Nachdem am 1.1.2007 das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG)1 in Kraft getreten ist, liegen inzwischen die ersten Entscheidungen von Sozialgerichten zur Genehmigung von Zweigpraxen vor.2 Diese Entscheidungen zeigen, dass die mit dem VÄndG angestrebte Zielsetzung der Flexibilisierung der Ausübung vertragsärztlicher Tätigkeit mit den Grundsätzen der Bedarfsplanung kaum in Übereinstimmung zu bringen sind. Wann liegt eine „Verbesserung der Versorgung“ i.S.d. § 24 Abs. 3 Ärzte-ZV, insbesondere in überversorgten Gebieten, vor? Ist bei der Auslegung der Vorschrift eine Bezugnahme auf das Bedarfsplanungsrecht zulässig und welche Kriterien können herangezogen werden, um von einer Verbesserung der Versorgung zu sprechen?
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Requires Authentication UnlicensedGenehmigung von ZweigpraxenLicensedApril 29, 2014
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Requires Authentication UnlicensedDie neuen Genehmigungsverfahren im Arzneimittelgesetz für menschliche GewebeLicensedApril 29, 2014
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Requires Authentication UnlicensedGrundzüge der bisherigen Entwicklung im Recht der VersandapothekenLicensedApril 29, 2014
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Requires Authentication UnlicensedRechtsprechung kompaktLicensedApril 29, 2014
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Requires Authentication UnlicensedRechtsprechungLicensedApril 29, 2014
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Requires Authentication UnlicensedTagungsberichtLicensedApril 29, 2014
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Requires Authentication UnlicensedRezensionenLicensedApril 29, 2014