Public Health Infos
„Tagungen“
73. Wissenschaftlicher Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Rückenwind für Gesundheit
24.-27.04.2024
CCH – Congress Center Hamburg
Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) | Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BZÖG)
Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) und der Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BZÖG) laden zum 73. Wissenschaftlichen Kongress der beiden Bundesverbände ein. Der Kongress steht unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Rückenwind für Gesundheit“. Die Anmeldung zum Kongress ist online möglich unter https://www.bvoegd-kongress.de/. Auf der Kongresswebsite sind auch weitere Informationen zum Programm zu finden.
4. Forum Rettungswissenschaften
27.-28.04.2024
Ernst-Abbe-Hochschule, Jena
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Rettungswissenschaften e.V. (DGRe)
Die Deutsche Gesellschaft für Rettungswissenschaften veranstaltet einen jährlich stattfindenden wissenschaftlichen Fachkongress. Die Rettungswissenschaften widmen sich der rettungsdienstlichen Forschung sowie der Forschung aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen mit Fokus auf den Rettungsdienst. Der Kongress versteht sich als ein offenes Forum und richtet sich an deutsch- und englischsprachige Forscher:innen aller Fachrichtungen und Erfahrungsstufen. Das Forum bietet eine Plattform für die Vernetzung und den Austausch über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Bezug zum Rettungsdienst. Der folgende Link führt zu der Homepage des Forums Rettungswissenschaft https://forum-rettungswissenschaften.de/.
7. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
24.-25.04.2024
Frauenbade Heidelberg
Veranstalter: medhochzwei Verlag GmbH | Welt der Krankenversicherung | Gesundheitsplattform Rhein-Neckar
Das 7. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung widmet sich der aktuellen Lage und den durch den demografischen Wandel bedingten Herausforderungen des Gesundheitswesens. Der Kongress steht unter dem Thema „Prävention, Innovation und die Medizin der Zukunft – Neue Bündnisse für Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“. Die Veranstaltung strebt neue Bündnisse für eine zukunftsweisende Gestaltung einer Gesellschaft mit längerem Lebenszeitraum an. Gesundheit wird dabei als entscheidender Schlüssel betrachtet. Im Fokus der Diskussionen bei dem Kongress stehen Themen wie Prävention, Innovation, die Zukunft der Medizin und die Stärkung regionaler Strukturen. Weitere Informationen zum Programm stehen online unter https://www.heidelberger-forum-gesundheitsversorgung.de/ zur Verfügung. Dort können ebenfalls Informationen zu der Anmeldung und den Referent:innen gelesen werden.
18. Kongress für Gesundheitsnetzwerker
15.-16.05.2024
Campus der ESMT Berlin
Veranstalter: BERLIN-CHEMIE AG
Der 18. Kongress für Gesundheitsnetzwerker widmet sich den Megatrends der zukünftigen Gesundheitsversorgung. Schwerpunkte sind die Regionalisierung durch Gesundheitsregionen, die digitale Transformation und die Entwicklung hin zu einer klimabewussten und nachhaltigen Versorgung. Diese Themen stehen besonders mit Blick auf die aktuelle Gesetzgebung im Fokus. Der Kongress zielt darauf ab, die Umsetzung und weitere Fragen in Diskussionen zu beleuchten. Die Digitalisierung wird ebenfalls einen zentralen Schwerpunkt bilden. Über den Kongress hinaus fungieren die Gesundheitsnetzwerker als Plattform für den kontinuierlichen Austausch über aktuelle und zukunftsrelevante Themen. Informationen zur Anmeldung sowie eine Programmvorschau stehen online unter https://www.gesundheitsnetzwerker.de/ zur Verfügung.
Hauptstadtkongress 2024
26.-28.06.2024
HUB 27 Messe Berlin
Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH
Auf dem Hauptstadtkongress, eines der führenden Ereignisse im deutschen Healthcare-Markt, werden jährlich wichtige Reformvorhaben und Modernisierungsweichen für das Gesundheitswesen diskutiert. Mit mehreren Tausend Teilnehmenden aus allen Bereichen des Gesundheitswesens hat sich der Kongress als zentraler Treffpunkt für Kompetenz- und Entscheidungsträger etabliert. Wichtige Vertreter:innen aus Gesundheitspolitik, Gesundheitswirtschaft, Medizin, Pflege, Wissenschaft, Forschung sowie von Kostenträgern und Versicherungen werden bei der Veranstaltung die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems diskutieren und präsentieren. Tickets und weitere Informationen zum Programm gibt es unter: https://www.hauptstadtkongress.de/.
„Related Links“
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (https://www.bzga.de/) ist eine Behörde des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie widmet sich unter anderem der Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für den Inhalt und die Methoden einer praktischen Gesundheitserziehung. Die massenmedialen Angebote der BZgA machen auf gesundheitsrelevante Themen und Probleme aufmerksam und vermitteln grundlegende Informationen. Darüber hinaus koordiniert die BZgA zusammen mit nationalen und internationalen Kooperationspartner zwei Projekte, deren Ziel es unter anderem ist, Maßnahmen und Strategien zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten anzuregen und Beispiele guter Praxis zu identifizieren (https://www.bzga.de/was-wir-tun/gesundheitliche-chancengleichheit/#c661).
Die Initiative LIEBESLEBEN (https://www.liebesleben.de/) zur Förderung sexueller Gesundheit der BZgA setzt sich mit unterschiedlichen Angeboten für Vielfalt ein. Die Initiative stellt auf ihrer Website unter anderem Informationen rund um geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in expliziten Lebensbereichen, wie zum Beispiel in der Schule, in der Religion sowie im Alltag, zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auf der Website einen Bereich für Fachkräfte, bei dem Methoden, Materialien und andere Hilfestellungen für Präventionsarbeit zu finden sind. Neben zahlreichen Broschüren, Plakaten und anderem Infomaterial bietet die Initiative online einen Überblick mit Beratungsangeboten zu den Themen Liebe, Sex und Schutz an.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (https://www.antidiskriminierungsstelle.de) informiert über Rechte bei Diskriminierung und entwickelt Empfehlungen zur Verhinderung von Ungleichbehandlungen. Zentrale Aufgaben sind unter anderem Öffentlichkeitsarbeit, Beratung bei Diskriminierung, Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen und die Vorlage von Berichten an den Deutschen Bundestag. Das Angebot möchte für die Vorteile einer vielfältigen Gesellschaft sensibilisieren. Die Antidiskriminierungsstelle informiert in einem Beitrag zu „Gesundheit und Pflege“ ebenfalls darüber, inwiefern es beim Zugang als auch während der gesundheitlichen Versorgung zu Diskriminierungen kommen kann (https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/lebensbereiche/alltagsgeschaefte/gesundheit-und-pflege/gesundheit-und-pflege-node.html). In diesem Zusammenhang wird die Studie „Diskriminierungsrisiken und Diskriminierungsschutz im Gesundheitswesen“ (2021) vorgestellt, die zahlreiche Hinweise auf Benachteiligungen und Diskriminierungsrisiken für verschiedene Merkmalsgruppen im Gesundheitswesen zusammenträgt (https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/diskrimrisiken_diskrimschutz_gesundheitswesen.html?nn=304476).
Das Robert Koch-Institut (RKI) (https://www.rki.de) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung unter anderem auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Vorrangige Aufgaben liegen unter anderem in der wissenschaftlichen Untersuchung, der epidemiologischen und medizinischen Analyse und Bewertung von Krankheiten.
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (https://www.bpb.de/) ist eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und hat die Aufgabe inne, durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Die bpb veröffentlichte ein Dossier zu (Flucht-) Migration und Gesundheit, welches grundlegende Fragen und Aspekte im Hinblick auf die Gesundheit von Menschen, die freiwillig oder unfreiwillig in ein anderes Land migrieren, beleuchtet. Themen sind hierbei unter anderem der Gesundheitszustand von Migrant:innen, die Covid-19-Pandemie und die Folgen für Migration und Integration, sowie die medizinische Versorgung von Asylbewerber:innen in Deutschland (https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/57300/flucht-migration-und-gesundheit/).
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration setzt sich für das Zusammenleben und den Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft ein (https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de). Dazu gehört auch die Integrationsarbeit zum Themenbereich „Gesellschaft und Teilhabe“. Hierzu gibt es ebenfalls einen Arbeitskreis zu Migration und öffentliche Gesundheit, der die gesundheitliche Beratung und Versorgung von Migrant:innen nachhaltig verbessern soll. Der Arbeitskreis besteht aus 50 Mitgliedern aus unterschiedlichen Fachbereichen des öffentlichen Gesundheitsdiensts, des Gesundheitswesens, der Kommunen sowie aus fachlich spezialisierten Einrichtungen.
Das Health Inequalities Portal (https://health-inequalities.eu/de/) ist die zentrale Stelle für gesundheitliche Ungleichheiten in Europa. Das Portal bietet Informationen über Forschung zu gesundheitlichen Ungleichheiten, internationale und nationale Politik, EU-Initiativen und Projekte zur Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsgerechtigkeit. Darüber hinaus sind auf der Website Richtlinien, Handlungsanleitungen und Datenbanken sowie ein Glossar, das die wichtigsten Schlüsselkonzepte erklärt, zu finden. Außerdem werden Werkzeuge bereitgestellt, die dabei helfen sollen Daten und Indikatoren gesundheitlicher Ungleichheit zu messen.
Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit (https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/) ist ein von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung initiierter Verbund mit dem Ziel, die gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern und die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen zu unterstützen. Der Verbund fördert die Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und die ressortübergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Aktivität ist die Begleitung kommunaler Prozesse. Die Internetplattform enthält eine bundesweite Datenbank für Praxisprojekte und Angebote der Gesundheitsförderung. Darüber hinaus organisiert der Verbund fachlichen Austausch durch Tagungen und Workshops und stellt Informationsmaterialien bereit.
„Weiterführende Literatur“
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©2024 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Articles in the same Issue
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- Diversität in der pflegerischen Versorgung
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