ein literatursoziologischer Blick auf die lange Geschichte von Literatur und Migration. Wien: Böhlau, 2016. – ISBN 978-3-205-20353-7. 294 Seiten, € 35,00.
  51. Spillner, Bernd (Hrsg.): Kontrastive Fachsprachenforschung Deutsch-Chinesisch. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Sprachkontraste und Sprachbewusstsein 2). – ISBN 978-3-87276-894‑0. 180 Seiten, € 48,50.
  52. Stang, Christian: Auch kleine Flöhe schreibt man groß! Deutsche Rechtschreibung – erst quizzen, dann wissen. München: Langenscheidt, 2017. – ISBN 978-3-468-29960-5. 80 Seiten, € 10,00.
  53. Szabolcs, János; Nagy, Ágota (Hrsg.): Krisen als Wendepunkte. Studien aus dem Bereich der Germanistik. Wien: Praesens, 2016 (Großwardeiner Beiträge zur Germanistik, 12). – ISBN 978-3-7069-0864-1, 312 Seiten, € 27,20.
  54. Tajmel, Tanja; Hägi-Mead, Sara (2017): Sprachbewusste Unterrichtsplanung: Prinzipien, Methoden und Beispiel für die Umsetzung. Münster: Waxmann, 2017 (FörMig Material 9). – ISBN 978-3-8309-3449-3. 152 Seiten, € 24,90.
  55. Tschirner, Erwin; Bärenfänger, Olaf; Möhring, Jupp (Hrsg.): Deutsch als fremde Bildungssprache: Das Spannungsfeld von Fachwissen, sprachlicher Kompetenz, Diagnostik und Didaktik. Tübingen: Stauffenburg, 2016 (Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Schriften des Herder-Instituts/SHI 7). – ISBN 978-3-95809-071-2. 266 Seiten, € 39,80.
  56. Völlinger, Andreas; Kalch, Franziska: Ritter Winzig. Deutsch-Spanisch. Mit mehrsprachiger Audio-CD. München: Edition bi:libri/Hueber, 2016. – ISBN 978-3-19-549597-4. 28 Seiten, € 16,99.
  57. Winzer-Kiontke, Britta: „Gäbe es das Lehrwerk, würden wir es Ihnen empfehlen“: Routineformeln als Lehr-/Lerngegenstand. Eine Untersuchung zu Vorkommen und didaktischer Aufbereitung von Routineformeln in Lehrwerken Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. München: iudicium, 2016. – ISBN 978-3-86205-437-4, 356 Seiten, € 48,00.
  58. Zeyer, Tamara; Stuhlmann, Sebastian; Jones, Roger Dale (Hrsg.): Interaktivität beim Fremdsprachenlehren und -lernen mit digitalen Medien. Hit oder Hype? Tübingen: Narr, 2016 (Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik). – ISBN 978-3-8233-8042-9. 288 Seiten, € 58,00.
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