Bericht aus der 70. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme am 19. und 20. April 2016 in Göttingen
Auf Einladung des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds (GBV) traf sich die Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme zu ihrer 70. Sitzung am 19. und 20. April 2016 in Göttingen.
Wahl des Vorsitzes
Im Rahmen der turnusgemäß vorgesehenen Wahl des Vorsitzes und der Stellvertretung wurden Frau Dr. Silke Schomburg (hbz) als Vorsitzende und Herr Mag. Wolfgang Hamedinger (OBVSG) als Stellvertreter wiedergewählt.
CIB-Projekt
Das DFG-geförderte Projekt „Cloudbasierte Infrastruktur für Bibliotheksdaten“ (CIB) hat das Ziel, bibliothekarische Workflows und Dienste in herstellerunabhängige cloudbasierte Arbeitsumgebungen zu überführen. Projektpartner sind das Hessische Bibliotheksinformationssystem (HeBIS) als Konsortialführer, der Bibliotheksverbund Bayern (BVB) und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV).
Im Sommer 2016 endet die erste Projektphase. In den meisten Arbeitspaketen sind gute Ergebnisse erreicht worden. Leider konnten im Bereich der Synchronisierung die Ziele in der geplanten Form nicht erreicht werden. Der ursprüngliche Ansatz des Projekts kann aktuell nicht mehr weitergeführt werden und es wird kein Folgeantrag gestellt. Das Projekt endet mit einem Abschlussbericht im August dieses Jahres.
Projekt Electronic Resource Management
Das ebenfalls DFG-geförderte Projekt „Electronic Resource Management System“ beschäftigt sich mit der Entwicklung des bundesweit einsetzbaren, mandantenfähigen ERM-Systems LASeR (Lizenz-Administrationssystem für E-Ressourcen), um so eine zentrale Pflege von Konsortial- und Allianzlizenzen anbieten zu können. Als eine offene und mit anderen Systemen interagierende Softwarelösung soll das Produkt diverse Nutzungsszenarien ermöglichen.
Ein Fortsetzungsantrag für die nächsten drei Jahre wurde gestellt und von der DFG bewilligt. In nächster Zeit soll eine Verwaltungsstelle für die Konsortiallizenzen aufgebaut werden.
Einführung der RDA im deutschsprachigen Raum
Der erste Implementierungsschritt für den Umstieg auf den Standard RDA konnte zu Beginn des Jahres 2016 abgeschlossen werden. Die 16 am Projekt beteiligten Partnerinstitutionen haben mit der Erschließung nach RDA begonnen. Zahlreiche sehr umfangreiche Schulungsmaßnahmen wurden in den zuvor liegenden Monaten durchgeführt und die Kolleginnen und Kollegen so auf den Regelwerksumstieg vorbereitet. Der Einstieg in die praktische Arbeit ist gut gelungen; die nächsten Monate werden zeigen, wo es Nachbesserungsbedarf gibt und welche Auswirkungen die Arbeit mit dem Standard RDA haben wird.
Schwerpunkt des Jahres 2016 wird die Umstellung auf den „Regelwerksnormalzustand“ sein. Zum einen müssen die im Projekt zurückgestellten Nacharbeiten erledigt werden und zum anderen muss ein Verfahren für die laufende Regelwerksarbeit am Standard RDA entwickelt werden.
Schulungen
In den Monaten seit September 2015 wurden in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz umfangreiche Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Die kooperativ ausgearbeiteten Schulungsunterlagen[1] mit dem Stand 15. September 2015 bildeten hierfür die Grundlage. Im Jahr 2016 werden von der DNB zahlreiche Schulungen für Bibliotheken angeboten, die keinem Verbund angehören. Alle Termine werden laufend im RDA-Info-Wiki[2] veröffentlicht.
Im Rahmen des diesjährigen Bibliothekskongresses in Leipzig wurden in der DNB erstmals zwei Schulungen „RDA mini“ durchgeführt. Es ist eine verminderte Version der Schulungsunterlagen, die für Kolleginnen und Kollegen aus kleineren Einrichtungen oder für nicht in der Erschließung Tätige geeignet ist. Die DNB wird diese Version in Kürze ebenfalls im RDA-Info-Wiki veröffentlichen.
Technische Implementierung
Nachdem zu Beginn des Jahres die technische Implementierung für die Katalogisierung nach RDA von allen Partnern abgeschlossen werden konnte, zeichnet sich ab, dass eine längere Konsolidierungsphase erforderlich ist, in der eine volle Konzentration auf neue Themen noch nicht möglich sein wird. In dieser Phase sind weitere Detailabstimmungen zu RDA an den Datenschnittstellen in der Themengruppe Implementierung erforderlich.
Vorrangig wurde seit Februar 2016 die Abstimmung und Einführung eines gemeinsamen Workflows für Regelwerksänderungen und technische Änderungen bearbeitet.
Sondermaterialien, Alte Drucke, Archivalien, Objekte
Bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt wurden im RDA-Projekt Überlegungen zu Sondermaterialien und Kultureinrichtungen aus dem nicht-bibliothekarischen Umfeld angestellt. Zum einen sieht der Standard RDA dies ausdrücklich vor, zum anderen bestand auch praktische Notwendigkeit, sich bereits beim Umstieg in den Bibliotheken mit diesen Themen zu befassen. Als ein Pilotprojekt kann in diesem Zusammenhang die Arbeitsgruppe RNA/RDA, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Sparten Bibliothek und Literaturarchiv, gesehen werden. Sie hat zum Ziel, in den nächsten Jahren eine Konkordanz der Regelwerksstellen der RNA, der RDA und von ISAD(G) zu erstellen und im Jahr 2018 eine überarbeitete Version der RNA vorzulegen, welche direkt aus dem RDA Toolkit heraus verlinkt wird. Seit dem Jahr 2014 aktiv, konnte sie mittlerweile in eine direkt dem Standardisierungsausschuss unterstellte Arbeitsgruppe umgewandelt werden. Ihre Organisationsstruktur ist beispielgebend für weitere Arbeitsgruppen. So wurde zu Beginn des Jahres die AG Alte Drucke eingerichtet. Ein Antrag für eine Arbeitsgruppe Bild liegt vor und die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zu Handschriften steht noch aus.
Das Engagement im deutschsprachigen Raum in Bezug auf Sondermaterialien und nicht publizierte Ressourcen, auch aus weiteren Kultureinrichtungen, stößt auf der internationalen Ebene auf sehr positive Resonanz. Der Ansatz der Einrichtung von Sonderarbeitsgruppen mit dem Ziel, sogenannte „Alignments“ zu RDA auf Basis der vorhandenen Regelwerke und Standards auszuarbeiten, wurde und wird von der Deutschen und der Schweizerischen Nationalbibliothek bei internationalen Kongressen (RSC Satellite Meeting, EURIG Meeting, IFLA Satellite Meeting) vorgestellt. Darüber hinaus hat eine kleine Expertengruppe aus verschiedenen Institutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Einladung der DNB die Diskussion zur Erschließung von Objekten aufgenommen und wird die erarbeiteten Ansätze ebenfalls in die internationale Entwicklung der RDA einbringen.
Erschließung nach dem ersten Implementierungsschritt
Nach der Veröffentlichung des Erschließungskonzepts der DNB im August 2015 wurde in einem Gespräch zwischen den deutschen Verbünden und der DNB vereinbart, eine gemeinsame Evaluierungsphase im ersten Halbjahr 2016 durchzuführen.
Die Bibliotheksverbünde in Deutschland haben in dieser Zeit Zahlen zur Nachnutzung der Daten der DNB erhoben, ebenso einige Öffentliche Bibliotheken. Abgefragt werden nicht nur die absoluten Zahlen für die Nachnutzung der DNB-Daten, sondern auch möglichst Zahlen über die Verwendung (z. B. nach Reihen der Deutschen Nationalbibliografie).
Die Deutsche Nationalbibliothek hat im April/Mai 2016 erneut Katalogisierungstests in ihrer Erschließungsabteilung durchgeführt. Hier wurden die Aufwände beim Erstellen eines Katalogisats nach RDA geprüft. Wichtiger Bestandteil hierbei ist der Unterschied bei einer Erschließung nach Level 2 zu Level 3.
Die Ergebnisse werden in die Sitzung des Standardisierungsausschusses eingebracht und werden die Basis für die weitere Vorgehensweise der deutschen Bibliotheksverbünde und der DNB bei der Erstellung eines gemeinsamen Erschließungskonzepts sein.
Neuausrichtung der internationalen RDA-Gremien
Der im Jahr 2015 angestoßene Prozess für eine strategische Neuorientierung der die RDA betreuenden Gremien ist von großer Bedeutung auch für die Anwendergemeinschaft im deutschsprachigen Raum. Bislang wurden Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz im Arbeitsgremium RDA Steering Committee (RSC) von der Deutschen Nationalbibliothek vertreten. Die Neuorganisation sieht jedoch nur noch eine Vertretung für ganz Europa, den European Regional Representative, vor. Die bisherige Interessenvertretung Europas im Kontext RDA, die European RDA Interest Group (EURIG), muss sich nun ebenfalls strukturell und arbeitstechnisch umorganisieren. Dies soll in einer Übergangszeit bis Ende 2018 erfolgen. Die Deutsche Nationalbibliothek hat die europäische Vertretung für diese Übergangszeit übernommen. Der Übergangsprozess und die Planungen für die nächsten drei Jahre waren die Schwerpunkte des jährlichen Treffens der EURIG, das in diesem Jahr Ende Mai in Riga stattfand.
Zukünftig werden folglich alle Anträge zur Veränderung der RDA über die europäische Vertretung in das RSC eingebracht. Die EURIG hat hierfür ihr Cooperation Agreement angepasst und hat ein Editorial Committee eingerichtet, dem, neben dem Vorsitzenden der EURIG und der European Regional Representative, nominierte Mitglieder der EURIG, vornehmlich aus dem Kreis der RDA-Anwender, angehören.
Bibliothekskongress Leipzig 2016
Am Bibliothekskongress 2016 in Leipzig fand die Veranstaltung „RDA – Theorie und europäische Praxis“ statt, die über die neuesten Entwicklungen rund um das Thema RDA nicht nur im deutschsprachigen Raum berichtete. Die Vorträge stehen im RDA-Info-Wiki zur Verfügung[3] .
Zusätzlich bot die DNB in dieser Zeit in ihrem Haus in Leipzig zwei RDA-Mini-Schulungen, einen Besuch in der Erschließungsabteilung und einen RDA-Workshop an. Alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht und werden im nächsten Jahr am Bibliothekartag in Frankfurt fortgesetzt.
FRBR LRM
Seit der Erstveröffentlichung der Functional Requirements for Bibliographic Records (FRBR) ist die FR-Familie um weitere Modelle angewachsen und die Idee, diese in einem konsolidierten Modell zusammenzufassen, wurde 2010 von der FRBR Review Group aufgenommen. Hieraus entstanden ist das FRBR-Library Reference Model (FRBR-LRM), das nun zur weltweiten Kommentierung vorgelegt wurde[4] . Für den deutschsprachigen Raum wurde die Kommentierung über die Expertengruppe Formalerschließung des Standardisierungsausschusses koordiniert.
Die Kommentierungen aus dem deutschsprachigen Raum wurden an die FRBR Review Group weitergeleitet und im RDA-Info-Wiki veröffentlicht[5] .
MARC Lieferformat
Die Arbeitsgruppe Kooperative Verbundanwendungen (AG KVA) der AG Verbund beschäftigt sich damit, ein RDA-konformes MARC-21-Lieferformat zu erarbeiten. Es sollen die WorldCat-Lieferungen der deutschen Verbünde einer Problemanalyse unterzogen werden. Besonders analysiert wurden die D-MARC-spezifischen 9-er Felder und die MARC-Felder, die nicht in WorldCat und ALMA implementiert sind. Die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen.
CultureGraph
Die Bibliotheksverbünde stellen der DNB regelmäßig halbjährliche Datenlieferungen für CultureGraph zur Verfügung gestellt. Diese werden von der DNB hochgeladen und für die Aktualisierung der Bündelung verarbeitet. Der „Bündel“-Datensatz enthält bisher nur Verweise (URLs) auf die Titelsätze. Der von der DNB vorgelegte Formatvorschlag zur Anreicherung der Bündel mit sogenannten ‚Kind‘-Elementen (z. B. die RVK-Notation) wurde angenommen. Die Clusterergebnisse sollen für die Nachnutzung von Sacherschließungselementen erneut diskutiert werden, wenn die DNB die Anreicherung der Bündel realisiert hat.
Projekt VD18
Für die nächste Hauptphase des VD18-Projektes wurden durch die DFG die Projektanträge der interessierten Bibliotheken bewilligt. Die Bibliotheken werden im Laufe des Jahres 2016 mit der Erfassung und Digitalisierung im Rahmen der Hauptphase 2 beginnen.
BIBFRAME
Die Library of Congress hat erst im Frühjahr 2016 die Version 2.0[6] des BIBFRAME-Vokabulars veröffentlicht. Die für Anfang 2016 geplante Überarbeitung der Bibframe-Repräsentation der DNB-Daten wurde deshalb zurückgestellt.
Deutsche Digitale Bibliothek/Europeana
Seit Juli 2015 wurde innerhalb der verteilten Organisationsstruktur der DDB eine „Gemeinsame Geschäftsführung“ beschlossen, die aus je einem Geschäftsführer an beiden Standorten besteht.
Die Anzahl der nachgewiesenen Objekte in der DDB hat sich seit September 2015 um ca. 855.000 erhöht, sodass die Gesamtzahl der in der DDB nachgewiesenen Kulturobjekte Ende März 2016 auf 18,9 Mio. anstieg.
Die Nutzung des DDB-Portals liegt aktuell (März 2016) täglich bei durchschnittlich 10.450 Nutzern bzw. knapp 11.200 Nutzern an Werktagen. Das entspricht einem Zuwachs von knapp 75 % innerhalb von sechs Monaten.
Die DDB führt, beginnend mit dem 1. März 2016, ein Sonderprojekt zur Modernisierung der IT-Infrastruktur durch und erhält dafür Fördermittel aus dem Bundesministerium des Innern (BMI) in Höhe von ca. 1 Mio. EUR. Das Projekt soll bis Ende Mai 2017 abgeschlossen werden.
Der Schwerpunkt der Aktivitäten innerhalb dieses Sonderprojekts liegt darin, aktuelle Technologien für die Speicherung, Verwaltung, Anreicherung, Bereitstellung und Auslieferung von Daten sowie zur effizienten Recherche und Navigation darin zu erproben und sie nach den notwendigen Anpassungen und Erweiterungen für den Produktivbetrieb der DDB zum Einsatz zu bringen.
Die über Aggregatoren realisierte Form der Datenlieferung an die DDB soll zukünftig ausgebaut und systematisiert werden. Hierzu wurde ein Diskussionspapier vorgelegt, welches die Grundlage für ein Aggregatorenkonzept bilden soll. Dabei sollen bestehende organisatorische und technische Strukturen mit ihren jeweiligen sparten- und materialspezifischen bzw. regionalen Ausrichtungen genutzt werden – etwa regionale Kulturportale, Verbünde oder auf einzelne Objektarten spezialisierte Aggregatoren.
Seit Dezember 2014 erarbeiten die DDB und die AG Datenaustausch der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund eine Terminologie für das Metadatenformat LIDO. Die bereits freigegebenen LIDO-Terme wurden in die Vorgaben für das Graphikportal des Deutschen Informationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg übernommen.
Die Arbeit am Fachkonzept für einen spartenübergreifenden Dienst zur Vergabe und Verwaltung von Persistent Identifiers (PI) für Kulturobjekte (Arbeitstitel: CHE; Persistent Identifiers for Cultural Heritage Entities) wurde fortgesetzt. Federführend sind dabei die DNB als potentieller Betreiber von CHE sowie das Bundesarchiv als Pilotpartner für den Bereich der Archive.
Die nächste Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme findet Mitte November 2016 auf Einladung des Kooperativen Bibliotheksverbunds Berlin-Brandenburg (KOBV) in Berlin statt.
© 2016 by De Gruyter
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 License.
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Aus den Verbänden
- Landesbibliographie und Geschichtsbibliographie – Gedankenaustausch bei der Tagung der AG Regionalbibliographie in München
- Bericht aus der 70. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme am 19. und 20. April 2016 in Göttingen
- Themen
- Geschichte und Verantwortung
- Bibliotheken als Dritte Orte
- „Schmökerabend“ an der Technischen Hochschule Wildau
- Entwicklung bibliothekarischer Fachzeitschriften am Beispiel der Zeitschrift Bibliotheksdienst
- Abschlussarbeiten
- Abschlussarbeiten des Instituts für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln 2016
- Notizen und Kurzbeiträge
- Open Access gestalten, Transparenz schaffen!
- Veranstaltungen
- 6. Tag der Bestandserhaltung
- Termine
- Termine
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Aus den Verbänden
- Landesbibliographie und Geschichtsbibliographie – Gedankenaustausch bei der Tagung der AG Regionalbibliographie in München
- Bericht aus der 70. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme am 19. und 20. April 2016 in Göttingen
- Themen
- Geschichte und Verantwortung
- Bibliotheken als Dritte Orte
- „Schmökerabend“ an der Technischen Hochschule Wildau
- Entwicklung bibliothekarischer Fachzeitschriften am Beispiel der Zeitschrift Bibliotheksdienst
- Abschlussarbeiten
- Abschlussarbeiten des Instituts für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln 2016
- Notizen und Kurzbeiträge
- Open Access gestalten, Transparenz schaffen!
- Veranstaltungen
- 6. Tag der Bestandserhaltung
- Termine
- Termine