Startseite Germanistische Linguistik Die deutsch-dänische Grenze von 1920 als Zäsur
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Die deutsch-dänische Grenze von 1920 als Zäsur

  • Steffen Höder
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Abstract

Die deutsch-dänische Grenze von 1920 durchschneidet heute einen traditionell mehrsprachigen transnationalen Kommunikationsraum. Der Beitrag stellt die sprachgeschichtliche Entwicklung Schleswigs im Kontext der Grenzziehung dar und fokussiert dabei die Frage, welche Auswirkungen diese auf den Wandel der regionalen Varietätenrepertoires im Sinne von Auers (2005, 2011) Modell zur Repertoiretypologie hat.

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