Der Imaginärteil des optischen Kernpotentials läßt sich näherungsweise mit Hilfe der GOLDBERGER-Methode und mit der BRUECKNERSchen Störungstheorie berechnen. Es wird ein Vergleich dieser beiden Methoden durchgeführt, und die Unterschiede in den berechneten Ausdrücken für das Imaginärpotential werden genauer diskutiert.
Contents
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Open AccessZur Begründung des optischen KernmodellsJune 2, 2014
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June 2, 2014
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Open AccessBemerkungen über die Kernstreuung von K+-MesonenJune 2, 2014
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Open AccessZur Theorie des heterogenen PilesJune 2, 2014
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Open AccessFluoreszenzmessungen an AnthracendampfJune 2, 2014
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June 2, 2014
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June 2, 2014
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June 2, 2014
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Open AccessZUSAMMENFASSUNGEN AUS BAND 12bJune 2, 2014
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Open AccessBESPRECHUNGENJune 2, 2014