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Synopsis der Beiträge

  • Corinna Mieth

    Corinna Mieth ist Professorin für Praktische Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. 2002 promovierte sie an der Universität Tübingen und wurde 2009 an der Universität Bonn habilitiert. 2020/21 war sie Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 2022 war sie Fellow an der Fondation de la Maison de l’Homme, Paris. 2025/26 ist sie Benjamin Meaker Visiting Professor an der Bristol University. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen zählen: Blind Spots in the Formula of Humanity: What Does it Mean not to Treat Someone as an End? (mit J. Rosenthal), in: „Kant’s Theory of Value”, hrsg. von Ch. Horn und R. dos Santos, Berlin 2022: 89-104; Beyond (Non-)Instrumentalization. Migration and Dignity within a Kantian Framework (mit G. Williams), in: Ethical Theory and Moral Practice, 26(2) 2023:209-24. https://doi.org/10.1007/s10677-022-10288-7 und Kant, Migration and The Right Not to be Treated With Hostility, in: „Kant‘s Cosmopolitanism and Migration”, hrsg. von N. Sanchez-Madrid und A. Taraborrelli, Berlin 2025.

    , Simon Weber

    Simon Weber ist Akademischer Rat am Institut für Philosophie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Praktische und Politische Philosophie der Antike sowie politische Freiheitstheorien. Zu seinen Publikationen gehören: Herrschaft und Recht bei Aristoteles. Berlin/New York: De Gruyter 2015. Platon. Philosophische Einstiege. Paderborn: Brill/Fink 2023. Website: https://www.philosophie.uni-bonn.de/institut/personen/dr-simon-weber

    and Anna Schriefl

    Anna Schriefl ist Professorin für Geschichte der Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie wurde an der Universität Bonn mit einer Dissertation über Platon promoviert und war dort anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Von 2017 bis 2020 war sie Feodor-Lynen-Forschungsstipendiatin an der New School for Social Research in New York City. Im Jahr 2020 hatte sie eine Jun.-Gastprofessur am interdisziplinären Zentrum für Altertumswissenschaften Zürich (ZAZH) inne. 2020-2024 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr erstes Buch, Platons Kritik an Geld und Reichtum, wurde 2013 veröffentlicht. Ihr zweites Buch, Stoische Philosophie. Eine Einführung, erschien 2019.

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Kant und die Antike
This chapter is in the book Kant und die Antike
© 2026 Corinna Mieth, Simon Weber, Anna Schriefl, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

© 2026 Corinna Mieth, Simon Weber, Anna Schriefl, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

Chapters in this book

  1. Titelei I
  2. Widmung 5
  3. Vorwort 7
  4. Inhaltsverzeichnis IX
  5. Siglenverzeichnis 13
  6. Einleitung
  7. Kant und die Antike – Zur Einführung 3
  8. Synopsis der Beiträge 11
  9. Tugend
  10. Tugendhaft handeln aus Neigung? Aristoteles’ Theorie der moralischen Motivation aus Kantischer Perspektive 23
  11. Tugend als harmonische innere Ordnung oder als Selbstbeherrschung im Konflikt? Zwei Modelle im Verhältnis zu Immanuel Kants Tugendlehre 43
  12. Pflicht
  13. Weite Pflichten, offene Fragen. Über Kants Einschränkungsthese und die Kasuistik 67
  14. Die Bedeutung von Pflicht bei Cicero und Kant 91
  15. Kants Kategorischer Imperativ und die stoische Oikeiosis-Lehre 113
  16. Glück
  17. Kant oder Aristoteles? Überlegungen zur Stellung des Glücks in der Ethik 135
  18. Der Aristotelische Begriff der Eudaimonia in anthropologischer Perspektive 153
  19. Gewissen
  20. Der innere Gerichtshof des Menschen. Eine Diskussion der sokratisch-platonischen und stoischen Motive in der kantischen Theorie des Gewissens 165
  21. Augustine between Cicero and Kant: Some Cornerstones of the Historical Development of the Doctrine of an Internal Conscience 187
  22. Politische Philosophie
  23. Tugend, Wissen und Macht bei Kant und Platon 201
  24. Staatsbürgerschaft in Aristoteles’ Politik – mit einem Streiflicht auf Kants Schrift Zum ewigen Frieden 225
  25. Der stoische und Kants Kosmopolitismus. Zwei Gegenüberstellungen 245
  26. In What Sense, If Any, is Kant’s Legal and Political Philosophy Non- Ideal? 265
  27. Kontinuitäten und Diskontinuitäten
  28. Sokratische Weisheit und die Infallibilität des guten Willens 287
  29. Der Zusammenhang der drei kantischen Kritiken und die antike Philosophie 305
  30. Was Aristoteles sah und Kant verpasste: John McDowells Metaethik 329
  31. Personenverzeichnis
  32. Sachverzeichnis
Downloaded on 15.1.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111444567-005/html
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