Hochflexible, modulare und integrierte Handhabungs- und Bearbeitungskinematiken
-
and
Kurzfassung
Durch die Flexibilisierung von Kinematikstrukturen zur Erfüllung unterschiedlicher Aufgaben im produktionstechnischen Umfeld werden Kostenreduktionen in Fertigung und Montage für den Anwender realisierbar. Dem Anlagenhersteller eröffnen sich auf der Gegenseite für seine Maschinentechnik neue Einsatzgebiete und daraus resultierende neue Geschäftsfelder. Durch die methodische Untersuchung der Teilaufgaben „Handhaben“ und „Bearbeiten“ innerhalb von Prozessketten der Fertigungstechnik wurden am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebstechnik der Universität Karlsruhe neue Lösungskonzepte zur Erfüllung zukünftiger Anforderungen der Produktionstechnik erarbeitet.
Abstract
Flexibilizing kinematic structures for handling various tasks in the manufacturing environment enables users to realize cost cuts in their production and assembly operations. For plant manufacturers, on the other hand, this flexibilization opens up new spheres of application – and thus new business areas – for their machine technology. Methodical studies of the subtasks “handling” and “processing” within process chains in production technology were carried out at the University of Karlsruhe's Institute for Machine Tools and Operational Technology, and produced new solution-oriented concepts for meeting future requirements in the area of production technology.
References
1 Hebsacker, M.; Epfl, A.: Die Auslegung der Kinematik des Hexaglide – Methodik für die Auslegung paralleler Werkzeugmaschinen. In: VDI-Berichte 1427: Neue Maschinenkonzepte mit parallelen Strukturen für Handhabung und Produktion. VDI-Verlag, Düsseldorf1998Search in Google Scholar
© 2001, Carl Hanser Verlag, München
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