I. Physische Determination Was in der Strafrechtsdogmatik als das Verhalten, der bewusst gesteuerte oder steuerbare Zustand des Körpers, also der Ausdruck einer „natürlichen“ Person gilt, wird in den Ergebnissen der neueren Hirnforschung (wieder einmal) komplett als Produkt neuronaler Prozesse dargestellt, die ihrerseits der kausal geschlossenen physischen Welt angehören. Diese Thesen werden aus einer in jüngster Zeit sprunghaft gewachsenen Kenntnis von Hirnprozessen gewonnen, insbesondere von dem spezifischen Vermögen einzelner Areale und den Verknüpfungen zwischen diesen.
Contents
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Requires Authentication UnlicensedIndividuum und Person Strafrechtliche Zurechnung und die Ergebnisse moderner HirnforschungLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedFeind „strafrecht“?LicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedDie Verletzung der Fürsorgepflicht und die Garantie der SozialarbeiterLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedZur Differenz zwischen Wort und Bild im Bereich des strafrechtlichen PersönlichkeitsschutzesLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedDie Glaubwürdigkeitsbegutachtung minderjähriger ZeugenLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedTransnationale Täterschaft und Teilnahme – Beteiligungsdogmatik und StrafanwendungsrechtLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedBuchbesprechungenLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedTäterschaft und Teilnahme im Spanischen Strafgesetzbuch von 1995 und in der neuesten Strafrechtsreform RechtslageLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedZwischen angloamerikanischem Sendungsbewusstsein und kontinental-europäischer Tradition: Das neue Strafprozessrecht in Bosnien und Herzegowina GesetzgebungLicensedNovember 21, 2005
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Requires Authentication UnlicensedRuhrgas-Colloquium „The Harmonization of Criminal Law in Europe“ Bergen (Norwegen), 20.–21. Februar 2004 TagungsberichtLicensedNovember 21, 2005