Zusammenfassung
Mit der Agenda 2030 und den darin postulierten Nachhaltigkeitsziele stellen die Vereinten Nationen eine Vision dar, wie die Welt im Jahr 2030 aussehen soll. Auch der Bibliotheks-Weltverband IFLA und die UNESCO waren an der Entwicklung der Agenda beteiligt und konnten die für sie wichtigsten Punkte durchsetzen. Bei der Umsetzung dieser Ziele spielen Bibliotheken eine wichtige Rolle, wie zahlreiche Projekte im In- und Ausland zeigen. Jedoch sind sie nur ein Puzzlestück des großen Ganzen, um die Ziele der Agenda 2030 auch nur annähernd zu erreichen.
Abstract
The Agenda 2030 and the proclaimed sustainability targets represent the United Nations’ vision of the state of the world in the year 2030. The global library association IFLA and the UNESCO significantly contributed to the agenda’s development and were able to incorporate their topics of relevance in the agenda. Libraries play a key role in the implementation of these targets, as numerous national and international projects have shown. They are, however, just one puzzle piece in the whole picture to come closer to achieving the goals.
1 Die UN 2030 Agenda for Sustainable Development und die Sustainable Development Goals (SDG)
Im September/Oktober 2015 hat die UN-Generalversammlung nach dreijährigen Verhandlungen die „Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development“[1] als Nachfolgeprojekt der Millennium Development Goals verabschiedet. Darin werden zunächst die großen Themen dieser Agenda und die damit verbundenen Grobziele definiert, z. B. Bekämpfung von Hunger und Armut, Weltfriede und internationale Zusammenarbeit, gefolgt von der Vision, wie die Erde 2030 gestaltet sein soll. Zur Verwirklichung dieser Ziele werden 17 Entwicklungsziele, die sogenannten „Sustainable Development Goals“ (SDG), genannt, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen, um die ökologische, ökonomische und soziale Situation für die Menschen und die Umwelt zu verbessern. Verkürzt dargestellt sind dies: Abschaffung der Armut (1) und des Hungers (2), gute Gesundheitsversorgung (3), hochwertige Bildung (4), Gleichberechtigung der Geschlechter (5), sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen (6), erneuerbare Energien (7), Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum (8), Innovation und Infrastruktur (9), Reduzierung und Ungleichheiten (10), Nachhaltigkeit in Städten und Gemeinden (11), Nachhaltigkeit bei Produktion und Konsum (12), Klimaschutz (13), Leben unter Wasser (14) und an Land (15), Frieden und Gerechtigkeit (16) sowie partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Erreichung der Ziele (17)[2]. Diese 17 SDG, die wiederum in 169 Einzelziele unterteilt sind, sollen für alle Länder gleichermaßen gelten. Jedes Land ist für die Umsetzung und Erreichung der Ziele selbst verantwortlich. In Deutschland ist dies in der „Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“ verankert[3].
2 Der Beitrag der IFLA und der UNESCO bei der Erstellung der Agenda 2030
Die IFLA war aktiv an der Erarbeitung der SDG beteiligt und setzte sich insbesondere für die Aufnahme des Zugangs zu Informationen (access to information), der Sicherung des kulturellen Erbes (safeguarding of the cultural heritage), der allgemeinen Lese- und Schreibfähigkeit (universal literacy) und des Zugangs zu Informations- und Kommunikationstechnologien (access to information and communication technologies) in die SDG ein, da diese Punkte Grundlage für Bildung und somit für die Bekämpfung der Armut und für eine nachhaltige Entwicklung sind.[4] Diese Forderungen machte die IFLA bereits in zahlreichen Publikationen vor der Veröffentlichung der Agenda 2030 im Jahr 2015 deutlich, so zum Beispiel im IFLA Statement on Libraries and Development aus dem Jahr 2013[5] oder in der Lyoner Erklärung 2014 (The Lyon Declaration)[6]. In der Lyoner Erklärung fordern die Unterzeichner[7] die Mitgliedstaaten der UN auf, sich zur Umsetzung der Agenda 2030 zu verpflichten. Dazu werden unter anderem die Menschenrechte und Rechte der „digitalen Freiheit“ als Grundlage herangezogen, wobei anschließend die Rolle von Bibliotheken und anderen „Informationsvermittlern“ bei deren Umsetzung dargelegt wird. Dazu zählen die „Bereitstellung von Informationen“, die „Ermittlung und Berücksichtigung aller relevanten und dringenden Bedürfnisse“, die „Vernetzung der Akteure“, der „Schutz und Erhalt des dauerhaften Zugangs […] zum kulturellen Erbe“, die „Bereitstellung von öffentlichen Foren und öffentlichem Raum“ sowie das „Angebot von Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten“.
Letztendlich fanden einige der Forderungen der IFLA Einzug in die SDG. Besonders hervorgehoben wird immer wieder das Goal 16 „Frieden und Gerechtigkeit“ und das Einzelziel 16.10: „Den öffentlichen Zugang zu Information gewährleisten und die Grundfreiheiten schützen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften und völkerrechtlichen Übereinkünften.“[8] Da dem digitalen Raum bei diesen Punkten eine immer größere werdende Rolle zukommt, weist die IFLA zudem auf die Aufnahme der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in den SDG hin. Im Einzelziel 5.b wird die Bedeutung der ICT bei der Stärkung der Rolle der Frauen genannt[9] und im Einzelziel 9.c wird der erhebliche Ausbau des Zugangs zu ICT/zum Internet in den weniger entwickelten Ländern gefordert[10]. Nicht zuletzt erwähnt die IFLA die Bewahrung des Weltkulturerbes im Einzelziel 11.4[11] – ein Punkt, der auch in das Tätigkeitsspektrum der UNESCO fällt. Die UNESCO betont jedoch, dass „Kultur“ nicht nur das kulturelle Welterbe betrifft, sondern viel weiter gefasst ist und somit in mehreren Goals berücksichtigt wird[12], wie zum Beispiel im Goal 4 „Hochwertige Bildung“, in welchem die Wertschätzung der kulturellen Vielfalt hervorgehoben wird. Dieses Goal 4 ist für die UNESCO, durch ihren Auftrag als für Bildung zuständige Organisation der Vereinten Nationen, von herausragender Bedeutung. Gleichberechtigter, bezahlbarer Zugang zu hochwertiger Bildung und der Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen, insbesondere der Lese-Schreib-Fähigkeit, sind als Menschenrechte in den Einzelzielen des Goals verankert[13].
3 Die Rolle der Bibliotheken bei der Umsetzung der SDG
Das Wort „library“ sucht man in der Agenda 2030 bzw. in den SDG vergeblich. Daher muss man in Publikationen der IFLA selbst recherchieren, um herauszufinden, welche Rolle Bibliotheken bei der Umsetzung der SDG bzw. bei der Erreichung der Einzelziele spielen.
Die wichtigste Publikation ist sicher die oben erwähnte Lyoner Erklärung. Die darin erklärte Bedeutung der Bibliotheken für den Zugang zu Informationen wird in weiteren Veröffentlichungen der IFLA wieder aufgegriffen, zum Beispiel im Booklet „Das Recht auf Zugang zu Informationen und Chancen für alle. Der Beitrag der Bibliotheken zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen“[14] und dem dazu gehörigen Handout[15]. Bibliotheken leisten dementsprechend bei der Umsetzung aller Goals einen mehr oder weniger großen Beitrag, der im Booklet im Folgenden an Hand von Beispielen dargelegt wird. Für Goal 5 dient die Nationalbibliothek von Uganda als Beispiel, die ein ICT-Training für Bäuerinnen entwickelt hat, um diesen Zugang zu wichtigen Informationen in ihrer Landessprache zu ermöglichen. In Goal 9 wird der Zugang z. B. zu Hochgeschwindigkeitsinternet durch Bibliotheken thematisiert, die dadurch in vielen Ländern unerlässlich für den Zugang zu und der Publikation von Forschungsergebnissen und -daten sind. Dies ist eng verbunden mit Goal 4, dem Zugang zu hochwertiger Bildung, auf dem das Hauptaugenmerk der UNESCO liegt. Die Bibliotheken in Mali werden als Beispiel für die Umsetzung von Goal 11 herangezogen, da sie wesentlicher Akteur bei der Bewahrung des kulturellen Erbes nach den Angriffen auf Timbuktu waren. Als Möglichkeiten für Bibliotheken, die Ziele des für die IFLA wichtigsten Goals 16 „Frieden und Gerechtigkeit“ zu unterstützen, werden folgende genannt:
„Öffentlicher Zugang zu Information über Regierungssysteme, die Zivilgesellschaft und andere Einrichtungen“,
„Lehrgänge zum Erwerb der Fähigkeit, die oben genannten Informationen zu verstehen und zu nutzen“,
„Integrative und politisch neutrale Räumlichkeiten, um sich zu treffen und gemeinsam Projekte zu bearbeiten“.[16]
Vor allem bei diesem letzten Ziel liegt der Fokus auf der internationalen Zusammenarbeit verschiedener Akteure. Beispielhaft ist an dieser Stelle die Bibliothek der Weltbankgruppe genannt, die „ihren Mitarbeitern und allen weltweit Interessierten Zugang zu wichtigen Informationen und Dienstleistungen zur Verfügung stellt.“[17] Am Schluss des Booklets spricht die IFLA drei Empfehlungen an Entscheidungsträger aus: die Beteiligung der Bibliotheken an der Erstellung nationaler Entwicklungspläne, die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Bibliotheken und die Zusammenarbeit mit Bibliotheken, um die Wahrnehmung und Bedeutung der Ziele zu stärken.
Richtet sich das eben dargestellte Booklet bzw. Handout an Entscheidungsträger in der Politik, spricht das Toolkit „Bibliotheken und die Umsetzung der UN 2030 Agenda“[18] in erster Linie Bibliothekare und Bibliothekarinnen an. Diese sollen ermutigt werden, die Rolle der Bibliotheken bei der Umsetzung der Agenda 2030 bei Politikern hervorzuheben und sich aktiv an der Erstellung nationaler Entwicklungspläne zu beteiligen. Der „Werkzeugkasten“ soll dabei als Hilfestellung dienen. In Deutschland war eine Aufnahme der Bibliotheken in die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie lange nicht erfolgt, wie der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) in einer Stellungnahme kritisierte und vehement forderte[19]. Im Update der German Sustainable Development Strategy 2021 wird immerhin die Deutsche Digitale Bibliothek erwähnt.
Um die Fortschritte der Länder hinsichtlich ihrer Zusage im Rahmen der SDG, Zugang zu Informationen zu schaffen, zu überprüfen, veröffentlichte die IFLA in Zusammenarbeit mit der Technology & Social Change Groupe (TASCHA) 2017 und 2019 jeweils einen Bericht mit dem Titel Development and Access to Information (DA2I)[20]. Der Fokus des 2019er Berichts liegt unter anderem auf den Goals 4 (hochwertige Bildung) und 16 (Friede und Gerechtigkeit), also den beiden wichtigsten Goals für UNESCO und IFLA. Darin wird bezüglich Goal 4 dargelegt, dass Zugang zu Informationen eine Grundvoraussetzung für die Erreichung vieler Ziele ist und dass Bibliotheken hierbei eine wichtige Rolle spielen. Zum einen sei die Bedeutung der Bibliotheken in Goal 4 jedoch nicht oder nicht ausreichend dargestellt, zum anderen sei man von der Erreichung der Ziele, darunter Schulbildung für jedes Kind 2030, weit entfernt[21]. Was Goal 16 und dort vor allem das Einzelziel 16.10 („Den öffentlichen Zugang zu Informationen gewährleisten und die Grundfreiheiten schützen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften und völkerrechtlichen Übereinkünften“) betrifft, so prangert der Bericht die nach wie vor häufig bestehende Beschränkung im Zugang zu Informationen und des Internets an, sei es durch staatliche Zensur, durch mächtige Lobbyarbeit oder durch die Aufteilung auf wenige große Plattformen.
Zuletzt sei auf die IFLA Library map of the world[22] hingewiesen. Dort können Bibliotheken unter dem Reiter SDG-Stories ihre „Geschichte“ (story) oder Erfahrungen teilen, wie sie zur Umsetzung der SDG beitragen. Die Tatsache, dass bis jetzt (Stand: 12.08.2021) nur 47 Stories aus 29 Ländern eingereicht wurden, zeigt, dass dieses Angebot leider noch keinen großen Anklang gefunden hat.
Die einzigen aus Deutschland veröffentlichten Beiträge schildern zum einen das Engagement der „Hamburger Bücherhallen“ bei der Unterstützung von Flüchtlingen hinsichtlich des Spracherwerbs[23]. Dazu erweiterten die Bücherhallen nicht nur ihr Angebot an Medien, unter anderem auch um Kinderbücher in Arabisch und Bücher zum Deutschlernen, sondern sie stellen auch kostenlos WLAN und somit den Zugang zum Internet und zu Informationen zur Verfügung. Zum anderen nimmt die Stadtbücherei Bremen an dem Projekt „Zukunftschance Ausbildung“ der Freien Hansestadt Bremen teil[24]. Hierbei soll Migranten und Migrantinnen eine Ausbildung oder ein duales Studium ermöglicht und ihnen der Einstieg ins Berufsleben erleichtert werden. Dies geschieht zunächst durch eine einjährige berufsvorbereitende Maßnahme, auch Einstiegsqualifizierung (EQ) genannt. Nach erfolgreicher Absolvierung der EQ folgt der Übergang in die meist dreijährige Ausbildung, wobei die Inhalte des ersten Abschnitts doppelt vermittelt werden und ein Hauptaugenmerkt auch auf dem Erlenen der deutschen Sprache liegt. Für angehende Bibliothekare und Bibliothekarinnen sieht dies wie folgt aus: drei Tage die Woche arbeiten sie in der Bibliothek, zwei Tage sind sie in der Berufsschule, um sich das theoretische Wissen anzueignen und die deutsche Sprache zu erlernen. So leisten die Hamburger Bücherhallen und die Bremer Stadtbücherei einen kleinen, aber dennoch wichtigen Beitrag zur Erfüllung der SDG.
Die Tatsache, dass dies die einzigen beiden Beiträge aus Deutschland auf der IFLA Library map of the world sind, heißt nicht, dass es nicht weitere Projekte an unterschiedlichen Bibliotheken gibt, um die SDG umzusetzen. Besonders sei an dieser Stelle die Seite „Biblio2030“ erwähnt[25]. Dort findet sich unter anderem eine Beispielsammlung mit Projekten von Bibliotheken, die ein oder mehrere UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen. Viele dieser Projekte und Aktionen zielen auf das momentan neben der Corona-Pandemie wohl brisanteste Thema ab, dem Klimaschutz (SDG 13). Beispielhaft sei die Stadtbücherei Schorndorf genannt, die zum einen ihre Tonies[26] nicht mehr in Plastikdosen, sondern in Stoffsäckchen aufbewahrt[27] und sich zum anderen am Kooperationsprojekt mit der Plant-for-the-Planet Akademie beteiligt[28]. Darüber hinaus hat jede Bibliothek die Möglichkeit, ihr Projekt auf der Seite vorzustellen, um so die Vielfalt der unterschiedlichen Aktivitäten von Seiten der Bibliotheken zu verdeutlichen[29].
4 Fazit und Ausblick
Mit der Agenda 2030 haben sich die UN und deren Mitgliedstaaten hohe Ziele gesetzt, die – dem Bericht 2020 zufolge[30] – in vielerlei Hinsicht stark gefährdet oder kaum mehr zu erreichen sind. Bezüglich Goal 4 „Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung“ beispielsweise ist festzuhalten, dass die Fortschritte hierbei „zu langsam“ waren und durch die COVID-19-Pandemie nochmals erheblich gehemmt wurden. „Mehr als 200 Millionen Kinder werden auch 2030 keine Schule besuchen.“[31] Und auch was den Zugang zum Internet angeht, so nutzen „in den am wenigsten entwickelten Ländern […] weniger als ein Fünftel das Internet.“[32]. Hinsichtlich Klimaschutz zeigt der aktuelle IPCC-Weltklimabericht 2021[33] eindringlich, dass es fünf nach zwölf ist.
Bibliotheken leisten einen wichtigen Beitrag bei der Umsetzung der SDG, wie die unterschiedlichen Projekte zeigen. Durch verschiedene Broschüren, Positionspapiere etc. weisen bibliothekarische Verbände, sei es national durch den dbv, sei es international durch die IFLA, die politischen Entscheidungsträger immer wieder auf die Bedeutung der Bibliotheken bei der Umsetzung und Erreichung der Nachhaltigkeitsziele hin. Nichtsdestotrotz sind Bibliotheken nur ein Teil des Ganzen. Die Agenda 2030 betrifft uns alle!
About the author

Michael Mittelmeier
© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Editorial
- Aus den Verbänden
- TOMMI – Deutscher Kindersoftwarepreis 2021: Die TOMMInierungen stehen fest!
- Bibliotheken und Archive erhalten zusätzlich fünf Millionen Euro über das Digitalprogramm „WissensWandel“ des Deutschen Bibliotheksverbandes
- Themenheft: Länderberichte zum weltweiten Bibliothekswesen
- Zwischen Druckerpresse und indigenem kulturellem Erbe – Das Bibliothekswesen Kanadas
- Das Bibliothekswesen Polens – ein aktueller Überblick
- Die Entwicklung der Digitalen Bibliotheken in Polen
- Das Bibliothekswesen in Namibia
- „We make knowledge come alive“ – Das Bibliothekswesen in Singapur
- Digitalisierungsprojekte zu Afghanistan
- „Indigene Bibliotheken“ in Lateinamerika: Neue Perspektiven und Herausforderungen von Bibliotheken in multikulturellen Kontexten
- Bibliotheken und die Umsetzung der UN 2030 Agenda for Sustainable Development
- Weitere Themen
- Auf dem Weg zum „Rettungsprogramm“ – das BKM-Sonderprogramm zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts
- Notizen und Kurzbeiträge
- Notizen und Kurzbeiträge
- Veranstaltungen
- Veranstaltungen
- Termine
- Termine
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Editorial
- Aus den Verbänden
- TOMMI – Deutscher Kindersoftwarepreis 2021: Die TOMMInierungen stehen fest!
- Bibliotheken und Archive erhalten zusätzlich fünf Millionen Euro über das Digitalprogramm „WissensWandel“ des Deutschen Bibliotheksverbandes
- Themenheft: Länderberichte zum weltweiten Bibliothekswesen
- Zwischen Druckerpresse und indigenem kulturellem Erbe – Das Bibliothekswesen Kanadas
- Das Bibliothekswesen Polens – ein aktueller Überblick
- Die Entwicklung der Digitalen Bibliotheken in Polen
- Das Bibliothekswesen in Namibia
- „We make knowledge come alive“ – Das Bibliothekswesen in Singapur
- Digitalisierungsprojekte zu Afghanistan
- „Indigene Bibliotheken“ in Lateinamerika: Neue Perspektiven und Herausforderungen von Bibliotheken in multikulturellen Kontexten
- Bibliotheken und die Umsetzung der UN 2030 Agenda for Sustainable Development
- Weitere Themen
- Auf dem Weg zum „Rettungsprogramm“ – das BKM-Sonderprogramm zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts
- Notizen und Kurzbeiträge
- Notizen und Kurzbeiträge
- Veranstaltungen
- Veranstaltungen
- Termine
- Termine