Bayerische Staatsbibliothek und Stanford University Libraries schließen Kooperationsvertrag
Zwei der weltweit führenden wissenschaftlichen Bibliotheken kooperieren: Die Bayerische Staatsbibliothek und die Bibliothek der Stanford Universität haben kürzlich einen Vertrag unterzeichnet, der die verstärkte Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung, Linked Data und innovative Informationstechnologien vorsieht.
Dr. Klaus Ceynowa, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, und Michael Keller, Direktor der Stanford University Libraries, unterzeichneten die Kooperation, die Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, begrüßt: „Diese Kooperationsvereinbarung bringt zwei Bibliotheken zusammen, die nicht nur im Digitalen mit zur Weltspitze gehören. Von den zukünftigen gemeinsamen Projekten wird der Wissenschaftsstandort Bayern maßgeblich profitieren. Die gemeinsamen Projekte umreißen aber auch das gesamte Spektrum der Leistungsfähigkeit von modernen wissenschaftlichen Bibliotheken, es reicht von der Expertise in Fragen der Restaurierung bedeutender Handschriften und früher Drucke bis zur digitalen Bereitstellung von Bildern und Texten.“
Beide Bibliotheken sind Forschungs- und Universalbibliotheken von Weltrang: Das zeigt unter anderem ihre Rolle bei „Google-Books“. Die Staatsbibliothek und Stanford zählen zu momentan 30 Bibliotheken weltweit, die ihre urheberrechtsfreien Bestände von Google digitalisieren lassen. Über 3,2 Millionen Werke – und damit mehr als ein Viertel aller über „Google-Books“ bereitgestellten Inhalte – stellen die beiden Bibliotheken bereit. Sie können weltweit online kostenfrei abgerufen werden.
Ebenfalls zählen beide Bibliotheken zu den federführenden Institutionen im internationalen Projekt „IIIAF“ (gesprochen „TripleAiEff“). „IIIAF“ steht für International Image Interoperability Framework, das neue Standards zur Bereitstellung von digitalen Bildern und für die Datenpräsentation im Internet setzt. Ziel ist es, Wissenschaftlern weltweit einen einheitlichen und hochqualitativen Zugriff auf hochauflösende Bilder für ihre Forschung zu gewähren. Stanford hat gemeinsam mit der Harvard University das Projekt ins Leben gerufen. Die Bayerische Staatsbibliothek ist die erste Bibliothek im deutschsprachigen Raum, die sich an diesem zukunftsträchtigen Vorhaben beteiligt.
Weiterhin sieht die Kooperation eine verstärkte und strategische Zusammenarbeit im Bereich Linked Data vor. So sollen innovative Technologien ausgebaut werden, die Informationsressourcen von Institutionen des kulturellen Erbes und des Wissensmanagements weltweit miteinander verknüpfen. Weitere zentrale Punkte der Kooperation sind die Gebiete Katalogisierung, Restaurierung und Bestandserhaltung sowie digitale Archivierung. Ein internationales Austauschprogramm von Bibliothekaren und gemeinsame Fortbildungsangebote runden die Kooperation ab.
„Stanford University Libraries ist die wissenschaftliche Bibliothek, die direkt an das Silicon Valley andockt – und diese hochinnovative Umgebung merkt man ihr an. Wir sind glücklich, dass wir mit Stanford einen starken Partner an der Seite haben, der wie wir die gleichen Visionen für die Bibliothek der Zukunft teilt und diese mit uns gemeinsam in Angriff nimmt“, freut sich Ceynowa.
Und Keller ergänzt: „Zwischen der Bayerischen Staatsbibliothek und den Stanford University Libraries gibt es so viele gemeinsame innovative Ansätze und sich außergewöhnlich gut ergänzende Projekte, die von einer geteilten Verantwortung für das bibliothekarische Handeln im 21. Jahrhundert bestimmt sind. Die Zusammenarbeit mit unseren Münchner Kollegen wird unsere Arbeit hier in Stanford dank der Synergien, von denen beide Seiten profitieren werden, unterstützen und vorantreiben.“
Kontakt:
Dr. Klaus Ceynowa
Generaldirektor
Bayerische Staatsbibliothek
Ludwigstr. 16, 80539 München
Tel. +49-89-28638-2206
direktion@bsb-muenchen.de
Peter Schnitzlein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49-89-28638-2429
presse@bsb-muenchen.de
„Daten für die Forschung“: hochauflösende Digitalisate von 1,2 Millionen Büchern weltweit kostenlos für die Wissenschaft abrufbar
„Daten für die Forschung“ (DaFO) ist ein weltweit zugänglicher kostenloser Downloadservice, den das Münchener Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek seit kurzem betreibt. Knapp 1,2 Millionen urheberrechtsfreie Bücher stehen dort für nicht kommerzielle Zwecke als hochauflösende Bilder zur Verfügung.
Als Schatzhaus des kulturellen Erbes, multimedialer Informationsdienstleister für die Wissenschaft und innovative Kraft im Bereich digitaler Services ist die Bayerische Staatsbibliothek national und international eine der ersten Adressen für Forschende, Studierende und Informationssuchende allgemein. Mit dem Downloadservice „DaFo“ baut sie ihr Angebot im Bereich der Digitalisierung weiter aus.
„DaFo“ hat das Ziel, Forschern und Wissenschaftlern die digitalen Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek hochauflösend und nutzerfreundlich zur Verfügung zu stellen – darunter zahlreiche Werke des kulturellen Erbes von Weltrang wie die Gutenbergbibel oder das Reichenauer Evangeliar.
Die Digitalisate stehen als Bilder im sogenannten JPEG-Format mit 300 ppi (pixel per inch) zum Download bereit und vielfach auch als maschinenlesbarer elektronischer Text, der durchsuchbar und in verschiedensten Anwendungen nutzbar ist. Sie sind kostenlos und können für nicht kommerzielle Zwecke weiterverwendet werden. Durch die hohe Auflösung und die beigefügten Volltextdaten (wenn bereits vorhanden) ergeben sich für Wissenschaftler neue komfortable Forschungsansätze und Recherchewege.
„DaFo“ befindet sich derzeit noch im Testbetrieb, kann aber bereits weltweit genutzt werden. Das Bestellen und Bereitstellen der Daten ist anwenderfreundlich: Nachdem das Digitalisat in den „Digitalen Sammlungen“ aufgerufen wurde, kann der Nutzer den Service über den Download-Button aktivieren und den Bestellvorgang in die Wege leiten. Anschließend kann der Nutzer über einen Link den Stand der Bearbeitung abrufen. Die maximale Bestellung pro Anwender und Tag über „DaFo“ begrenzt sich während des Testbetriebs noch auf zehn Werke. Grund sind die enormen Datenmengen, die aus dem digitalen Archiv abgerufen und bereitgestellt werden.
„Die Bayerische Staatsbibliothek verfügt über den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Kultureinrichtungen“, so Dr. Klaus Ceynowa, Generaldirektor der Bibliothek. „Mit dem neuen Service öffnen wir diesen Schatz für eine möglichst breite und komfortable Nutzung. Insbesondere die digitalen Geisteswissenschaften, die sogenannten Digital Humanities, können maßgeblich von diesem Angebot profitieren.“
Weitere Informationen zu „DaFo“:
Eine Benutzungshilfe „Zugang zu den Forschungsdaten Schritt für Schritt“ findet sich auf der Website des Münchener DigitalisierungsZentrums unter: http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=dafo&l=de
Ansprechpartner:
Dr. Klaus Ceynowa
Generaldirektor
Bayerische Staatsbibliothek
Ludwigstr. 16, 80539 München
Tel.: 089/28 638 2201
E-Mail: direktion@bsb-muenchen.de
Peter Schnitzlein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 089/28 638-2429
E-Mail: presse@bsb-muenchen.de
Verlegerbeteiligung: Die europäischen Mühlen mahlen zu langsam
Deutscher Kulturrat begrüßt Schreiben an Kommissar Oettinger, sieht aber ebenso Handlungsbedarf auf nationaler Ebene
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt das Schreiben vom 19. Februar 2016 von Bundesjustizminister Heiko Maas und Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB an EU-Kommissar Günther Oettinger in Sachen Verlegerbeteiligung an den Ausschüttungen von Verwertungsgesellschaften aufgrund von gesetzlichen Vergütungsansprüchen. Bundesjustizminister Maas und Kulturstaatsministerin Grütters unterbreiten mit ihrem Schreiben einen konkreten Regelungsvorschlag, um im europäischen Recht die Verlegerbeteiligung an Ausschüttungen von Verwertungsgesellschaften aufgrund von gesetzlichen Vergütungsansprüchen rechtssicher zu gestalten.
Dieser europäische Weg sollte aus Sicht des Deutschen Kulturrates beschritten werden. Nichtsdestotrotz ist der Deutsche Kulturrat der Meinung, dass es Regelungsmöglichkeiten auf der nationalen Ebene gibt und sich das derzeit laufende Gesetzgebungsverfahren zu Verwertungsgesellschaften anbietet, um Rechtssicherheit in Deutschland zu schaffen.
Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Die europäischen Mühlen mahlen langsam. So richtig und wichtig es ist, sich dafür zu stark zu machen, auf europäischer Ebene die Verlegerbeteiligung an Ausschüttungen von Verwertungsgesellschaften klarzustellen, so ist es auch dringend erforderlich, in Deutschland jetzt für die Kulturwirtschaft Rechtssicherheit zu schaffen. Neben dem europäischen sollte daher auch der deutsche Weg zur Herstellung von Rechtssicherheit beschritten werden. Das Verwertungsgesellschaftengesetz bietet hierfür sehr gute Anknüpfungspunkte.“
Einzigartige Neuerwerbung eines badischen Beutelbuchs
Das Gebetbuch der Katharina Roeder von Rodeck
Mit großzügiger Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg konnte die Badische Landesbibliothek Ende letzten Jahres eine besondere Kostbarkeit mittelalterlicher Überlieferung erwerben: das 1540 entstandene Gebetbuch der Benediktinerin Katharina Roeder von Rodeck.
Die von der Burg Rodeck im Ortenaukreis stammende Katharina Roeder hat das Gebetbuch im nordbadischen Kloster Frauenalb eigenhändig und für den eigenen Gebrauch niedergeschrieben und mit detailfreudigen Federzeichnungen ausgemalt. Insgesamt sechs ganzseitige farbige Federzeichnungen, zahlreiche prächtige Randbordüren sowie ein wohl nur kurze Zeit später eingebrachtes Pergamentblatt mit der Darstellung einer Mondsichelmadonna sind in der Handschrift zu finden. Der Text selbst, dessen Anfertigung Katharina Roeder laut Eintrag am Nikolaustag des Jahres 1540 beendete, ist bislang noch unerforscht. Für die Regionalgeschichte Badens und die Frömmigkeitsgeschichte der Frühen Neuzeit ist das Gebetbuch einer gebildeten Frau des 16. Jahrhunderts von außerordentlicher Relevanz.
Seine herausragende kunst- und kulturhistorische Bedeutung gewinnt das wertvolle Stück jedoch durch seinen einzigartigen Ledereinband. Denn es handelt sich bei dem Gebetbuch der Katharina Roeder um ein so genanntes Beutelbuch (liber caudatus), eine vor allem im 15. Jahrhundert sehr gebräuchliche Form von Büchern religiösen Inhalts. Es wurde am Gürtel getragen und konnte auf diese Weise jederzeit von seinem Besitzer verwendet und gelesen werden. Beutelbücher sind in der mittelalterlichen Malerei häufig abgebildet, haben sich im Original jedoch nur sehr selten erhalten. „Weltweit sind von diesem bemerkenswerten Buchtyp nur noch 23 Exemplare nachgewiesen. Damit stellt das Gebetbuch der Badenerin Katharina von Roeder eine sensationelle Rarität dar und zählt nun zu den Spitzenstücken der Badischen Landesbibliothek“, freut sich Dr. Julia Freifrau Hiller von Gaertringen, Direktorin der Badischen Landesbibliothek, über die gelungene Neuerwerbung und die Ergänzung der vorhandenen Bestände.
Denn die meisten Handschriften des im oberen Albtal gelegenen Benediktinerinnenklosters Frauenalb, das 1598 aufgehoben, 1631 aber neu belegt und bis zur Säkularisation 1803 fortgeführt wurde, befinden sich innerhalb der Handschriften Lichtenthaler Provenienz schon seit mehr als 200 Jahren in der Badischen Landesbibliothek.
Mit der Erwerbung des Gebetbuchs der Katharina Roeder von Rodeck ist es gelungen, den breit gefächerten Sammlungsbestand der Badischen Landesbibliothek auf äußerst fundierte Weise zu erweitern und die fast 500 Jahre alte Handschrift in ihren ursprünglichen Kontext zu überführen.
Zeitgleich zur öffentlichen Präsentation des Beutelbuchs steht auch das vollständige Digitalisat der Handschrift allen Interessierten online zur Verfügung (http://digital.blb-karlsruhe.de/3176249).
Schwarzer Tag für ZB MED und die deutsche lebenswissenschaftliche Forschung Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Abwicklung von ZB MED
Mit großer Bestürzung hat ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften erfahren, dass der Senat der Leibniz-Gemeinschaft das Ende der Finanzierung durch Bund und Länder empfohlen hat. Weitere Informationen dazu gibt es in der Pressemitteilung der Leibniz-Gemeinschaft unter http://ow.ly/ZEWa2.
Begründet wird dies damit, dass es ZB MED in den vergangenen Jahren trotz einiger Teilerfolge nicht in dem notwendigen Maß gelungen sei, sich auf die erheblichen Veränderungen im Fachinformationswesen einzustellen.
In der Begründung durch den Senat der Leibniz-Gemeinschaft wird verkannt, dass sich ZB MED mit digitalen Angeboten auf dem nationalen oder internationalen Markt behauptet.
Die Nachricht kommt für alle 119 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter völlig überraschend und ist unverständlich. Noch im Juni 2015 hatte eine Bewertungskommission ZB MED sehr gute und gute Arbeit attestiert und Anregungen zur Stärkung der Forschungsaktivitäten gegeben. In gemeinsamer Berufung mit der Universität zu Köln war 2015 eine W3-Professur zur Leitung von ZB MED ausgeschrieben worden; das Berufungsverfahren ist weit gediehen und mit der Ruferteilung war Mitte März 2016 zu rechnen. Gemeinsam mit der Universität Bonn war eine W2-Professur für Wissenserschließung zur Ausschreibung gelangt; eine Ruferteilung war für Mitte April vorgesehen. Dieser Ausbau der Forschungsaktivitäten wird durch die Empfehlung der Leibniz-Gemeinschaft gestoppt. Insofern ist die Begründung für die Schließung von ZB MED völlig unverständlich. In anderen Fällen hat man Instituten in gleicher Situation (Leitungswechsel) eine vierjährige Bewährungschance eingeräumt.
ZB MED stellt mit seinen vielfältigen Aktivitäten die überregionale Informationsversorgung in den Lebenswissenschaften, vor allem der Medizin, sicher. Dies leistet ZB MED seit 43 Jahren mit großem Erfolg. 2.700 Zeitschriften befinden sich allein in ZB MED und sonst nirgendwo in Deutschland. Die Informationsversorgung wird sich mit der Abwicklung von ZB MED drastisch verschlechtern. Wie sich dies auf Wissenschaft, Forschung und Krankenversorgung auswirken wird, ist unabsehbar.
Das Schicksal von fruchtbaren Kooperationen mit wissenschaftlichen Gesellschaften und Forscherinnen und Forschern – ZB MED ist sehr erfolgreicher Open-Access-Publikationspartner – ist offen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden mit ihren Publikationswünschen im Regen stehen gelassen.
Vor allem ist das berufliche Schicksal der 119 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab 2017 ungewiss. Die meisten von ihnen werden vom Land NRW unterzubringen sein, leider gilt das aber nicht für alle.
Mit der Einstellung der Förderung von ZB MED wird die Wissenschaftslandschaft in Deutschland um eine bedeutende und anerkannte Einrichtung ärmer.
Die Diskussion auf Twitter über die Entscheidung kann unter https://twitter.com/search?q=%40zb_med&src=typd eingesehen werden.
Pressekontakt:
Ulrich Korwitz
Direktor
Fon: +49 (0) 221 478 5600
korwitz@zbmed.de
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- Bibliotheken – ein kreativer Ort der Ideen und des kontinuierlichen Pioniergeistes
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- Abschlussarbeiten des Instituts für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln 2015
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