Zusammenfassung
Mit dem neuen Zeitschrifteninformationsdienst ZinDiT bietet die Bibliothek des Deutschen Bundestages ihren Nutzern einen Benachrichtigungsdienst für elektronische Zeitschriften an, der registrierte Nutzer auf der Basis eines individuell definierten Zeitschriftenprofils über neue Hefte informiert. Bei dem neuen Dienst handelt es sich um ein vollautomatisiertes System, das mittels moderner Crawler-Technologie neue Hefte noch am Tag ihres Erscheinens identifiziert und ankündigt. Nach einem Marktüberblick werden Entstehung und Funktionalität von ZinDiT erläutert.
Abstract
With the new information service ZinDiT offers the Library of the German Bundestag a notification service for registered users informing them about new issues of electronic journals on the basis of customized journal profiles. The new service is fully automated using up-to-date crawler technology to identify and announce new issues on the same day of their publication. An overview of the market is followed by a description of the development and functionality of the new service.
1 Einleitung
Elektronische Medien bieten dem Nutzer einen schnellen, einfachen und bequemen Zugang zur Information. Doch ist es bei der ständig wachsenden Menge elektronisch verfügbarer Informationsangebote nicht immer einfach, den Überblick über Relevantes zu behalten. Personalisierte Bibliotheksservices leisten hierbei einen wichtigen Beitrag, um Ballast zu reduzieren und den Nutzer nur mit solchen Informationen zu versorgen, die seinem aufgabenspezifischen Informationsbedarf entsprechen.

ZinDiT, Startseite.
Seit September 2020 bietet die Bibliothek des Deutschen Bundestages ihren Nutzern mit dem neuen Zeitschrifteninformationsdienst ZinDiT[1] einen solchen Service für elektronische Zeitschriften an, der registrierte Nutzer auf der Basis eines individuell definierten Zeitschriftenprofils per E-Mail über neu erschienene Hefte informiert. Die Bibliothek unterstützt damit ihre Nutzer bei der Suche nach aktueller Zeitschriftenliteratur. Gegenwärtig umfasst der Dienst über 100 für den Deutschen Bundestag relevante Zeitschriften aus den Bereichen Recht, Politik und Wirtschaft.
Bei dem Dienst handelt es sich um ein vollautomatisiertes System, das mittels moderner Crawler-Technologie neue Hefte noch am Tag ihres Erscheinens identifiziert und ankündigt. Durch die einfache und intuitive Bedienoberfläche ist eine Nutzung des Dienstes auch ohne spezielle Vorkenntnisse möglich.
Im Vorfeld der Entscheidung für den ZinDiT führte die Bundestagsbibliothek eine Marktsichtung durch und begutachtete die Zeitschriftendienste JournalTOCs, BrowZine und Paperboy. Im folgenden Artikel werden die Ergebnisse der Marktsichtung erläutert und der neue Zeitschrifteninformationsdienst ZinDiT umfassend vorgestellt.
2 Elektronische Zeitschriften und Services – die Ausgangslage
Von den rund 1.400 laufenden Print-Zeitschriften, die die Bundestagsbibliothek ihren Nutzern anbietet, sind etwa 1.100 Titel auch in elektronischer Form verfügbar. Das entspricht einem Abdeckungsgrad von fast 80 Prozent. Kontinuierlich steigende Nutzungszahlen belegen die hohe Akzeptanz der elektronischen Zeitschriften. Der Nutzer präferiert bei der täglichen Arbeit die Zeitschriften in ihrer elektronischen Version. Die wesentlichen Gründe dafür sind der schnelle und bequeme Zugang sowie ihre hohe Aktualität. Neue Zeitschriftenhefte sind in der Online-Ausgabe oft schon früher verfügbar. In vielen Fällen bieten elektronische Zeitschriften auch den Zugriff auf vorab publizierte Artikel („latest articles“) an, die erst mit Zeitverzug in der Printausgabe erscheinen.
Der Zugriff auf die elektronischen Zeitschriften ist sowohl über den Bibliothekskatalog durch eine gezielte Suche als auch über eine alphabetische bzw. systematische Liste der elektronischen Zeitschriften per Browsing möglich. Die Erfahrung aus dem Benutzungsbereich zeigt, dass der bevorzugte Einstiegspunkt in den meisten Fällen die Zeitschriftenliste ist. Ein weiterer Service, der den Zugang zu den Inhalten der elektronischen Zeitschriften erheblich erleichtert, ist die kontextsensitive Verlinkung der Aufsatznachweise im Katalog.[2] Der Katalog der Bundestagsbibliothek ist nicht nur Bestandsverzeichnis, sondern mit fast 900.000 Aufsatznachweisen auch eine bedeutende Fachdatenbank für politisch relevante Literatur. Bei rund 180.000 Aufsatznachweisen wird ein Link zum Volltext angeboten.
Frühzeitig erkannte die Bundestagsbibliothek auch den Bedarf an einen Benachrichtigungsdienst für elektronische Zeitschriften. Um zeitnah über neue Hefte zu informieren, wurden von der Bibliothek zwei voneinander unabhängige Dienste zum Versand von entsprechenden E-Mail-Benachrichtigungen angeboten. Zum einen bestand eine Vereinbarung mit der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen zur Nutzung des dort gehosteten Zeitschriften-Inhaltsdienstes (ZID Jura).[3] Zum anderen verfügte die Bundestagsbibliothek mit dem E-Zeitschriften-Informationsdienst (E-ZID) über eine Eigenentwicklung zur Vervollständigung des Angebotes. Nach fast 10 Jahren im Betrieb waren beide Systeme technisch veraltet. Zudem wurde die Wartung des ZID Jura Ende 2019 eingestellt. Da auch eine Weiterentwicklung des hauseigenen E-Zeitschriften-Informationsdienstes wegen fehlender personeller Ressourcen nicht möglich war, musste sich die Bibliothek nach einer neuen Lösung umsehen.
3 Marktsichtung
Im Rahmen einer Marktsichtung wurden drei Benachrichtigungsdienste für elektronische Zeitschriften identifiziert, nämlich JournalTOCs[4], BrowZine[5] und Paperboy[6]. Diese drei Dienste wurden von der Bundestagsbibliothek begutachtet und zum Teil auch getestet. Während es sich bei JournalTOCs um einen klassischen E-Mail-Benachrichtigungsdienst für aktuelle Inhaltsverzeichnisse elektronischer Zeitschriften handelt, dienen BrowZine und Paperboy in erster Linie der Präsentation elektronischer Zeitschriften, weshalb sie auch als „Kiosk-Systeme“ oder „digitale Zeitschriftenregale“ bezeichnet werden. Als zusätzliche Funktion bieten aber auch diese Systeme einen Benachrichtigungsdienst (E-Mail-Alert) für neue Zeitschriftenhefte an.[7]
Bei der Begutachtung der Dienste durch die Bundestagsbibliothek standen vor allem die Funktionalität, die inhaltliche Abdeckung, der interne Verwaltungsaufwand sowie die Einhaltung rechtlicher Vorgaben zum Datenschutz im Fokus. Erwartet wurde ein möglichst vollautomatisierter E-Mail-Benachrichtigungsdienst, der profilbasiert und zeitnah den Nutzer über neu erschienene Hefte elektronischer Zeitschriften informiert. Der Dienst sollte die für den Deutschen Bundestag relevanten Zeitschriften enthalten.
Beim Test zeigte sich schnell, dass Dienste, die für die Ankündigung neuer Zeitschriftenhefte die Zeitschriften-RSS-Feeds der Verlage nutzen, die gewünschte Aktualität nicht bieten konnten. Die E-Mail-Benachrichtigungen über neue Hefte erfolgten in vielen Fällen erst mit einem Zeitverzug von mehreren Tagen bis zu mehreren Wochen. Da für die Arbeit im Deutschen Bundestag die Aktualität der Information von entscheidender Bedeutung ist, kamen RSS-Feed-basierte Benachrichtigungsdienste somit nicht in Frage.
Was die inhaltliche Abdeckung der Dienste JournalTOCs und BrowZine mit dem Zeitschriftenbestand der Bundestagsbibliothek betraf, so betrug der Abdeckungsgrad nur etwa 60 bzw. 65 Prozent. Der Großteil der angebotenen Zeitschriften sind vor allem englischsprachige Titel. Aus dem deutschsprachigen Raum sind nur die großen Verlage wie Springer Nature oder De Gruyter in den Diensten vertreten. Die wichtigen rechtswissenschaftlichen Zeitschriften der Verlage C.H. Beck, Nomos oder Mohr Siebeck fehlen dagegen vollständig.
Bei BrowZine kam zudem das Problem hinzu, dass der Dienst wegen des Sitzes des Anbieters in den USA den Schutz der Nutzerdaten nach deutschem Recht nicht unterstützt, was eine personalisierte Nutzung von BrowZine im Deutschen Bundestag ausschloss.
4 Der Zeitschrifteninformationsdienst ZinDiT
Das Ziel der Bundestagsbibliothek war es, den Nutzern einen Benachrichtigungsdienst für elektronische Zeitschriften anzubieten, der tagesaktuell über neue Hefte informiert. Die Tests der verschiedenen Produkte, die im Rahmen der Marktsichtung identifiziert worden waren, hatten gezeigt, dass RSS-Feed-basierte Systeme dazu nicht geeignet waren. Dagegen hatte die Bibliothek mit crawlerbasierten Systemen wie dem hauseigenen E-Zeitschriften-Informationsdienst (E-ZID) oder dem Zeitschriften-Inhaltsdienst der Juristischen Fakultät Tübingen (ZID Jura) sehr gute Erfahrungen in Bezug auf die Aktualität der Benachrichtigung gemacht. Mit dem Entwickler des ZID Jura fand die Bundestagsbibliothek schließlich einen technisch versierten Partner, der bereit war, für den Deutschen Bundestag einen konsolidierten und erweiterten Benachrichtigungsdienst für elektronische Zeitschriften zu entwickeln, der die beiden bisher separat angebotenen Dienste in einem System integrieren und eine Erweiterung des Zeitschriftenportfolios ermöglichen sollte.
4.1 Anforderungsprofil
Für die konkrete Umsetzung des neuen Dienstes wurde von der Bundestagsbibliothek folgendes Anforderungsprofil erstellt:
Systemidee
Benötigt wurde ein E-Mail-Benachrichtigungsdienst für elektronische Zeitschriften, der profilbasiert den Nutzer über neu erschienene Hefte informiert.
Zeitschriftenportfolio
Die Auswahl der elektronischen Zeitschriften sollte durch die Bundestagsbibliothek erfolgen. Zudem sollten nur solche Zeitschriften angeboten werden, die auch im Volltext erreichbar sind. Zum Systemstart sollten alle bisher über den hauseigenen E-Zeitschrift-Informationsdienst (E-ZID) und den Zeitschriften-Inhaltsdienst der Juristischen Fakultät Tübingen (ZID Jura) angebotenen Titel in das neue System übernommen werden. In einer weiteren Ausbaustufe sollten weitere relevante Titel hinzukommen.
Nutzer
Alle Nutzer des Intranets des Deutschen Bundestages sollten zur Nutzung des Dienstes berechtigt sein.
Anmeldung
Für die Anmeldung bzw. für die Erstellung eines Accounts sollten aus Datenschutzgründen nur folgende Nutzerdaten erfasst werden:
Frei konfigurierbarer Nutzername
Passwort
E-Mail-Adresse
Nutzeroberfläche
Die Auswahl der Zeitschriften sollte über eine alphabetische bzw. nach Fachgebieten sortierte Titelliste per Check-Box-Personalisierung möglich sein. Zusätzlich sollte eine einfache Suchfunktion für die direkte Suche nach dem Zeitschriftentitel angeboten werden.
E-Mail-Benachrichtigung
Die E-Mail-Benachrichtigung sollte einen Link auf das aktuelle Inhaltsverzeichnis enthalten. Um die Rolle der Bibliothek als nutzerorientierten Dienstleister hervorzuheben, sollte im E-Mail-Text die Bibliothek als Anbieter des Services genannt sein.
Versandzeitpunkt (Aktualität)
Der Versand sollte möglichst zeitgleich mit dem Erscheinen eines neuen Heftes erfolgen.
Vollautomatisierter Ablauf
Das System sollte automatisiert die elektronischen Zeitschriften überwachen, neu erschienene Hefte identifizieren und E-Mail-Benachrichtigungen versenden.
Administratoren-Funktion
Über eine Administratoren-Funktion sollte die Bibliothek das Zeitschriftenportfolio verwalten können.
Datenschutz
Wegen der Einhaltung rechtlicher Vorgaben zum Datenschutz war ein Serverstandort innerhalb der Europäischen Union erforderlich.
4.2 Testbetrieb und Inbetriebnahme
Nach der Bereitstellung des neuen Dienstes durch den Entwickler erfolgte eine mehrmonatige Testphase, in der der Dienst von Mitarbeitern der Bundestagsbibliothek bezüglich Funktionalität und Aktualität der E-Mail-Benachrichtigungen evaluiert wurde. In der Testphase konnten vom Entwickler alle von der Bundestagsbibliothek gewünschten elektronischen Zeitschriften im Dienst so eingerichtet werden, dass die E-Mail-Benachrichtigung noch am Tag des Erscheinens eines neuen Heftes erfolgt. Auch alle anderen Systemanforderungen waren mit Abschluss der Testphase zufriedenstellend umgesetzt worden, sodass die Bundestagsbibliothek im September 2020 den neuen Dienst ihren Nutzern bereitstellen konnte.
4.3 Webcrawler und Parser – die technische Grundlage von ZinDiT
Der Zeitschrifteninformationsdienst ZinDiT ist ein vollautomatisiertes System. Die Überwachung der elektronischen Zeitschriften und das Identifizieren neuer Hefte erfolgen durch den kombinierten Einsatz von Webcrawlern und Parsern, die alle 12 Stunden die Verlagswebseiten absuchen und analysieren und damit zeitnah neue Hefte erkennen können. Je nach Komplexität der jeweiligen Verlagswebseiten werden neben generischen auch individuell konfigurierte Crawler bzw. Parser eingesetzt. Wenn ein Crawler nichts findet, z. B. weil eine Webseite verändert wurde, wird automatisch eine Fehlermeldung erzeugt. In diesem Fall muss der Crawler vom Anbieter des Dienstes neu konfiguriert werden. Diese Anpassungen werden umgehend vorgenommen, sodass es zu keinen Ausfällen des Dienstes kommt.
4.4 Zeitschriftenportfolio
Aktuell beinhaltet ZinDiT 113 elektronische Zeitschriften aus den Gebieten Recht, Politik und Wirtschaft. Im Dienst werden ausschließlich Volltext-Zeitschriften angeboten, sodass der Nutzer nach Erhalt einer E-Mail-Benachrichtigung über das Inhaltsverzeichnis direkt auf den Volltext der Artikel zugreifen kann. Auch Zeitschriften, die nur über anmeldepflichtige Datenbanken wie z. B. Juris zugänglich sind, konnten in den Dienst eingebunden werden.
Die Auswahl der Titel erfolgt durch die Bundestagsbibliothek, wobei vor allem Titel berücksichtigt werden, die besonders stark genutzt bzw. zu den Kernzeitschriften eines Fachgebiets zählen. Da der Dienst aus dem Zeitschriften-Inhaltsdienst der Juristischen Fakultät Tübingen (ZID Jura) hervorgegangen ist, bilden den Großteil der Zeitschriften bisher noch die juristischen Titel. Doch ist eine Erweiterung des Dienstes um weitere Titel auch aus den anderen Fachgebieten in naher Zukunft vorgesehen.
4.5 Bedienoberfläche
Für die Nutzung von ZinDiT ist die Erstellung eines persönlichen Accounts mit Angabe von Nutzername, Passwort und E-Mail-Adresse erforderlich. Nach der Anmeldung kann der Nutzer über eine alphabetische oder nach Fachgebieten sortierte Liste der verfügbaren Zeitschriften die Titel durch einfaches Anhaken auswählen, zu denen er bei Erscheinen eines neuen Heftes eine Benachrichtigung erhalten möchte. Über einen Alphabetstrahl bzw. eine Suchfunktion kann die A–Z-Liste der verfügbaren Zeitschriften auch gezielt angesteuert werden. Um den Überblick über die ausgewählten Zeitschriften zu behalten, kann der Nutzer bei der Zeitschriftensuche jederzeit in die Liste der ausgewählten Zeitschriften wechseln und Änderungen vornehmen.

ZinDiT, Bedienoberfläche für die Zeitschriftenauswahl.

ZinDiT, E-Mail-Benachrichtigung.
4.6 E-Mail-Benachrichtigung
Da der Zeitschrifteninformationsdienst ZinDiT zweimal täglich die Zeitschriftenwebseiten nach neuen Heften absucht, erfolgt die E-Mail-Benachrichtigung in der Regel noch am Tag des Erscheinens eines neuen Heftes. Über einen Link in der E-Mail-Benachrichtigung kann der Nutzer das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Hefts aufrufen und direkt auf die Artikel-Volltexte zugreifen. Damit informiert der Dienst nicht nur über neue Hefte, sondern ermöglicht auch dem Nutzer den unmittelbaren Volltext-Zugriff.
5 Fazit und Ausblick
Die wesentliche Stärke des neuen Zeitschrifteninformationsdienstes ZinDiT liegt vor allem in der hohen Aktualität der Benachrichtigung. Damit hebt sich der Dienst deutlich von den Produkten anderer Anbieter auf dem Markt ab. Ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme haben sich bereits rund 270 Nutzer für den Dienst registriert. Diese Zahl ist ein deutliches Indiz für die ausgezeichnete Akzeptanz, die der Dienst schon in der Einführungsphase durch die Nutzer erfährt. Die Nutzer schätzen am Dienst insbesondere die automatisierte Benachrichtigung über neue Zeitschrifteninhalte und die Personalisierungsmöglichkeit, die ihnen eine schnelle und zielgerichtete Nutzung der relevanten Zeitschriften erlaubt und damit die Informationsflut reduziert.
Seit seiner Einführung läuft das System sehr stabil und zuverlässig. Fehlerhafte E-Mail-Benachrichtigungen sind extrem selten und werden vom Anbieter umgehend bearbeitet. Da alle technischen Anpassungen und das Einpflegen neuer Zeitschriften durch den Anbieter erfolgen, ist der Verwaltungsaufwand für die Bibliothek minimal und beschränkt sich ausschließlich auf das Monitoring der versendeten E-Mail-Benachrichtigungen.
Ein positiver Effekt zeigt sich auch bei der Nutzung der elektronischen Zeitschriften. Die Nutzungszahlen der in den Dienst eingebundenen Zeitschriften belegen einen deutlichen Anstieg der Zugriffe. Für die Bibliothek entsteht zudem ein erheblicher Imagegewinn, da sie als Anbieter des Dienstes verstärkt als nutzer- und serviceorientierter Dienstleister wahrgenommen wird.
Um den Dienst noch attraktiver zu machen, ist für die nahe Zukunft eine Erweiterung um weitere relevante Fachzeitschriften vorgesehen. Für viele Nutzer ist der ZinDiT aber bereits jetzt schon ein unentbehrlicher Service der Bibliothek geworden, um in ihrem Fachgebiet auf dem Laufenden zu bleiben.
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Martin Spangenberg
© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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