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Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte Sondernummer

Herausgegeben im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte
  • Edited by: Institut für Zeitgeschichte , Helmut Altrichter , Horst Möller and Andreas Wirsching
eISSN: 2190-1228
ISSN: 1863-3129
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Herausgegeben im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Helmut Altrichter, Horst Möller, Andreas Wirsching

Book Publicly Available 2013

On both sides of the Rhine, the 1970s were characterized by intense social upheaval, economic shocks, and domestic and foreign policy uncertainties. This volume examines perceptions and consequences of the 1968 protest movement along with the impact of the 1973 oil crisis and the threat of terrorism as transnational phenomena.

Book Publicly Available 2013

Die KSZE-Schlussakte von 1975 markiert eine Zäsur in der Geschichte des Kalten Krieges. Sie bot einen stabilen Rahmen für die Ost-West-Entspannung und entfaltete zugleich enorme gesellschaftliche Wirkungen, da sich zahlreiche Bürger Osteuropas auf die Bestimmungen von Helsinki beriefen, um insbesondere die Einhaltung der Menschenrechte einzufordern. Ohne den KSZE-Prozess wäre ein friedlicher Wandel in Europa schwer möglich gewesen. Die Autoren widmen sich gleichermaßen dem politisch-diplomatischen Entscheidungsprozess einzelner Teilnehmerstaaten wie den diversen Oppositionsbewegungen im Osten und zeichnen so ein differenziertes Bild dieser schleichenden, aber schließlich grundstürzenden Veränderungen.

Book Publicly Available 2012

"1968" ist mittlerweile zur Chiffre für eine gesamte Zeitsignatur geworden, für Krisenhaftigkeit und Krisenbewusstsein weltweit. Die Ausbrüche vom Mai 1968 verweisen auf tiefe historische Zäsuren und gesellschaftliche Umbrüche. Ausgangsbedingungen, Konfliktlagen und Ausprägungen von Protest und Reformen untersucht der Band erstmals in einem deutsch-französischem Vergleich. Renommierte Experten aus Deutschland und Frankreich spannen einen weiten Bogen von politikgeschichtlichen Zugängen über wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen, kulturgeschichtliche Analysen bis hin zur Einbettung in den internationalen Rahmen. Auf diese Weise zeichnen sie ein tiefenscharfes Panorama, das transnationale Antriebsmomente ebenso klar hervortreten lässt wie nationale Besonderheiten.

Book Print Only 2012
Die Erinnerung an die Kriegsgefangenschaft deutscher Soldaten in der Sowjetunion 1941-1956 wurzelt in millionenfachen Erlebnissen von Russlandheimkehrern. Sie ist zugleich Teil und Ergebnis der öffentlichen Vergangenheitsdiskurse, die in beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften eine spezifische Note hatten. Bilder und Sprachkonstrukte, Kommunikationsformen und Gedenkzwecke unterlagen bis 1990 typisch west- und typisch ostdeutschen Wandlungsprozessen, die politisch konnotiert waren. Spuren davon kennzeichnen die Erinnerungen bis heute. Diesem zweigeteilten Gedächtnis der Deutschen geht der reich illustrierte Sammelband auf den Grund – mit Studien zur Literatur- und Filmgeschichte, Verbands- und Ausstellungsgeschichte sowie mit Beobachtungen zur mündlich tradierten Erinnerung. Bislang wurde noch kein Aspekt der deutschen Erinnerungskultur so genau ausgeleuchtet und in vergleichender deutsch-deutscher Perspektive so anschaulich vergegenwärtigt.
Book Publicly Available 2011
Der Bund der Vertriebenen und die ostdeutschen Landsmannschaften zählten für die SED und die Staatssicherheit zu den "politischen Feindorganisationen" in der Bundesrepublik. Diese Interessenverbände galt es mit allen Mitteln zu bekämpfen, da sie die staatliche Existenz der DDR, die Herrschaft der SED und die Grenzen zu Polen und zur Sowjetunion nicht anerkannten. Heike Amos deckt die subversiven Methoden der Staatssicherheit auf und zeigt, dass die SED aktiv auf die Politik der Vertriebenenverbände Einfluss nahm. Gezielte Desinformation, Konfliktverschärfung und Skandalisierung waren dabei an der Tagesordnung. Sahen jedoch SED und ihr Geheimdienst in den Vertriebenenverbänden tatsächlich eine "Revanchismusgefahr" oder dienten ihre verdeckten Operationen anderen Zielen?
Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2011
Am 12. Dezember 1979 beschloss die NATO, ihr Arsenal nuklearer Mittelstreckenwaffen als Gegengewicht zu neuen sowjetischen SS-20-Raketen zu modernisieren, falls Rüstungskontrollverhandlungen mit der UdSSR erfolglos bleiben würden. Neben dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan markierte der NATO-Doppelbeschluss die Wende von der Entspannungsära hin zur verschärften Ost-West-Konfrontation. Im Westen mobilisierte die "Nachrüstung" gesellschaftlichen Protest unbekannten Ausmaßes mit Menschenketten, Sitzblockaden und Großdemonstrationen. Auch jenseits des "Eisernen Vorhangs" bewegte das Friedensthema zahllose Menschen. Die Studie analysiert diesen Wendepunkt des Kalten Krieges im deutsch-deutschen, europäischen und transatlantischen Kontext auf diplomatie- und gesellschaftsgeschichtlicher Ebene. Wie kam es zu der Entscheidung, die zunächst einen Klimasturz im Ost-West-Verhältnis nach sich zog? Welche langfristigen gesellschaftlichen Folgen hatte die Konfrontation zwischen politischem "Establishment" und Friedensbewegung? Wurde mit dem Doppelbeschluss sogar paradoxer Weise der Grundstein zur Überwindung des Kalten Krieges gelegt?
Book Publicly Available 2014

Up to the early 1960s, anticommunism was an important source of identity formation in the Bonn Republic. It aimed at consolidating the still-nascent West German democracy. Renowned historians discuss different governmental and social forms of anticommunism in the pan-German context.

Book Publicly Available 2009

1950 war jeder vierte, 1961 jeder fünfte DDR-Bürger ein Vertriebener, und Ende der 1980er Jahre lebten noch 3,7 Millionen sogenannte Umsiedler mit ihren nachgeborenen Kindern in der DDR, wo ihr Schicksal weitgehend tabuisiert wurde. Wie gelang es der SED, dieses Tabuisierungsgebot durchzusetzen, und wie reagierten die Vertriebenen selbst auf diesen Akt willkürlicher Geschichtsentsorgung? Wie gestalteten sich die bilateralen Beziehungen der DDR zu ihren östlichen Nachbarstaaten, aus denen die Vertriebenen stammten? Standen sie tatsächlich im Zeichen internationaler sozialistischer Solidarität oder herrschten auch hier - wie im Westen - verstockte Ressentiments? Wie gestalteten sich schließlich die besonderen deutsch-deutschen Beziehungen auf landsmannschaftlicher Ebene? Bargen sie wirklich so großes Konfliktpotential, wie die SED befürchtete, und was vermochte die Staatssicherheit auszurichten, die auch hier zum Einsatz kam? Heike Amos stellt sich diesen brennenden Fragen - und zwar erstmals mit Blick auf die Gesamtgeschichte der DDR bis 1990, die damit ganz neue Facetten gewinnt.

Book Publicly Available 2007

Am 23. Mai 1915 erklärte das Königreich Italien seinem Verbündeten und Erzfeind Österreich-Ungarn nach monatelangem Tauziehen den Krieg. Die Beteiligung am Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente führte zum Triumph über das Habsburgerreich und zur Annexion weiter Gebiete einschließlich Südtirols, aber auch zu schrecklichen Verlusten an Mensch und Material sowie zum Aufstieg des Faschismus. Während im kollektiven Gedächtnis der betroffenen Länder immer noch die alten Denkmuster vom "italienischen Verrat" bzw. vom "gerechten Krieg" vorherrschen, bemühen sich italienische, deutsche und österreichische Historiker endlich gemeinsam um ein differenziertes Bild. Dieser Sammelband diskutiert die Ursachen und Wirkungen des italienischen Intervento von 1915 in neuer Sicht und leistet damit einen Beitrag zum wissenschaftlichen Dialog zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern, der noch längst nicht beendet ist.

Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2007
Wenn in der NS-Forschung der letzten Jahrzehnte von Gauen und Gauleitern die Rede war, richtete sich das Interesse vornehmlich auf die Parteistrukturen. Oder sie dienten als Fallbeispiele für regionalhistorische Detailstudien. Es fehlt hingegen bis heute eine systematisch-vergleichende Erforschung der NS-Gaue als konstitutive Elemente "neuer Staatlichkeit", wie sie sich im nationalsozialistischen "Führerstaat" seit Mitte der 1930er Jahre herausbildete. Hier setzt der vorliegende Band an. Das Ergebnis bietet erhellende Einblicke nicht nur in die regionalen Strukturen des NS, sondern in das Herrschaftssystem insgesamt. Themenfelder sind: Rassenpolitik und "Euthanasie"; "Arisierung" und "Gegnerbekämpfung"; Wissenschaft, Bildung, Kultur; Gauverwaltung; Gaue des "Altreichs"; Die "Reichsgaue". Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber 1. Grundfragen Thomas Schaarschmidt, Regionalität im Nationalsozialismus – Kategorien, Begriffe, Forschungsstand Jürgen John, Die Gaue im NS-System Rüdiger Hachtmann, "Neue Staatlichkeit" – Überlegungen zu einer systematischen Theorie des NS-Herrschaftssystems und ihrer Anwendung auf die mittlere Ebene der Gaue Bernhard Gotto, Dem Gauleiter entgegen arbeiten? Überlegungen zur Reichweite eines Deutungsmusters Michael Ruck, Kommentar 2. Politikfelder 2.1 Rassenpolitik und "Euthanasie" Ingo Haar, Biopolitische Differenzkonstruktionen als bevölkerungspolitisches Ordnungsinstrument in den Ostgauen: Raum- und Bevölkerungsplanung im Spannungsfeld zwischen regionaler Verankerung und zentralstaatlichem Planungsanspruch Winfried Süß, Zur Rolle der Gaue in der regionalisierten "Euthanasie" (1942-1945) Susanne Heim, Kommentar 2.2 Wissenschaft, Bildung, Kultur Martina Steber, Fragiles Gleichgewicht. Die Kulturarbeit der Gaue zwischen Regionalismus und Zentralismus Jürgen Finger, Gaue und Länder als Akteure der nationalsozialistischen Schulpolitik. Württemberg als Sonderfall und Musterbeispiel im Altreich Michael Grüttner, Hochschulpolitik zwischen Gau und Reich Willi Oberkrome, Kommentar 3. Die NS-Gaue – Gauverwaltung und Gau-Porträts 3.1 Gauverwaltung Armin Nolzen, Die Gaue als Verwaltungseinheiten der NSDAP. Entwicklungen und Tendenzen in der NS-Zeit Gerhard Kratzsch, Das wirtschaftspolitische Gauamt: der Gauwirtschaftsberater 3.2 Gau-Porträts 3.2.1 Gaue des "Altreichs" Detlef Schmiechen-Ackermann, Das Potential der Komparatistik für die NS-Regionalforschung – Vorüberlegungen zu einer Typologie von NS-Gauen und ihren Gauleitern anhand der Fallbeispiele Süd-Hannover-Braunschweig, Osthannover und Weser-Ems Walter Ziegler, Bayern – Ein Land, sechs Gaue Kristina Hübener/ Wolfgang Rose, Der brandenburgische NS-Gau – Eine Bestandsaufnahme Kyra Inachin, Der Gau Pommern – Eine preußische Provinz als NS-Gau Wolfgang Stelbrink, Provinz oder Gau? Die beiden westfälischen NS-Gaue auf dem beschwerlichen Weg zu regionalen Funktionsinstanzen des NS-Staates Thomas Müller, Der Gau Köln-Aachen und Grenzlandpolitik im Nordwesten des Deutschen Reiches Wolfgang Freund, Rassen- und Bevölkerungspolitik in einem expandierenden Gau: Rheinpfalz – Saarpfalz – Westmark Ryszard Kaczmarek, Zwischen Altreich und Besatzungsgebiet. Der Gau Oberschlesien 1939/41-1945 Michael Kißener, Kommentar 3.2.2 Die "Reichsgaue" Martin Moll, Der Reichsgau Steiermark 1938-1945 Ernst Hanisch, "Land" und "Reichsgau" Salzburg 1938-1945 Michael Wedekind, Expansion und regionale Herrschaftsbildung in der "Ostmark" am Beispiel des Gaues Tirol-Vorarlberg Dieter Pohl, Die Reichsgaue Danzig-Westpreußen und Wartheland: Koloniale Verwaltung oder Modell für die zukünftige Gauverwaltung? Magnus Brechtken, Kommentar
Book Publicly Available 2007

Hat die Vertreibung von Millionen Deutschen aus Ostmitteleuropa nach 1945 in der Erinnerungskultur der Bundesrepublik einen angemessenen Platz gefunden? Manfred Kittel zeigt, dass Differenzierungen notwendig sind: In den 1960er Jahren zeichnete sich mit wachsender Kritik an der ostpolitischen Haltung der Landsmannschaften in Medien und intellektuellen Milieus eine zunehmende Entfremdung vom historischen deutschen Osten ab. Da aber noch alle Parteien um die Wählerstimmen der Vertriebenen rangen, blieb der erinnerungskulturelle Wandel begrenzt. Erst nach dem "Machtwechsel" in Bonn 1969 mehrten sich in Bund, Ländern und Kommunen die Symptome der Verdrängung.

Book Publicly Available 2006
Book Publicly Available 2006
seit er zum Diktator der Sowjetunion und zur verherrlichten Führungsfigur des Weltkommunismus geworden war, hatte Stalin erheblichen Einfluss auf deutsche Angelegenheiten. Deutsche und russische Spezialisten belegen die Vielschichtigkeit des Verhältnisses, das "Stalin und die Deutschen" verband. Sie thematisieren Stalins Deutschlandpolitik vom Ende der 20er Jahre bis zu seinem Tod 1953, die Geschichte des deutschen Kommunismus in der Weimarer Republik und im Moskauer Exil, das Schicksal der überlebenden sowjetischen Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungskriegs und das der deutschen Kriegsgefangenen sowie die Bewältigung der stalinistischen Vergangenheit. Darüber hinaus wird der Diktaturvergleich zwischen Stalinismus und Nationalsozialismus unter den Aspekten von Herrschaftslogik und Herrschaftssystem, Utopie und Massenverbrechen diskutiert.
Book Publicly Available 2005
Book Publicly Available 2005
Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2005
Book Publicly Available 2004
Book Publicly Available 2003

Im Mittelpunkt des Bandes stehen die fünfziger Jahre der DDR, in denen die DDR-Gesellschaft ihre wesentliche Formierung erlebte. Es wird versucht, der Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln der DDR-Gesellschaft gerecht zu werden. Wie und inwieweit bewirkte die durch den allgemeinen Umgestaltungsprozess ausgelöste gesellschaftliche Dynamik auch eine Teilakzeptanz des Regimes? Inwiefern verursachte die fehlende Akzeptanz der Gesellschaft umgekehrt auch politische Kursänderungen oder zumindest Kurswechsel? Die "exogenen" Faktoren der DDR-Entwicklung - die sowjetische Hegemonie und die deutsche Zweistaatlichkeit - werden sowohl in zwei separaten Aufsätzen als auch in den übrigen Beiträgen angemessen berücksichtigt.

Book Publicly Available 2000
Book Publicly Available 1999

Inhalt: Klaus-Dietmar Henke: Zur politischen Auswirkung kollektiver Schlüsselerfahrungen 1944/45 Adolf M. Birke: Die Siegermacht Großbritannien Dieter Marc Schneider: Französische Besatzungspolitik in Deutschland Helmut Altrichter: Ziele und Konzeptionen sowjetischer Deutschlandpolitik 1945/46 Rainer Kalsch/Burghard Ciesla: Wandlungen der sowjetischen Reparationspolitik und ihre Umsetzung 1945/46 Wolfgang Merker: Konstituierung und Ausrichtung der SBZ-Verwaltungsspitze durch die SMAD Natalja Timofejewa: Das deutsche humanistische Erbe und die Politik der SMAD Gerhard Besier: Kommunistische Religionspolitik und kirchlicher Neuanfang 1945/46 Horst Dähn: Grundzüge der Kirchenpolitik der SMAD und KPD/SED Günter Braun: Konturen, Probleme und Perspektiven der Arbeiterbewegung in der SBZ Hermann Wentker: Die Anfänge der bürgerlichen Parteien unter den Bedingungen der sowjetischen Besatzung Jürgen Falter/Cornelia Weins: Die Wahlen in der Sowjetisch Besetzten Zone von 1946 Michael Schwartz: Soziale und politische Dimensionen des Vertriebenenproblems in der frühen SBZ Dierck Hoffmann: Kontinuität und Wandel beim Aufbau der ostdeutschen Sozialversicherung 1945-1947 Michael Buddrus: Anmerkungen zur Jugendpolitik in der KPD 1945/46 Kerstiun Thöns: Die Jugendfürsorge in der SBZ im Spannungsfeld kommunistischer Programmatik.

Book Publicly Available 1999
Book Publicly Available 1997

Aus dem Inhalt: I. Das deutsche Problem im Alten Reich Karl Otmar von Aretin: Das deutsche Problem im Alten Reich II. Der Deutsche Bund in Europa Lothar Gall: Der Deutsche Bund in Europa III. Der Deutsche Nationalstaat als Großmacht Klaus Hildebrand: Der deutsche Nationalstaat als Großmacht 1871-1918 Raymond Poidevin: Le face-à-face entre la France et l´Allemagne vers 1900 IV. Deutschland und der Versailler Vertrag Jacques Bariéty: Deutschland, Frankreich und das Europa von Versailles Anthony Adamthwaite: France, Germany and the Treaty of Versailles: France´s Bid for Power in Europe, 1919-1924 V. Die Bundesrepublik Deutschland im Schatten der NS-Diktatur Adolf M. Birke: Die Bundesrepublik Deutschland im Schatten der NS-Dikatur Pierre Ayçoberry: L´Allemagne occidentale à l´ombre du National-Socialisme: perceptions françaises, de la Deuxième Guerre mondiale aux années 80 VI. Das Problem der Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands Hermann Graml: Zum Problem der deutschen Teilung Anthony J. Nicholls: Das Problem der Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands VII. Epilog Hermann van der Dunk: Universalismus und Dualismus: Überlegungen zum Thema Deutschland und Europa.

Book Publicly Available 1996
Book Publicly Available 1991
Alfons Labisch, Florian Tennstedt, Gesundheitsamt oder Amt für Volksgesundheit? Zur Entwicklung des öffentlichen Gesundheitsdienstes seit 1933 Adelheit Gräfin zu Castell Rüdenhausen, Kommunale Gesundheitspolitik in der Zwischenkriegszeit. Sozialhygiene am Beispiel Gelsenkirchens Paul Weindling, "Mustergau" Thüringen. Rassenhygiene zwischen Ideologie und Machtpolitik Fridolf Kudlin, Fürsorge und Rigorismus. Überlegungen zur ärztlichen Normalität im Dritten Reich Ulrich Knödler, Von der Reform zum Raubbau. Arbeitsmedizin, Leistungsmedizin, Kontrollmedizin Benno Müller-Hill, Selektion. Die Wissenschaft von der biologischen Auslese des Menschen durch Menschen Willi Dreßen, Volker Rieß, Ausbeutung und Vernichtung. Gesundheitspolitik im Generalgouvernement Ekkehart Guth, Militärärzte und Sanitätsdienst im Dritten Reich. Ein Überblick Hans Ludwig Siemen, Reform und Radikalisierung. Veränderungen der Psychiatrie in der Weltwirtschaftskrise Achim Thom, Kriegsopfer der Psychiatrie. Das Beispiel der Heil- und Pflegeanstalten Sachsen Bernd Walter, Anstaltsleben als Schicksal. Die nationalsozialistische Erb- und Rassenpflege an Psychiatriepatienten Kurt Nowak, Widerstand, Zustimmung, Hinnahme. Das Verhalten der Bevölkerung zur "Euthanasie" Ralf Seidel, Thorsten Sueße, Werkzeuge der Vernichtung. Zum Verhalten von Verwaltungsbeamten und Ärzten bei der "Euthanasie" Dirk Blasius, Die "Maskerade des Bösen". Psychiatrische Forschung in der NS-Zeit Klaus Dörner, Psychiatrie und soziale Frage. Plädoyer für eine erweiterte Psychiatrie-Geschichtsschreibung Hans-Walter Schmuhl, Sterilisation, "Euthanasie", "Endlösung". Erbgesundheitspoliktik unter den Bedingungen charismatischer Herrschaft
Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 1988
Walter Schwarz, Die Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts durch die Bundesrepublik Deutschland. Ein Überblick Karl Heßdörfer, Die finanzielle Dimension Hans-Dieter Kreikamp, Zur Entstehung des Entschädigungsgesetzes der amerikanischen Besatzungszone Constantin Goschler, Der Fall Philipp Auerbach. Wiedergutmachung in Bayern Nana Sagi, Die Rolle der jüdischen Organisationen in den USA und die Claims Conference Yeshayahu A. Jelinek, Israel und die Anfänge der Shilumim Rudolf Huhn, Die Wiedergutmachungsverhandlungen in Wassenaar Michael Wolffsohn, Globalentschädigung für Israel und die Juden? Adenauer und die Opposition in der Bundesregierung Shlomo Sharif, Die SPD und die Wiedergutmachung gegenüber Israel Willy Albrecht, ein Wegbereiter – Jakob Altmaier und das Luxemburger Abkommen Norbert Frei, Die deutsche Wiedergutmachungspolitik gegenüber Israel im Urteil der öffentlichen Meinung der USA Karl Heßdörfer, Die Entschädigungspraxis im Spannungsfeld von Gesetz, Justiz und NS-Opfern Hans Günter Hockerts, Anwälte der Verfolgten. Die United Restitution Organization Ulrich Herbert, Nicht entschädigungsfähig? Die Widergutmachungsansprüche der Ausländer Wolfgang Benz, Der Wollheim-Prozeß. Zwangsarbeit für I.G. Farben in Auschwitz Hermann Langbein, Entschädigung der jüdischen Gemeindebediensteten William G. Niederland, Die verkannten Opfer. Späte Entschädigung für seelische Schäden Gotthard Jasper, Die disqualifizierten Opfer. Der Kalte Krieg und die Entschädigung für Kommunisten Arnold Spitta, Entschädigung für Zigeuner? Geschichte eines Vorurteils
Downloaded on 15.1.2026 from https://www.degruyterbrill.com/serial/svzsn-b/html
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