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Pettegree Andrew der eduwen Arthur The Library. A fragile history London Profile Books 2021 29 Abb. im Text, 12 + 11 Taf., Paperback. 978-1-78816-3439;eISBN: 978-1-78816-344-6 ₤ 19,99 1 518
Die Hardcover-Ausgabe dieses bemerkenswerten Buches ist bereits 2021 erschienen. Dem Rezensenten war erst die Paperback-Version von 2022 zugänglich. Wer sich auf eine – vor allem im Ausland – hochgelobte Publikation einlässt, läuft leicht Gefahr, mit seiner Besprechung eine Dublette nach dem bekannten Ausspruch „Es ist schon alles gesagt, aber nicht von jedem“ zu liefern.
Zunächst fällt auf, dass in Deutschland offenbar das Interesse, der Mut, die Mittel oder auch die Experten fehlen, sich an eine große Synthese zu wagen. Denkt man an die zwischen 1988 und 1992 erschienen vier Bände der Histoire des bibliothèques françaises oder die drei der Cambridge History of Libraries in Britain and Ireland von 2006,[1] blickt man betrübt auf die historischen Teile des Handbuches der Bibliothekswissenschaft und des Handbuches des Büchereiwesens, die, was die nationale Bibliotheksgeschichtsschreibung anbelangt, noch am ehesten vergleichbar wären. Nach etwa 70 bzw. 50 Jahren seit ihrem Erscheinen, von ihrem langen Entstehungsprozess ganz abgesehen, bedürften sie dringend eines Ersatzes auf der Grundlage der neuesten methodologischen Erkenntnisse.[2]
Alle bisherigen Rezensionen unterstreichen, dass The Library die erste größere Bibliotheksgeschichte ihrer Art ist, wobei von schmückenden Beiwörtern wie „outstanding“, „glorious“, „full of fascination“, „absorbing“ usw. reichlich Gebrauch gemacht wird. „Ihrer Art“ kann dahingehend interpretiert werden, dass die beiden Autoren erst gar nicht versucht haben, streng chronologisch und linear eine Universalbibliotheksgeschichte zu schreiben. Nichtsdestoweniger stellten sie sich der Aufgabe, die Entwicklung der Bibliotheken von der Antike bis in die Gegenwart zu beleuchten.
Andrew Pettegree ist Professor of Modern History an der Universität St. Andrews in Schottland, Arthur der Weduwen ist daselbst Stellvertretender Direktor des Universal Short Title Catalogue. Beide sind durch zahlreiche Publikationen als Wissenschaftler ausgewiesen. Welchen Weg haben sie methodisch eingeschlagen? Sie entschieden sich, thematische Schwerpunkte auszuwählen, denen sie Entwicklungen, Ereignisse und Persönlichkeiten in einzelnen Regionen und Epochen zuordneten. Jeder thematische Schwerpunkt bzw. Teil ist in mehrere Kapitel unterteilt.
Teil 1 beginnt mit der Eröffnung der neuen Alexandrina im Oktober 2002 und blickt dann auf die Bibliotheken des Alten Orients zurück. Im Zusammenhang mit den Bibliotheken im Römischen Reich wird die Frage aufgeworfen, welcher Öffentlichkeit diese Bibliotheken dienten. Für das Mittelalter werden zunächst die Klosterbibliotheken und die Entwicklung von den Scriptoria bis zu den Schreibwerkstätten im städtischen Bereich behandelt. Kurz gestreift werden der arabische bzw. nordafrikanische Bereich und China.
Teil 2 beginnt mit dem Gutenbergzeitalter und der Konkurrenz des handgeschriebenen mit dem gedruckten Buch. Auf den Humanismus wird breit eingegangen und einzelne Persönlichkeiten werden exemplarisch hervorgehoben. Ebenso geht es um die großen fürstlichen Sammler wie den Herzog Federico von Urbino und König Matthias Corvinus von Ungarn. Aufgezeigt werden aber auch unterschiedliche Haltungen zum Aufbau großer Bibliotheken wie sie bei Fernando Colon, dem Sohn von Christoph Columbus, oder Erasmus von Rotterdam zu beobachten sind.
Teil 3 verweist darauf, dass um 1550 die Welt des Buchdrucks mit dem Aufbau neuer Netzwerke zur Verteilung von Büchern zugange war: durch die Privatbibliotheken von Gelehrten als den neuen professionellen Eliten vor allem in den Niederlanden und in England. Es entwickeln sich große Universitätsbibliotheken wie in Oxford durch Thomas Bodley, in Leiden, Löwen und an zahlreichen anderen Orten. Die Druckereien produzieren nun zunehmend auch das, was Thomas Bodley als „riff raff“ bezeichnet hat und von den Universitätsbibliotheken noch nicht als sammelwürdig betrachtet wurde: populäre Schriften, Almanache, Zeitungen, Schulbücher und Poesie, kurz gesagt die sogenannten Ephemera. In diesem Zeitabschnitt beginnen Bibliotheken auch eine größere Rolle in den religiösen und ideologischen Konflikten zu spielen, zum Beispiel bei der Kolonisation Amerikas, bei der Zerstörung des Aztekenreiches und bei der Vernichtung des kulturellen Erbes der mittelamerikanischen Zivilisation. In Nordamerika führten die „pilgrim fathers“ in großem Umfang Bücher mit sich. In diesem Zusammenhang wird auch die Entwicklung von Harvard dokumentiert. In Europa wird für den Osten, zum Beispiel in Polen, die Niederlassung der Jesuiten bedeutsam. Auf dem Weg zur europäischen Großmacht entwickelt vor allem Schweden „a voracious appetite“ auf Bücher anderer Leute, von dem nicht einmal lutherische Glaubensgenossen verschont bleiben.
In Teil 4 werden die großen Entwürfe des 17. und 18. Jahrhunderts für die künftige Bibliotheksentwicklung bedeutsam, für so unterschiedliche Projekte wie ein „schottisches Alexandria“ durch James Kirkwood und von Thomas Bray für ein Netz von Pfarrbibliotheken in England. In Frankreich sind es die Kardinäle Richelieu und Mazarin, die es mit ihrem Interesse für Bibliotheken Gabriel Naudé ermöglichten, 1627 mit seinem Advis pour dresser une bibliothèque eine grundlegende Handreichung für den Aufbau und die Organisation von Bibliotheken vorzulegen. Kritisch sehen die Autoren die großen Bibliotheksbauten des Barock im südlichen Deutschland, in Österreich und Böhmen, die ihrer Meinung nach eher der Repräsentation dienten als funktional gedacht waren. Ihre Bedeutung für die Wissenschaftspflege wird von ihnen aber zu wenig gewürdigt. Ein eigener Unterabschnitt wird dem zunehmenden Interesse an alten Büchern gewidmet, das geradezu zu einer „Jagd auf Handschriften“ – und Inkunabeln – führte. Als sehr spezielles Beispiel wird die „Bibliomania“ erwähnt, die in England in der „Roxburghe auction“ von 1812 gipfelte, bei der eine Editio princeps von Boccaccios Decamerone zum Preis des Jahreseinkommens eines qualifizierten Handwerkers verkauft wurde. Im späten 18. Jahrhundert beginnen Klosteraufhebungen, Revolutionen und Säkularisierungen die gewachsenen Strukturen von Grund auf zu verändern.
Teil 5 schlägt ein neues Kapitel der Bibliotheksgeschichte auf. 1727 rief Benjamin Franklin mit der Library Company of Philadelphia einen neuen Bibliothekstyp ins Leben, die Subscription Library. Ihr folgten auf kommerzieller Basis die Circulating Libraries. Die Public Library als durch öffentliche Mittel finanzierte Institution entwickelte sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu größerer Bedeutung. Für Frankreich wird auf die Cabinets de lecture hingewiesen, für Deutschland vor allem auf die Lesegesellschaften. Als Beispiel aus Großbritannien wird in einem eigenen Abschnitt auf die Leihbibliothek von Mudie eingegangen, die im Viktorianischen Zeitalter insbesondere für die Verbreitung der Romanliteratur von enormer Bedeutung war. Ähnlich ausführlich werden dann die Entwicklung im Britischen Empire und der Aufstieg der Bibliothek des Britischen Museums, der heutigen British Library zur Bibliothek der Nation beschrieben. Relativ knapp wird auf die USA sowie auf die Library of Congress sowie die Rolle der Industriemagnaten wie John D. Rockefeller hingewiesen. Das letzte Kapitel von Teil 5 wendet sich wieder den Public Libraries zu. Besonders erwähnt wird der Weg zum englischen sogenannten Halfpenny-Rate-Gesetz von 1850, das den Kommunen die Finanzierung von Public Libraries gestattete sowie das Mäzenatentum Andrew Carnegies. Im Fall Deutschlands wird auf den hohen Entwicklungsstand der Arbeiterbibliotheken Bezug genommen. Bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts nahm man sich in Großbritannien verstärkt der Verbesserung der sozialen Lage der Industriearbeiterschaft an. Vermehrte Bibliotheksangebote wurden als mögliche Instrumente der Sozialreform erkannt. Als Beispiel dient die Förderung der „nützlichen Lektüre“ durch die Mechanics’ Institutes.
Schon die Überschrift „The War of Books“ für Teil 6, der das 20. Jahrhundert umfasst, deutet an, dass zunächst nur Negatives berichtet werden kann. Erster und Zweiter Weltkrieg mit allen ihren Folgen auch für das Bibliothekswesen stehen im Vordergrund. Was das Schicksal der Sammlungen betrifft, wird treffend das Kunstwort „Libricide“ eingeführt. Der Nationalsozialismus und seine Maßnahmen gegen Bücher und Bibliotheken wird in der gebotenen Ausführlichkeit dargestellt. Die Bedeutung von „Rosenbergs Vision“ von einem Wissenschafts- und Bibliotheksimperium des „Reichsleiters“ Alfred Rosenberg wird allerdings im Gesamtzusammenhang der nationalsozialistischen Bibliothekspolitik doch etwas zu stark akzentuiert. Erstaunlicherweise kommen die Autoren zu der Schlussfolgerung, dass trotz aller Probleme die Jahre von 1880 bis 1960 gleichzeitig eine verhältnismäßig „große Zeit“ gewesen sind. Bücher und Bibliotheken seien nie mehr so geschätzt worden als während des Zweiten Weltkriegs. Eine Aussage, die man wohl nur für den angloamerikanischen Bereich gelten lassen möchte. Folgerichtig wird daher das letzte Kapitel mit „Ringen mit der Modernität“ überschrieben. Die Krise der eigenen Identität habe bereits lange vor der digitalen Herausforderung begonnen. Zum ersten Mal seit Gutenberg begannen die Kulturkritiker zu zweifeln, ob Bücher ihre Position behaupten können. Im Einzelnen werden der Einfluss von Film, Radio und Fernsehen, die Etablierung einer Konsumgesellschaft und anderes mehr aufgeführt. Andererseits wurde versucht, mit mobiler Bücherversorgung, mit der Berücksichtigung spezieller Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Kinder, der Menschen im ländlichen Raum und mit weiteren Maßnahmen gegenzusteuern. Unterhaltungsliteratur, mit der die Bibliothekarinnen und Bibliothekare ihren Frieden gemacht haben, nicht zuletzt unter dem Einfluss der Produktion von Paperbacks, hielt im größerem Umfang Einzug.
Das abschließende Kapitel des 6. und letzten Teils versucht mit „Libraries, Books and Politics“ zwar kein Resümee, hebt aber einige wichtige Gesichtspunkte für die Gegenwart und Zukunft hervor. Es geht – natürlich – um Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit bis hin zum „Gulag of the Mind“. Die Länder des kommunistischen Lagers werden gestreift, ebenso diejenigen mit kolonialer Vergangenheit. Als in den 1970er-Jahren die Bibliotheken in Australien an Boden verloren, unterstrich Allan Horton in einem von politischer Seite veranlassten Bericht ihre Bedeutung mit dem ermutigenden Satz „Libraries are great mate! But they could be greater“.[3] Die Überschrift des Nachworts kann als Frage verstanden werden: „Reading without Books?“. Die Technologie entwickle sich mit Lichtgeschwindigkeit, aber der Tod des Buches, der mit jeder neuen Kommunikationstechnik prophezeit werde, weigere sich einzutreten. Das Internet sei das perfekte Werkzeug für ein ungeduldiges Zeitalter, Bibliotheken und Bücher unterstützten aber ein reflektiertes Denken, soweit die Autoren Pettegree und Der Weduwen.
Die Fülle der Themen, neben der Bibliotheksgeschichte auch Buchgeschichte, Geschichte des Buchdrucks und Buchhandels, dazu der weitgespannte Zeitrahmen lassen es verständlich erscheinen, dass für die Darstellung Kompromisse eingegangen werden mussten. So springt als erstes in die Augen, dass die Perspektive stark britisch, zumindest stark westlich ausgerichtet ist. Der Umfang, der einzelnen Fakten, Ereignissen oder Institutionen zur Verfügung steht, entspricht nicht immer ihrer Bedeutung im Rahmen einer universalen Bibliotheksgeschichte. Nun soll nicht beckmesserisch an Details gemäkelt werden, aber einige Beispiele dürfen herangezogen werden. Die Welle der Aufhebungen von Klöstern und der Umgang mit ihren Bibliotheken in Mitteleuropa ab dem 18. Jahrhundert hätte noch stärker im Zusammenhang von Aufklärung, Reformbestrebungen, politischen Ereignissen und der politischen Neuordnung betrachtet werden können (Klosteraufhebungen im Habsburgerreich, Französische Revolution in Frankreich und ihre Auswirkungen, Säkularisierung in den katholischen Gebieten Deutschlands). Die bedeutende Rolle der Arbeiterbibliothek in Deutschland wird zu Recht hervorgehoben, die bürgerlich dominierte Bücherhallenbewegung aber nur am Rande berührt, obwohl sie stark am angelsächsischen Vorbild orientiert war. Dass Hitler „sein Auge auf die Bibliotheken warf“, hätte durch den Hinweis auf die Richtlinien für das Volksbüchereiwesen“ von 1937 präzisiert werden können. Dass die Bestände der Volksbüchereien „were completely given over to propagandistic literature …“ ist zu undifferenziert beschrieben.[4] Terminologisch irritiert, wenn der „Verein Deutscher Bibliothekare“ als „German Library Association“ wiedergegeben wird, das Zentralblatt für Bibliothekswesen als The Library Trade Paper. Es ist zu vermuten, dass solche unpräzisen Bezeichnungen nicht nur in den Deutschland gewidmeten Abschnitten zu finden sind.
The Library ist mehr als eine Bibliotheksgeschichte und obwohl zahlreiche Bibliotheken sehr eingehend betrachtet werden, auch keine bloße Geschichte von Institutionen. Wenn der Terminus wohl zu sperrig ist, um als Buchtitel für ein breiteres Publikum attraktiv zu sein, handelt es sich um eine Geschichte des Buchwesens. Das Buch als Objekt im Ganzen wird nämlich ebenso beleuchtet wie Schrift, Einband, Herstellung, Verbreitung und schließlich Aufbewahrung, eben in Bibliotheken. Es berichtet von Personen oder besser Persönlichkeiten und nicht zu vergessen von jenen, die es benutzen; letztlich auch eine Geschichte des Lesens, seiner Förderung aber auch Behinderung durch Kirche und Staat. Ein Buch wie dieses mit seinem breiten Anspruch bedarf einer hohen Kunst des Möglichen. Robert Musil hat in seinem Roman Der Mann ohne Eigenschaften darüber philosophiert, dass es, wenn es einen Wirklichkeitssinn gibt, auch einen Möglichkeitssinn geben müsse. Den haben die Autoren bewiesen, indem sie bei aller angebrachten Kritik an Details von einer breiten Wissensbasis aus schreiben. Sie verfügen über ein beträchtliches Niveau hinsichtlich der Forschung und schreiben, soweit ein Nicht-Native-Speaker dies beurteilen kann, sehr lesbar.
Der Anmerkungsapparat umfasst stattliche 40 Seiten, das Literaturverzeichnis ebenso viele. Der Index bietet eine ausreichende Tiefenerschließung. Die Abbildungen im Text sind zumindest in der Paperback-Ausgabe von bescheidener Qualität. Farbtafeln hätte man sich in größerer Zahl gewünscht; ihre Auswahl wirkt teilweise zufällig.
Ein englischer Rezensent hat bemerkt, dass es sich um ein Buch „for all of us book nerds“ handle. Wer die stattlichen 500 Seiten Lektüre durchhält, darf sich zweifellos zu ihnen rechnen.
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© 2023 bei den Autorinnen und Autoren, publiziert von De Gruyter.
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- Margaret M. Merga: School Libraries Supporting Literacy and Wellbeing. London: Facet Publishing, 2022. XXV, 198 Seiten. ISBN 978-1-78330-584-1 (Paperback) GBP 50,–
- Handbuch IT in Bibliotheken. Unter einer CC-BY 3.0 DE-Lizenz im Internet unter https://it-in-bibliotheken.de (mit Datum der letzten Änderung: 17. Mai 2023).
- Alke Dohrmann, Almut Siegel, Schöne Katrin: Sicherheitsleitfaden Kulturgut. Bonn: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Zittau 2021, 213 Seiten, ISBN 978-3-949117-09-1
- Sven Kuttner: „Die verspätete Bibliothek“. Zehn Beiträge zur Geschichte der Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München im 20. Jahrhundert, Wiesbaden: Harrassowitz Verlag, 2021. 128 S. (Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen: 67)
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