Zum nunmehr vierten Mal fand die Tagung „Wandelbarer Campus der Zukunft“ statt, die ein gemischtes internationales Publikum von Vertreterinnen und Vertretern der Hochschullehre, der Wissenschaftsorganisationen, der Bibliotheken, von Architekten und Möbelherstellern versammelt. Die Tagung fokussiert Campusentwicklung, selbstgesteuertes, kollaboratives Lernen sowie Arbeiten und damit die Verbesserung des Studienerfolgs unter den Rahmenbedingungen der Digitalisierung. Sie bietet hierfür ein vielfältiges Programm von Vorträgen und Workshops an, diesmal noch ergänzt um Besichtigungen.[1]

Vortrags-Session am ersten Tag (Foto: Neil Baynes, allroundphotography.com; © Congress und Presse)
Der erste Vormittag startete mit zwei Vorträgen aus ganz verschiedenen Fachrichtungen – Architektur und Zukunftsforschung –, die beide aber die gleiche Grundthese vertraten, nämlich die elementare Bedeutung der Organisationskultur in der heutigen Zeit. Die technische Entwicklung schreite sehr rasch voran und sowohl Wirtschaft als auch Politik täten das ihre hinzu, um das entstehen zu lassen, was in der Managementliteratur mit dem Schlagwort „VUCA-World“ belegt wird: einem Zusammenspiel von gesellschaftlicher Verletzlichkeit (Vulnerability), Unsicherheit (Uncertainty), Komplexität (Complexity) und heftigen Schwankungen (Ambiguitiy). Deshalb seien in einer Organisation Vertrauen, Verantwortlichkeit und Zusammenarbeit umso wichtiger.
Der Architekt Thomas Habscheid-Führer stellte in seinem Vortrag vor, wie Architektur als soziales Medium genutzt werden könne. Die Entwürfe, die er für die von ihm bearbeiteten Objekte macht, seien Teil eines „community-based design process“, wodurch herausgefunden werden soll, wo die betreffende Organisation eigentlich hinwill, bevor man dies in Beton gießt. Der Zukunftsforscher Peter Spiegel ergänzte dies um Ausführungen zu dem, was er „the race between technology and education“ nannte: In dem Moment, wenn Technik in ihrer Entwicklungsdynamik voranstürme, wie z. B. zu Zeiten der Industrialisierung, stiegen soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Konflikte stark an. Erst im 20. Jahrhundert hätte sich über den Bildungsausbau die Lücke immer mehr geschlossen hin zu den Wohlfahrtsstaaten der Nachkriegszeit, um nun in der rapiden Digitalisierung wieder aufzubrechen. Daher seien gegenwärtig Bildungsinstitutionen wie eben die Hochschulen so stark gefordert.
Am Nachmittag besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung das unternehmerTUM, das Gründungszentrum an der TU München. Die unternehmerTUM GmbH wurde maßgeblich von Susanne Klatten gestiftet und ist ein Zentrum, das Ausbildung und Beratung zur Unternehmensgründung genauso anbietet wie ausgedehnte Coworking Spaces und Büroinfrastruktur, um die sich die Startups bewerben können, Venture Kapital zur Finanzierung und einen Makerspace, der allein schon Maschinen und Equipment auf 1 500 Quadratmeter zur Prototypen- und Kleinserienfertigung bereithält. Dabei sind keineswegs nur Industrie 4.0-Produkte im Fokus: Das Unternehmen Flixbus entstammt ursprünglich auch aus dem Förderprogramm von unternehmerTUM. Der erste Tag schloss dann mit einer Besichtigung und Abendveranstaltung im LINC Learning Innovation Center, dem neuen Münchner Hauptquartier von Steelcase Education.

Makerspace im unternehmerTUM (Foto: Neil Baynes, allroundphotography.com; © Congress und Presse)

LINC Learning Innovation Center (Foto: Neil Baynes, allroundphotography.com; © Congress und Presse)
Der zweite Tag begann mit Auszeichnungen: Im Vorjahr war auf der Tagung von Steelcase Education ein Wettbewerb ausgeschrieben worden mit der Aufgabe, durch einen vorgegebenen Mustersatz an Möbeln einen Lernraum zu konzipieren, einzurichten und die Erfahrungen und Ergebnisse in einem Video darzustellen. Zwei Gewinner wurden ausgewählt: das Team um Georg Freitag von der HTW Dresden für neue Lehrkonzepte in der Informatik[2] und die Universitätsbibliothek Tübingen für die Erweiterung ihres Konzepts des kuratierten Wissensorts um das Methodencafé als gemeinsame Einrichtung mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.[3] Beide Gewinner bekamen ihren Mustersatz Möbel als Preis verliehen.
Der Höhepunkt unter den Präsentationen des zweiten Tages war der Vortrag von Olli Niemi (Technische Universität Tampere, Finnland). Tampere ist die klassische Industriestadt Finnlands, auch Manchester des Nordens genannt. Niemi zeichnete anhand seiner eigenen Biographie die Entwicklung der Stadt während der letzten Jahrzehnte nach. Als er Anfang der 1970er Jahre nach Tampere kam, hatte der Abstieg der klassischen dortigen Industrien wie Leder und Textil begonnen. Während seines Studiums und der ersten Hochschultätigkeit konnte Niemi sehen, wie der wirtschaftliche Abstieg voranschritt und die Arbeitslosigkeit immer neue Gipfel erklomm. Als er selbst in die Wirtschaft wechselte, begannen die Erholung und der Wiederaufstieg durch den Wandel hin zu den Technikindustrien: Tampere ist auch der Sitz von Nokia, ursprünglich ein Mischkonzern klassischer Industrieproduktion von Papier bis zu Gummistiefeln und Reifen. Nokia wandte sich der Elektronik zu, stieg zum Weltmarktführer bei Mobiltelefonen auf und Tampere erholte sich, die Arbeitslosigkeit verschwand wieder. Dann kam Apple mit dem iPhone und binnen vier Jahren hatte Nokia das Rennen verloren. Niemi, mittlerweile wieder im Hochschulkontext tätig, geriet ins Grübeln: Nokia hatte eine riesige Palette von Telefonen im Angebot gehabt – Apple eines. Die Ursache für die Wucht, mit der Nokia vom Markt gefegt worden war, lag also weniger am Gerät als am Prinzip: Nokia war produktorientiert gewesen und fertigte noch aus dem Industriedenken heraus eine Vielzahl von Produkten. Apple dagegen ließ fertigen und zwar eben genau ein Produkt, denn Apple war nicht produkt-, sondern serviceorientiert – das iPhone war im Singular genug, denn es diente vor allem als Plattform für Services, an denen auch andere teilhaben konnten, solange sie Apple mitverdienen ließen und sich in die Regeln der Plattform fügten.
Was nun, grübelte Niemi, wenn das Schicksal von Nokia auch eine Warnung für Universitäten beinhaltete? Waren nicht auch die Hochschulen vielfach produktorientiert und reduzierten ihre Studierenden damit zu Objekten? Da musste sich etwas tun lassen, denn Niemi arbeitet an den University Properties of Finland, quasi das finnische Pendant zu einem deutschen Landesbauamt – nur mit dem Unterschied, dass das finnische Bauamt keine Behörde außerhalb der gebäudenutzenden Einrichtungen des Landes ist, sondern den Hochschulen selbst gehört, die dort Anteilseigner sind. University Properties of Finland kümmert sich um 1,3 Millionen Quadratmeter Flächen auf 19 Hochschulcampus und begann, zunächst mit überschaubaren „Pop-Up Demos“ neue Konzepte der Campusentwicklung zu prüfen: Mit kleinen Beträgen wurden in verschiedenen Gebäuden Flächen umgestaltet und dann laufend beobachtet, um zu prüfen, wie dies mit den veränderten Studien-, Medien- und Kommunikationsgegebenheiten zusammenpasste. Die so gesammelten Erfahrungen flossen in größere Projekte wie die „Kampusareena“ in Tampere,[4] in die auch Anregungen von internationalen Projekten wie an der TU Delft eingingen. Die Campus-Arena ist die zentrale Serviceeinrichtung der Hochschule, die mit dem Ziel entwickelt wurde, die „Silos“ der einzelnen Fächer und Institute aufzubrechen, alle sollen in einem zentralen Hub zusammenkommen, sich begegnen und austauschen. Betrachtet man den Campus als Stadt (oder Dorf), so ist die Campus-Arena der Marktplatz: Hier gibt es alles und trifft man alle, arbeitet zusammen und leistet Transfer, denn ein großer Teil der Flächen ist ähnlich wie bei unternehmerTUM eine Ansiedlungsfläche für Firmen und Startups.
Dieser strategische und konzeptionell durchdachte Ansatz, einen zentralen Service-Hub zu installieren, ist etwas, was der deutschen Diskussion sowohl in den Bibliotheken als auch in der Hochschulentwicklung insgesamt vielfach noch zu fehlen scheint. Die Entwicklung zum Lernort beispielsweise wird in den Bibliotheken häufig diskutiert, hier in ABI Technik jüngst in ihren Auswirkungen auf Bibliotheksbau, Automation und Benutzungsdienste durch Anne Christensen.[5] Die Debatte verbleibt aber oft im Silo Bibliothek: Geht an der Informationstheke die Zahl der bibliotheksbezogenen und in deren Rahmen anspruchsvollen Informationsfragen zurück, so wird prompt an der Legitimität dieses Dienstes gezweifelt. Kommen dann noch räumliche Zwänge hinzu, ist der Weg zum Abbau der Theken und zur Umstellung auf virtuelle Kanäle nicht mehr weit.[6] Makerspaces werden sowohl in Öffentlichen als auch in Wissenschaftlichen Bibliotheken eingeführt, bleiben aber mehr Teil einer eigenen Agenda anstatt etwa in einer universitären Entwicklungsplanung Platz zu finden. Gehen Kennzahlen bei klassischen Diensten wie Orts- und Fernleihe oder Medienbearbeitung zurück, kreisen die Gedanken um die „Kernkompetenzen“ und neue Tätigkeitsfelder werden gesucht, um sich strategisch zu positionieren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden umgesetzt, bibliothekarische Fortbildung und Personalentwicklung zum verstärkten Thema. Nun sind beispielsweise Forschungsdatenmanagement, Lizenzierungsdienste und Entwicklung von Fachinformationsdiensten tatsächlich relevante Aspekte, sie teilen aber mit den allermeisten in der letzten Zeit ausgerufenen Trends die Eigenschaft, dass mit ihnen eine durchschnittliche wissenschaftliche Bibliothek nicht zu betreiben ist. Sie können je nach lokalen Gegebenheiten ein sinnvoller Teil des Portfolios sein – außerhalb von Spezialeinrichtungen werden sie eine Bibliothek als Institution aber nie tragen.
In seinem 2016 erschienenen Buch Kultur der Digitalität analysiert der Kultur- und Medienwissenschaftler Felix Stalder, wie etliche der Entwicklungen, die aufgrund der digitalen Transformation jetzt im Fokus stehen, eine oft schon ganz lange Vorgeschichte haben. Viele dieser Strömungen aus Kultur, Lebensstilen und Wissensorganisation waren zu analogen Zeiten allerdings ein Thema von Randgruppen, nun aber gelangen sie in den Mainstream – mit allen Konflikten, die eine solche Umdeutung des Kanons mit sich bringt.[7] Bisherige Gewissheiten, die sich in institutionellen Strukturen niederschlugen, verflüssigen sich damit und bekommen eine neue Wahrnehmung oder werden zumindest von einer anders gearteten Folie überzogen, die von nun an die weitere Entwicklung antreibt. Auf den Campus bezogen kann man daher feststellen, dass bei zahlreichen Universitäten eine Campus-Arena schon längst in Umrissen erkennbar ist, es ist nämlich die örtliche Zentralbibliothek. Studierende sehen in der „Bib“ schon jetzt ihren zentralen Service-Hub, den sie nach ihren Bedürfnissen nutzen, wo sie an der Theke nicht-bibliothekarische Fragen zur Campusstruktur im Allgemeinen und Studienorganisation im Besonderen stellen und vielleicht noch gepflegte bibliothekarische Verhaltensregeln von Garderobe bis Speisenverzehr erst mit Staunen zur Kenntnis nehmen und dann nachdrücklich ignorieren.

Workshop-Arbeit am zweiten Tag (Foto: Neil Baynes, allroundphotography.com; © Congress und Presse)
Ähnliches lässt sich auch für andere Statusgruppen an der Hochschule nachverfolgen, etwa dem Umgang der Lehrenden mit den Möglichkeiten der E-Learning-Plattformen, wodurch Konzepte des Flipped Classrooms in der Breite installiert werden und die Bibliothek damit zum Vorhof von Seminarraum und Hörsaal gerät – und die Folgen meist erst post festum zu ahnen beginnt. Denn dies ist das Entscheidende: Viele dieser Entwicklungen werden in den einzelnen Silos der Hochschule initiiert und verbleiben in ihrer Gesamtheit als strukturelle Umwälzung meist im Unbewussten der Akteure, die gleichzeitig durch ihr alltägliches Handeln genau diese Umwälzung befördern. Wird die Entwicklung bei einzelnen Akteuren reflektiert, so wird tendenziell trotzdem der Binnenperspektive einer institutionsspezifischen Weiterentwicklung der Vorzug gegeben, nicht zuletzt, weil mit allen offenen Fragen auch die noch gegebenen individuellen Geländesouveränitäten zur Disposition stehen könnten, genauso wie die tradierte Organisationskultur und die professionsspezifische Qualifikationsstruktur. Folglich ist im Fall der Bibliotheken eben dieser von Christensen benannte organisatorische Starrsinn festzustellen, der sich auch auf die Angebote auswirkt. Mit einem breiten Dienstleistungsspektrum von Informationskompetenz bis Forschungsdatenmanagement wird weiterhin eher versucht, solitär und damit im Zweifel neben der gegebenen Entwicklungsströmung zum Zug zu kommen – was den Markterfolg nicht steigern muss, sondern gerade die forschungsorientierten Dienste des nötigen Unterbaus beraubt, statt sie innerhalb eines organischen Ensembles zu verknüpfen.[8] Beispiele wie das aus Tampere tragen dazu bei, stattdessen das produktive Potential eines aktiven, gestaltenden und institutionsüberspannenden Zugriffs auf den Trend zur Hub-Bildung zu erkennen.
Der Nachmittag des zweiten Tages war den parallel stattfindenden Workshops vorbehalten. Markus Peschl und Carina Trapl aus Wien nahmen dabei den Faden des ersten Vortrags der Tagung wieder auf und zeigten in einer Reihe von Projektbeispielen, wie sich Architektur und (Wirtschafts-)Psychologie ergänzen können in der räumlichen Gestaltung von „Lern-Ökosystemen“, in denen im Fall von Hochschulen eben nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Entwicklung von Neuem baulich unterstützt wird. Oliver Janoschka und Isabel Schünemann vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft führten dies ihrerseits nochmals weiter aus der Sicht der Strategieentwicklung von Hochschulen, dabei berichteten sie etliche Beispiele aus ihrer Arbeit am Hochschulforum Digitalisierung.
Die abschließende Diskussion in einer Fishbowl bündelte nochmals die vielen Anregungen, die nicht zuletzt aufgrund der fachlich sehr diversen Gruppe aus ganz unterschiedlichen Richtungen formuliert wurden. Die nächste Tagung „Wandelbarer Campus der Zukunft“ wird im November 2018 stattfinden und nach Berlin, Potsdam und München sicher wieder einen anregenden Ort finden.
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Dr. Renke Siems
© 2018 by De Gruyter
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