Soziologische Kapitaltheorie
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Peter Streckeisen
Über dieses Buch
Sozialkapital, Kulturkapital, Gesundheitskapital, Schönheitskapital, Humankapital, Naturkapital – alles scheint heute »Kapital« zu sein. Gegen den Imperialismus der Ökonomie liest Peter Streckeisen »Das Kapital« von Karl Marx neu. Er legt das Augenmerk auf die gesellschaftlichen Formen des Kapitals und weist auf blinde Flecken in Bourdieus Kapitaltheorie hin. Seine Marxismuskritik hilft, Marx als Ökonomiekritiker neu zu entdecken und für die soziologische Kapitaltheorie zu gewinnen.
Das Buch richtet sich auch an eine interessierte Öffentlichkeit, die der zunehmenden Vorherrschaft des ökonomischen Denkens skeptisch gegenübersteht.
Information zu Autoren / Herausgebern
Peter Streckeisen (PD Dr. phil.) lehrt Soziologie an der Universität Basel. Aktuelle Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Sozialtheorie, die Soziologie der Macht und die Sozialstaatsanalyse.
Rezensionen
Besprochen in:
Das Argument, 309 (2014), Benjamin Gerwoll-Ronca
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Vorwort
9 -
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Einleitung
13 -
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I. Soziologie mit/Ohne Kapital
25 -
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II. Ein anderer Marx
45 -
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III. Spurensuche bei den Klassikern der Soziologie
85 -
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IV. Das Erbe des Marxismus
133 -
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V. Humankapital und ökonomischer Imperialismus
191 -
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VI. Das Kapital bei Pierre Bourdieu
225 -
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VII. Die gesellschaftlichen Formen des Kapitals
263 -
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LITERATUR
313