Pentafluorphenyl-zinn-Verbindungen können aus Organo-zinn-halogeniden, R 4-n SnX n , und der Pentafluorphenyl - Grignard- Verbindung gewonnen werden. Bei der Verwendung eines hochsiedenden Lösungsmittels werden gute Ausbeuten erzielt, dennoch ist es zweckmäßig, Pentafluorphenyl-magnesiumbromid zunächst in Äthyl-äther darzustellen. Die Zinn-Verbindungen sind an der Luft beständig und werden durch Wasser oder Äthanol nicht hydrolysiert. Starke Lewis - Säuren bewirken Spaltung: Bei der Einwirkung von Bortribromid auf Bis- (pentafluorphenyl) -di-n-butyl-zinn wurden Pentafluorphenyl-bordibromid und n-Butyl-bordibromid isoliert. Im Gegensatz dazu bleibt Tetrakis- (pentafluorphenyl) -zinn unter vergleichbaren Bedingungen unverändert. Die Eigenschaften der beschriebenen Pentafluorphenyl-zinn-Verbindungen zeigen keine wesentlichen Abweichungen von denen der entsprechenden Phenyl-zinn-Verbindungen. Charakteristische Daten, einschließlich einiger Infrarot-Frequenzen, sind in einer Tabelle zusammengefaßt.
Inhalt
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Open AccessPentafluorophenyl-Metal Chemistry I2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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Open AccessZum Mechanismus der Amadori-Umlagerung2. Juni 2014
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Open AccessÜber die Anthocyane des Rotkohls.2. Juni 2014
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Open AccessÜber die Anthocyane des Rotkohls2. Juni 2014
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Open AccessEigenschaften eines Homogenisats von Hefe I*2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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Open AccessNotizen: Beitrag zur Chemie des Galliums2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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Open AccessNotizen: Über die Bildung von Isoindol2. Juni 2014
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2. Juni 2014
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Open AccessBESPRECHUNGEN2. Juni 2014
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Open AccessBERICHTIGUNG2. Juni 2014