Zusammenfassung
Kommunikationskampagnen sind ein möglicher Weg, das öffentliche Bewusstsein für Diabetes mellitus (DM) zu stärken und das Wissen über Prävention und Früherkennung sowie über Versorgungsangebote für DM einschließlich seiner Folgeerkrankungen nachhaltig zu verbessern. In einer systematischen Recherche wurden bestehende nationale und internationale Aufklärungs- und Informationskampagnen der letzten 20 Jahre identifiziert, charakterisiert und bewertet.
Abstract
Communication campaigns offer a way of strengthening public awareness of diabetes (DM), and of sustainably improving knowledge about prevention, early detection as well as health care services for DM and its complications. In a systematic research, existing national and international awareness and information campaigns of the last 20 years were identified, characterised and evaluated.
Hintergrund
Diabetes mellitus (DM) wird in der Öffentlichkeit oft als Alterserkrankung mit relativ leichten Beschwerden wahrgenommen, obwohl er eine schwerwiegende chronische Erkrankung und eine der Haupttodesursachen ist [1]. Viele Menschen wissen nicht, dass Fehlernährung und Bewegungsmangel vermeidbare Risikofaktoren für DM Typ-2 sind. Ein verbessertes öffentliches Bewusstsein ist daher für die Prävention, aber auch für die Behandlung von DM von entscheidender Bedeutung [2]. Ein Weg dahin sind öffentliche, regionale oder nationale Kommunikationskampagnen.
Methode
Nach den Prinzipien eines Scoping Reviews erfolgte im Zeitraum August bis September 2019 [3] eine systematische Recherche im Internet, in den sozialen Medien (SM) und in wissenschaftlichen Literaturdatenbanken. Über eine systematische Google-Suche, auf den Webseiten internationaler Fachgesellschaften sowie auf den SM-Plattformen Youtube, Twitter und Instagram wurden Kampagnen der letzten 20 Jahre zum Thema DM, vorrangig im englischsprachigen Raum, identifiziert. In den drei Literatur-Datenbanken MEDLINE, Scopus und PsycINFO erfolgte eine Suche nach wissenschaftlichen Publikationen, welche Aufklärungs- und Informationskampagnen zu Diabetes mellitus evaluieren. Die Suchbegriffe umfassten u.a. „diabetes campaign“ und „diabetes awareness campaign”. Die identifizierten Kampagnen wurden analysiert hinsichtlich der adressierten Diabetes-Typen in verschiedenen Zielgruppen und Lebenswelten, der thematischen Schwerpunkte, der genauen Bild- und Sprachinhalte der zentral vermittelten Botschaften, sowie der genutzten Medien. Auch das Budget und die Laufzeit der Kampagnen wurden recherchiert. Die in wissenschaftlichen Publikationen identifizierten Pre-/Postteststudien dienten zur Evaluierung der Wirkungen der beschriebenen Kampagnen, beispielsweise über die Untersuchung von Änderungen im Ess-/ Verhalten, in der körperlichen Aktivität oder in der Einschätzung des eigenen Risikos vor und nach der Durchführung von Diabetes-Kampagnen.
Ergebnisse
Im Rahmen des Reviews wurden 47 öffentliche Informations- und Aufklärungskampagnen, hauptsächlich in den USA, Großbritannien, Australien und Deutschland identifiziert (Abbildung 1). Der Fokus der Kampagnen liegt auf Typ-1 und Typ-2-Diabetes, lediglich fünf Kampagnen sind direkt auf Prädiabetes und eine Kampagne ausdrücklich nur auf Gestationsdiabetes bezogen.

Dokumentation der Suche und Selektion mit Angaben zur Anzahl identifizierter Kampagnen (Quelle: eigene Darstellung).
War der Zugang zu den Kampagnen vor 20 Jahren noch hauptsächlich über Poster und Flyer konzipiert, nimmt die Bedeutung und der Einsatz von SM und Webauftritten stetig zu. So sind Kampagnen nicht mehr nur in Lebenswelten wie medizinischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Kommunen oder durch Platzierungen im öffentlichen Raum denkbar. Typisch für neuere Kampagnen ist ihre Verbreitung über soziale Netzwerke und über interaktive Webseiten. Sie sind damit besonders reichweitenstark und bieten z.B. durch Videos, Apps, Sharepics oder Tests/Quiz und letztlich auch über die (stilistischen) Botschaften Raum zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema DM für alle Altersgruppen.
Ein wichtiges Ziel der Kampagnen ist es, das Bewusstsein der Gefahren eines nichterkannten DM und die aktive Früherkennung und Prävention zu fördern und für Risikotests zu sensibilisieren.
Kampagnen zur Prävention und Früherkennung des Typ-1-DM bei Kindern und Jugendlichen bedienen sich dazu spielerischer Gestaltungsmittel und Slogans. So werden z.B. die Warnzeichen eines Typ-1-DM in Zeichnungen oder Symbolen auch für Kinder verständlich umgesetzt (Abbildung 2), gleichzeitig sprechen diese aber auch die Eltern, Lehrer, anderes Betreuungspersonal und medizinisches Personal in Kinderarztpraxen an. Die Kampagnen sind unter anderem über die Lebenswelten Schule oder Kommune zugänglich, der Einsatz von SM ist hoch (z.B. Kampagne „beyondtype1“).
Primär- und sekundärpräventive Kampagnen für den Typ-2-DM richten sich an die erwachsene Allgemeinbevölkerung, sie sind stilistisch neutraler und konservativer im Aufbau. Hier wird mehr Wert auf die Vermittlung von Wissen und Zahlen gelegt, z.B. mit Patientengeschichten, Experteninterviews oder über Botschafter, die ähnliche Erfahrungen teilen. Es werden aber auch emotionale Gestaltungsmittel eingesetzt und an die Verantwortung für Kinder und Angehörige appelliert (Abbildung 3). Insgesamt sind die Kampagnen in den westlichen Industrieländern eher sachlich und mit Rücksicht auf Ängste und Emotionen bereits erkrankter oder älterer Menschen gestaltet. Dagegen finden sich z.B. in Asien auch provokante und streitbare Gestaltungselemente, wie in der Kampagne „Sweet kills“ der Diabetes Association of Thailand (Abbildung 4A). Der Zugang über SM spielt eine zunehmende Rolle wie in den von der Diabetes Australia initiierten Kampagnen „Take Diabetes 2 Heart“ und „4400 Reasons to End Amputations“ sowie der Kampagne der American Heart Association „Know Diabetes by Heart“, ist aber weniger relevant, zum Einsatz kommen hier vor allem Fernsehen, Radio, Webseiten, Telefonservice, Poster und Infoblätter.
Kampagnen auf nationaler/internationaler Ebene laufen oft langfristig oder regelmäßig in mehreren Wellen (British Diabetic Association, diabetes australia, International Diabetes Federation). Sie orientieren sich stilistisch häufig an den internationalen Bildmitteln der Diabetes Community (blau, weiß, Internationaler Diabetes Tag).
Dass die Kampagnen Erfolg haben können, zeigen Studien über Befragungen oder Erhebungen klinischer Parameter (z.B. HbA1c) vor und nach den Diabetes-Kampagnen [29]. So zeigten verschiedene Studien, dass schon durch den Einsatz einfacher kostengünstiger Print-/ Medien und/oder eines Risikotests ein hohes Maß an öffentlichem Bewusstsein gegenüber dem DM über die Laufzeiten der Kampagnen geschaffen werden [30]. Durch Informationskampagnen wurden Symptome des Typ-1-DM kommuniziert und diabetische Ketoazidose (DKA) bei Kindern frühzeitiger erkannt und ärztlich diagnostiziert [31], [32]. Die Reichweite und Effektivität von SM im Hinblick auf das Wissen und die Einstellungen zum DM wird positiv bewertet: in einer an Jugendliche gerichteten Kampagne stieg das Wissen über die Ursachen von DM von 34% auf 83% [33].
Fazit
Reichweitenstarke Kampagnen können ein hohes Maß an öffentlichem Bewusstsein gegenüber dem DM schaffen. Aufklärungs- und Informationskampagnen zielen auf eine Verbesserung des Wissenstands der Öffentlichkeit, insbesondere auf das Bewusstsein der Gefahren eines nichterkannten DM und die aktive Früherkennung und Prävention ab. Aufklärungskampagnen brauchen einfache Botschaften, welche die Kampagnenziele klar abbilden. Die Gestaltungsmittel und Zugangswege unterscheiden sich zwischen den Zielgruppen, SM gewinnen immer mehr an Bedeutung. Erfolgreiche Kampagnen sind bestenfalls interaktiv gestaltet und berücksichtigen zudem die Unterschiede zwischen Individuen - wie Alter, Kultur, Religion, Einstellung und Aktivitäten [2].
Autorenerklärung
Autorenbeteiligung: Alle Autoren tragen Verantwortung für den gesamten Inhalt dieses Artikels und haben der Einreichung des Manuskripts zugestimmt. Finanzierung: Das Projekt wurde finanziert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - BZgA. Interessenkon-flikt: Die Autoren erklären, dass kein wirtschaftlicher oder persönlicher Interessenkonflikt vorliegt. Ethisches Statement: Für die Forschungsarbeit wurden weder von Menschen noch von Tieren Primärdaten erhoben.
Author Declaration
Author contributions: All authors have accepted responsibility for the entire content of this submitted manuscript and approved submission. Funding: The project received funding by Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - BZgA. Conflict of interest: Authors state no conflict of interest. Ethical statement: Primary data for human nor for animals were not collected for this research work.
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![Abbildung 3: Gestaltungsmittel von Kampagnen zur Früherkennung von Typ-2-DM (Bildquellen: A [13], B [14], C [15], D [16], E [17], F [18], G [19], H [20], I [21], J [22], K [23], L [24], M [25], N [26]).](/document/doi/10.1515/pubhef-2021-0096/asset/graphic/j_pubhef-2021-0096_fig_003.jpg)
![Abbildung 4: Provokante Gestaltungsmittel von DM Kampagnen (Bildquellen: A [27], B [28]).](/document/doi/10.1515/pubhef-2021-0096/asset/graphic/j_pubhef-2021-0096_fig_004.jpg)