Der Einbau von 32 P in das Virus der klassischen Geflügelpest gelingt, wenn man den Erreger in Gewebekulturen aus Hühnerembryonal-Zellen züchtet, denen radioaktiver Phosphor zugesetzt wurde. Es werden auf diese Weise relativ hohe spezifische Radioaktivitäten bis zu etwa 1500 Impulse/Min./hämagglutinierender Einheit erreicht. Das Isotop wird bei diesem Züchtungsverfahren zu etwa 21% in die Ribonucleinsäure, zu etwa 65% in die Phosphor-Lipoide des Virus eingebaut.
Contents
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June 2, 2014
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June 2, 2014
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June 2, 2014
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Open AccessStudien zur L-Form der BakterienJune 2, 2014
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Open AccessStudien zur L-Form der BakterienJune 2, 2014
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Open AccessZur Entwicklungsgeschichte der PlastidenJune 2, 2014
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Open AccessWirkungen von UV- und Röntgenstrahlen auf kernlose und kernhaltige Teile von AcetabulariaJune 2, 2014
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June 2, 2014
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June 2, 2014
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June 2, 2014
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Open AccessZur Ermittlung von Stellungsisomeren IJune 2, 2014
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Open AccessBESPRECHUNGENJune 2, 2014
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Open AccessBERICHTIGUNGJune 2, 2014