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Quo vadis genetischer Fingerabdruck?

– Zum Regelungsbedarf bei der Speicherung von DNA-Identifizierungsmustern
  • Christoph S Schewe
Published/Copyright: September 22, 2006
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Juristische Rundschau
From the journal Volume 2006 Issue 5

Abstract

I. Einleitung

Nicht einmal zwei Tage waren seit dem Tod des Münchener Modemachers Rudolph Moshammer vergangen, da präsentierte die Münchener Polizei am 16. 1. 2005 den mutmaßlichen Täter der Öffentlichkeit. Der schnelle Erfolg der Münchener Ermittler wurde dem sog. genetischen Fingerabdruck zugeschrieben. Die Identität des mutmaßlichen Täters konnte durch einen Abgleich von am Tatort gefundenen Spuren mit seinem beim BKA gespeicherten DNA-Identifizierungsmuster bestimmt werden.

Published Online: 2006-09-22
Published in Print: 2006-05-01

© Walter de Gruyter

Downloaded on 2.3.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/JURU.2006.053/html
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