Matthias Meiler & Martin Siefkes (Hg.). 2023. Linguistische Methodenreflexion im Aufbruch. Beiträge zur aktuellen Diskussion im Schnittpunkt von Ethnographie und Digital Humanities, Multimodalität und Mixed Methods (Linguistik – Impulse & Tendenzen 107). Berlin, Boston: De Gruyter. 351 S.
Rezensierte Publikation:
Matthias Meiler und Martin Siefkes (Hg.). 2023. Linguistische Methodenreflexion im Aufbruch. Beiträge zur aktuellen Diskussion im Schnittpunkt von Ethnographie und Digital Humanities, Multimodalität und Mixed Methods (Linguistik – Impulse & Tendenzen 107). Berlin, Boston: De Gruyter. 351 S.
Eine der größten Stärken sprachwissenschaftlicher Forschung ist die Vielfalt des über die Jahre hinweg entwickelten und empirisch erprobten Methodenwerkzeugkastens. Gleichzeitig geht diese Stärke auch mit gesteigerten Anforderungen einher. Die Diagnose, dass diese zunehmende Diversifizierung wie auch interdisziplinäre Fundiertheit linguistischer Methoden nicht nur gewinnbringend ist, sondern auch neue methodologische Herausforderungen und noch zu diskutierende Fragen aufwirft, ist Ausgangspunkt des von Meiler und Siefkes herausgegebenen Sammelbandes. Bereits der Umstand, dass aktuelle deutschsprachige Werke zur linguistischen Methodologie, sieht man von Einführungsbüchern ab (siehe Beißwenger et al. 2022; Rothstein et al. 2022), rar gesät sind, deutet die Relevanz einer systematischen Beschäftigung mit diesem Thema an.
Seinen Ursprung hat das Buch in einem Methoden-Panel des GAL-Kongress 2018 an der Universität Duisburg-Essen, dessen Beiträge neben einigen zusätzlichen Texten den Inhalt des Buches bilden. Der Band beginnt mit einer Einleitung der Herausgeber Meiler und Siefkes, in welcher sie den linguistischen Grundlagenstreit der 70er Jahre darstellen, den sie als „Aufbruch“ (S. 1) beschreiben. Diese Aufbruchstimmung und das Ringen um Grundfragen bezüglich des Gegenstands Sprache, nicht zuletzt in methodischer Hinsicht, sei, so Meiler und Siefkes (S. 3–4), in gegenwärtigen linguistischen Fachdiskussionen zunehmend abgeebbt. Vielmehr sei Methodenreflexion im Zuge der subdisziplinären Ausdifferenzierung der Linguistik heute eine „arbeitsteilig zu klärende Frage der einzelnen linguistischen Teildisziplinen“ (S. 4). Dieser Diagnose folgend beabsichtigen die Herausgeber des Sammelbandes, einen ersten Schritt hin zu einer neuen Aufbruchstimmung im Feld der Methodendiskussionen zu gehen und die vielfältigen Stränge der linguistischen Methodenentwicklung zusammenzubringen und sich der „Frage nach einer Reintegration des Ausdifferenzierten“ (S. 5) zu stellen.
Der Band ist dabei in vier Teile gegliedert: Abschnitt I beschäftigt sich mit den linguistischen Herausforderungen im Umgang mit Datenheterogenität, Abschnitt II befasst sich mit Interaktionsbedingungen und Abschnitt III widmet sich der Relevanz von Interdisziplinarität. Während Abschnitt I-III die eigentlichen Beiträge enthalten, werden in Abschnitt IV nach einem kurzen Zwischenfazit von Meiler und Siefkes insgesamt fünf Respondenzen durch einige der Autor*innen gegeben. Der Band schließt mit Zwölf Thesen zur linguistischen Methodendiskussion durch Meiler und Siefkes und einem anschließenden Index.
Eine bereits hier positiv zu bewertende Eigenschaft des Bandes liegt darin, dass die durch die Herausgeber angestrebte Reintegration des Ausdifferenzierten sowohl auf inhaltlicher als auch auf konzeptioneller Seite angestrebt wird. Anders als andere Sammelbände, welche eine häufig übersichtliche Menge subdisziplinärer Perspektiven verbinden, deckt dieser Band eine diverse Breite angewandt-linguistischer Ansätze ab. Von Perspektiven der forensischen Linguistik (Fobbe), der interaktionalen Linguistik (Krug, Pitsch), Medienlinguistik (Meiler, Wolfer, Abel, Glaznieks & Linthe, Meier-Vieracker & Vögele), Diskurslinguistik (Dreesen, Krasselt, Runte & Stücheli-Herlach) hin zu Textlinguistik und Multimodalitätsforschung (Bateman & Tseng) bietet der Band sehr unterschiedliche subdisziplinäre Perspektiven.[1] Diese Perspektivenvielfalt verharrt jedoch nicht in der eingangs kritisierten empirischen Verinselung, da die jeweiligen methodischen Ansätze vor allem im letzten Teil durch die Respondenzen und das Fazit von Meiler und Siefkes zusammengeführt werden. Trotz dieser zu würdigenden Leistung ist auch hervorzuheben, dass diese konzeptionelle Orientierung an grundlegenden Methodenfragen in den jeweiligen Beiträgen unterschiedlich stark gewichtet ist und in manchen Fällen mehr das jeweilige Forschungsthema und weniger die damit einhergehende Methodenreflexion und der Bezug zum Sammelband im Vordergrund stehen.
Um den Beitrag der jeweiligen Texte für die durch die Herausgeber angestrebte Methodendiskussion nachzuvollziehen, ist es sinnvoll, auf die jeweiligen Artikel einzugehen: Zu Beginn von Abschnitt I setzen sich Krause & Wagner mit der videographischen Datenerhebung von Gesprächsdaten und deren Aufbereitung auseinander, wobei ein Fokus auf die Arbeit mit mehrsprachigen Transkripten gelegt wird. Hierbei zeigen die Autoren anschaulich, dass es sich dabei nicht um einen rein technischen Prozess handelt, sondern auch in der Arbeit mit Sprachdaten bereits theoretische und methodologische Reflexionen notwendig sind. Meiler beschreibt seine methodologischen Reflexionen, welche ihn in seiner Beschäftigung mit eristischen Kommunikationspraktiken im Kontext des Online-Bloggings beschäftigt haben. Hierbei zeigt er, dass man dem komplexen und vielschichtigen Gegenstand der kommunikativen Praktiken vor allem dann gerecht werden kann, wenn man seine Aspektheterogenität (vgl. Feilke 2016: 9) reflektiert, also den Umstand, dass sich Praktiken nicht anhand einer Beschreibungsdimension (medial, multimodal, kulturell, sozial etc.) erfassen lassen, sondern verschiedene Dimensionen miteinander verschränkt werden müssen. Diese theoretisch reichhaltige Überlegung veranschaulicht er in einem zwar komplexen, jedoch dem Gegenstand angemessenen Modell. Ein besonderer Gewinn des Sammelbandes ist der Text von Bateman und Tseng, welcher systematisch die Herausforderungen im Umgang mit multimodalen Sprachdaten erörtert und Lösungsansätze anhand triangulierter Mixed-Methods-Ansätze vorschlägt. Wenngleich auch die anderen Beiträge durch ihre Qualität überzeugen, besticht insbesondere dieser Text durch seine fachliche Fundiertheit sowie sein kritisches Reflexionsvermögen in Bezug auf das Thema des Sammelbandes.
Einleitend zu Abschnitt IIbeschäftigt sich Pitsch aus einer interaktional linguistischen Perspektive mit Mensch-Roboter-Interaktion, wobei sie den Fokus auf sprachliche Praktiken der Deixis legt. Hierbei zeigt sie differenziert, welche Herausforderungen sich in diesem Forschungsfeld ergeben. Gerade vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Aufstiegs von KI werden ihre Überlegungen sicherlich weiter an Relevanz gewinnen. Krug geht in seinem Beitrag ebenfalls aus einer interaktional-linguistischen Perspektive der Frage nach, wie sich Teilnehmendeninterpretationen in Kontexten der Abwesenheit sprachlicher Beteiligung konversationsanalytisch beschreiben lassen. Anhand videographischer Daten aus einer Theaterprobe zeigt er hierbei, wie anhand von Praktiken des Monitorings und Displays diese komplexe Aufgabe bewältigt werden kann, wobei er kritisch und differenziert auf damit einhergehende Herausforderungen und Grenzen eingeht. Wolfer, Abel, Glaznieks & Linthe geben in ihrem Beitrag Einblicke in das Forschungsprojekt „MIT. Qualität“, im Rahmen dessen methodische sowie theoretische Grundlagen zur Beschreibung von Sprachgebrauch und Sprachkompetenz in digitalen Kommunikationskontexten erarbeitet werden sollen. Der Beitrag zeigt dabei einerseits, wie komplex und vielschichtig dieses Unterfangen ist, veranschaulicht aber auch, wie man dieses Vorhaben durch Mixed-Methods-Ansätze aus Korpuslinguistik und Umfragestudien bewältigen kann.
Fobbe setzt sich in ihrem Beitrag mit der sozialpsychologischen Täuschungsforschung zu Lügenindikatoren auseinander, wobei sie den Fokus auf Selbstreferenzen von Pronomina setzt. In ihrer fundierten und differenzierten Kritik der bisherigen Arbeiten in diesem Forschungsfeld verweist sie auf einen Mangel einer sozialpsychologischen Rezeption linguistischer Arbeiten zu Pronomina und die sich daraus ergebende Notwendigkeit einer interdisziplinären Perspektivierung. Dies könne, so ihr Argument, wesentlichen methodologischen Problemen und empirischen Widersprüchen der Forschung entgegenwirken. Der interdisziplinären Schnittstelle zwischen Kommunikationswissenschaft und Linguistik widmen sich Meier-Vieracker & Vögele, wobei sie auf das Feld der Gerüchteforschung eingehen. Methodologisch zeigen sie dabei den Mehrwert eines Mixed-Methods-Ansatzes aus linguistischer Korpusanalyse und kommunikationswissenschaftlicher Inhaltsanalyse, wobei sie jedoch auch auf Herausforderungen eingehen, die sich aus dieser interdisziplinären Form der Methodentriangulation ergeben. Dreesen, Krasselt, Runte & Stücheli-Herlach zeigen anhand eines transdiziplinären Forschungsprojekts zu Energiediskursen in der Schweiz, wie sich die Kategorie ‚Akteur‘ im Kontext der angewandten Diskurslinguistik operationalisieren lässt. Hierbei geht der Beitrag einerseits auf die Herausforderungen, aber auch Vorteile transdiziplinärer Forschung ein und überzeugt durch einerseits fundierte theoretische Reflexionen sowie anderseits eine differenzierte, korpusanalytisch triangulierte Analyse von Akteuren im Energiediskurs der Schweiz. Der Beitrag endet dabei mit einer Darstellung weiterführender Desiderata in diesem Feld.
Der Respondenz-Abschnitt wird von Meiler und Siefkes mit drei Herausforderungen, die sich aus der Gegenüberstellung der Beiträge ergeben, eingeleitet. Diese Herausforderungen bestehen darin, dass (i) linguistische Forschung sich heute mit höheren Qualitätsstandards konfrontiert sieht als früher, (ii) die multimodale Wende traditionelle monomodale Vorstellungen von Sprache infrage stellt und (iii) die sich aus neuen Technologien ergebene schier unüberblickbare Vielfalt und Komplexität linguistischer Forschungsmethoden und -möglichkeiten die konkrete Entwicklung eines spezifischen Ansatzes erschwert. Meier-Vieracker & Vögele ergänzen diese drei Punkte um einen vierten: die Herausforderung der interdisziplinären Öffnung. Krug (S. 309) plädiert in seiner Respondenz dafür, Sprache und andere Modalitäten als prinzipiell methodisch differenzierbare Einheiten, jedoch „schwer zu trennende Elemente im dynamischen Prozess der Interaktion zu verstehen“. Ähnlich argumentieren Bateman & Tseng, wenn siesich dafür aussprechen, dass die Herausforderungen, die sich aus der multimodalen Beschreibung von Sprache ergeben, vor allem durch eine Ko-Beschreibung mit triangulierten Methoden bewältigen lassen. Philipp Dreesen & Julia Krasselt betonen hingegen aus einer stärker fachorientierten Perspektive, dass es für die Methodendiskussion Denkstile (vgl. Fleck 1980 [1935]: 109) innerhalb der germanistischen Linguistik kritisch zu reflektieren gilt, während Fobbe die Frage stellt, wer in Diskussionen zu sprachbezogenen Themen, wie in ihrem Fall sprachliche Täuschungsversuche, die Deutungshoheit über den Gegenstand Sprache hat.
Die Respondenzen und Bezugnahmen auf die von Meiler & Siefkes diagnostizierten Herausforderungen für die Linguistik bilden einen durch seine Multiperspektivität interessanten Abschluss des Bandes und ordnen die jeweiligen Artikel der Respondent*innen noch einmal neu ein. Eine stärkere (vielleicht auch kritische) Bezugnahme der Respondenzen nicht nur auf die Thesen Meilers und Siefkes, sondern ebenso auf die Thesen und Argumente der anderen Beiträge, wäre hier eine spannende Ergänzung gewesen. Die den Band abschließenden, pointierten und (im positiven Sinne) teils durchaus streitbaren zwölf Thesen Meilers und Siefkes sollen an dieser Stelle nicht subsumiert, sondern zur eigenen Rezeption empfohlen werden.
Zusammenfassend ist an dieser Stelle positiv hervorzuheben, dass das Buch ein Unbehagen adressiert, welches viele Linguist*innen, zumindest nach Wahrnehmung des Rezensenten, verspüren. Das Gefühl, dass im Zuge teildisziplinärer Spezialisierungen und damit verbundener innovativer Methodenentwicklung grundlegende Fragen des methodischen Umgangs mit Sprache und eine übergeordnete Verbindung dieser disparaten „Ergebnisinseln“ (S. 320) aus dem Blick geraten sind. Meiler und Siefkes sind sich bewusst, dass diese Entwicklung fachgeschichtlich ihre positive Seiten hatte, allen voran das „Aufgeben kleinlicher Revierkämpfe zugunsten eines toleranten Theorie- und Methodenpluralismus“ (S. 298). Dennoch zeugt es von Weitsichtigkeit, hier eine gegenläufige Diskussion und einen neuen Methodologie-Diskurs bzw. -Aufbruch in der germanistischen Linguistik starten zu wollen. Das Buch liefert hierfür einen überzeugenden Grundstein. Mögen die einzelnen Beiträge in Teilen mehr auf die Darstellung von Forschungsergebnissen und damit einhergehender Methodenreflexion und weniger die Methodenreflexion an sich gerichtet sein (der Beitrag von Bateman & Tseng ausgenommen), so überzeugt vor allem, wie diese Perspektiven eingeleitet und abschließend zusammengeführt werden.
Als Kritikpunkt ist an dieser Stelle anzuführen, dass von den im Untertitel angekündigten Themen (Ethnographie, Digital Humanities, Multimodalität und Mixed Methods) die Ethnographie in gewisser Weise im Rahmen der ansonsten sehr fundierten Auseinandersetzung unterrepräsentiert bleibt. Zwar gehen einige Beiträge am Rande auf das Thema ein (S. 123, 165, 272), doch lediglich der Beitrag von Meiler ist hier wirklich innovativ und setzt neue Impulse für die Relevanz ethnographischer Ansätze für die Linguistik. Eine systematische Diskussion und Rezeption aktueller Diskussionen zur Bedeutung von Ethnographie für die Linguistik (vgl. Tusting 2020), insbesondere vor dem Hintergrund aktueller methodischer Entwicklungstendenzen, wäre hier sinnvoll gewesen. Auch eine tiefere Beschäftigung mit den Themen Forschungsethik, Datenschutz und Data Politics (bspw. im Zuge von Open Science) wäre jenseits einer einzelner Randnotizen (S. 230, 265, 288, 312) wünschenswert gewesen. Diese jedoch nicht gravierenden Leerstellen schmälern aber nicht die durchaus positive Leseerfahrung.
Hervorzuheben ist an dieser Stelle abschließenden, dass die rasante, von Meiler und Siefkes diagnostizierte (Weiter-)Entwicklung von Forschungsmethoden (innerhalb wie außerhalb der Linguistik) sich auch daran zeigt, dass das Buch an wenigen Stellen bereits überholt erscheint. So fragt man sich beim Lesen, wie dieser Band vor dem Hintergrund des gegenwärtigen KI-Aufschwungs, welcher gegenwärtige Methodendiskussionen wie kaum ein anderes Thema bestimmt, geschrieben worden wäre.[2] Die von Krause und Wagner aufgestellte Behauptung, dass ein „automatisches Tagging von Illokutionen in Diskursen nicht in naher Zukunft realisierbar“ (S. 40) sei, ist vor dem Hintergrund aktueller Möglichkeiten der automatisierten Annotation durch KI-Tools (vgl. Petukhova & Kochmar 2025) neu zu diskutieren. Dies kann selbstredend nicht als Kritik ausgelegt werden, im Gegenteil. Vielmehr zeugen Meilers und Siefkes Überlegungen hier von einer Weitsichtigkeit, wenn sie fordern, dass „neue Messverfahren und Technologien“ immer auch „die Reflexion dieses Zugangs und seiner Voraussetzungen immer wieder neu einfordern“ (S. 302). Wie dies im konkreten Falle für KI aussehen kann, wird sich zeigen.
Es bleibt zu hoffen, dass die germanistische Linguistik in ihrer durchaus positiven Ausdifferenziertheit dem in diesem Buch geäußerten, wichtigen Appell folgt und sich mit den hier gestellten sehr grundlegenden Fragen konstruktiv auseinandersetzen wird.
Literatur
Beißwenger, Michael, Lothar Lemnitzer & Carolin Müller-Spitzer (Hg.). 2022. Forschen in der Linguistik. Eine Methodeneinführung für das Germanistik-Studium. Paderborn: Brill Fink.10.36198/9783838557113Suche in Google Scholar
Feilke, Helmuth. 2016. Einführung: Sprache – Kultur – Wissenschaft. In: Ludwig Jäger, Werner Holly, Peter Krapp, Samuel Weber & Simone Heekeren (Hg.). Sprache – Kultur – Kommunikation. Ein internationales Handbuch zu Linguistik als Kulturwissenschaft. Language – Culture – Communication An international Handbook of Linguistics as Cultural Study. Berlin, Boston: De Gruyter, 9–36.10.1515/9783110224504-004Suche in Google Scholar
Fleck, Ludwik. 1980 [1935]. Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. Einführung in die Lehre vom Denkstil und Denkkollektiv. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Suche in Google Scholar
Petukhova, Kseniia & Ekaterina Kochmar. 2025. A Fully Automated Pipeline for Conversational Discourse Annotation: Tree Scheme Generation and Labeling with Large Language Models. http://arxiv.org/pdf/2504.08961v2.10.18653/v1/2025.findings-acl.818Suche in Google Scholar
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Tusting, Karin (Hg.). 2020. The Routledge Handbook of Linguistic Ethnography. London, New York: Routledge.10.4324/9781315675824Suche in Google Scholar
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Artikel in diesem Heft
- Frontmatter
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- Vorwort
- Anja Stehfest. 2024. Die Briefe Christiana von Goethes. Studien zur Sprach- und Kulturgeschichte um 1800 (Studia Linguistica Germanica 142). Berlin, Boston: De Gruyter. 536 S.
- Beate Baumann. 2024. Sprache, Kultur, polyphone Narration: Entwicklungen im postmigrantischen Deutschland (Sprache lehren – Sprache lernen 14). Berlin: Frank & Timme. 242 S.
- Bettina Lindner-Bornemann & Sebastian Kürschner (Hg.). 2024. Die Sprache wissenschaftlicher Objekte. Interdisziplinäre Perspektiven auf die materielle Kultur in den Wissenschaften (Lingua Academica. Beiträge zur Erforschung historischer Gelehrten- und Wissenschaftssprachen 8). Berlin, Boston: De Gruyter. 238 S.
- Diana Nacarlı. 2024. Leichte Sprache und Schule. Zum Einfluss der morphologischen und lexikalisch-semantischen Regeln der Leichten Sprache auf das mentale Lexikon und auf Wortschatzkompetenz (Philologische Studien und Quellen). Berlin: Erich Schmidt. 214 S.
- Florian Busch & Christian Efing. 2024. Sprachliche Variation (Linguistik und Schule. Von der Sprachtheorie zur Unterrichtspraxis. LinguS 12). Tübingen: Narr Francke Attempto. 170 S.
- Isabelle Thormann. 2024. Tatort Syntax. Authentizitätsfeststellung in der forensischen Linguistik (Narr Studienbücher). Berlin, Boston: De Gruyter. 544 S.
- Kersten Sven Roth & Steffen Pappert (Hg.). 2024. Ost-West-Konflikte. Interdisziplinäre Perspektiven auf den Diskurs über Deutschland und die Welt (Sprache – Politik – Gesellschaft 33). Hamburg: Buske. 294 S.
- Maria Fritzsche. 2024. Sprachlich konstruierter Extremismus.Mehrdimensionale Textanalyse von Propagandamagazinen des sogenannten Islamischen Staates (Linguistik – Impulse & Tendenzen 113). Berlin, Boston: De Gruyter. 395 S.
- Nathalie Bauer, Susanne Günthner & Juliane Schopf (Hg.). 2024. Die kommunikative Konstruktion von Normalitäten in der Medizin. Gesprächsanalytische Perspektiven (Linguistik – Impulse & Tendenzen 108). Berlin, Boston: De Gruyter. 282 S.
- Nikolas Koch & Claudia Maria Riehl. 2024. Migrationslinguistik. Eine Einführung (Narr Studienbücher). Tübingen: Narr Francke Attempto. 324 S.
- Rolf Bergmann. 2024. Namen (Kurze Einführung in die germanistische Linguistik 32). Heidelberg: Winter. 100 S.
- Simon Meier-Vieracker. 2024. Sprache ist, was du draus machst! Wie wir Deutsch immer wieder neu erfinden. München: Droemer. 256 S.
- Simon Meier-Vieracker, Heidrun Kämper & Ingo H. Warnke (Hg.). 2024. Invective Discourse (Diskursmuster / Discourse Patterns 34). Berlin, Boston: De Gruyter. 232 S.
- Theresa Verena Maas. 2024. Ostdeutsch reloaded. Ostmitteldeutsche Dialekte in den sozialen Medien (Sprachwissenschaft 66). Berlin: Frank & Timme. 176 S.
- Ursula Bredel. 2024. Das Schriftsystem des Deutschen. Graphetik – Graphematik – Orthographie – Erwerb (Grundlagen der Germanistik 67). Berlin: Erich Schmidt. 361 S.
- Verena Sauer. 2024. Hochdeutsch. Eine framesemantische Analyse historischer Spracheinstellungen zum Deutschen vom 16. bis 18. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica 145). Berlin, Boston: De Gruyter. 272 S.
- Wolfgang Imo & Jörg Wesche (Hg.). 2024. Sprechen und Gespräch in historischer Perspektive. Sprach- und literaturwissenschaftliche Zugänge (LiLi: Studien zur Sprach- und Literaturwissenschaft 7). Berlin: J. B. Metzler. 234 S.
- Angela Schrott, Johanna Wolf & Christine Pflüger (Hg.). 2023. Textkomplexität und Textverstehen. Studien zur Verständlichkeit von Texten (Linguistik – Impulse & Tendenzen 106). Berlin, Boston: De Gruyter. 364 S.
- Anthony R. Rowley. 2023. 2., durchgesehene Auflage. Boarisch. Boirisch. Bairisch. Eine Sprachgeschichte. Regensburg: Friedrich Pustet. 269 S.
- Eckhard Meineke. 2023. Studien zum genderneutralen Maskulinum. Heidelberg: Winter. 358 S.
- Elke Hentschel. 2023. Deutsch typologisch. Eine Einführung. Stuttgart: J. B. Metzler. 255 S.
- Ermenegildo Bidese. 2023. Sprachkontakt generativ. Eine Untersuchung kontaktbedingten syntaktischen Wandels im Zimbrischen (Linguistische Arbeiten 582). Berlin, Boston: De Gruyter. 234 S.
- Grit Nickel. 2023. Nominale Flexionsmorphologie in den ostoberdeutschen Dialekten (Open Germanic Linguistics 6). Berlin: Language Science Press. 380 S.
- Marie-Luis Merten, Susanne Kabatnik, Kristin Kuck, Lars Bülow & Robert Mroczynski (Hg.). 2023. Sprachliche Grenzziehungspraktiken. Analysefelder und Perspektiven (Studien zur Pragmatik 5). Tübingen: Narr Francke Attempo. 373 S.
- Mark Dang-Anh (Hg.). 2023. Politisches Positionieren. Sprachliche und soziale Praktiken (Akademiekonferenzen 33). Heidelberg: Winter. 309 S.
- Matthias Meiler & Martin Siefkes (Hg.). 2023. Linguistische Methodenreflexion im Aufbruch. Beiträge zur aktuellen Diskussion im Schnittpunkt von Ethnographie und Digital Humanities, Multimodalität und Mixed Methods (Linguistik – Impulse & Tendenzen 107). Berlin, Boston: De Gruyter. 351 S.
- Michael Beißwenger et al. (Hg.). 2023. Korpusgestützte Sprachanalyse. Grundlagen, Anwendungen und Analysen (Studien zur deutschen Sprache 88). Tübingen: Narr Francke Attempto. 438 S.
- Nadine Bieker & Kirsten Schindler. 2023. Deutschdidaktik und Geschlecht (Aktuelle Perspektiven der Deutschdidaktik 1, utb). Bielefeld: wbv. 136 S.
- Nina-Maria Klug & Sina Lautenschläger (Hg.). 2023. True Love. Sprache(n) der Liebe in Text und Gespräch (Europäische Studien zur Textlinguistik 23). Tübingen: Narr Francke Attempto. 322 S.
- Ramón Boldt. 2023. Aspekte der vergleichenden Phraseologie. Untersucht und dargestellt am Beispiel der ältesten germanischen Rechtstexte (Münchener Studien zur Sprachwissen-schaft 34). Dettelbach: J. H. Röll. 343 S.
- Samuel Felder. 2023. Individuelle sprachliche Variation in WhatsApp-Chats. Stil, Akkommodation und Real-Time-Change (Sprache – Medien – Innovationen 13). Berlin et al.: Peter Lang. 457 S.
- Sarah Kwekkeboom, Birgit Herbers & Simone Schultz-Balluff (Hg.). 2023. Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie. Berlin: Erich Schmidt. 405 S.
- Sören Stumpf. 2023. Wortbildung diamedial. Korpusstudien zum geschriebenen und gesprochenen Deutsch (Reihe Germanistische Linguistik 329). Berlin, Boston: De Gruyter. 459 S.
- Tamara Bodden. 2023. Kunst und Geld. Eine diskurslinguistische Untersuchung zur documenta 14 (Sprache und Wissen 59). Berlin, Boston: De Gruyter. 394 S.
- Theresa Schweden. 2023. Personenreferenz im Dialekt. Grammatik und Pragmatik inoffizieller Personennamen in Dialekten des Deutschen (Empirische Linguistik 18). Berlin, Boston: De Gruyter. 288 S.
- Juliane Schröter (Hg.). 2022. Politisches Argumentieren in der Schweiz (Sprache – Politik – Gesellschaft 31). Hamburg: Buske. 228 S.
- Klaas-Hinrich Ehlers. 2022. Geschichte der mecklenburgischen Regionalsprache seit dem Zweiten Weltkrieg. Varietätenkontakt zwischen Alteingesessenen und immigrierten Vertriebenen. Teil 2: Sprachgebrauch und Sprachwahrnehmung (Regionalsprache und regionale Kultur. Mecklenburg-Vorpommern im ostniederdeutschen Kontext 5). Berlin et al.: Peter Lang. 685 S.
- Matthias Bau et al. (Hg.). 2022. Vergessene Klassiker der Sprachwissenschaft?Zur Einführung und Erinnerung. Weilerswist: Velbrück. 312 S.
- Wolf Peter Klein. 2018. Sprachliche Zweifelsfälle im Deutschen. Theorie, Praxis, Geschichte (De Gruyter Studium). Berlin, Boston: De Gruyter. 359 S.
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- Vorwort
- Anja Stehfest. 2024. Die Briefe Christiana von Goethes. Studien zur Sprach- und Kulturgeschichte um 1800 (Studia Linguistica Germanica 142). Berlin, Boston: De Gruyter. 536 S.
- Beate Baumann. 2024. Sprache, Kultur, polyphone Narration: Entwicklungen im postmigrantischen Deutschland (Sprache lehren – Sprache lernen 14). Berlin: Frank & Timme. 242 S.
- Bettina Lindner-Bornemann & Sebastian Kürschner (Hg.). 2024. Die Sprache wissenschaftlicher Objekte. Interdisziplinäre Perspektiven auf die materielle Kultur in den Wissenschaften (Lingua Academica. Beiträge zur Erforschung historischer Gelehrten- und Wissenschaftssprachen 8). Berlin, Boston: De Gruyter. 238 S.
- Diana Nacarlı. 2024. Leichte Sprache und Schule. Zum Einfluss der morphologischen und lexikalisch-semantischen Regeln der Leichten Sprache auf das mentale Lexikon und auf Wortschatzkompetenz (Philologische Studien und Quellen). Berlin: Erich Schmidt. 214 S.
- Florian Busch & Christian Efing. 2024. Sprachliche Variation (Linguistik und Schule. Von der Sprachtheorie zur Unterrichtspraxis. LinguS 12). Tübingen: Narr Francke Attempto. 170 S.
- Isabelle Thormann. 2024. Tatort Syntax. Authentizitätsfeststellung in der forensischen Linguistik (Narr Studienbücher). Berlin, Boston: De Gruyter. 544 S.
- Kersten Sven Roth & Steffen Pappert (Hg.). 2024. Ost-West-Konflikte. Interdisziplinäre Perspektiven auf den Diskurs über Deutschland und die Welt (Sprache – Politik – Gesellschaft 33). Hamburg: Buske. 294 S.
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- Nathalie Bauer, Susanne Günthner & Juliane Schopf (Hg.). 2024. Die kommunikative Konstruktion von Normalitäten in der Medizin. Gesprächsanalytische Perspektiven (Linguistik – Impulse & Tendenzen 108). Berlin, Boston: De Gruyter. 282 S.
- Nikolas Koch & Claudia Maria Riehl. 2024. Migrationslinguistik. Eine Einführung (Narr Studienbücher). Tübingen: Narr Francke Attempto. 324 S.
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- Simon Meier-Vieracker. 2024. Sprache ist, was du draus machst! Wie wir Deutsch immer wieder neu erfinden. München: Droemer. 256 S.
- Simon Meier-Vieracker, Heidrun Kämper & Ingo H. Warnke (Hg.). 2024. Invective Discourse (Diskursmuster / Discourse Patterns 34). Berlin, Boston: De Gruyter. 232 S.
- Theresa Verena Maas. 2024. Ostdeutsch reloaded. Ostmitteldeutsche Dialekte in den sozialen Medien (Sprachwissenschaft 66). Berlin: Frank & Timme. 176 S.
- Ursula Bredel. 2024. Das Schriftsystem des Deutschen. Graphetik – Graphematik – Orthographie – Erwerb (Grundlagen der Germanistik 67). Berlin: Erich Schmidt. 361 S.
- Verena Sauer. 2024. Hochdeutsch. Eine framesemantische Analyse historischer Spracheinstellungen zum Deutschen vom 16. bis 18. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica 145). Berlin, Boston: De Gruyter. 272 S.
- Wolfgang Imo & Jörg Wesche (Hg.). 2024. Sprechen und Gespräch in historischer Perspektive. Sprach- und literaturwissenschaftliche Zugänge (LiLi: Studien zur Sprach- und Literaturwissenschaft 7). Berlin: J. B. Metzler. 234 S.
- Angela Schrott, Johanna Wolf & Christine Pflüger (Hg.). 2023. Textkomplexität und Textverstehen. Studien zur Verständlichkeit von Texten (Linguistik – Impulse & Tendenzen 106). Berlin, Boston: De Gruyter. 364 S.
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- Elke Hentschel. 2023. Deutsch typologisch. Eine Einführung. Stuttgart: J. B. Metzler. 255 S.
- Ermenegildo Bidese. 2023. Sprachkontakt generativ. Eine Untersuchung kontaktbedingten syntaktischen Wandels im Zimbrischen (Linguistische Arbeiten 582). Berlin, Boston: De Gruyter. 234 S.
- Grit Nickel. 2023. Nominale Flexionsmorphologie in den ostoberdeutschen Dialekten (Open Germanic Linguistics 6). Berlin: Language Science Press. 380 S.
- Marie-Luis Merten, Susanne Kabatnik, Kristin Kuck, Lars Bülow & Robert Mroczynski (Hg.). 2023. Sprachliche Grenzziehungspraktiken. Analysefelder und Perspektiven (Studien zur Pragmatik 5). Tübingen: Narr Francke Attempo. 373 S.
- Mark Dang-Anh (Hg.). 2023. Politisches Positionieren. Sprachliche und soziale Praktiken (Akademiekonferenzen 33). Heidelberg: Winter. 309 S.
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- Nadine Bieker & Kirsten Schindler. 2023. Deutschdidaktik und Geschlecht (Aktuelle Perspektiven der Deutschdidaktik 1, utb). Bielefeld: wbv. 136 S.
- Nina-Maria Klug & Sina Lautenschläger (Hg.). 2023. True Love. Sprache(n) der Liebe in Text und Gespräch (Europäische Studien zur Textlinguistik 23). Tübingen: Narr Francke Attempto. 322 S.
- Ramón Boldt. 2023. Aspekte der vergleichenden Phraseologie. Untersucht und dargestellt am Beispiel der ältesten germanischen Rechtstexte (Münchener Studien zur Sprachwissen-schaft 34). Dettelbach: J. H. Röll. 343 S.
- Samuel Felder. 2023. Individuelle sprachliche Variation in WhatsApp-Chats. Stil, Akkommodation und Real-Time-Change (Sprache – Medien – Innovationen 13). Berlin et al.: Peter Lang. 457 S.
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- Sören Stumpf. 2023. Wortbildung diamedial. Korpusstudien zum geschriebenen und gesprochenen Deutsch (Reihe Germanistische Linguistik 329). Berlin, Boston: De Gruyter. 459 S.
- Tamara Bodden. 2023. Kunst und Geld. Eine diskurslinguistische Untersuchung zur documenta 14 (Sprache und Wissen 59). Berlin, Boston: De Gruyter. 394 S.
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- Matthias Bau et al. (Hg.). 2022. Vergessene Klassiker der Sprachwissenschaft?Zur Einführung und Erinnerung. Weilerswist: Velbrück. 312 S.
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