Startseite Germanistische Linguistik Erdäpfel vs. Ardäbbel – Sprechlagenspektren und Isoglossenwahrnehmung im westerzgebirgisch-kernvogtländischen Raum
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Erdäpfel vs. Ardäbbel – Sprechlagenspektren und Isoglossenwahrnehmung im westerzgebirgisch-kernvogtländischen Raum

  • Evelyn Koch und Rainer Hünecke
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Abstract

Im vorliegenden Beitrag wird eine Grenze im Dialektkontinuum innerhalb des sächsischen Sprachgebietes thematisiert: die Wahrnehmung und die sprachliche Ausformung der Isoglossen zwischen dem Vogtländischen und dem Westerzgebirgischen. Methodisch ist die Untersuchung als eine Mehrgenerationen- Studie aufgebaut. Die Sprachdatenerhebung erfolgt nach zwei Sprechlagen: einerseits der intendierte Ortsdialekt in verschiedenen Sprechsituationen und andererseits die intendierte Standardaussprache. Ein Vergleich der Proband*innen aus den Sprachlandschaften zeigt, inwieweit die in der Fachliteratur beschriebenen Isoglossen zwischen dem Vogtländischen und dem Westerzgebirgischen noch vorhanden sind.

Abstract

Im vorliegenden Beitrag wird eine Grenze im Dialektkontinuum innerhalb des sächsischen Sprachgebietes thematisiert: die Wahrnehmung und die sprachliche Ausformung der Isoglossen zwischen dem Vogtländischen und dem Westerzgebirgischen. Methodisch ist die Untersuchung als eine Mehrgenerationen- Studie aufgebaut. Die Sprachdatenerhebung erfolgt nach zwei Sprechlagen: einerseits der intendierte Ortsdialekt in verschiedenen Sprechsituationen und andererseits die intendierte Standardaussprache. Ein Vergleich der Proband*innen aus den Sprachlandschaften zeigt, inwieweit die in der Fachliteratur beschriebenen Isoglossen zwischen dem Vogtländischen und dem Westerzgebirgischen noch vorhanden sind.

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