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Der Global Footprint – Produktionsnetzwerke effizient nutzen

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Veröffentlicht/Copyright: 20. März 2017
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Kurzfassung

Im globalen Wettbewerb helfen Produktionsnetzwerke, die Marktpräsenz zu erhöhen sowie Reaktionszeiten und Herstellkosten zu senken. Viele Unternehmen lassen diese Chancen aber ungenutzt, weil sie die hierfür erforderlichen Strukturen nicht anpassen. Eine schlüssige Produktionsstrategie ist unerlässlich, wenn der „Global Footprint“ eines Unternehmens definiert wird. Die Fränkische Industrial Pipes GmbH ist diesen Weg konsequent gegangen.

Abstract

Global competition requires production networks to strengthen the market profile and to reduce response times as well as manufacturing costs. Many companies do not exploit these opportunities because they do not adjust the relevant structures. A coherent production strategy is necessary to define the global footprint of a company. Fränkische Industrial Pipes GmbH followed this track consistently.


Dipl.-Ing. Ingo Laqua, geb. 1966, studierte Maschinenbau in Bochum und Aachen. Nach Erfahrungen in anderen Unternehmensberatungen wechselte er 1996 zur CIM Aachen GmbH, die auf die Einführung schlanker Prozesse sowie die Steigerung der Produktivität im Industrieunternehmen spezialisiert ist. Seit 2005 zeichnet er als Geschäftsführer für den Bereich Managementberatung verantwortlich.

Dipl.-Ing. Guido Wey, geb. 1966, studierte Maschinenbau an der RWTH Aachen. Nach Stationen bei der ThyssenKrupp AG und der SUSPA GmbH ist er heute Geschäftsführer bei den Fränkischen Rohrwerken und dort verantwortlich für die Bereiche Automotive und allgemeine Industrie.


Online erschienen: 2017-03-20
Erschienen im Druck: 2012-12-18

© 2012, Carl Hanser Verlag, München

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