Johann Georg Sulzer (1720-1779)
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Herausgegeben von:
Frank Grunert
und Gideon Stiening
Über dieses Buch
Johann Georg Sulzer gehörte zu den prägenden Gestalten der europäischen Aufklärung in den 1750er und 1760er Jahren, sowohl in der Philosophie als auch in einer Reihe von Einzelwissenschaften - wie der Mathematik und der Pädagogik - sowie im Kontext literarischer und ästhetischer Diskurse. Federführend nahm er an den wichtigen Debatten, Kontroversen und Forschungsentwicklungen teil, die etwa in Berlin, in Leipzig oder in Paris die Aufklärung beschäftigte. Der vorliegende Band versammelt Studien von Philosophen, Literaturwissenschaftlern und Wissenschaftshistorikern zu allen Werkbereichen Sulzers, insbesondere zur lange Zeit vernachlässigten Erkenntnistheorie und Psychologie. Zugleich wird seine bislang weitgehend unbekannte praktische Philosophie diskutiert. Darüber hinaus werden auch Sulzers Sprach- und Kunsttheorie sowie seine Enzyklopädistik analysiert.
Mit Beiträgen von: Élisabeth Décultot, Werner Euler, Frank Grunert, Jutta Heinz, Marion Heinz, Dieter Hüning, Heiner Klemme, Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth, Gideon Stiening, Udo Thiel, Achim Vesper und Falk Wunderlich.
Rezensionen
Dirk Fleischer in: Das Historisch-Politische Buch 60,6 (2012)
Fachgebiete
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Frontmatter
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Inhaltsverzeichnis
7 - EINLEITUNG
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Einleitung. Johann Georg Sulzer – Aufklärung zwischen Christian Wolff und David Hume
11 - I. ERKENNTNISTHEORIE UND PSYCHOLOGIE
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Sulzer über Bewusstsein im Kontext
21 -
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Johann Georg Sulzers Widerlegung des Materialismus und die Materietheorien der Zeit
37 -
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Zur physischen Anthropologie einer »Unsterblichkeit der Seele«
57 -
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Johann Georg Sulzer und die Anfänge der Dreivermögenslehre bei Kant
83 -
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Die Idee des Schönen in Sulzers allgemeiner Theorie des Vergnügens
101 - II. SPRACH- UND KUNSTTHEORIE
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Denken – Sprechen – Handeln
137 -
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Sulzer über die schönen Künste und das Gute
169 -
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»Für Weltleute hinreichend«
191 - III.WISSENSCHAFT, GELEHRSAMKEIT UND POPULARPHILOSOPHIE
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Johann Georg Sulzers ›System der schönen Künste‹
211 -
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Kurzer Begriff statt langer Geschichte
227 - IV. PRAKTISCHE PHILOSOPHIE
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»Kinder zu ziehen ist ein Werk eines Philosophen«
247 -
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»Diese sehr auffallende Verschiedenheit unter unsern Pflichten«
285 -
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Johann Georg Sulzers ›vermischte Sittenlehre‹
309 - V. ANHANG
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Zeittafel
325 -
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Bibliographie
329 -
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Personenregister
342
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