Die in Teil I berechnete Wellenfunktion für den Rotationszustand eines Atomkerns unterscheidet sich von der ursprünglich von BOHR und MOTTELSON angegebenen dadurch, daß die Komponente K des Gesamtdrehimpulses in der Figurenachse des verformten Kerns keine gute Quantenzahl ist. Im vorliegenden Teil II wird die Auswirkung dieser K-Beimischung auf die Momente des Grundzustandes und auf elektromagnetische Übergänge innerhalb einer Rotationsbande untersucht. Es zeigt sich, daß sich die K-Beimischung hierbei praktisch nicht bemerkbar macht; bei dem statischen magnetischen Moment ergibt sich überdies ein Zusammenhang mit einem Resultat, das von BOHR und MOTTELSON nach der Methode von INGLIS gewonnen worden ist.
Inhalt
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Open AccessZu den Rotationszuständen der Atomkerne2. Juni 2014
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Open AccessZum Zerfall von Ga652. Juni 2014
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Open AccessZum Zerfall von Ga652. Juni 2014
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Open AccessÜber die Abbildungsfehler von beliebig begrenzten homogenen magnetischen Sektorenfeldern2. Juni 2014
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Open AccessÜber Photomagnetismus und Photochromie I2. Juni 2014
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Open AccessÜber Photomagnetismus und Photochromie II2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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Open AccessDie Thermokraft von nichtpolaren Halbleitern2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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Open AccessBESPRECHUNG2. Juni 2014
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Open AccessBERICHTIGUNGEN2. Juni 2014
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Open AccessKarl-Friedrich Bonhoeffer zum Gedenken2. Juni 2014