Dahlkild, Nan; Larsen, Steen Bille (Hrsg.): Dansk Bibliotekshistorie. Band 1–2. Aarhus: Aarhus Universitetsforlag, 2021. Fest geb. Abb. ISBN 978-87-7184-513-6. 499,905 DKK/67,21 €. 1. Band: Biblioteker for de få. Tiden før 1920. 374 S. 2. Band: Biblioteker for alle. Tiden efter 1920. 416 S.
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Dahlkild, Nan; Larsen, Steen Bille (Hrsg.): Dansk Bibliotekshistorie. Band 1–2. Aarhus: Aarhus Universitetsforlag 2021. Fest geb. Abb. ISBN 978-87-7184-513-6. 499,905 DKK/67,21 €.
1. Band: Biblioteker for de få. Tiden før 1920. 374 S.
2. Band: Biblioteker for alle. Tiden efter 1920. 416 S.
Diese beiden Bände sind nicht weniger als die erste Gesamtdarstellung der dänischen Bibliotheksgeschichte vom Mittelalter von etwa 1100 bis zur unmittelbaren Gegenwart. Sie bezieht alle Bibliothekstypen ein. Von ihrem Umfang her, mit ihrem Detailreichtum, ihrer Ausstattung und wissenschaftlichen Grundlage stellt sie das kleine Dänemark ebenbürtig in eine Reihe mit bibliothekarischen Großmächten wie Frankreich und Großbritannien: Frankreich mit den vier Bänden der Histoire des bibliothèques françaises (1988–1992), Großbritannien mit den drei Bänden von The Cambridge history of libraries in Britain and Ireland (2006).[1]
Anlass für das Projekt war das 100-Jahr-Jubiläum des ersten dänischen Bibliotheksgesetzes von 1920. Die Herausgeber wollen den historischen Verlauf als einen Weg hin zu Aufklärung und Demokratie sehen, der zu einer Öffnung zur Bibliothek für alle geführt hat – so ihre These. Diese Öffnung habe vier Schritte vorausgesetzt: 1. Schaffung der räumlichen Voraussetzungen, 2. Zunehmende Lesefähigkeit der Bevölkerung, 3. Ideologische und politische Grundlagen für die Schaffung eines freien und für alle gleichen Zugangs zu Bibliotheken, 4. Vorhandensein bzw. Bereitstellung der entsprechenden Materialien und Medien. In Dänemark sei die Entwicklung in Richtung einer breiten Öffnung vor sich gegangen, daher auch die Titel der beiden Bände: „Bibliotheken für die Wenigen“ und „Bibliotheken für alle“. Dazu war es erforderlich, den Zusammenhang von Gesellschaft, Kultur und der Institution Bibliothek für die einzelnen Epochen herauszuarbeiten. Dafür war eine spezielle Methodenvielfalt anzuwenden. Im Einzelnen nennen die Herausgeber die Theorien von Jürgen Habermas, Michel Foucault, Pierre Bourdieu, Ray Oldenbourg und Karl Mannheim. Allerdings spielen weder Diskursanalyse und Wissenssoziologie nach Michel Foucault noch die neue von Pierre Bourdieu empirisch begründete Theorie eine größere Rolle.[2]
Bei einer Gesamtdarstellung war auch ein geografischer bzw. territorialgeschichtlicher Aspekt zu berücksichtigen, nämlich die große Ausdehnung von „Danmarks Rige“ in früheren Jahrhunderten. Deshalb werden auch die Bibliotheken in Skaane (Schonen/Südschweden), in den Herzogtümern Schleswig und Holstein, in den ehemaligen westindischen Kolonien und aktuell in Grönland und auf den Faröer Inseln berücksichtigt. Darüber hinaus wird die internationale Entwicklung einbezogen, insofern sie die dänische beeinflusst hat und umgekehrt Dänemark Vorbild für andere Länder war.
Das Werk soll nicht nur Wissenschaftler und Studierende ansprechen, sondern alle, die sich für die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Hintergründe in ihrer ganzen Vielfalt interessieren. Ein reiches Bildmaterial soll den Text erweitern und vertiefen. Soweit Vorwort und Einleitung.
Von den Herausgebern, beide Historiker, war Steen Bille Larsen von 1973 bis 2017 Mitarbeiter der Kgl. Bibliothek, der Nationalbibliothek Dänemarks, Nan Dahlkild seit 1977 Lektor an Danmarks Biblioteksskole, ab 2013 an der Universität Kopenhagen. Die einzelnen Kapitel wurden von ihnen, von zwei weiteren Historikern, Jesper Lundsby Skov und Jesper Vestermark Køber, und einem Literaturhistoriker, Christian Kaabes, verfasst. Durch die Beteiligung mehrerer Autoren ergeben sich teilweise geringfügige Überschneidungen im Text.
Dass das Kriterium für die Aufteilung in zwei Teilbände das Stichjahr 1920 war, hat natürlich einen besonderen Grund: Im März 1920 wurde das erste Gesetz für Bibliotheken verabschiedet, die der Vermittlung von Kenntnissen und allgemeiner Aufklärung dienen, wie es darin einleitend heißt. Es hat die weitere Entwicklung der Öffentlichen Bibliotheken für die nächsten Jahrzehnte entscheidend gefördert und Dänemark einen beachtlichen Vorsprung vor anderen Ländern eingeräumt. Allerdings konnte es auf Voraussetzungen aufbauen, die zwischen 1770 und 1834 nach und nach geschaffen wurden.[3]
Die Einleitung von Dahlkild, die dem ersten Band vorangeht, beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Projekts, umreißt die Zielsetzung, erläutert die Gliederung, die quellenmäßigen und theoretischen Grundlagen und den Verlauf der bisherigen Forschung. Zur Ersteren wird ein kritischer Überblick über frühere Darstellungen, Denkschriften, Berichte und Manifeste geboten.
Die chronologische Gliederung des ersten Bandes orientiert sich im Großen und Ganzen an der herkömmlichen kulturgeschichtlichen Abfolge der Epochen. Das erste Kapitel beginnt mit Saxo Grammaticus (ca. 1160–1208) und seinen „Gesta Danorum“, für die der Autor vermutlich auf die Bibliothek des Erzbischofs Absalon von Lund zurückgreifen konnte, der den Mönch, der modern ausgedrückt sein Sekretär war, mit dieser Aufgabe betraut hatte. Geschrieben hat er sie wohl im Skriptorium des Domkapitels. Die folgenden Abschnitte berücksichtigen die Institutionen in ihrer ganzen Vielfalt: die Kgl. Bibliothek, die Universitätsbibliotheken, die Bibliotheken der Lateinschulen, die Adelsbibliotheken, die kirchlichen Bibliotheken, Leihbibliotheken und Lesegesellschaften usw. Es ist aufschlussreich zu verfolgen, wo das Bibliothekswesen Parallelen im Ausland hatte, vor allem im Reich und in Frankreich, oder dieses Vorbild war, etwa wie es mit der Universitätsbibliothek Göttingen der Fall war. Auf der anderen Seite lassen sich eigenständige Entwicklungen beobachten, zum Beispiel bei den adeligen und bürgerlichen Privatbibliotheken des 17. und 18. Jahrhunderts.[4] Besonders erwähnt sei das 6. und letzte Kapitel „Die Bibliotheken werden organisiert. 1876–1920“. Es beschäftigt sich mit den beiden ersten Bibliotheksuntersuchungen von 1885 und 1909, die auch die Einrichtungen verschiedener Bewegungen erfassen: der Frauenbewegung, der Volksbildungsbewegung, der Arbeiterbewegung sowie auch die ersten Volksbibliotheken. Zwei dieser Institutionen seien kurz beleuchtet. Die Kvindelig Lᴂseforening (Lesegesellschaft für Frauen) in Kopenhagen, die von 1872 bis 1962 wirkte, hatte 1918 4 684 Mitglieder und 1935 einen Buchbestand von 90 000 Bänden. 1910 errichtete sie im mondänsten Geschäftsviertel der Stadt ein eigenes Gebäude einschließlich eines „Damenhotels“ mit 24 Zimmern. Die 1879 gegründete Arbejdernes Lᴂseselskab (Arbeiterlesegesellschaft) wies 1910 2 475 Mitglieder aus und verfügte 1919 über einen Bestand von 14 500 Bänden. Im Vergleich zum Deutschen Reich sind dies für einen kleinen Staat imponierende Zahlen. Als dänische Besonderheit erwähnt sei die erste Landesausstellung von 1909, die eine Industrie-, Handwerks- und Kulturschau war, eine Mustermesse, bei der auch ein Gebäude mit Versammlungshalle und Modellbibliothek für eine „stationsby“ (= Kleinstadt mit Bahnhof) errichtet wurde. Es sollte als Vorbild für künftige Bibliotheksbauten dienen. Die Bibliothek war bereits mit Freihandaufstellung konzipiert und bot im Bibliotheksgarten Kaffee an. Bemerkenswert ist auch, dass für das Musterhaus, in dem die Bibliothek untergebracht war, bereits der Begriff Kulturzentrum geprägt wurde. Eine in der Zielsetzung vergleichbare Präsentation des Bibliothekswesens in Deutschland gab es erstmals auf der BUGRA, der Internationalen Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik in Leipzig 1914.[5]
Im Rahmen der Ausstellung fand am 3. und 4. August 1909 das 1. Allgemeine dänische Bibliothekstreffen gemeinsam für „Folkebiblioteker“ und wissenschaftliche Bibliotheken statt. Am 4. August hielt H.O. Lange (1863–1943), seit 1901 Direktor der Kgl. Bibliothek, eine Rede, in der er Folgendes zu den Volksbibliotheken ausführte: „Es soll nicht gespart werden an der bestmöglichen Auswahl von Büchern, an den schönsten und ansprechendsten Räumlichkeiten und den am besten ausgebildeten, höchstmotivierten Kräften, um allen Gesellschaftsklassen einen vollständig unbehinderten Zugang zur Welt der Bücher zu verschaffen. Das ist der ‚library spirit‘, der dem Bewusstsein entspringt, dass die innere Rechtfertigung der Demokratie auf dem ständigen Wachstum von Kultur, Moral, des Selbstverständnisses der Gesellschaft und des nationalen Selbstbewusstseins beruht.“[6] Im Deutschen Reich wäre eine solche Rede des Direktors einer Kgl. Bibliothek „zum Fenster hinaus“ wohl kaum vorstellbar gewesen.
Die vier Kapitel des zweiten Bandes beschäftigen sich mit den letzten 100 Jahren und orientieren sich stärker an Einzelthemen. Dass Kapitel 1 mit dem Bibliotheksgesetz von 1920 beginnt, liegt auf der Hand, war es doch so etwas wie eine Initialzündung für den dadurch ausgelösten Aufschwung der Öffentlichen Bibliotheken. Seine fortlaufende Aktualisierung hat nicht nur die sich immer weiter beschleunigenden gesellschaftlichen und politischen Veränderungen nachvollzogen, sondern teilweise auch mit in die Wege geleitet. Eine Zwischenüberschrift formuliert treffend „Von einer Heimstatt für Aufklärung zu einer Institution der Aufklärung“. In dieses Kapitel fällt die Zeit der deutschen Besetzung von 1940–1945, während dieser Bibliothekare in der Widerstandsorganisation „Frit Danmark“ eine nicht unerhebliche Rolle spielten. Da es unmöglich ist, auf die Vielzahl der angesprochenen Themen näher einzugehen, sollen einige Akzente beim vierten und letzten Kapitel „Öffnung, Digitalisierung und neue Herausforderungen 2007–2020“ gesetzt werden.
Dabei springen – und das ist durchaus wörtlich zu nehmen – durch die zahlreichen Abbildungen die neuen Bibliotheksbauten geradezu ins Auge: vom spektakulären „Schwarzen Diamanten“, dem Erweiterungsbau der Kgl. Bibliothek von 1999, bis zur Kulturwerft von 2010 in Helsingør, dem Multimedienhaus DOKK1 von 2015 in Aarhus, angeblich Skandinaviens größte Bibliothek, bis zur Bibliothek in Sønderborg von 2017, um nur einige Beispiele hervorzuheben. Nicht zu übersehen sind auch zwei neue Zweigbibliotheken in Kopenhagen, die Bibliothek am Rentemestervej von 2011 im Nordwestquartier und das Kulturhaus im Stadtteil Tingbjerg von 2018. Dabei ist zu betonen, dass die Neubauten nicht nur Erweiterungsmaßnahmen geschuldet sind, sondern sich an einem neuen Konzept von „Multiplen Kultur- und Veranstaltungsorten“ orientieren. Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass man in Dänemark nur um eine Ecke zu gehen braucht, um vor einer neuen Bibliothek zu stehen.
Hand in Hand erfolgte in den letzten Jahren eine weitreichende Neuorganisation des gesamten Bibliothekswesens, über die eingehend berichtet wird.[7] Man ist versucht metaphorisch zu sagen, dass kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Besonders auffallend ist die große Zahl der Fusionen von Bibliotheken und zentralen Einrichtungen. Sie erfolgten zum Teil nicht ohne Widerstand, da mit zahlreichen ehrwürdigen Traditionen gebrochen wurde. Andererseits waren sie die logische Konsequenz der Digitalisierung, des Einzugs betriebswirtschaftlichen Denkens und eines gesellschaftlichen Umbruchs insgesamt. Für die zum Teil heftigen Auseinandersetzungen und die vorübergehende Spaltung in zwei Lager, besonders angesichts der radikalen Verkleinerung der Buchbestände durch Kassationsmaßnahmen, erfand die Presse die Bezeichnung „Bibliotheksfehde“. Für den Außenstehenden mag der Schock verständlich sein, bei Licht betrachtet aber erkennt man im Verlauf der letzten hundert Jahre eine durchaus konsequente Entwicklung. Auch als Nicht-Däne kann man einer Erkenntnis von Søren Kierkegaard aus seinen Tagebüchern 1834–1855 nur beipflichten, „dass das Leben rückwärts verstanden, aber vorwärts gelebt werden muss“.
Einige Beispiele sollen aufgeführt werden. Am auffallendsten sind die Veränderungen bei der Kgl. Bibliothek: Bereits 1989 wurde ihr die sogenannte 1. Abteilung der Universitätsbibliothek eingegliedert, 2006 Dänemarks Naturwissenschaftliche und medizinische Bibliothek sowie die gesamte Universitätsbibliothek Kopenhagen einschließlich der Institutsbibliotheken. Überrascht wurde die Bibliothekswelt durch die Fusion mit der zweiten Nationalbibliothek, der Staats- und Universitätsbibliothek Aarhus, und mit Dänemarks Kunstbibliothek zum 1. Januar 2017. Der Auftrag der Öffentlichen Bibliotheken wurde in einem Erlass von 2010 „Folkebibliotekerne i vidensamfund“ (= Volksbibliotheken in der Wissensgesellschaft) noch stärker betont. Die Zahl der zuletzt 14 Zentralbibliotheken mit regionalem Auftrag wurde der Kommunalreform mit ihrer Verringerung der Gemeinden angepasst. Nach über 100 Jahren wurde die traditionsreiche Fachzeitschrift „Bogens Verden“ 2011 eingestellt. Erheblich verändert wurde auch die Ausbildung. Danmarks Biblioteksskole, eine der größten und renommiertesten weltweit, wurde 2013 in die Universität Kopenhagen integriert, ihr Lehrangebot sozusagen akademisiert. Die Abteilung Aalborg in Jütland wurde mangels Nachfrage 2018 geschlossen. Damit folgte Dänemark dem internationalen Trend. Der Kommentar des ehemaligen Rektors, Ole Harbo, gibt die damals auch andernorts geäußerten Bedenken wieder. Auf Seite 320 liest man: „Die Akademisierung war gekommen. Die Möglichkeiten für die Studierenden haben sich eindeutig verbessert. Aber sie bedeutete eine Herabstufung in der Hierarchie der Hochschulen. Es war der Weg von einer selbständigen Institution mit eigenem Hochschulgesetz und eigenem Rektor, der direkten Zugang zum Minister hatte, mit eigener Bibliothek, Druckerei, IT-Abteilung und Kantine zu einem kleinen Institut in einer großen Fakultät einer großen Universität“.[8]
Gerade zu üppig ist die Ausstattung der beiden Bände mit Illustrationen. Sie reichen von mittelalterlichen Handschriften und alten Drucken bis zu aktuellen Werbematerialien, von Kupferstichen mit Ansichten historischer Bibliotheken bis zu Fotos von Neubauten, von Porträts bis zu Karikaturen. In Band 1 wurden Bilder wichtiger alter Bibliotheken aus Europa aufgenommen: etwa die Universitätsbibliothek Leiden, die Hofbibliothek in Wien, die Bodleian Library in Oxford, die Universitätsbibliothek Göttingen usw. So kann man zum Beispiel vergleichen, wie die Bibliothèque Sainte-Geneviève in Paris (1850) mit ihrer revolutionären Eisenkonstruktion den Bau der Universitätsbibliothek Kopenhagen in der Fiolstrᴂde (1857–1861) beeinflusst hat, die so in der Spitzengruppe des Fortschritts im Bibliotheksbau Schritt halten konnte, oder wie bescheiden sich eine Kgl. Bibliothek in Kopenhagen gegenüber einer kaiserlichen mit ihrem imperialen Anspruch in Wien ausnimmt. Sowohl Band 1 wie 2 enthalten im Anhang einen umfänglichen Anmerkungsapparat, ein Literaturverzeichnis, Statistiken, eine englische Zusammenfassung, Abbildungsnachweise, Register und die Biografien der Autoren.
Es ist bedauerlich, dass der Text nur von Wenigen, des Dänischen Mächtigen, zur Kenntnis genommen werden kann. Aber allein die Illustrationen vermitteln einen hinreichenden Einblick in die Entwicklung des Bibliothekswesens und lassen sein vorbildliches Niveau erkennen. In den bibliothekarischen Ausbildungsstätten inspiriert vielleicht Band 2 zu Exkursionen in das Nachbarland, vielleicht auch die eine Praktikerin oder den anderen Praktiker zu einer Fortbildungsreise. Im Vergleich zu Umfang und Ausstattung ist der Preis der beiden Bände von zusammen umgerechnet etwa 67,- € günstig. Wenn die Überlegung auch illusorisch scheinen mag: Eine Übersetzung ins Deutsche wäre durchaus wünschenswert.
© 2022 Peter Vodosek, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Dieses Werk ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
Artikel in diesem Heft
- Frontmatter
- Frontmatter
- Inhaltsfahne
- Editorial
- Editorial
- Schwerpunkt: Bibliothekstechnologie
- Digitalisierung, Prozessorientierung und strategische Ausrichtung von zentralen Betriebseinheiten – Die Entwicklung von Bibliothek und Rechenzentrum am Beispiel von zwei konkreten Einrichtungen
- Library Technology – Between Local Tools and Global Solutions
- Repository Networks: Past, Present and Future
- Stand und Perspektiven bibliometriegestützter Open-Access-Services an Universitäten in Deutschland
- Repositorien und Forschungsinformationssysteme bilden keine Dichotomie
- Digitalisierung und Digitale Bibliotheken – 25 Jahre Digitalisierung im Kontext der Deutschen Universitätsbibliotheken
- IT-Organisation in Hochschulen und ihren Bibliotheken
- Inkubator für Demokratie
- Politische Bildung in Bibliotheken: Herausforderungen und Potenziale
- Urbanes Laboratorium Dokk1 in Århus – Kultur- und Demokratieförderung als Standortfaktoren
- Rezensionen
- Dahlkild, Nan; Larsen, Steen Bille (Hrsg.): Dansk Bibliotekshistorie. Band 1–2. Aarhus: Aarhus Universitetsforlag, 2021. Fest geb. Abb. ISBN 978-87-7184-513-6. 499,905 DKK/67,21 €. 1. Band: Biblioteker for de få. Tiden før 1920. 374 S. 2. Band: Biblioteker for alle. Tiden efter 1920. 416 S.
- Schlechter, Armin (Hrsg.): Gesammelt – zerstreut – bewahrt? Klosterbibliotheken im deutschsprachigen Südwesten. Stuttgart: Kohlhammer, 2021 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B: Forschungen: Bd. 226). VIII, 307 S., Farbtafeln, Schwarzweißabbildungen. ISBN 978-3-17-037425-6, 28,- €
- Hiller von Gaertringen, Julia; Probst, Veit; Stello, Annika; Syré, Ludger (Hrsg.): 250 Jahre ÖFFENTLICH. Die Badische Landesbibliothek 1771–2021. Karlsruhe, Bretten: Lindemanns, 2021. 240 S., Broschur, 61 Abb., ISBN 978-3-96308-134-7, 24,90 €
- Fürst zu Stolberg-Wernigerode, Philipp: Die Fürst zu Stolberg-Wernigerodesche Bibliothek. Zur Geschichte einer adeligen Büchersammlung, ihrer Zerschlagung und ihrer Wiedereröffnung. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann, 2022. 160 und 50 ungezählte S., 89 €, ISBN 9783465045243
- Browndorf, Megan; Pappas, Erin; Arrays, Anna (ed.): The Collector and the Collected. Decolonizing Area Studies Librarianship. Sacramento, CA: Library Juice Press, 2021. 316 S.
Artikel in diesem Heft
- Frontmatter
- Frontmatter
- Inhaltsfahne
- Editorial
- Editorial
- Schwerpunkt: Bibliothekstechnologie
- Digitalisierung, Prozessorientierung und strategische Ausrichtung von zentralen Betriebseinheiten – Die Entwicklung von Bibliothek und Rechenzentrum am Beispiel von zwei konkreten Einrichtungen
- Library Technology – Between Local Tools and Global Solutions
- Repository Networks: Past, Present and Future
- Stand und Perspektiven bibliometriegestützter Open-Access-Services an Universitäten in Deutschland
- Repositorien und Forschungsinformationssysteme bilden keine Dichotomie
- Digitalisierung und Digitale Bibliotheken – 25 Jahre Digitalisierung im Kontext der Deutschen Universitätsbibliotheken
- IT-Organisation in Hochschulen und ihren Bibliotheken
- Inkubator für Demokratie
- Politische Bildung in Bibliotheken: Herausforderungen und Potenziale
- Urbanes Laboratorium Dokk1 in Århus – Kultur- und Demokratieförderung als Standortfaktoren
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- Dahlkild, Nan; Larsen, Steen Bille (Hrsg.): Dansk Bibliotekshistorie. Band 1–2. Aarhus: Aarhus Universitetsforlag, 2021. Fest geb. Abb. ISBN 978-87-7184-513-6. 499,905 DKK/67,21 €. 1. Band: Biblioteker for de få. Tiden før 1920. 374 S. 2. Band: Biblioteker for alle. Tiden efter 1920. 416 S.
- Schlechter, Armin (Hrsg.): Gesammelt – zerstreut – bewahrt? Klosterbibliotheken im deutschsprachigen Südwesten. Stuttgart: Kohlhammer, 2021 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B: Forschungen: Bd. 226). VIII, 307 S., Farbtafeln, Schwarzweißabbildungen. ISBN 978-3-17-037425-6, 28,- €
- Hiller von Gaertringen, Julia; Probst, Veit; Stello, Annika; Syré, Ludger (Hrsg.): 250 Jahre ÖFFENTLICH. Die Badische Landesbibliothek 1771–2021. Karlsruhe, Bretten: Lindemanns, 2021. 240 S., Broschur, 61 Abb., ISBN 978-3-96308-134-7, 24,90 €
- Fürst zu Stolberg-Wernigerode, Philipp: Die Fürst zu Stolberg-Wernigerodesche Bibliothek. Zur Geschichte einer adeligen Büchersammlung, ihrer Zerschlagung und ihrer Wiedereröffnung. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann, 2022. 160 und 50 ungezählte S., 89 €, ISBN 9783465045243
- Browndorf, Megan; Pappas, Erin; Arrays, Anna (ed.): The Collector and the Collected. Decolonizing Area Studies Librarianship. Sacramento, CA: Library Juice Press, 2021. 316 S.