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Lebenskompetenzförderung wirkt, und wie?!

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Published/Copyright: November 27, 2015

Zusammenfassung:

Lebenskompetenzprogramme zielen darauf ab, gesundheitsrelevante Lebensweisen zu verbessern sowie das Auftreten von körperlichen und psychischen Erkrankungen zu verhindern. Hierfür werden in den Programmen allgemeine Lebenskompetenzen gefördert sowie problemspezifische Fertigkeiten vermittelt. Die Entwicklung und Evaluation von Programmen ist insbesondere für Kinder und Jugendliche vorangekommen, sollte jedoch um weitere Themenfelder für Erwachsene und die Berücksichtigung von Nebenwirkungen ergänzt werden.

Abstract:

Life skills programs aim to improve health-related lifestyles and to prevent the occurrence of physical and mental illnesses. General life skills are promoted in the programs and specific skills are taught. The development and evaluation of these programs – mostly made for children and adolescents – have increased but should be supplemented by other subjects for adults and the consideration of side effects in research designs.


Korrespondenz: Dr. Silke Pawils, Dipl.-Psych., Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie – Forschungsgruppe „Prävention“ – Martinistr. 52 (W26), 20246 Hamburg, E-mail:

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Online erschienen: 2015-11-27
Erschienen im Druck: 2015-12-1

©2015 by De Gruyter

Articles in the same Issue

  1. Frontmatter
  2. Editorial
  3. Warum bleiben Menschen gesund? – Salutogenese, Resilienz und Gesundheitskompetenz
  4. Lebenskompetenzförderung wirkt, und wie?!
  5. Religiosität – eine Ressource von Lebenszufriedenheit und Gesundheit?
  6. Generation Y: Auf dem Weg zu einem neuen Arzt- und Patientenverständnis
  7. Die Gesundheitsrelevanz des Medienkonsums
  8. Gendersensible Aspekte in der Vermittlung von Lebenskompetenzen
  9. Was ist Resilienz und wie kann sie gemessen werden?
  10. Resilienz als Gelingensfaktor
  11. Resiliente Verarbeitung von Fehlern und Scheitern in Unternehmen
  12. Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen durch Lebenskompetenzprogramme in Deutschland
  13. Zeig mir meine Grenze!
  14. Lebenskompetenz als zentrale Interventionskomponente bei Kids und Teens
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  16. „Zum Glück“ in der Schule sein? Lebenskompetenzen als Unterrichtsfach
  17. Psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe
  18. Perspektiven der Resilienzforschung: von Faktoren zu Mechanismen
  19. Resilienz und der Umgang mit belastenden Lebensereignissen im Erwachsenenalter
  20. Erwerbslosigkeit und Lebenskompetenzen
  21. Das Selbstmanagement-Programm INSEA „Gesund und aktiv leben“
  22. Renteneintritt – vom ‚kritischen Lebensereignis‘ zur neuen Lebensphase mit Potenzial
  23. Public Health Infos
  24. Public und Global Health in Deutschland stärken – Eine Einordnung der Stellungnahme „Public Health in Deutschland“ der wissenschaftlichen Akademien vom 16.6.2015
  25. Kongress Armut und Gesundheit
Downloaded on 21.4.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/pubhef-2015-0071/html
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