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Die „Tokenisierung“ von Rechtspositionen als digitale Verbriefung
-
Philipp Koch
Published/Copyright:
December 13, 2018
Zusammenfassung
Digitale Einheiten auf der Grundlage der Blockchain-Technologie sind derzeit in aller Munde. Manche dieser Einheiten wie ihr prominentester Verterter, der Bitcoin, fungieren als private virtuelle Währung. Andere, die sog. Tokens, sollen dazu dienen, den Handel mit bestimmten Rechtspositionen, die in diesen Tokens repräsentiert werden, zu erleichtern. Der nachfolgende Beitrag klärt zunächst die technologischen und begrifflichen Grundlagen und entwickelt darauf aufbauend das Konzept der digitalen Verbriefung.
Published Online: 2018-12-13
Published in Print: 2018-12-13
© 2018 RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Aachener Str. 222, 50931 Köln.
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Articles in the same Issue
- Cover
- Inhaltsverzeichnis
- Impressum
- Aufsätze
- Haftung von Rating-Agenturen gegenüber Anlegern: Haftungshürden in der deutschen Gerichtspraxis
- Die „Tokenisierung“ von Rechtspositionen als digitale Verbriefung
- Der Verbrauchergerichtsstand bei Kapitalanlagegeschäften
- Die Grenzen zum steuerlichen Gestaltungsmissbrauch sowie zur Marktmanipulation bei der Verlustrealisierung durch gegenläufige Wertpapiergeschäfte
- Big Data im digitalisierten Geschäftsumfeld von Banken
- Rechtsprechung
- Entscheidungen in Leitsätzen
- Entscheidung im Wortlaut
- Keine Haftung von Ratingagenturen gegenüber Anlegern bei vorgenommenem Rating des emmitierenden Unternehmens, nicht dessen Finanzinstruments
- ZBB-Report
- Das ToTV-Kriterium der MiFID II in der Rechtspraxis
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