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Der FaMI-Beruf: Tätigkeitsfelder und Berufswege

  • Karin Holste-Flinspach

    Karin Holste-Flinspach

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Published/Copyright: October 23, 2017
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Zusammenfassung

Arbeitsinhalte und Tätigkeitsfelder der FaMIs ändern sich rasant, zahlreiche Routinetätigkeiten entfallen, neue Aufgabengebiete entstehen. Dies ermöglicht den Berufsinteressenten gute Perspektiven, auch wenn eine Aktualisierung der aus dem Jahr 1998 stammenden Ausbildungsordnung aussteht und das Fachrichtungsmodell nur eingeschränkt zu größerer Mobilität führt.

Abstract

The FaMI’s professional contents and fields undergo a rapid change, numerous routine jobs are replaced by new tasks. This gives persons interested in the profession good perspectives, even if the training regulations dating from 1998 need updating and the subject design leads only partly to greater mobility.

Der Beruf des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten etabliert, erfüllt in Bibliotheken das Alleinstellungsmerkmal im Bereich der dualen Berufsausbildung. Geschätzte 15.000 Beschäftigte arbeiten auf der mittleren beruflichen Ebene in Bibliotheken, stellen zwischen der Hälfte bis 2/3 aller Bibliotheksmitarbeiter.

Ungeachtet der möglichen fünf Fachrichtungen des Fachangestelltenberufes bieten Bibliotheken rund 80% der Ausbildungsplätze und eine ähnlich hohe Zahl späterer Arbeitsplätze. Von den weiteren Fachrichtungen weisen nur der Archivsektor und der Dokumentationsbereich nennenswerte Ausbildungszahlen auf.

Damit wurden über 3/4 aller FaMIs in Bibliotheken ausgebildet und finden hier auch entsprechende Anstellungen. Das Übergewicht des Bibliothekswesens ermöglicht nur einer geringen Zahl einen Berufswechsel in Archive, IuD-Stellen, Bildagenturen oder zur Medizinischen Dokumentation. Dieser wird aber auch aufgrund deutlicher Unterschiede im Aufgabengebiet eher selten angestrebt.

Die bundesweiten Ausbildungszahlen liegen in den letzten Jahren kontinuierlich bei über 600 Beginnern und konnten bislang deutschlandweit auch gehalten werden, sind allenfalls regional rückläufig.

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und einer zunehmenden Konkurrenz durch akademische Bildungsgänge wird aber die Azubirekrutierung, die Besetzung von Ausbildungsstellen vor allem in großstädtischen Ballungsräumen schwieriger, der Bewerberpool kleiner und dies bei einem aufgrund der Altersstruktur der Bibliotheksbeschäftigten eher gleichbleibenden, teilweise steigenden Bedarf in den Einrichtungen. Erschwerend kommt der geringe Bekanntheitsgrad des Berufes hinzu.

Für die Fachangestelltenausbildung[1] entscheiden sich inzwischen neben Schulabgängern mit Mittlerer Reife oder Abitur auch vermehrt lebensältere Personen nach einem Studienabbruch oder anderen Tätigkeiten.

Eine Hauptmotivation für die Berufswahl ist immer noch das Interesse an Büchern und Medien, aber auch das als angenehm wahrgenommene Arbeitsumfeld und die Atmosphäre in einer Bibliothek.

Die Vorstellungen der Bewerber vom Berufsbild basieren dabei häufig auf einem überholten Image, das immer noch in zudem wenig zeitgemäß formulierten „offiziellen“ Berufsbeschreibungen zu finden ist.

So fehlen oftmals Hinweise auf notwendige kommunikative Fähigkeiten und eine gewisse Belastbarkeit, um der wachsenden Rolle im Kundenkontakt gerecht werden zu können, völlig.

Aber auch die Ausbildungsordnung von 1998 ist in die Jahre gekommen und deckt das geänderte Tätigkeitsspektrum nur noch bedingt ab. Im Gegensatz zum Hochschulbereich mit curricularen Anpassungen gab es hier keine den medialen und digitalen Wandel berücksichtigende Aktualisierungen oder eine qualitative Weiterentwicklung.

Bereiche wie Social Media oder Digitalisierung fehlen im Ausbildungsrahmenplan völlig, Informations-, IT- und Medienkompetenzen sind unterrepräsentiert.

Wenig verwunderlich, dass sich allein in diesem Jahr diverse Fachtagungen mit Zukunftsfragen der Berufsausbildung der FaMIs befasst haben.

Die überaus große Bandbreite möglicher Tätigkeitsfelder für FaMIs erschwert Verallgemeinerungen bzw. macht sie unmöglich. So arbeiten FaMIs überwiegend im öffentlichen Dienst, aber hier nicht nur in Hochschul- und kommunalen Bibliotheken in den unterschiedlichsten Einsatzfeldern, auf Mischarbeitsplätzen oder als Spezialisten für bestimmte Aufgabengebiete mit einem mehr oder minder großen Verantwortungsbereich, sondern auch als OPLs z. B. in Schulbibliotheken, Museums- und weiteren Spezialbibliotheken. Teilzeitbeschäftigungen sind überaus verbreitet und können eine ansonsten durch wechselnde Arbeitszeiten außerhalb üblicher Bürozeiten und Samstagsdienste erschwerte Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.

Die unübersehbaren Veränderungen in Bibliotheken führen nun folgerichtig auch zu Änderungen im Arbeitsbereich der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste[2].

Ihr Arbeitsfeld ist in den letzten Jahren breiter, abwechslungsreicher geworden und anspruchsvoller.

Ungeachtet von Einsparbestrebungen in Bibliotheken, zunehmender Automatisierung und Aufgabenübertragung auf den Bibliotheksnutzer sowie dem Einsatz von nicht ausgebildetem und oftmals nur zeitweise tätigem Personal – Quereinsteigern, Ehrenamtlern, (studentischen) Aushilfen – für teilweise „typische“ FaMI-Tätigkeiten sowie von anderweitig vorgebildeten Personen wie Erzieherinnen für bestimmte Aufgabengebiete ist es nicht zu einem erkennbaren Arbeitsplatzabbau bei den FaMIs gekommen, im Gegenteil hat sich ihr prozentualer Anteil an allen Bibliotheksbeschäftigten sogar erhöht[3].

Bei den neuen Tätigkeitsfeldern für die mittlere berufliche Ebene handelt es sich überwiegend um ganz oder teilweise höher qualifizierte Aufgaben[4] und damit, so darf vermutet werden, um befriedigendere Arbeitsinhalte.

Nicht unwahrscheinlich ist zudem, dass die andere/höhere Vorbildung der Nachwuchskräfte die Übernahme anspruchsvoller Aufgabenbereiche zusätzlich erleichtert.

Abb. 1:  
				Abnehmende und zunehmende Tätigkeitsfelder von FaMI-Tätigkeitsfelder.
Abb. 1:

Abnehmende und zunehmende Tätigkeitsfelder von FaMI-Tätigkeitsfelder.

Der Reduzierung zahlreicher Routinefunktionen und teilweiser Tätigkeitsfelder sowie verstärktes Outsourcing führt zur Freisetzung von Ressourcen, die für andere Aufgaben genutzt werden können, zu einem Anforderungswandel auf der mittleren Ebene.

Etliche einfachere Tätigkeiten werden auf die Nutzer übertragen oder automatisiert, wieder andere an externe Dienstleister ausgelagert, ohne dass sich bei letzteren ein größerer Arbeitsmarkt für FaMIs eröffnen würde.

So kann/muss der Nutzer Verlängerungen, Vormerkungen online erledigen. Die Verbuchung und Rückgabe sowie Gebührenzahlungen erfolgen – erleichtert durch RFID-Einsatz – oft mittels Selbstverbucher-Terminals, Rückgabe- und Kassenautomaten.

Aufsichtsfunktionen und eventuell notwendige manuelle Ausleihvorgänge werden in Hochschulbibliotheken häufig nicht nur in Randöffnungszeiten studentischen Hilfskräften übertragen.

An weniger anspruchsvollen Routinearbeiten bleibt im Benutzungsbereich die Rückordnung der Medien und die Überprüfung ihres äußeren Zustands, tendenziell durch einen abnehmenden Anteil physischer Medien im Verhältnis zu e-Publikationen rückläufig, und im Freihandbereich die Kontrolle der Regalordnungen. Vorsortierung und der Transport der Medien wird dabei in größeren Einrichtungen teilweise maschinenunterstützt.

Im Benutzerservice, auf den üblicherweise ein Großteil der Arbeitszeit der mittleren beruflichen Ebene entfällt, bleiben An- und Abmeldungen von Nutzern, Änderungen von Nutzerdaten sowie Abwicklung von Fernleihbestellungen.

Es kommen hinzu Beratung und Auskunftserteilung, Hilfe bei der Katalognutzung und Recherche und der Suche nach gewünschten Medien sowie die Mitarbeit bei nachgefragten neuen Angeboten z. B. für Migranten. Aber auch der steigende Bedarf an Arbeits- und Aufenthaltsmöglichkeiten sowohl in wissenschaftlichen als auch in Öffentlichen Bibliotheken generiert neue Arbeitsvorgänge.

Relativ neu ist zudem die Mitarbeit bei Angeboten zur Vermittlung von Medien- und Informationskompetenz, bei der Erstellung von Lernplattformen, der (digitalen) Langzeitarchivierung, bei Gaming und Makerspace-Angeboten.

Als zweiter Haupttätigkeitsbereich der Absolventen einer beruflichen Erstausbildung kann die Erwerbung und Erschließung der Medien angesehen werden. Hier liegen Vorakzession, Bestellabwicklung, Akzession und die ausleihfertige Herrichtung in ihren Händen, zudem arbeiten sie bei der formalen und inhaltlichen Erschließung mit.

Während FaMIs durch die Verlagerung von Erwerbungsentscheidungen an Dritte durch Approval Plan oder Standing Order in ihrem Tätigkeitsfeld weniger betroffen sind, so doch durch das verbreitete Outsourcing der technischen Medienbearbeitung oder Buchbinderarbeiten sowie den Einkauf von Katalogisaten bzw. die Mitarbeit in einem Katalogisierungsverbund.

In steigendem Maße werden FaMIs in die zunehmende Zurverfügungstellung von Dokumenten und Informationen über das Netz eingebunden, in dem sie bei der Erstellung und Pflege von digitalen Informationsangeboten, der digitalen Bestandspräsentation mitarbeiten, weniger im Forschungsdatenmanagement.

Ebenfalls wichtiger wird ihr Einsatz im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, bei der Vorbereitung und Durchführung von Werbemaßnahmen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Führungen, Autorenlesungen sowie allgemein der Zusammenarbeit mit außerbibliothekarischen Einrichtungen.

Der Bereich sozialer Netzwerke obliegt ihnen in kleineren Einrichtungen oftmals fast in alleiniger Zuständigkeit.

Darüber hinaus werden von ihnen Verwaltungsaufgaben wie Schriftverkehr, Aktenführung, Haushalts- und Rechnungswesen wahrgenommen.

Bedauerlicherweise liegen nur wenige aktuellere Umfragen und Untersuchungen zu geänderten Einsatzgebieten der Fachangestellten vor.

Laut einer von der BIB-Landesgruppe Hamburg[5] durchgeführten Umfrage bei Bibliotheksleitungen werden fast 2/3 aller FaMIs in (für sie) neuen Aufgabenbereichen eingesetzt, in Öffentlichen Bibliotheken verstärkt bei der Veranstaltungsarbeit mit Kindern, Social Media sowie Onleihe, bei den Wissenschaftlichen Bibliotheken bei der Erwerbung von gedruckten und elektronischen Medien und Digitalisierung. Und über die Bibliothekssparten hinweg häufiger bei Öffentlichkeitsarbeit, Auskunft und Beratung sowie EDV-/IT-Betreuung und -pflege.

Die Auswertung von Stellenausschreibungen in bibliothekarischen Mailinglisten im laufenden Jahr bestätigt eine verstärkte Nachfrage nach einer Mitarbeit in den genannten Arbeitsbereichen.

Abb. 2:  
				Neue Aufgaben für FaMIs.
Abb. 2:

Neue Aufgaben für FaMIs.

Eine nicht repräsentative kleinere Fragebogenaktion im Frühsommer 2017 bei hessischen und nordrhein-westfälischen FaMI-Ausbildern ergab das vor- und nachfolgende Bild der am häufigsten genannten neuen Tätigkeiten[6], bestätigt aber auch, dass es sie noch gibt, die ausschließlich traditionellen Arbeitsfelder, vor allem in kleineren öffentlichen Bibliotheken.

Abb. 3:  
				Einsatz von Bibliotheks-FaMIs in neuen Arbeitsgebieten.
Abb. 3:

Einsatz von Bibliotheks-FaMIs in neuen Arbeitsgebieten.

Um den erweiterten Tätigkeitsfeldern des Berufsbildes, die in etlichen Einrichtungen bereits zum Berufsalltag gehören, und zukünftig zu erwartenden Aufgabengebieten gerecht zu werden, sollten im Ausbildungsbereich neue Schwerpunkte gesetzt werden und der Erwerb von Kenntnissen nicht nur in Bezug auf steigende Anforderungen an die IT- und Medienkompetenz, sondern auch im Hinblick auf zunehmend benötigte pädagogische Kenntnisse und der Veranstaltungsarbeit, festgeschrieben werden.

Ungeachtet der ausstehenden Aktualisierung der Ausbildungsordnung und der schwierigen Umsetzung des Fachrichtungsmodells wäre eine Fundamentalkritik an der Ausbildung jedoch unangebracht. Mit ihrer fundierten, handlungsorientierten Ausbildung – keiner Auffangausbildung für leistungsschwache Azubis-, sind FaMIs auch für die sich im Wandel befindenden Anforderungen ihres Berufsfeldes gerüstet und dürften deshalb auch zukünftig als Fachkräfte benötigt werden. Sie werden mit ihrer Ausbildung keine Bachelorabsolventen zweiter Klasse, auch wenn es Schnittmengen von Tätigkeiten gibt, die beide Berufsgruppen ausüben, sei es im direkten Benutzerkontakt bei Einführungen, Schulungen, der Recherche oder der digitalen Medienbereitstellung.

Vermehrt durch Altersabgänge freiwerdende Stellen sowie die Tendenz weg von etlichen Routinearbeiten hin zur Übernahme verantwortungsvollerer, komplexerer Aufgaben eröffnet FaMIs berufliche Perspektiven auch ohne Bachelor- oder Fachwirtfortbildung.

Aufstiegsmöglichkeiten finden allerdings bedingt durch die tarifrechtlichen Strukturen im Öffentlichen Dienst auch nach der Tarifreform mit einer relativ starren Abgrenzung zu Bachelorabschlüssen voraussetzenden Vergütungsgruppen ihre Grenzen.

Zu einer auch tariflich honorierten Höherqualifizierung über das Niveau des mittleren Dienstes hinaus führen können FaMIs offenstehende Aufstiegsfortbildungen, eine höhere Berufsbildung in Form von Fachwirtfortbildungen in Hessen und in Nordrhein-Westfalen sowie berufsbegleitende Hochschulangebote als Fernweiterbildung an der Fachhochschule Potsdam oder berufsbegleitendes Bachelorstudium in Hannover.

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Karin Holste-Flinspach

Karin Holste-Flinspach

Published Online: 2017-10-23
Published in Print: 2017-10-28

© 2017 by De Gruyter

This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License.

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  31. Notizen und Kurzbeiträge
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  33. Termine
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