Rezensierte Publikation:
Christian Keitel: Zwölf Wege ins Archiv. Umrisse einer offenen und praktischen Archivwissenschaft. Stuttgart: Franz-Steiner-Verlag, 2018. 285 Seiten, 29,90 €, ISBN 978-3-515-12156-9.
Die Archivierung originär elektronischer Aufzeichnungen setzt die Archive unter Druck. Die wesentlichen Probleme sind begriffen, aber für nachhaltige Lösungen stehen nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Diese Kluft zu überbrücken, ist Aufgabe der Archivwissenschaft. In den 1990er-Jahren hatte sie noch die Unabhängigkeit der Archivalien vom Medium und die konzeptionellen Gemeinsamkeiten analoger und elektronischer Aufzeichnungen betont. Inzwischen hat die Digitalisierung der Gesellschaft neue Paradigmen geschaffen. Elektronische Aufzeichnungen emulieren immer weniger die Papierwelt. Quellenkundlich mag es sich beim Inhalt von Datenbanken und E-Mail-Postfächern weiterhin um Akten im fachlich eingeführten Sinne handeln, ihre Archivierung fügt sich aber nicht mehr den etablierten Praktiken. Hierzu liegen unzählige Einzelstudien vor, aber noch keine integrierende Gesamtdarstellung. Dass der Verfasser sich dieser Aufgabe gestellt hat, ist ein Verdienst an sich. Als Leiter der elektronischen Archivierung im Landesarchiv Baden-Württemberg und Mitschöpfer von DIMAG, der hiesigen Referenzimplementation des OAIS-Standards (Open Archival Information System) sowie Honorarprofessor für Archivwissenschaft an der Fachhochschule Potsdam war er dazu berufen. Doch soll das anzuzeigende Werk über eine aus der Praxis geschöpfte Darstellung der elektronischen Archivierung hinaus eine Neukonzeption der gesamten Archivwissenschaft aus diesem Geist bieten; der erste Anspruch wird mit einer Einschränkung eingelöst, der zweite noch nicht.
Den originellen Kern des Werkes bildet eine retrospektive Konzeptualisierung von Phänomenen der analogen Archivwelt – und Keitel spannt den Bogen zurück bis zu babylonischen Tontafel-Fundstätten – anhand der für OAIS entwickelten Paradigmen. Gegenstand der Archivwissenschaft ist nach diesem Verständnis die langfristige Erhaltung physischer und elektronischer Objekte in Gedächtniseinrichtungen jeder Ausprägung, ob Archiv, Bibliothek oder Museum. Das macht die Studie für ein interdisziplinäres Publikum interessant, doch sollte es ein Vorverständnis mitbringen, was es bedeuten mag, z. B. dass „von postkustodialer Seite immer wieder betont wird, man wolle keineswegs mit einem nonkustodialen Ansatz verwechselt werden“ (S. 88) oder dass der „Einbau der DROID-Software in DIMAG“ eine Verlinkung „auf die PRONOM-Datenbank“ ermögliche (S. 174). Keitel führt zentrale Begriffe wie „Records“ (übernommen aus der DIN ISO 15489) ohne tiefere Erläuterung ein; im Falle der Records wird auch der Mehrwert des Neologismus gegenüber eingeführten Begriffen wie „Aufzeichnungen“ oder „Unterlagen“ nicht klar. Insgesamt ist die Darstellung weitläufig und nicht immer konzis, die Themen werden eher assoziativ aneinandergereiht. Das Werk gliedert sich in drei Teile, von denen der zweite, „Objekte“ betitelt, die eigentliche Bestandsaufnahme der elektronischen Langzeiterhaltung ist. Es bietet sich an, diesen Teil vor den kursorischen Abschnitten zu den Konsequenzen (Teil III, „Subjekte“) und der intensiveren Auseinandersetzung mit einer als „klassisch“ verstandenen Archivwissenschaft (Teil I, „Institutionen“) zu betrachten.
Alle Kapitel sind mit emblematischen Überschriften versehen, die manchmal quer zum Fachdiskurs laufen. Unter „Bewertung“ fasst Keitel das Problem der Auswahl archivwürdiger Unterlagen aus der Masse des produzierten Schriftgutes mit Überlegungen zur Beurteilung historischer Monumente durch den Denkmalschutz und der Bedeutung der Überlieferungsgeschichte für die Quellenkritik zusammen. Statt intrinsischer Werte, die den Unterlagen seit ihrer Entstehung innewohnen, stellt er den gegenwärtigen Nutzwert der „Objekte“ in den Vordergrund. Unter „Erhaltung“ würde man wohl ein Kapitel zur Konservierung auch von Papierunterlagen erwarten; dieser Bereich bildet jedoch eine auffällige Leerstelle im Buch. Stattdessen geht es um das Verhältnis von Original und Kopie im Sinne historischer Authentizität, das sich im elektronischen Zeitalter in neuer Schärfe stellt. Dieser Teil ist gelungen aus der Perspektive der historischen Quellenkritik. Das Problem der Erhaltung des juristischen Beweiswertes kryptografisch beglaubigter elektronischer Unterlagen (mittels Signatur oder Blockkette) wird aber ausgespart. Unter „Informationen“ argumentiert Keitel überzeugend gegen eine begriffliche Scheidung zwischen objektbezogenen, schon beim Erzeuger generierten, Metadaten und einer narrativ ausgreifenden archivischen Erschließung. Hier gelingt ein überzeugendes Mapping der etablierten Erschließungskriterien auf das Metadatenmodell von OAIS. Es folgt „Kontexte“, eine vorsichtige Verteidigung der archivwissenschaftlichen Privilegierung der Provenienz als Kontextualisierung von Archivgut gegen neue, auch gesellschaftskritisch begründete, Ansätze, historischen Kontext durch beliebige Arrangements von Inhalten aus dem Nichts zu generieren. Ohne polyhierarchische Beziehungsnetze zwischen Objekten gänzlich abzulehnen, wird mit vollem Recht nach dem Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag gefragt, würden Standards wie „Records in Context“ für die archivische Erschließung maßgeblich werden. Das Kapitel „Teile“ ist dem Auseinanderfallen des intellektuell wahrnehmbaren Dokuments und seiner technischen Speicherform gewidmet – grob gesagt dem Verhältnis zwischen Inhalt und Datei, doch erläutert Keitel sehr instruktiv die Fallstricke vereinfachender Modelle anhand einer fundierten Kritik des Entitäten-Modells der „Functional Requirements for Bibliographical Records“. Die elektronische Langzeitspeicherung muss berücksichtigen, dass sich die Primärdaten bei notwendigen Migrationsprozessen zwangsläufig verändern, und dies durch ein Repräsentationen-Modell von den beschreibenden Metadaten abkapseln. Unter „Gattungen“ skizziert Keitel schließlich eine übergreifende Systematik für physische und elektronische Archivalien. Sie folgt dem Kompositionsstufen-Modell, mit dem Johannes Papritz die Emergenz papierner Strukturen aus kleinsten Elementen beschrieben hat. Wie aus einer einzelnen Tabellenzeile ein Rechnungsbuch entstand und aus vielen solcher Bücher der Informationsapparat einer Behörde, so bauen sich auch Datenbanken aus Datensätzen und Tabellen auf. Mit Keitel ist die neue Komplexität darin zu sehen, dass in Datenbanken auch vollständige Dokumente gespeichert werden oder die Daten untrennbar mit einer Software verbunden sind; so kann es in der elektronischen Welt auch interaktive Archivalien geben. In wie weit sich dieses technisch zentrale Problem auch aus der Nutzungssicht stellt, wenn z. B. die als Einzeldokument verschlüsselte E-Mail auch wieder dokumentenförmig rezipiert wird, ist eine andere Frage.
Auf die technische Tour d’horizon folgen zwei Abschnitte, die angesichts der thematischen Bedeutung eher knapp sind. Unter dem Stichwort „Archivare“ geht es nicht um die Berufsgruppe, sondern um epistemologische Grundfragen der Arbeit mit Archivquellen. Zwischen altem Akten-Positivismus und postmoderner Skepsis wird für eine Hermeneutik nach Gadamer plädiert, ohne die Konsequenzen vertieft zu diskutieren. Soll Archivgut für die historische Erkenntnis die Funktion haben, die in westlichen Textkulturen der Sprache für das Verstehen im Allgemeinen zugeschrieben wird? Zurecht und nicht als erster weist Keitel aber darauf hin, dass die Entscheidungen von Archivaren in ihren Arbeitsprozessen die Gestalt des Archivguts und damit den Horizont der historischen Erkenntnis formen, und sie mit dieser Verantwortung bewusst umgehen müssen. Hier könnten Querverbindungen zu den Ausführungen über Provenienz und Kontext gezogen werden. Das letzte Kapitel, „Nutzer“, birgt Diskussionsstoff, der einer interdisziplinären Leserschaft vielleicht nicht sofort ins Auge springt: OAIS sieht die Definition von Nutzergruppen („designated communities“) vor, auf deren Bedürfnisse Erhaltung und Nutzbarmachung der Archivalien auszurichten seien, also auch die Metadaten-Generierung. Hier entsteht Spannung zum Gedanken des neutralen Archivs und des auswertungsoffenen Archivales, dessen Beweiswert sich am zeitgenössischen Urheber misst, d. h. an der Evidenz der enthaltenen Informationen für dessen vergangenes Handeln, und nicht an aktuellen oder hypothetischen Nutzungsszenarien.
Die Sinnstiftung ist dem Kapitel „Archive“ übertragen, das mit einem Umfang von 50 Seiten aus dem Rahmen fällt. In dieser Archivgeschichte vom Altertum bis ins elektronische Zeitalter soll etwas dekonstruiert werden, das Keitel zunächst als „klassisches Archiv“ und „klassische Archivwissenschaft“ konstruiert. Kritisiert wird eine vermeintliche Verengung der Archivwissenschaft auf den Typus des öffentlichen (Staats-, Kommunal-, Universitäts-) Archivs, das sich im Rückgriff auf die Verwaltung, deren Akten es archiviert, also über externe Beziehungen, definiert. Keitels Archivwissenschaft würde das Archiv als autarke Funktionseinheit und über die Verarbeitung der enthaltenen Objekte verstehen. So werde sie als Plattform „für alle Fragestellungen rings um das Archiv“ (S. 21) über das enge Gebiet der „klassischen“ Archive hinaus an Bibliotheken, Museen und andere Gedächtniseinrichtungen anschlussfähig. Einer trennscharfen Definition des Archivs weicht das Buch deshalb absichtlich aus: Archive hinaus seien Einrichtungen, die „Dokumente und Informationen erhalten und ihren Nutzern zur Verfügung stellen“ (S. 71). Das ist natürlich sehr unbestimmt, und es zeigt sich darin als Grundproblem des Werkes die Beschränkung der Perspektive auf die technischen Infrastrukturen von Gedächtniseinrichtungen, die in der Tat viele Gemeinsamkeiten zeigen. Als gesellschaftlicher Akteur mit besonderem Auftrag wird das Archiv nur punktuell, in Kapitel 4, begriffen. Dabei füllen öffentliche Archive als Agenturen für authentische Evidenz des Handelns von Menschen und Institutionen eine zentrale Rolle für den Rechtsstaat aus. Der Erlass immer umfangreicherer Archivgesetze einschließlich der Befugnis zur Vorratsdatenspeicherung legen davon Zeugnis ab. Das Archiv erhält Unterlagen wegen ihres juristischen, politischen und historischen Beweiswertes. Wie Keitel das technische Problem elektronischer Signaturen ausspart, tritt auch diese gesellschaftliche Funktion, die konstitutiv für die Entstehung des modernen Archivs war, in den Hintergrund. Gewisse Tendenzen der Gegenwartsgesellschaft lassen sie wichtiger denn je erscheinen. Eine Reduktion der Archivwissenschaft auf technische Praktiken greift in dieser Dimension zu kurz. Sie ist auch nicht gerüstet für die Auseinandersetzung mit dem poststrukturalistischen Archivbegriff, der sich in den Kulturwissenschaften durchgesetzt hat. Keitel möchte zwar „Sprachlosigkeit zwischen den verschiedenen Wissenschaften“ (S. 13) hinsichtlich des Archivs überwinden, in dieser Richtung bleibt er jedoch selbst sprachlos (S. 59–61), obwohl es ernsthafte facharchivische Auseinandersetzungen mit dieser Perspektive gibt, die hätten rezipiert werden können (Philipp Messner). Statt sich an Derrida zu reiben, wäre besser Arlette Farges „Geschmack des Archivs“ als bester kulturwissenschaftlicher Beitrag zum Archivdiskurs berücksichtigt worden, deren Perspektive freilich über Kreuz zu Keitels Fokus auf Daten und Metadaten gelegen hätte. Überhaupt fällt Literatur ins Auge, die nicht oder nur äußerlich herangezogen wurde. Das scheint insbesondere für die Arbeiten von Angelika Menne-Haritz und Gerhard Leidel der Fall zu sein, die wichtige Beiträge zu einer autochthonen Theorie des Archivs in dem von Keitel „klassisch“ genannten Sinne geliefert haben. Die Zitatauswahl erscheint teilweise selektiv und aus dem Kontext genommen; bei rekonstruierender Lektüre stützt sie den Argumentationsgang nicht immer in vollem Umfang.[1]
So bleibt ein geteilter Eindruck: Sieht man vom Problem des Beweiswerterhalts ab, hat Christian Keitel eine Referenz der elektronischen Langzeitarchivierung vorgelegt, die auf längere Zeit maßgeblich bleiben wird. Die Einbeziehung der Papierwelt führt zu neuen, teilweise überraschenden, Perspektiven, in denen mit Recht Elemente „klassischen“ archivfachlichen Selbstverständnisses wie die Fiktion einer Archivierung für die Ewigkeit und das Tabu der Nachkassation bereits archivierter Unterlagen hinterfragt werden. Die beabsichtigten „Umrisse einer offenen und praktischen Archivwissenschaft“ gewinnen aber nicht an Kontur. Dass die DFG in der Logik der Mittelvergabe verschiedene Gedächtniseinrichtungen auf einen Nenner bringt, kann kein Argument gegen eine eigenständige Archivwissenschaft sein (so S. 17), die die Besonderheiten ihrer Sparte herausarbeitet und den Chor der Informationswissenschaften um eine Stimme bereichert. Vielleicht hätte eine moderne Darstellung der „klassischen“ Archivwissenschaft das Informationsinteresse von Lesern aus verwandten Sparten eher getroffen als die forcierte Suche nach Gemeinsamkeiten z. B. mit einer „Archivbibliothek“, die „eigentlich ein Bibliotheksarchiv“ sei (S. 72) – auch diese Begriffe bleiben vage. Dieses Buch ist im positiven Sinne des Wortes ein Bericht aus dem Maschinenraum. Die Perspektive der Brücke bleibt zu ergänzen, wenn der zukünftige Kurs der Archivwissenschaft festgelegt werden soll.
© 2020 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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