Rezensierte Publikation:
Peter Joachim Lapp, Hitlers NS-Führungsoffiziere 1944/45. Die letzten Propagandisten des Endsieges, Aachen: Helios 2019, 188 S., EUR 22,50 [ISBN 978‑3‑86933‑238‑3]
»Hitler« auf dem Buchdeckel ist stets verkaufsfördernd – selbst dann, wenn es wie in diesem Fall irreführend ist. Denn die durch einen »Führer-Erlass« vom 22. Dezember 1943 implementierten Nationalsozialistischen Führungsoffiziere waren institutionell wie personell Teil der Wehrmacht und sollten die Soldaten des »Dritten Reiches« letzten Endes für eine Kriegführung fanatisieren, die ihren militärischen Zweck längst verloren hatte. Dabei handelte es sich um eine Gemeinschaftsproduktion von Wehrmacht‑ und politischer Führung, die deren Willen mindestens ebenso entsprach wie den Absichten des »Führers«. Der Forschungsstand zu diesem Themengebiet ist ebenso überschaubar und dezidiert wie der Effekt, den diese Maßnahme noch zeitigte: Soldaten, die Tag für Tag Niederlagen und Rückzüge erlebten, denen es zunehmend an allem mangelte, deren Verlustraten durch die Decke gingen und die außerdem um die furchtbaren Bombardierungen ihrer Heimatstädte wussten, konnte man mit einfältigen Durchhaltephrasen und Hasstiraden gegenüber ihren Gegnern kaum mehr vermitteln als blinde Wut.
Nach Meinung des Autors, Politologe, Publizist und 20 Jahre lang Redakteur im »Deutschlandfunk«, gehören die NS-Führungsoffiziere dennoch zu den »grauen Stellen« der Wehrmachtforschung, »die einer weiteren Aufhellung bedürfen« (S. 5). Für dieses Vorhaben hat er sich der vom Deutschen Historischen Institut Moskau digitalisierten Aktenbeständen bedient, die seinerzeit von der Roten Armee erbeutet worden waren. Wenn Lapp allerdings umgehend relativiert, dass seine »Studie [...] keinen wissenschaftlichen Anspruch erhebt« (S. 5), stellt sich rasch die Sinnfrage. Er selbst hat sich nämlich »vor allem die Beantwortung der Frage, wie die ›politisch-weltanschaulichen‹ Auflagen und Angebote in den Verbänden der Wehrmacht an den Fronten des 2. Weltkrieges mit welchem Erfolg umgesetzt wurden«, vorgenommen (S. 5 f.). Kaum eine Seite später gibt er selbst die Antwort, welche er aus der seit einem halben Jahrhundert existierenden Standardliteratur ableitet: Die Maßnahmen kamen zu spät und zu einem wenig günstigen Zeitpunkt (S. 6 f.). Und kurz darauf erklärt er »die Furcht vor [russischer] Gefangenschaft und der Besetzung der Heimat« sowie »[i]n den letzten Monaten des Krieges auch die Angst vor den sogenannten ›Fliegenden Standgerichten‹« zu den Ursachen für »den Willen zum Weiterkämpfen« (S. 7).
Wozu die von einer sechsseitigen Einleitung und vierseitigen Zusammenfassung eingerahmte vorliegende Arbeit dann noch dienen soll, bleibt weiterhin unklar. Der 130-seitige Hauptteil besteht wenigstens zur Hälfte aus abgeschriebenen Dokumenten oder deren Fragmenten, die längst aus früheren Veröffentlichungen bekannt sind. Die größte Schwierigkeit besteht hier darin, die nicht überall klar gekennzeichneten wörtlichen Übernahmen von den Aussagen Lapps zu unterscheiden. Bei der Auswahl der Dokumente beschränkt sich der Autor ohnedies »auf die allerwichtigsten Bestimmungen [...], die zum Verständnis notwendig sind«, weil »[b]isherige Veröffentlichungen zur NS-Führung in der Wehrmacht [...] bereits im Wesentlichen dargestellt und kommentiert [haben], wie der Aufbau der NS-Führungsstäbe erfolgte« (S. 32). Und auch die rund 100 seiner 249 Anmerkungen, die sich auf die Beuteakten beziehen, bringen hier kaum mehr als eine Vertiefung des bisher Bekannten. Das wäre an sich schon ein Ertrag, aber leider bleibt unklar, nach welchen Kriterien die angezeigten 34 Aktenbestände ausgewertet worden sind. Zudem hat Lapp von den 14 im Quellenverzeichnis angeführten Findbüchern sechs nicht nachweislich genutzt. So tendiert der Erkenntniswert des Hauptteils der vorliegenden Studie gegen Null – was Lapp im Übrigen in seiner Zusammenfassung selbst herausstellt: »Unter dem Strich ist der Aussage von Manfred Messerschmidt [von 1969; J.Z.] zuzustimmen, der meinte, dass die Institution des NSFO wegen der Kürze der Zeit bis zur militärischen Katastrophe der Wehrmacht keine wesentlichen Auswirkungen mehr haben konnte« (S. 149).
Wunderlich sind zudem eine ganze Reihe von Leerzeichen‑, Trennungs‑, Zeit‑ und Rechtschreibfehlern, die bei einem professionellen Lektorat ebenso hätten ausgebessert werden müssen. So werden die Begriffe »Russen« und »Sowjets« weitgehend synonym verwendet, das »Dritte Reich«, der »Endsieg« oder der »2. Weltkrieg« gleich in mehrfach unterschiedlicher Schreibweise angeboten, immer wieder ist vom »Kriegsausbruch« zu lesen, vom »Ostfeldzug« und »der wehrgeistlichen Führung«, oder es finden sich falsche Zuschreibungen à la »Väterchen Russland« (S. 16) statt »Mütterchen Russland« als nationale Personifikation.
Schwerwiegender ist freilich die Kolportage längst widerlegter Legenden: Zu behaupten, dass es beispielsweise für »die massenweise Ermordung von Juden und Russen seit Sommer 1941 [...] seinerzeit [...] keine Beweise« gab (S. 9), dass die Zeitgenossen nicht daran glauben konnten, »dass man Millionen Menschen umbrachte und ins Gas schickte«, weil dies »jenseits der Vorstellungskraft normaler Menschen« war (ebd.), überrascht angesichts des breit gebildeten Autors wenigstens. Zumal es für Lapp selbst durchaus »[a]uffallend war, dass es Autoren und NSFO 1944/45 vermieden, die millionenfache Vernichtung der Juden durch Arbeit und Gas auch nur anzudeuten, weil ihnen das strikt untersagt wurde bzw. die ›Schere im Kopf‹ zu ihrer Grundausstattung gehörte« (S. 65).
Auch manche Bezüge kommen doch arg naiv daher, so wie jene auf »jeden normal denkenden Menschen« (S. 23) oder den »normal Sterblichen« (S. 65) sowie Lapps Verwunderung, »aus heutiger Sicht« sei »kaum zu glauben, dass die entsprechenden Ausführungen [über die Propagandainhalte; J.Z.] damals überhaupt irgendwo Zustimmung fanden« (S. 63), »[d]ass diese Ansichten durchaus intelligente Leute propagierten«, und man sich »[a]ls Nachgeborener [...] nicht vorstellen [kann], dass diesen Unsinn überhaupt jemand geglaubt hat« (S. 65).
Mehr als ärgerlich lesen sich hingegen Aussagen Lapps, der Wehrmachtführung sei es im März 1943 »in erster Linie um die Abschöpfung von Wirtschaftskraft aus den besetzten Gebieten und um die Werbung von Ostarbeitern für den Einsatz im 3. Reich« gegangen, um »alle Möglichkeiten zur Mobilisierung der einheimischen Ressourcen« zu erreichen und »durch eine Befriedung der besetzten Ostgebiete den Zulauf zu den Partisanen zu verhindern« (S. 16).
Auch argumentativ mangelt es der Studie mitunter an einfacher Logik, wenn Lapp zum Beispiel schreibt, die propagandistischen Handreichungen für die NSFO seien »von der Realität an der Jahreswende 1943/44 aus heutiger Sicht schon Lichtjahre entfernt« gewesen, und er auf derselben Seite dazu kommentiert, sie hätten durchaus »etwas Wahres« angeboten (S. 23). Anderswo war »ein junger NS-Funktionär mit HJ-Sozialisation, von des Gedankens Blässe nicht befallen« (S. 27), oder waren »Leute wie der GFM Walter Model« gar »Lichtblicke für die NS-Führung der Wehrmacht« (S. 53). Dass jener Model sich am 21. April 1945 das Leben nahm und nicht am 18. April, wie Lapp schreibt (S. 105), ist dabei nur einer der zu monierenden inhaltlichen Fehler.
So wirkt die vorliegende Arbeit wie ein rasch heruntergeschriebenes Essay, dem es am notwendigen Esprit fehlt. Dass der Autor neun seiner zehn angehängten Kurzbiografien mit Wikipedia-Einträgen belegt, spricht ebenfalls für ein allzu rasch verfasstes Buch, das keinerlei Mehrwert bietet: Dokumente und Erkenntnisse sind bekannt und größtenteils bereits seit Jahrzehnten veröffentlicht; die eigene Fragestellung findet keine Bearbeitung, eine Methode oder logische Struktur ist nicht erkennbar; Lapps Kommentare sind über weite Strecken wenigstens unbedarft, oft schnodderig und an nicht wenigen Stellen verfälschend. Dafür steht sinnbildlich die Aussage, das Attentat vom 20. Juli 1944 habe »eine Flut von fettigen Ergebenheitsadressen an das Führerhauptquartier [ausgelöst], die wie bestellte Arschkriecherei wirkten« (S. 71). Dieses Buch ist überflüssig.
© 2020 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Frontmatter
- Aufsätze
- Einleitung
- Die Mobilmachungs- und Kriegsvorbereitungen der Sowjetunion in den 1950er und 1960er Jahren
- Die mit Mittelstreckenraketen ausgerüsteten Streitkräfte der UdSSR: Etappen ihrer historischen Entwicklung und Erlangung der Gefechtsbereitschaft
- Die DDR als Operations- und Durchmarschgebiet der Vereinten Streitkräfte auf dem Westlichen Kriegsschauplatz
- Zur militärischen Mobilmachung in der DDR
- Dänemarks Vorbereitungen auf einen möglichen heißen Krieg im Kalten Krieg
- Kriegs-BND: Planungen für die Mobilmachung des Bundesnachrichten-dienstes von 1953 bis 1968
- Nachrichten aus der Forschung
- »Unsettled problems after the 1919 peace conference. Military conflicts and diplomatic negotiations«
- Nachwuchskolloquium zur Militärgeschichte
- Buchbesprechungen Allgemeines
- Sterben, Töten, Gedenken. Zur Sozialgeschichte des Todes. Hrsg. von Ute Planert, Dietmar Süß und Meik Woyke, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2015, 314 S. (= Einzelveröffentlichungen aus dem Archiv für Sozialgeschichte, 5), EUR 22,00 [ISBN 978‑3‑8012‑4246‑6]
- Volker Schobeß, Das Kriegshandwerk der Deutschen. Preußen und Potsdam 1717–1945 [Bd 1], 3. Aufl., Berlin: trafo 2017, 736 S., EUR 69,80 [ISBN 978‑3‑86464‑055‑1] Volker Schobeß, Das Kriegshandwerk der Deutschen. Preußen und Potsdam 1717–1945 [Bd 2]. Fotos und Dokumente, Berlin: trafo 2017, 559 S., EUR 69,80 [ISBN 978‑3-86464‑076‑6]
- Gregor Schöllgen, Krieg. Hundert Jahre Weltgeschichte, München: DVA 2017, 367 S., EUR 24,00 [ISBN 978‑3‑421‑04767‑0]
- Naval Advising and Assistance. History, Challenges, and Analysis. Ed. by Donald Stoker and Michael T. McMaster, Solihull: Helion 2017, XII, 304 S. (= Modern Military History Series, 2), £ 35.00 [ISBN 978‑1‑911512‑82‑0]
- Erich und Hildegard Bulitta, Schritte zu einer Erinnerungs- und Gedenkkultur, Bd 1: Grundlagen einer Erinnerung – Analyse, Berlin: epubli 2017, 319 S., EUR 26,90 [ISBN 978‑3‑7450‑3528‑5] Erich und Hildegard Bulitta, Schritte zu einer Erinnerungs- und Gedenkkultur, Bd 2: Von der Erinnerung zu einer Erinnerungs- und Gedenkkultur – Analyse, Berlin: epubli 2017, 469 S., EUR 29,50 [ISBN 978‑3‑7450‑6125‑3]
- Michael Schwartz, Homosexuelle, Seilschaften, Verrat. Ein transnationales Stereotyp im 20. Jahrhundert, Berlin [u. a.]: De Gruyter Oldenbourg 2019, XII, 376 S. (= Schriftenreihe der Vierteiljahrshefte für Zeitgeschichte, 118), EUR 24,95 [ISBN 978‑3‑11‑063265‑1]
- Karl Schlögel, Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt, München: 4., durchges. Aufl., C. H. Beck 2018, 912 S., EUR 38,00 [ISBN 978‑3‑406‑71511‑2]
- Ernst Würzburger, Garnisonstadt Höxter. Vom preußischen Infanteriebataillon bis zum ABC-Abwehrbataillon, Holzminden: Mitzkat 2018, 349 S. (= Höxtersches Jahrbuch, 8), EUR 19,80 [ISBN 978‑3‑95954‑055‑1]
- Altertum
- Michael Kulikowski, Triumph der Macht. Das römische Imperium von Hadrian bis Konstantin. Aus dem Engl. von Cornelius Hartz, Darmstadt: Theiss 2018, 488 S., EUR 34,00 [ISBN 978‑3‑8062‑3669‑9]
- Medieval Warfare. A Reader. Ed. by Kelly DeVries and Michael Livingston, Toronto: University of Toronto Press 2019, XVIII, 368 S. (= Readings in Medieval Civilizations and Cultures, 21), $ 49,95 [ISBN 978‑1‑4426‑3669‑9]
- David Crispin, Ihr Gott kämpft jeden Tag für sie. Krieg, Gewalt und religiöse Vorstellungen in der Frühzeit der Kreuzzüge (1095–1187), Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, VIII, 241 S., EUR 49,90 [ISBN 978‑3‑506‑79242‑6]
- Patrick Leukel, »all welt wil auf sein wider Burgundi«. Das Reichsheer im Neusser Krieg 1474/75, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, XI, 594 S. (= Krieg in der Geschichte, 110), EUR 148,00 [ISBN 978‑3‑506‑70914‑1]
- Frühe Neuzeit
- Heinz Duchhardt, Friedens-Miniaturen. Zur Kulturgeschichte und Ikonographie des Friedens in der Vormoderne, Münster: Aschendorff 2019, 184 S., EUR 29,90 [ISBN 978‑3‑402‑13416‑0]
- Olaf Wagener, Forts in den Kolonien. See-Expeditionen der Niederlande und Schwedens im 17. und 18. Jahrhundert, Oppenheim: Nünnerich und Asmus 2019, 128 S., EUR 20,00 [ISBN 978‑3‑96176‑071‑8]
- Alexander Querengässer, Das kursächsische Militär im Großen Nordischen Krieg 1700–1717, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, 629 S. (= Krieg in der Geschichte, 107), EUR 148,00 [ISBN 978‑3‑506‑78871‑9]
- 1789–1870
- Dirk Ziesing, Das Münsterländer Landwehr-Infanterie-Regiment (4. Westfälisches) in den Befreiungskriegen 1813–1815, Münster: Agenda 2019, 405 S., EUR 29,80 [ISBN 978‑3‑89688‑639‑2]
- Ulrich Schiers, Schwarz-Rot-Gold und die Deutsche Flottengründung, Hamburg: Mittler 2019, 275 S., EUR 24,95 [ISBN 978‑3‑8132‑0989‑1]
- Arne Karsten, Italiens Fahrt in die Moderne. Seekriegsführung und Staatsbildung im Kontext des Risorgimento, Frankfurt a. M., New York: Campus 2019, 356 S. (= Krieg und Konflikt, 8), EUR 39,95 [ISBN 978‑3‑593‑51118‑4]
- Der Wiener Frieden 1864. Ein deutsches, europäisches und globales Ereignis. Hrsg. von Oliver Auge, Ulrich Lappenküper und Ulf Morgenstern, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2016, 396 S. (= Otto-von-Bismarck-Stiftung, Wissenschaftliche Reihe, 22), EUR 46,90 [ISBN 978‑3‑506‑78525‑1]
- Gerd Fesser, Sedan 1870. Ein unheilvoller Sieg, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, 202 S. (= Schlachten – Stationen der Weltgeschichte), EUR 29,90 [ISBN 978‑3‑506‑79235‑8]
- Klaus-Jürgen Bremm, 70/71. Preußens Triumph über Frankreich und die Folgen, Darmstadt: Theiss 2019, 335 S., EUR 25,00 [ISBN 978‑3‑8062‑4019‑1]
- Eberhard Frhr. von Senden und Friedrich Frhr. von Senden, Der Erste Weltkrieg 1914–1918. Erlebnisse eines jungen Leutnants. Ostfront – Patrouillen an der Spitze im Bewegungskrieg. Westfront – Kämpfen, Durchhalten, Überleben im Stellungskrieg, Berlin: Miles 2020, 297 S., EUR 34,80 [ISBN 978‑3‑96776‑001‑9]
- Bernhard Bachinger, Die Mittelmächte an der Saloniki-Front 1915–1918. Zwischen Zweck, Zwang und Zwist, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, XII, 406 S. (= Krieg in der Geschichte, 106), EUR 69,00 [ISBN 978‑3‑506‑78857‑3]
- Materialschlachten 1916. Ereignis, Bedeutung, Erinnerung. Im Auftrag des ZMSBw hrsg. von Christian Stachelbeck, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2017, XII, 488 S. (= Zeitalter der Weltkriege, 17), EUR 49,90 [ISBN 978‑3‑506‑78759‑0]
- Mark Connelly and Stefan Goebel, Ypres. Great Battles, Oxford, New York: Oxford University Press 2018, XXVIII, 259 S., £ 18.99 [ISBN 978‑0‑19‑871337‑1]
- 1919–1945
- Annette Schmidt-Klügmann, Bernhard Wilhelm von Bülow (1885–1936). Eine politische Biographie, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2020, IX, 707 S., EUR 128,00 [ISBN 978‑3‑506‑70268‑5]
- Katja Kosubek, »genauso konsequent sozialistisch wie national«. Alte Kämpferinnen der NSDAP vor 1933. Eine Quellenedition 36 autobiographischer Essays der Theodore-Abel-Collection, Göttingen: Wallstein 2017, 608 S. (= Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte. Quellen, 4), EUR 42,00 [ISBN 978‑3‑8353‑3057‑3]
- Fragmentierte Republik? Das politische Erbe der Teilungszeit in Polen 1918–1939. Hrsg. von Michael G. Müller und Kai Struve, Göttingen: Wallstein 2017, 400 S. (= Phantomgrenzen im östlichen Europa, 2), EUR 36,90 [ISBN 978‑3‑8353‑1745‑1]
- Anne Applebaum, Roter Hunger. Stalins Krieg gegen die Ukraine. Aus dem Engl. von Martin Richter, München: Siedler 2019, 541 S., EUR 36,00 [ISBN 978‑3‑8275‑0052‑6]
- Marco Sigg, Der Zweite Weltkrieg, 1937–1945, Wiesbaden: 2. Aufl., Marix 2018, 254 S., EUR 6,00 [ISBN 978‑3‑86539‑994‑6]
- Birthe Kundrus, »Dieser Krieg ist der große Rassenkrieg«. Krieg und Holocaust in Europa, München: Beck 2018, 336 S., EUR 18,00 [ISBN 978‑3‑406‑67521‑8]
- Ernst Mohnike, Die Sumner-Welles-Mission. Frieden für Europa im Frühjahr 1940?, Neu Isenburg: Angelika Lenz Verlag 2020, 289 S., EUR 19,90 [ISBN 978‑3‑943624‑55‑7]
- Hans-Jürgen Kaack, Kapitän zur See Hans Langsdorff. Der letzte Kommandant des Panzerschiffs Admiral Graf Spee. Eine Biographie, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2020, XXI, 672 S. (= Schriften zur Marinegeschichte, 1), EUR 68,00 [ISBN 978‑3‑506‑70262‑3]
- Reinhard Otto und Rolf Keller, Sowjetische Kriegsgefangene im System der Konzentrationslager, Wien, Hamburg: new academic press 2019, 351 S. (= Mauthausen-Studien, 14), EUR 29,90 [ISBN 978‑3‑7003‑2170‑5]
- Kerstin Theis, Wehrmachtjustiz an der »Heimatfront«. Die Militärgerichte des Ersatzheeres im Zweiten Weltkrieg, Berlin [u. a.]: De Gruyter Oldenbourg 2016, X, 537 S. (= Studien zur Zeitgeschichte, 91), EUR 74,95 [ISBN 978‑3‑11‑040558‑3]
- Peter Joachim Lapp, Hitlers NS-Führungsoffiziere 1944/45. Die letzten Propagandisten des Endsieges, Aachen: Helios 2019, 188 S., EUR 22,50 [ISBN 978‑3‑86933‑238‑3]
- Christian Ernst, Die Weiße Rose – eine deutsche Geschichte? Die öffentliche Erinnerung an den Widerstand in beziehungsgeschichtlicher Perspektive, Göttingen: V&R unipress, Universitätsverlag Osnabrück 2018, 555 S. (= Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs, 34), EUR 70,00 [ISBN 978‑3‑8471‑0909‑9] Miriam Gebhardt, Die Weiße Rose. Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden, München: DVA 2017, 367 S., EUR 19,99 [ISBN 978‑3‑421‑04730‑4]
- Veit Scherzer, Sous le signe SS. Französische Freiwillige in der Waffen-SS. Mit einer Einführung von Oberstleutnant Dr. Thomas Müller, Sanitätsakademie der Bundeswehr (München), Bayreuth: Scherzer 2018, 806 S., EUR 89,00 [ISBN 978‑3‑938845‑54‑7]
- Peter Engelbrecht, Geheimwaffen für die Nazis. Kriegsforschung in Oberfranken, Weißenstadt: Druckkultur Heinz Späthling 2018, 156 S., EUR 14,95 [ISBN 978‑3‑942668‑49‑1]
- Maximilian Fügen, »Bis zum letzten Mann?« Die Rolle der Kampfkommandanten deutscher Großstädte 1945, Baden-Baden: Tectum Wissenschaftsverlag 2018, 264 S. (= Geschichtswissenschaft, 38), EUR 38,00 [ISBN 978‑3‑8288‑4182‑6]
- Valery Faminsky. Berlin May 1945 / Berlin Mai 1945. Mit einem Vorw. von Peter Steinbach, hrsg. von Thomas Gust [u. a.], 2. Aufl., Berlin: Buchkunst 2020, 184 S., EUR 48,00 [ISBN 978‑3‑9819805‑8‑5]
- Nach 1945
- »So war der deutsche Landser...«. Das populäre Bild der Wehrmacht. Hrsg. von Jens Westemeier, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, VIII, 361 S. (= Krieg in der Geschichte, 101), EUR 39,90 [ISBN 978‑3‑506‑78770‑5]
- Hermann Hagena, Jagdflieger Werner Mölders. Rote Linie zwischen Wehrmacht und Bundeswehr?, Aachen: Helios 2018, 281 S., EUR 22,00 [ISBN 978‑3‑86933‑225‑3]
- Thomas Flemming, Die Berliner Mauer. Geschichte eines politischen Bauwerks. Dokumentation: Berliner Mauer-Archiv, Hagen Koch, Berlin: be.bra 2019, 238 S., EUR 22,00 [ISBN 978‑3‑89809‑165‑7]
- Heiner Möllers, Die Affäre Kießling. Der größte Skandal der Bundeswehr, Berlin: Ch. Links 2019, 367 S., EUR 25,00 [ISBN 978‑3‑96289‑037‑7]
- Jan-Olof Grahn, Om svensk signalspaning. Andra världskriget (Über die schwedische Funkaufklärung. Zweiter Weltkrieg), Stockholm: Medströms Bokförlag 2018, 292 S., skr 291,00 [ISBN 978‑91‑7329‑143‑9] Jan-Olof Grahn, Om svensk signalspaning. Kalla kriget (Über die schwedische Funkaufklärung. Kalter Krieg), Stockholm: Medströms Bokförlag 2019, 330 S., skr 298,00 [ISBN 978‑91‑7329‑149‑1]
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Gesamtinhaltsverzeichnis 2020
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Frontmatter
- Aufsätze
- Einleitung
- Die Mobilmachungs- und Kriegsvorbereitungen der Sowjetunion in den 1950er und 1960er Jahren
- Die mit Mittelstreckenraketen ausgerüsteten Streitkräfte der UdSSR: Etappen ihrer historischen Entwicklung und Erlangung der Gefechtsbereitschaft
- Die DDR als Operations- und Durchmarschgebiet der Vereinten Streitkräfte auf dem Westlichen Kriegsschauplatz
- Zur militärischen Mobilmachung in der DDR
- Dänemarks Vorbereitungen auf einen möglichen heißen Krieg im Kalten Krieg
- Kriegs-BND: Planungen für die Mobilmachung des Bundesnachrichten-dienstes von 1953 bis 1968
- Nachrichten aus der Forschung
- »Unsettled problems after the 1919 peace conference. Military conflicts and diplomatic negotiations«
- Nachwuchskolloquium zur Militärgeschichte
- Buchbesprechungen Allgemeines
- Sterben, Töten, Gedenken. Zur Sozialgeschichte des Todes. Hrsg. von Ute Planert, Dietmar Süß und Meik Woyke, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2015, 314 S. (= Einzelveröffentlichungen aus dem Archiv für Sozialgeschichte, 5), EUR 22,00 [ISBN 978‑3‑8012‑4246‑6]
- Volker Schobeß, Das Kriegshandwerk der Deutschen. Preußen und Potsdam 1717–1945 [Bd 1], 3. Aufl., Berlin: trafo 2017, 736 S., EUR 69,80 [ISBN 978‑3‑86464‑055‑1] Volker Schobeß, Das Kriegshandwerk der Deutschen. Preußen und Potsdam 1717–1945 [Bd 2]. Fotos und Dokumente, Berlin: trafo 2017, 559 S., EUR 69,80 [ISBN 978‑3-86464‑076‑6]
- Gregor Schöllgen, Krieg. Hundert Jahre Weltgeschichte, München: DVA 2017, 367 S., EUR 24,00 [ISBN 978‑3‑421‑04767‑0]
- Naval Advising and Assistance. History, Challenges, and Analysis. Ed. by Donald Stoker and Michael T. McMaster, Solihull: Helion 2017, XII, 304 S. (= Modern Military History Series, 2), £ 35.00 [ISBN 978‑1‑911512‑82‑0]
- Erich und Hildegard Bulitta, Schritte zu einer Erinnerungs- und Gedenkkultur, Bd 1: Grundlagen einer Erinnerung – Analyse, Berlin: epubli 2017, 319 S., EUR 26,90 [ISBN 978‑3‑7450‑3528‑5] Erich und Hildegard Bulitta, Schritte zu einer Erinnerungs- und Gedenkkultur, Bd 2: Von der Erinnerung zu einer Erinnerungs- und Gedenkkultur – Analyse, Berlin: epubli 2017, 469 S., EUR 29,50 [ISBN 978‑3‑7450‑6125‑3]
- Michael Schwartz, Homosexuelle, Seilschaften, Verrat. Ein transnationales Stereotyp im 20. Jahrhundert, Berlin [u. a.]: De Gruyter Oldenbourg 2019, XII, 376 S. (= Schriftenreihe der Vierteiljahrshefte für Zeitgeschichte, 118), EUR 24,95 [ISBN 978‑3‑11‑063265‑1]
- Karl Schlögel, Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt, München: 4., durchges. Aufl., C. H. Beck 2018, 912 S., EUR 38,00 [ISBN 978‑3‑406‑71511‑2]
- Ernst Würzburger, Garnisonstadt Höxter. Vom preußischen Infanteriebataillon bis zum ABC-Abwehrbataillon, Holzminden: Mitzkat 2018, 349 S. (= Höxtersches Jahrbuch, 8), EUR 19,80 [ISBN 978‑3‑95954‑055‑1]
- Altertum
- Michael Kulikowski, Triumph der Macht. Das römische Imperium von Hadrian bis Konstantin. Aus dem Engl. von Cornelius Hartz, Darmstadt: Theiss 2018, 488 S., EUR 34,00 [ISBN 978‑3‑8062‑3669‑9]
- Medieval Warfare. A Reader. Ed. by Kelly DeVries and Michael Livingston, Toronto: University of Toronto Press 2019, XVIII, 368 S. (= Readings in Medieval Civilizations and Cultures, 21), $ 49,95 [ISBN 978‑1‑4426‑3669‑9]
- David Crispin, Ihr Gott kämpft jeden Tag für sie. Krieg, Gewalt und religiöse Vorstellungen in der Frühzeit der Kreuzzüge (1095–1187), Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, VIII, 241 S., EUR 49,90 [ISBN 978‑3‑506‑79242‑6]
- Patrick Leukel, »all welt wil auf sein wider Burgundi«. Das Reichsheer im Neusser Krieg 1474/75, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, XI, 594 S. (= Krieg in der Geschichte, 110), EUR 148,00 [ISBN 978‑3‑506‑70914‑1]
- Frühe Neuzeit
- Heinz Duchhardt, Friedens-Miniaturen. Zur Kulturgeschichte und Ikonographie des Friedens in der Vormoderne, Münster: Aschendorff 2019, 184 S., EUR 29,90 [ISBN 978‑3‑402‑13416‑0]
- Olaf Wagener, Forts in den Kolonien. See-Expeditionen der Niederlande und Schwedens im 17. und 18. Jahrhundert, Oppenheim: Nünnerich und Asmus 2019, 128 S., EUR 20,00 [ISBN 978‑3‑96176‑071‑8]
- Alexander Querengässer, Das kursächsische Militär im Großen Nordischen Krieg 1700–1717, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, 629 S. (= Krieg in der Geschichte, 107), EUR 148,00 [ISBN 978‑3‑506‑78871‑9]
- 1789–1870
- Dirk Ziesing, Das Münsterländer Landwehr-Infanterie-Regiment (4. Westfälisches) in den Befreiungskriegen 1813–1815, Münster: Agenda 2019, 405 S., EUR 29,80 [ISBN 978‑3‑89688‑639‑2]
- Ulrich Schiers, Schwarz-Rot-Gold und die Deutsche Flottengründung, Hamburg: Mittler 2019, 275 S., EUR 24,95 [ISBN 978‑3‑8132‑0989‑1]
- Arne Karsten, Italiens Fahrt in die Moderne. Seekriegsführung und Staatsbildung im Kontext des Risorgimento, Frankfurt a. M., New York: Campus 2019, 356 S. (= Krieg und Konflikt, 8), EUR 39,95 [ISBN 978‑3‑593‑51118‑4]
- Der Wiener Frieden 1864. Ein deutsches, europäisches und globales Ereignis. Hrsg. von Oliver Auge, Ulrich Lappenküper und Ulf Morgenstern, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2016, 396 S. (= Otto-von-Bismarck-Stiftung, Wissenschaftliche Reihe, 22), EUR 46,90 [ISBN 978‑3‑506‑78525‑1]
- Gerd Fesser, Sedan 1870. Ein unheilvoller Sieg, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, 202 S. (= Schlachten – Stationen der Weltgeschichte), EUR 29,90 [ISBN 978‑3‑506‑79235‑8]
- Klaus-Jürgen Bremm, 70/71. Preußens Triumph über Frankreich und die Folgen, Darmstadt: Theiss 2019, 335 S., EUR 25,00 [ISBN 978‑3‑8062‑4019‑1]
- Eberhard Frhr. von Senden und Friedrich Frhr. von Senden, Der Erste Weltkrieg 1914–1918. Erlebnisse eines jungen Leutnants. Ostfront – Patrouillen an der Spitze im Bewegungskrieg. Westfront – Kämpfen, Durchhalten, Überleben im Stellungskrieg, Berlin: Miles 2020, 297 S., EUR 34,80 [ISBN 978‑3‑96776‑001‑9]
- Bernhard Bachinger, Die Mittelmächte an der Saloniki-Front 1915–1918. Zwischen Zweck, Zwang und Zwist, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, XII, 406 S. (= Krieg in der Geschichte, 106), EUR 69,00 [ISBN 978‑3‑506‑78857‑3]
- Materialschlachten 1916. Ereignis, Bedeutung, Erinnerung. Im Auftrag des ZMSBw hrsg. von Christian Stachelbeck, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2017, XII, 488 S. (= Zeitalter der Weltkriege, 17), EUR 49,90 [ISBN 978‑3‑506‑78759‑0]
- Mark Connelly and Stefan Goebel, Ypres. Great Battles, Oxford, New York: Oxford University Press 2018, XXVIII, 259 S., £ 18.99 [ISBN 978‑0‑19‑871337‑1]
- 1919–1945
- Annette Schmidt-Klügmann, Bernhard Wilhelm von Bülow (1885–1936). Eine politische Biographie, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2020, IX, 707 S., EUR 128,00 [ISBN 978‑3‑506‑70268‑5]
- Katja Kosubek, »genauso konsequent sozialistisch wie national«. Alte Kämpferinnen der NSDAP vor 1933. Eine Quellenedition 36 autobiographischer Essays der Theodore-Abel-Collection, Göttingen: Wallstein 2017, 608 S. (= Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte. Quellen, 4), EUR 42,00 [ISBN 978‑3‑8353‑3057‑3]
- Fragmentierte Republik? Das politische Erbe der Teilungszeit in Polen 1918–1939. Hrsg. von Michael G. Müller und Kai Struve, Göttingen: Wallstein 2017, 400 S. (= Phantomgrenzen im östlichen Europa, 2), EUR 36,90 [ISBN 978‑3‑8353‑1745‑1]
- Anne Applebaum, Roter Hunger. Stalins Krieg gegen die Ukraine. Aus dem Engl. von Martin Richter, München: Siedler 2019, 541 S., EUR 36,00 [ISBN 978‑3‑8275‑0052‑6]
- Marco Sigg, Der Zweite Weltkrieg, 1937–1945, Wiesbaden: 2. Aufl., Marix 2018, 254 S., EUR 6,00 [ISBN 978‑3‑86539‑994‑6]
- Birthe Kundrus, »Dieser Krieg ist der große Rassenkrieg«. Krieg und Holocaust in Europa, München: Beck 2018, 336 S., EUR 18,00 [ISBN 978‑3‑406‑67521‑8]
- Ernst Mohnike, Die Sumner-Welles-Mission. Frieden für Europa im Frühjahr 1940?, Neu Isenburg: Angelika Lenz Verlag 2020, 289 S., EUR 19,90 [ISBN 978‑3‑943624‑55‑7]
- Hans-Jürgen Kaack, Kapitän zur See Hans Langsdorff. Der letzte Kommandant des Panzerschiffs Admiral Graf Spee. Eine Biographie, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2020, XXI, 672 S. (= Schriften zur Marinegeschichte, 1), EUR 68,00 [ISBN 978‑3‑506‑70262‑3]
- Reinhard Otto und Rolf Keller, Sowjetische Kriegsgefangene im System der Konzentrationslager, Wien, Hamburg: new academic press 2019, 351 S. (= Mauthausen-Studien, 14), EUR 29,90 [ISBN 978‑3‑7003‑2170‑5]
- Kerstin Theis, Wehrmachtjustiz an der »Heimatfront«. Die Militärgerichte des Ersatzheeres im Zweiten Weltkrieg, Berlin [u. a.]: De Gruyter Oldenbourg 2016, X, 537 S. (= Studien zur Zeitgeschichte, 91), EUR 74,95 [ISBN 978‑3‑11‑040558‑3]
- Peter Joachim Lapp, Hitlers NS-Führungsoffiziere 1944/45. Die letzten Propagandisten des Endsieges, Aachen: Helios 2019, 188 S., EUR 22,50 [ISBN 978‑3‑86933‑238‑3]
- Christian Ernst, Die Weiße Rose – eine deutsche Geschichte? Die öffentliche Erinnerung an den Widerstand in beziehungsgeschichtlicher Perspektive, Göttingen: V&R unipress, Universitätsverlag Osnabrück 2018, 555 S. (= Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs, 34), EUR 70,00 [ISBN 978‑3‑8471‑0909‑9] Miriam Gebhardt, Die Weiße Rose. Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden, München: DVA 2017, 367 S., EUR 19,99 [ISBN 978‑3‑421‑04730‑4]
- Veit Scherzer, Sous le signe SS. Französische Freiwillige in der Waffen-SS. Mit einer Einführung von Oberstleutnant Dr. Thomas Müller, Sanitätsakademie der Bundeswehr (München), Bayreuth: Scherzer 2018, 806 S., EUR 89,00 [ISBN 978‑3‑938845‑54‑7]
- Peter Engelbrecht, Geheimwaffen für die Nazis. Kriegsforschung in Oberfranken, Weißenstadt: Druckkultur Heinz Späthling 2018, 156 S., EUR 14,95 [ISBN 978‑3‑942668‑49‑1]
- Maximilian Fügen, »Bis zum letzten Mann?« Die Rolle der Kampfkommandanten deutscher Großstädte 1945, Baden-Baden: Tectum Wissenschaftsverlag 2018, 264 S. (= Geschichtswissenschaft, 38), EUR 38,00 [ISBN 978‑3‑8288‑4182‑6]
- Valery Faminsky. Berlin May 1945 / Berlin Mai 1945. Mit einem Vorw. von Peter Steinbach, hrsg. von Thomas Gust [u. a.], 2. Aufl., Berlin: Buchkunst 2020, 184 S., EUR 48,00 [ISBN 978‑3‑9819805‑8‑5]
- Nach 1945
- »So war der deutsche Landser...«. Das populäre Bild der Wehrmacht. Hrsg. von Jens Westemeier, Paderborn [u. a.]: Schöningh 2019, VIII, 361 S. (= Krieg in der Geschichte, 101), EUR 39,90 [ISBN 978‑3‑506‑78770‑5]
- Hermann Hagena, Jagdflieger Werner Mölders. Rote Linie zwischen Wehrmacht und Bundeswehr?, Aachen: Helios 2018, 281 S., EUR 22,00 [ISBN 978‑3‑86933‑225‑3]
- Thomas Flemming, Die Berliner Mauer. Geschichte eines politischen Bauwerks. Dokumentation: Berliner Mauer-Archiv, Hagen Koch, Berlin: be.bra 2019, 238 S., EUR 22,00 [ISBN 978‑3‑89809‑165‑7]
- Heiner Möllers, Die Affäre Kießling. Der größte Skandal der Bundeswehr, Berlin: Ch. Links 2019, 367 S., EUR 25,00 [ISBN 978‑3‑96289‑037‑7]
- Jan-Olof Grahn, Om svensk signalspaning. Andra världskriget (Über die schwedische Funkaufklärung. Zweiter Weltkrieg), Stockholm: Medströms Bokförlag 2018, 292 S., skr 291,00 [ISBN 978‑91‑7329‑143‑9] Jan-Olof Grahn, Om svensk signalspaning. Kalla kriget (Über die schwedische Funkaufklärung. Kalter Krieg), Stockholm: Medströms Bokförlag 2019, 330 S., skr 298,00 [ISBN 978‑91‑7329‑149‑1]
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Gesamtinhaltsverzeichnis 2020