Kollektiv-ergänzende Kapitaldeckung in der sozialen Pflegeversicherung – Wirkungen des Pflegevorsorgefonds auf die Beitragssatzentwicklung
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andDavid Bowles , Jahrgang 1981, studierte Gesundheitskommunikation undPublic Health an der Universität Bielefeld. Seit Dezember 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Erfassung und Analyse von gesundheitsbezogenen Ressourcenverbräuchen mittels Primär- und Sekundärdaten sowie die Untersuchung der Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf die Sozialversicherungssysteme in Deutschland.Wolfgang Greiner , Jahrgang 1965, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover. Seit April 2005 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Evaluation von Gesundheitsleistungen, der Lebensqualitätsforschung, desHealth Technology Assessments sowie desDisease Managements . Er ist Mitglied in den wissenschaftlichen Beiräten der Techniker Krankenkasse und der DAK. Seit Mitte 2010 ist er Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
Abstract
Mit Einführung des Pflegevorsorgefonds wurde die Finanzierungsstruktur der sozialen Pflegeversicherung neu geregelt und um kapitalgedeckte Finanzierungselemente erweitert. Während der Gesetzgeber klar umreißt, wann der Fonds entlastende Effekte auf den Beitragssatz zur sozialen Pflegeversicherung haben soll, besteht Unklarheit über das Ausmaß der Entlastung. Die in diesem Beitrag vorgenommenen Modellrechnungen zeigen, dass im Zeitraum von 2035-2054 lediglich rund 14,6 Prozent der zu erwartenden Ausgabensteigerungen mithilfe des gebildeten Kapitalstocks aufgefangen werden können, ln realitätsorientierten Szenarien fällt die Beitragssatzentlastung noch geringer aus. Die Ausgestaltung des Pflegevorsorgefonds ist somit nicht ausreichend, um den zu erwartenden Beitragssatzanstieg ganz oder mehrheitlich kompensieren zu können. Temporäre Entlastungseffekte durch den Fonds sind jedoch möglich.
Über die Autoren
David Bowles, Jahrgang 1981, studierte Gesundheitskommunikation und Public Health an der Universität Bielefeld. Seit Dezember 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Erfassung und Analyse von gesundheitsbezogenen Ressourcenverbräuchen mittels Primär- und Sekundärdaten sowie die Untersuchung der Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf die Sozialversicherungssysteme in Deutschland.
Wolfgang Greiner, Jahrgang 1965, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover. Seit April 2005 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Evaluation von Gesundheitsleistungen, der Lebensqualitätsforschung, des Health Technology Assessments sowie des Disease Managements. Er ist Mitglied in den wissenschaftlichen Beiräten der Techniker Krankenkasse und der DAK. Seit Mitte 2010 ist er Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
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