Der Vergleich der Variationsbreite der Kernradien normaler und parthenogenetisch hergestellter Gastrulalarven aus Eiern eines ♀ zeigt, daß die parthenogenetischen Kerne nur ½ so große Variationsbreite aufweisen. Da die vorliegenden parthenogenetischen Larven fast sicher diploid sind, wird angenommen, daß nicht die Zahl der Chromosomen für diesen Effekt verantwortlich ist, sondern daß die Variationsbreite eine direkte Funktion der genetischen Situation darstellt.
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June 2, 2014
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