Es wird der Einfluß der Konzentrationsverhältnisse, der Massenwirkungskonstante K und der Zahl der Einzeloperationen auf die Herstellung deuterierter Verbindungen durch Austausch mit schwerem Wasser besprochen. Durch Kombination des Austauschgleichgewichts, bei dem K stets in der Größenordnung 1 liegt, mit einer Rektifikation des beim Austausch entstehenden H 2 O-HDO-D 2 O-Gemisches können hochprozentige D-Verbindungen in einem Arbeitsgang gewonnen werden. Die Ergebnisse solcher Rektifikationen werden mitgeteilt, wobei Trennfaktoren F > 80 in einer nur 3 m langen Kolonne erreicht werden. Das Verfahren ist zunächst für Verbindungen, die schwerer flüchtig als Wasser sind, geeignet. Dabei erlaubt es, D-Gehalte zu erzielen, die höher als die des Ausgangswassers sind. Die Arbeitsweise ist zahlreicher Varianten fähig, von denen eine kontinuierlich arbeitende für Verbindungen, die leichter flüchtig als Wasser sind, skizziert wird.
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