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Disposition im Zeitalter von Industrie 4.0

Wenn der Handel die Läger abschafft, dann muss die Industrie nicht den Puffer spielen
  • Andreas Kemmner and Andreas Capellmann
Published/Copyright: March 20, 2017

Kurzfassung

Industrie 4.0 ist in aller Munde. Was nutzt aber eine bis ins Detail vernetzte Produktionswirtschaft, wenn schwankende Bedarfe sofort bedient werden sollen und der Handel keine Lager mehr betreibt? Ein stets volles Fertigwarenlager beim Hersteller kann auch keine Lösung sein. Wie kann man aber die Wertschöpfung entlang der Supply Chain so disponieren, dass man eine hohe Lieferbereitschaft bei niedrigsten Beständen erhält?

Abstract

But of what use is an entirely networked production when fluctuating needs have to be served immediately while traders no longer run warehouses? An always full stock of finished goods at the manufacturer's site cannot be the solution. So how to plan material requirements along the supply chain in a way, which grants industrial vendors a high readiness for delivery at the lowest stock possible?


Andreas Capellmann, geb. 1976, ist Geschäftsführer der auf Supply-Chain-Optimierung spezialisierten SCT GmbH aus Herzogenrath bei Aachen.

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Götz Andreas Kemmner, geb. 1959, ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Abels & Kemmner GmbH, Herzogenrath bei Aachen.


Online erschienen: 2017-03-20
Erschienen im Druck: 2014-12-18

© 2014, Carl Hanser Verlag, München

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