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Konstitutionenökonomische Überlegungen zum Konzept der Wettbewerbsfreiheit

  • Viktor Vanberg
Veröffentlicht/Copyright: 20. September 2016
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ORDO
Aus der Zeitschrift ORDO Band 52 Heft 1

Zusammenfassung

Das Konzept der Wettbewerbsfreiheit spielt in der ordoliberalen Tradition eine zentrale Rolle als Richtschnur für Wettbewerbspolitik. Seine genaue Bedeutung und sein normativer Gehalt sind allerdings keineswegs unumstritten. In diesem Beitrag geht es darum, aus konstitutionenökonomischer Perspektive einige der Interpretationsprobleme näher zu untersuchen, die dieses Konzept aufgeworfen hat, und Vorschläge zu ihrer Klärung zu machen. Im Zentrum steht dabei die Unterscheidung zwischen der konstitutionellen und der sub-konstitutionellen Bedeutung von „Wettbewerbsfreiheit“.

Summary

Within the ordoliberal tradition the „freedom-to-compete“ concept plays a central role as guide line for competition policy. Its precise meaning and normative content are, however, not entirely unambiguous. The purpose of this article is to analyze some of the ambiguities surrounding the „freedom-to-compete“ concept from a constitutional economics perspective and to argue that these ambiguities can be eliminated if a careful distinction is drawn between the constitutional and the sub-constitutional meaning of the concept.

Online erschienen: 2016-9-20
Erschienen im Druck: 2001-1-1

© 2001 by Lucius & Lucius, Stuttgart

Heruntergeladen am 11.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/ordo-2001-0105/pdf
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