Zusammenfassung
Gesundheitskompetenz bezeichnet die Fähigkeit von Menschen, Informationen zu finden, zu verstehen, zu kommunizieren und gute gesundheitsbezogene Entscheidungen zu treffen. Gesundheitskompetenz wird einerseits als individuelle Fähigkeit definiert, sie ist geprägt durch äußere Bedingungen, z.B. den Sozialisationsprozess oder auch das Gesundheitssystem. Deshalb reicht es nicht, über niedrige Gesundheitskompetenz der Menschen zu klagen, vielmehr muss die Förderung von Gesundheitskompetenz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachtet werden.
Abstract
Gesundheitskompetenz or health literacy has been defined as the skills which determine the ability of people to take care of their own health, to gain access to, understand, communicate and use information in ways which maintain good health decisions. Health Literacy is an individual skill, but also depending on certain conditions, the socialization process or the health care system. The improvement of Health Literacy is therefore an important task for the whole society.
Das Stichwort Gesundheitskompetenz ist seit einiger Zeit in aller Munde – was wird darunter verstanden und warum ist Gesundheitskompetenz so relevant? Immerhin zeigt ein erster Blick über die Suchmaschine Google im Internet im November 2016 mehr als 130.000 Treffer, für den englischen Begriff Health Literacy sogar mehr als 6 Millionen Treffer. Wichtig ist, bereits einleitend folgende Feststellung zu treffen: Gesundheitskompetenz/Health Literacy zeigt sich auf der individuellen Ebene und wird häufig auch an Personen gemessen, sie ist jedoch das Ergebnis aus individuellen Fähigkeiten und den Anforderungen bzw. Unterstützungsformen, die das umgebende (Gesundheits) - System bereitstellt [1].
Zunächst zu den Definitionen. Gesundheitskompetenz, so eine gängige Darstellung, bezeichnet die kognitiven Fähigkeiten und sozialen Fertigkeiten eines Individuums, sich Zugang zu Informationen zu verschaffen und sie so verstehen und nutzen zu können, dass sie zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit beitragen. Dies schließt die Fähigkeit und das Vertrauen ein, Gesundheitsbelange zu kommunizieren und sich so im Gesundheitssystem zu bewegen, dass es bestmöglich genutzt werden kann [2], [3]. Diese Definitionen sind im Prinzip Übersetzungen englischer Definitionen von Health Literacy, einem Konzept, das im angelsächsischen Raum zunächst vorwiegend auf die Lese- und Schreibfähigkeit – eben literacy – konzentriert war, aber auch hier inzwischen eine breitere Bedeutung hat [4]. In aktuellen deutschen Publikationen werden beide Begriffe oft synonym gebraucht [5]. Die Nähe zur Gesundheitsförderung unterstreicht Kickbusch mit der Formulierung, dass es um die Fähigkeit der Menschen geht, im täglichen Leben Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken – zu Hause, auf dem Markt, bei der Arbeit und in der Gesellschaft ganz allgemein [2]. Gesundheitskompetenz hat damit enge Bezüge zur Partizipation und zum Empowerment [6] mit der Betonung von Autonomie, Beteiligung, Stärkung von vorhandenen Ressourcen und der Weiterentwicklung personaler Kompetenzen [7]. Zur Gesundheitskompetenz gehört nach aktuellem Verständnis ein ganzes Bündel von Fähigkeiten, die hier wie folgt zusammengefasst werden:
Kognitive Kompetenzen – Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten, um Informationen zu verstehen und umzusetzen,
Wissen bzw. die Fähigkeit, sich Wissen anzueignen – z.B. über den menschlichen Körper, Gesundheit, gesundheitsförderlichen Lebensstil, Informationsquellen, die Institutionen des Gesundheitswesens, Patientenrechte,
Kommunikative Kompetenzen – um sich selbst mitzuteilen und mit anderen lernen zu können,
die Fähigkeit, eigene Interessen zu artikulieren und gegebenenfalls durchzusetzen,
Selbstwirksamkeit – das Vertrauen und den Glauben daran, mit Gesundheitsfragen umgehen zu können,
Transferfähigkeit – Fähigkeit, Wissen in adäquates Handeln umzusetzen,
Fähigkeit, sich im Gesundheitswesen adäquat zu bewegen [8] .
Nutbeam hat in seinem Konzept der Health Literacy drei verschiedene, durchaus hierarchisch aufgebaute Ebenen definiert. Basis ist demnach die funktionale Gesundheitskompetenz (Schreib- und Lesefähigkeit, Basiswissen), gefolgt von der Interaktiven Gesundheitskompetenz, die auf die Fähigkeit zur Kommunikation abhebt, und schließlich die kritische Ebene, die z.B. kritisches Denken und Analysefähigkeit und fortgeschrittenes Gesundheitswesen beinhaltet [4].
Fragt man im Übrigen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, was sie unter Gesundheitskompetenz verstehen, formulieren sie viele der oben genannten Punkte in eigenen Worten, darüber hinaus unterstreichen sie den Aspekt der „Eigenverantwortung“ und machen deutlich, dass sie für ein gesundheitskompetentes Handeln Unterstützung von außen – und hier durch ihr soziales Netzwerk und vor allem durch das Gesundheitssystem und die darin Handelnden – benötigen [9].
Angesichts der Multidimensionalität des Begriffs „Gesundheitskompetenz“ wird auch deutlich, dass die Frage, wie genau generische oder erkrankungsspezifische Elemente von Gesundheitskompetenz methodisch erfasst werden können, noch nicht abschließend geklärt ist. Eingesetzt werden bislang „objektive“ Tests, die überwiegend Lese-, Verständnis- oder auch Rechenfähigkeiten überprüfen, „subjektive“ Verfahren, die die Selbsteinschätzung der Menschen in Bezug auf unterschiedliche Inhalte von Gesundheitskompetenz erfassen (z.B. Informationen finden, beurteilen, bewerten) sowie kombinierte Verfahren [10], [11], [12].
Verallgemeinernd kann man, unabhängig von den bislang eingesetzten Erhebungsinstrumenten, konstatieren: Um die Gesundheitskompetenz der Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Industrieländern, steht es nicht zum besten [13]. So zeigt beispielsweise die erste europäische Vergleichsstudie in acht Staaten (2011) auf der Basis von Selbsteinschätzungen der befragten Bevölkerung, dass die Fähigkeit, Informationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden, bei knapp 50% der Personen als inadäquat bzw. problematisch einzustufen ist [14], für deutsche Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat eine aktuelle Studie mit dem gleichen Instrument einen Anteil von 44,6% problematischer und 9,7% inadäquater Gesundheitskompetenz ergeben [15].
Gleichzeitig zeigen vor allem die amerikanischen Studien deutliche Zusammenhänge zwischen objektiv oder subjektiv beurteilter Gesundheitskompetenz und diversen Outcomes – Menschen mit niedriger Gesundheitskompetenz im Vergleich zu Menschen mit hoher Gesundheitskompetenz wissen weniger über ihre Erkrankungen und unterliegen Medikationsfehlern [16], haben mehr Notfallbehandlungen, Krankenhausaufenthalte und Wiedereinweisungen [17], einen schlechteren Umgang mit chronischer Erkrankung [18], ein höheres gesundheitliches Risikoverhalten und sogar eine höhere Mortalität [19], [20].
Diverse Studien zeigen auch: Gesundheitskompetenz entwickelt sich in einem gesellschaftlichen Kontext, entsprechend sind die Chancen der Menschen auf eine gute Gesundheitskompetenz unterschiedlich verteilt, soziale Benachteiligung ist auch eng mit einer niedrigen Gesundheitskompetenz assoziiert [21]. Aus einer reduzierten Gesundheitskompetenz der Bevölkerung resultieren, so Modellrechnungen, ökonomische Folgen, die nicht unerheblich sind, so gehen Hochrechnungen der Weltgesundheitsorganisation von zusätzlichen Kosten in Höhe von 3%–5% der jährlichen Gesundheitsausgaben aus [22], eine amerikanische Hochrechnung kommt zu noch höheren Zahlen zwischen 7% und 17% [23].
In der aktuellen Rezeption der Ergebnisse von Studien zum Stand der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung kommt ein eingangs erwähnter Aspekt oft zu kurz – die zentrale Erkenntnis, dass Gesundheitskompetenz aus einem Zusammenspiel individueller Fähigkeiten der Menschen (entstanden im Rahmen ihrer Sozialisation, ihrer Bildung, ihrer Lebenserfahrungen) und den Voraussetzungen, die das (Gesundheits) -system für einen kompetenten Umgang mit Informationen und den gesellschaftlichen Institutionen bereit stellt. Ein komplexes Gesundheitssystem, in dem sogar gut gebildete Personen Schwierigkeiten haben, sich zurecht zu finden, ist nicht dafür prädestiniert, die Gesundheitskompetenz der Nutzer zu unterstützen [24]. So wundert es nicht, dass chronisch kranke Menschen nach den aktuellen deutschen Studien eine schlechtere Gesundheitskompetenz haben als gesunde Personen – müssen Erkrankte doch öfter gesundheitsbezogene Entscheidungen treffen, Informationen suchen, sich mit dem Gesundheitssystem auseinandersetzen und merken dann oft schmerzlich, wo Schwierigkeiten, Barrieren und wenig nutzerfreundliche Informations- und Betreuungsangebote existieren [15]. In diesem Zusammenhang ist eine wichtige Empfehlung der National Institutes of Health interessant: “We must not blame the individual for not understanding information that has not been made clear to him or her. Everyone, no matter how educated, is at risk for misunderstanding health information if the issue is emotionally charged or complex” [25].
Damit wird deutlich: Die Förderung und Unterstützung von Gesundheitskompetenz ist eine Aufgabe der Versorgungseinrichtungen, und sie ist darüber hinaus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, in der die Elementarbildung einen wichtigen Part übernehmen sollte, aber ebenso gilt es, in allen Einrichtungen gesundheitlicher Versorgung ein Bewusstsein für die unterschiedlich ausgeprägte Gesundheitskompetenz der Nutzer zu schaffen und entsprechende Konzepte zur Unterstützung der Menschen zu entwickeln [26], [27]. Dies kann nur mithilfe konzertierter Aktionen und zahlreicher Akteure gelingen Erfreulich ist es deshalb, dass inzwischen auch in Deutschland – nach internationalen Vorbildern – ein Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsministers etabliert wurde.
Conflicts of interest: Alle Autoren tragen Verantwortung für den gesamten Inhalt dieses Artikels und haben der Einreichung des Manuskripts zugestimmt. Finanzierung: Die Autoren erklären, dass sie keine finanzielle Förderung erhalten haben. Interessenkonflikt: Die Autoren erklären, dass kein wirtschaftlicher oder persönlicher Interessenkonflikt vorliegt. Ethisches Statement: Für die Forschungsarbeit wurden weder von Menschen noch von Tieren Primärdaten erhoben.
Conflicts of interest: All authors have accepted responsibility for the entire content of this submitted manuscript and approved submission. Funding: Authors state no funding involved. Conflict of interest: Authors state no conflict of interest. Ethical statement: Primary data for human nor for animals were not collected for this research work.
Literatur
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