Produktinformationen
Times Higher Education erneuert Zusammenarbeit mit Elsevier
Elsevier und der Datenanbieter Times Higher Education (THE) haben bekannt gegeben, ihre Partnerschaft mit einem mehrjährigen Vertrag fortzusetzen. THE wird die Daten aus Elseviers Scopus-Datenbank nutzen, um sein Flaggschiff World University Rankings und daraus abgeleitete Rankings, einschließlich Asia University Rankings, BRICS & Emerging Economies, World Reputation Rankings, Young University Rankings, US College Rankings, Japan University Rankings und Latin America Rankings mit Daten zu versorgen. Die THE World University Rankings bewerten forschungsorientierte Universitäten in all ihren Kernaufgaben: Forschung, Lehre, Wissenstransfer und internationale Ausrichtung. Universitätsangehörige werden nach ihren Erfahrungen und Meinungen befragt und diese Ergebnisse werden mit quantitativen Metriken und Daten aus den Institutionen über Studierende und Forschende kombiniert, um die Rankings zu erstellen. Scopus wird somit auch weiterhin die einzige Quelle für bibliometrische Daten und Reputationsbewertung für das Ranking sein. Scopus ist die weltweit umfangreichste Abstract- und Zitationsdatenbank peer-reviewter wissenschaftlicher Literatur. Sie umfasst Daten von 5 000 Verlagen weltweit, zu denen über 70 Millionen Datensätzen und 12 Millionen Autorenprofilen gehören. Die Bandbreite dieser Daten ermöglicht es THE, Forschungsaktivitäten einer größeren Anzahl von Institutionen zu analysieren, einschließlich Institutionen aus Schwellenländern, die heute einen wachsenden Anteil an der globalen Forschung ausmachen. THE wird weiterhin auch auf das Research-Benchmarking-Tool SciVal von Elsevier zurückgreifen, um seine Forschungsleistungsmetriken und -analysen zu entwickeln. Elsevier wird ebenfalls weiterhin eine jährliche weltweite Reputationsbewertung im Auftrag von THE durchführen. Darüber hinaus erhält THE Zugang zu Bildungsdaten von Elseviers Partnerorganisation bei der RELX Group, LexisNexis Risk Solutions.
Quelle: Global Communications Elsevier
Zwölf Bibliotheken auf browserbasierte Open-Source-Software umgestiegen
Zwölf Bibliotheken sind im vergangenen Jahr auf das browserbasierte Open-Source-Bibliothekssystem Koha und den Service von LMSCloud umgestiegen. Das Mitte 2016 gestartete Münchner ekz-Tochterunternehmen hat nach eigener Aussage mit diesen zwölf Neukunden gleich in den ersten anderthalb Jahren seines Bestehens alle Erwartungen übertroffen. Der Erfolg zeige, dass viele Bibliotheken ein Bibliotheksmanagement-System wünschen, das ihnen die tägliche Arbeit wesentlich erleichtert und einen Onlinekatalog integriert, der Kunden ein zeitgemäßes Stöber-Erlebnis vermittelt. Gerade bei kleineren Bibliotheken mache sich die Arbeitserleichterung für Mitarbeiter und IT schnell bemerkbar, die die gehostete Softwarelösung mit sich bringt. Die neue lizenzfreie Open-Source-Software Koha muss weder selbstinstalliert noch gewartet werden, denn sie läuft browserbasiert und wird von LMSCloud gehostet und gepflegt. Titeldaten werden bei der Erwerbung automatisch aus angereicherten Pools abgegriffen und in den Katalog eingespeist. Dieser präsentiert die Medien in einem Discoverysystem mit vielen titelbezogenen Zusatzinfos und Querverweisen. Suchen im Katalog werden außerdem direkt online mit dem Munzinger-Archiv abgeglichen und die Treffer in den Ergebnis-Facetten dargestellt. Die LMSCloud GmbH mit Sitz in München unterstützt öffentliche Bibliotheken mit einer gehosteten Bibliotheksmanagement-Lösung auf Basis der Open-Source-Anwendung Koha. LMSCloud gehört zur Unternehmensgruppe der ekz.bibliotheksservice GmbH aus Reutlingen und bietet mit ihrem Lösungsangebot eine enge Integration der Medienservices und weiterer Dienste der ekz-Gruppe.
Quelle: LMSCloud GmbH
© 2018 by De Gruyter
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