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Beruf oder Berufung?

  • Corinna Bub

    Corinna Bub. Foto: Michael Bub

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Published/Copyright: October 23, 2017
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Zusammenfassung

In dem Artikel „Beruf oder Berufung“ geht es um den alltäglichen Wahnsinn einer Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in einer öffentlichen Bücherei. Auch darüber wie Zufall und Glück erst zu einer Ausbildungsstelle und später zu einer Festanstellung verhalfen.

Abstract

The article „Profession or Vocation“ deals with the everyday foolishness experienced by a specialist in media and information services in a public library. It is also about how coincidence and luck helped to get an apprenticeship first and a permanent job later.

Schlüsselwörter: Blockunterricht; Ausbildung; Beruf

1 Einleitung

Ich arbeite nun seit über 20 Jahren in der Stadtbücherei Frankenthal, inklusive meiner Ausbildung. Während ich diesen Text verfasse und die letzten zwei Jahrzehnte Revue passieren lasse, wird mir erst richtig klar, wie sehr sich die Arbeit in einer öffentlichen Bücherei verändert hat – aber vor allem, wie sehr ich mich beruflich verändert habe.

2 Herbst 1996 – Die große Ratlosigkeit

Das letzte Schuljahr hatte bereits begonnen und das Thema Ausbildung war vorherrschend in meiner ehemaligen Klasse. Ideen hatte ich viele: Schauwerbegestalterin, Fotografin, Grafikdesignerin oder warum nicht meine große Liebe zu Büchern zum Beruf machen und mich zur Buchhändlerin ausbilden lassen? Oder das Abitur machen und Journalismus studieren?

Nichtahnend, dass ich heute einige dieser Tätigkeiten in meinem Beruf ausübe: Ich schreibe Pressemeldungen, entwerfe Plakate und Handzettel für unsere Veranstaltungen, außerdem dekoriere ich die Schaufenster und gestalte unsere Präsentationstische. Und das Beste: Ich habe meine große Liebe zu Büchern zu meinem Beruf gemacht!

Es folgten Praktika bei einem Fotografen, einem Grafikdesigner und einer Buchhändlerin. Zudem schrieb ich weit über 40 Bewerbungen, damals noch auf meiner elektrischen Triumph-Adler Schreibmaschine. So machten sich die vielen Schreibmaschinenkurse bezahlt, denn eine Löschtaste suchte man hier vergebens. Als meine Ausbildung bei einem Kaufhaus als Schauwerbegestalterin eigentlich schon beschlossene Sache war, entdeckten meine Eltern Anfang 1997 eine Stellenanzeige der Stadtbücherei Frankenthal in der Tageszeitung. Ein letztes Mal spannte ich weißes Papier in meine Schreibmaschine, schrieb eine Bewerbung für die Stelle als „Assistentin an Bibliotheken“, wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und erhielt kurz darauf die Zusage für einen Beruf, den mir der Zufall in die Hände gespielt hatte.

Meine zwei-jährige Ausbildung zur „Assistentin an Bibliotheken“ begann am 1. August 1997, wurde aber knapp ein Jahr später, am 3. Juni 1998, von der drei-jährigen Berufsausbildung „Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste“ abgelöst. Ich konnte noch zwischen diesen beiden Berufen wählen und entschied mich dafür, einen neuen Vertrag zu unterschreiben, nicht ahnend, dass diese Entscheidung einige Jahre später meinen Weg zu einer unbefristeten Stelle ebnete. Ich kann mich noch gut an meinen ersten Arbeitstag erinnern. Es war ein Freitag, abends waren wir auf einen Geburtstag eingeladen, ich war so müde und konnte kaum noch stehen. Ich hatte Rückenschmerzen und meine Füße taten mir weh, denn bis dahin hatte ich nur die „Schulbank gedrückt“ und war körperliche Anstrengung nicht gewohnt. Meine Ausbildung stellte sich als sehr abwechslungsreich heraus, nicht nur wegen des Blockunterrichts in Calw, für den ich auch mal drei bis fünf Wochen am Stück nicht in der Bücherei war. Neben der Büroarbeit (u. a. Zugang, Buchbearbeitung, Fernleihe, Kasse und Katalogisierung) half ich bei Klassenführungen, Kinderveranstaltungen und Lesungen. Hier ist mir besonders Ingrid Noll in Erinnerung geblieben, die „böse“ Kurzgeschichten zum Besten gab. Auch die Rücksortierung der Medien, Feinkontrolle der einzelnen Gruppen, Verbuchungstheke und Auskunftsdienst im Kinder- und Jugendbereich gehörten zu meinen täglichen Aufgaben. Die Bücher für die Fernleihbestellungen musste ich damals noch an einem Mikrofiche-Lesegerät heraussuchen, ein Gerät, das einem riesengroßen Computerbildschirm ähnelte. Zu dieser Zeit war auch das Arbeiten mit einem Computer noch nicht in allen Arbeitsbereichen angekommen, so schrieb ich z. B. noch unsere Stiftungslisten und die Signaturen mit der Schreibmaschine. Ein Satz in meinem im Jahr 2000 ausgestellten Arbeitszeugnis lautete: „Frau Stattmüller hat Informationsschilder und ähnliches mit Hilfe moderner Technik auf den neuesten Stand gebracht.“ Man beachte die „moderne Technik“ …

Abb. 1:  
					Schreibmaschine (Archivfoto Stadtbücherei Frankenthal).
Abb. 1:

Schreibmaschine (Archivfoto Stadtbücherei Frankenthal).

Zu meiner Ausbildung gehörten auch Praktika in verwandten Tätigkeitsfeldern: Ich arbeitete in einer kleinen unabhängigen Buchhandlung und ordnete mit Leidenschaft die Regale neu, dekorierte mit ebensolcher Schaufenster und Büchertische, außerdem lernte ich, wie man Bestellungen bearbeitet. Besonders aufregend, im wahrsten Sinne des Wortes, war mein Praktikum in der Lokalredaktion der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Die Redakteure warfen mich direkt ins kalte Wasser, denn schon am ersten Tag hatte ich Außentermine und interviewte ein Ehepaar, das seit 60 Jahren verheiratet war, und befragte Theaterdarsteller in ihrer Umkleidekabine. Außerdem lernte ich, wie man eine Nachrichtenseite optimal zusammenstellt. Ich durchlief verschiedene Abteilungen der Frankenthaler Stadtverwaltung (Archiv, Kulturamt und Bürgerservice) und war eine Woche in der Landesbüchereistelle Neustadt.

3 Calw – Ein Kapitel für sich

Nach dem Realschulabschluss besuchte ich die Höhere Berufsfachschule mit Schwerpunkt Fremdsprachen. Außer dem Französischunterricht brachte mich hier nichts aus dem Gleichgewicht, doch der anstehende mehrwöchige Aufenthalt in Calw verursachte mir Herzrasen. Nach zwei Monaten in meinem Ausbildungsbetrieb war es soweit, der 6. Oktober 1997 schwebte bereits seit Ausbildungsbeginn wie ein Damoklesschwert über mir. Doch wie das so ist mit 19 Jahren, habe ich mich relativ schnell eingewöhnt. Anfangs kam ich in einem Schwesternwohnheim unter, habe aber bis zum Ende meiner Ausbildung in drei verschiedenen Unterkünften mit sechs verschiedenen Mitbewohnerinnen gewohnt. Trotzdem kehrte schnell Routine ein: Morgens frühstücken, danach zum Unterricht, Mittagessen und abends trafen wir uns alle an der Telefonanlage im Erdgeschoss. Das Warten auf ein freies Telefon beschäftigte uns, bis es Zeit war schlafen zu gehen. Handys waren damals rar gesät und selbst wenn man eins hatte, waren Anrufe unbezahlbar. Da ich beschlossen hatte mein Fachabitur nachzuholen, ging ich anfangs noch nachmittags zur Schule. Doch Mathematik und mein Unverständnis für Logik waren keine gute Kombination, und so konzentrierte ich mich auf meine Ausbildung. Rückblickend war Calw eine ebenso aufregende wie schwierige Zeit für mich. Viele Menschen, hauptsächlich Frauen, saßen den ganzen Tag aufeinander. Jede von uns plagten andere Sorgen – Heimweh, Liebeskummer, Schulsorgen oder Streit mit der Mitbewohnerin. Aber die Kinobesuche, gemeinsames Lernen und Ausflüge in die Umgebung wogen die schlechten Zeiten wieder auf.

4 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben bestanden

Am 19. Mai 2000 hatte ich meine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste mit dem Bestehen meiner mündlichen Prüfung erfolgreich beendet. Nach einer kleinen Feier mit meinen Klassenkameradinnen fuhr ich zurück nach Frankenthal und fühlte mich gleichzeitig innerlich leer und als wäre mir ein Stein vom Herzen gefallen. Zu meiner Zeit wurden Auszubildende, nicht wie heute für ein Jahr, sondern nur für drei Monate übernommen. Doch Glück im Unglück bescherte mir eine Stelle als Krankheitsvertretung in der Katalogisierung bis Ende Dezember 2001. Ein weiterer Zufall: eine Halbtagsstelle bis 31. Oktober 2001 in der Zeitschriftenbearbeitung und Nutzerverwaltung und wegen eines verfrühten Rentenantritts eine unbefristete Vollzeitstelle in der technischen Buchbearbeitung.

„… ab 01.11.2001 übernehmen wir Sie in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis …“

Allerdings war das nicht meine letzte Station, denn ein paar Jahre später tauschte ich mein Arbeitsgebiet mit einer Kollegin und arbeite bis heute hauptsächlich in der Zugangsabteilung. Hier werden die neuen Medien mit Zugangsnummern versehen und Rechnungen bearbeitet.

5 Das erste eigene Projekt – die Organisation eines Fotowettbewerbs

„Lies dich heiß: Welches war dein Lieblingsbuch in den Ferien und hat dich durch die sonnigen Wochen begleitet? Lass dich mit deinem Lieblingsbuch in einer verrückten, schönen, spannenden, lustigen oder aufregenden Feriensituation fotografieren.“

Abb. 2:  
					Fotowettbewerb (Foto Corinna Bub).
Abb. 2:

Fotowettbewerb (Foto Corinna Bub).

2009 habe ich mein erstes eigenes Projekt geleitet. Von der Idee bis zur Ausfertigung habe ich, bis auf das Logo, alles selbst angefertigt und organisiert – Handzettel, Plakate, Ausarbeitung der Teilnahmebedingungen, Formularentwurf, Pressemeldungen, Sponsoren finden und das Wichtigste überhaupt, das Interesse der Teenager wecken. Ich war total aufgeregt, wurde aber am Ende mit tollen Fotos aus aller Herren Länder belohnt – es war sogar eine lesende Meerjungfrau unter den Einsendungen.

6 Fortbildungen und Highlights meiner beruflichen Laufbahn

Bis heute nehme ich jede Gelegenheit wahr, mich fortzubilden. Ob Kommunikation mit Bibliothekskunden in Englisch, Bibliotheksarbeit für Senioren oder Bürgernahe Verwaltung – man lernt nie aus! Die Fortbildungen konnte ich gezielt für büchereiinterne Projekte einsetzen, die ich im Folgenden beschreibe.

Dass ich heute Pressemeldungen schreibe, habe ich unserer ehemaligen Leitung zu verdanken. Sie hatte die Idee, Buchempfehlungen für das Frankenthaler Wochenblatt zu verfassen und suchte Freiwillige. Ich zögerte nicht lange und schon kurz nach meiner ersten Veröffentlichung wurde ich von den Kinder- und Jugendbibliothekarinnen gefragt, ob ich nicht Lust hätte, Pressetexte für die Kinderveranstaltungen zu schreiben, was mir bis heute riesigen Spaß macht. Natürlich muss hier und da noch an meinem Geschriebenen gefeilt werden, aber die zuständigen Bibliothekarinnen korrigieren unerschütterlich meine Kommafehler. Im Laufe der Zeit kamen dann noch die Pressemeldungen für die Erwachsenenveranstaltungen hinzu und heute feile ich fast täglich an irgendeinem Text. Hier hat mir die Fortbildung „Pressearbeit für Bibliotheken“ geholfen, auch um dem Ganzen einen professionelleren Anstrich zu verleihen.

Abb. 3:  
					Erste Buchbesprechung (Foto Corinna Bub).
Abb. 3:

Erste Buchbesprechung (Foto Corinna Bub).

Mit dem Gestalten von Plakaten und Handzetteln hatte ich im Laufe der Jahre immer mal wieder zu tun. Als eine Kollegin kündigte, übernahm ich diesen Arbeitsbereich und entwarf Plakate, Handzettel und Eintrittskarten für die Erwachsenenveranstaltungen. Hier war die Fortbildung „Printmedien gestalten für Bibliotheken“ der nächste logische Schritt, um etwas über die richtige Schriftart, Flächenaufteilung und Bildrechte zu erfahren.

Eines Tages kam eine Kundin an die Verbuchungstheke und fragte mich: „Wo stehen denn hier bei Ihnen die E-Books?“ Ähm … Diese Frage brachte mich ins Schwitzen und eine Idee ins Rollen. Zu dieser Zeit stiegen die Ausleihzahlen in der Onleihe stetig an und die Nachfrage nach E-Books wurde auch bei uns in der Bücherei immer stärker. In unserer monatlichen Dienstbesprechung dann die Frage der Leitung: „Wer hat Lust, eine Onleihe-Einführung auszuarbeiten und durchzuführen?“ Schweigen, gesenkte Häupter, keiner traute sich auch nur zu blinzeln. Ausarbeiten gerne, aber vor Menschen sprechen? Immer schön den Kopf unten halten, dachte ich bei mir. Nütze nichts. Zwei Kolleginnen und ich erarbeiteten ein Konzept und standen kurz darauf mit glühenden Wangen vor 20 Personen und machten unsere Power Point Präsentation. Als die Nachfragen nach Einführungen weniger wurden und die Fragen konkreter, wurde die Onleihe-Sprechstunde ins Leben gerufen. Kleinere Probleme lösen wir sofort, der Rest mit Terminvereinbarung. Neben dem Besuch der Fortbildung „Smart-Phone, E-Book & Co.“, halte ich mich mit dem Lesen von Fachliteratur auf dem Laufenden.

Im Jahr 2012 beschlossen wir, die japanischen Comics mehr in den Fokus zu rücken. Denn wie ich kurz zuvor in der Fortbildung „Bilder lesen – Comics verstehen“ erfuhr, sind Mangas besser als ihr Ruf. Wir misteten aus, sortierten um, gestalteten ein Schaufenster und baten Verlage um Werbematerial. Mittlerweile arbeite ich mit einer weiteren Kollegin der Kinder- und Jugendbibliothekarin zu. Als ich vor vielen Jahren mit meiner Berufsschulklasse die Buchmesse in Frankfurt besuchte, verteilte ein Verlag kostenlose Mangas an die Besucher. Ich nahm einen aus Höflichkeit, ich verstand dennoch nicht, warum man Fehldrucke nicht einfach entsorgte. Laut ausgesprochen habe ich diesen Gedanken zum Glück nicht. Heute, viele Jahre später, werden diese „Fehldrucke“ sehr gut entliehen und es macht mir großen Spaß, am Ausbau des Bestandes beteiligt zu sein.

7 Meine erste eigene Mediengruppe

Als 2013 der New Adult Boom losging, kam mir die Idee eine neue Mediengruppe zu etablieren – für „Junge Erwachsene“ von 17 – 22 Jahren. Mithilfe von zwei Kolleginnen und dem Zuspruch der Kinder- und Jugendbibliothekarin konnten wir das neue Projekt durchsetzen. Wir durchforsteten Buchblogs und Verlagsseiten, planten Werbeaktionen, ließen Plakate und Lesezeichen drucken. Die neue Gruppe wurde ein voller Erfolg und wir konnten dadurch neue Mitglieder akquirieren und natürlich setzte sich der Trend nach „junger erotischer Literatur“ auch bei den Erwachsenen durch. Immer in Rücksprache mit der zuständigen Bibliothekarin verfügen wir über einen eigenen Etat und orientieren uns an den aktuellen Trends, sei es nun im Bereich Beauty und Fashion, Social Media, Fan-Fiction oder jungen neuen Autoren. Ich muss wohl kaum erwähnen, mit wieviel Begeisterung ich diese Arbeit mache …

8 Was ich heute mache – eine Aufzählung!

Öffentlichkeitsarbeit, Medienbestellungen, Zugang neuer Medien, Rechnungsbearbeitung, Thekendienst, Auskunftsdienst in der Kinder- und Jugendabteilung, Betreuung der Mediengruppe „Junge Erwachsene“, Mithilfe beim Bestandsaufbau der Gruppe Mangas, Onleihe-Beratung und Sprechstunde, Schaufenstergestaltung, Betreuung des Büchereiflohmarkts, Stellvertretende Kassenführerin, Sichtung der Stiftungen, Ständige Ansprechpartnerin der Auszubildenden, Mithilfe bei Veranstaltungen.

9 Ende gut, alles gut?

Als ich 2001 meinen unbefristeten Vertrag unterschrieb, gab es neben all den positiven Reaktionen auch kritische Stimmen. Ist es gut, in seinem Ausbildungsbetrieb zu bleiben? Wird man hier jemals als vollwertige Kraft anerkannt? Fakt ist, man muss sich beweisen, man muss raus aus dem Schatten der „ewigen Auszubildenden“. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir als Auszubildende schon einige Fauxpas erlaubt und dieses Image muss man erst mal abstreifen. Also habe ich eigene Ideen und Projekte entwickelt, mich eingebracht und viele Fortbildungen besucht. Mein Glück ist, dass in meinem Betrieb Veränderung nicht nur geschätzt, sondern auch gefördert wird. So bin ich langsam aber stetig aus dem immer enger werdenden Korsett der „ewigen“ Auszubildenden herausgewachsen. Rückblickend muss ich sagen, hat es auch viele Vorteile so lange in einem Betrieb zu sein, denn ich kenne ihn wie meine eigene Westentasche. Außerdem sollte man sich immer seine Neugier bewahren, denn gerade Büchereien müssen schnell auf neue Trends reagieren. Dieser stetige Fortschritt macht für mich den Beruf der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste aus. Und so lange ich mich von Zeichenpapier, Buntstiften, Bastelscheren und der Kaffeemaschine fernhalte, ist alles gut!

About the author

Corinna Bub

Corinna Bub. Foto: Michael Bub

Published Online: 2017-10-23
Published in Print: 2017-10-28

© 2017 by De Gruyter

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