Zusammenfassung
Diskriminierungserfahrungen im Gesundheitssystem sind für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTIQ*) keine Seltenheit. Aufgrund von reeller oder befürchteter Pathologisierung, der Angst vor Vorurteilen oder bereits negativer Erfahrungen, meiden queere Personen häufig medizinische Behandlungen. Um die Zugangschancen zur Gesundheitsversorgung für LSBTIQ* zu erhöhen, bedarf es queersensibler Strukturen und queerspezifisches Fachwissen.
Abstract
Experiences of discrimination in the health care system are not uncommon for lesbian, gay, bisexual, trans*, inter* and queer people (LGBTIQ*). Due to real or feared pathologization, fear of prejudice, or already negative experiences, queer individuals often avoid seeking medical treatment. Therefore, in order to increase the chances of access to healthcare for LGBTIQ*, both queer-sensitive structures and queer-specific expertise are needed.
Autorinnenerklärung
Autorinnenbeteiligung: Die Autorin trägt Verantwortung für den gesamten Inhalt dieses Artikels. Finanzierung: Die Autorin erklärt, dass sie keine finanzielle Förderung erhalten hat. Interessenkonflikt: Die Autorin erklärt, dass kein wirtschaftlicher oder persönlicher Interessenkonflikt vorliegt. Ethisches Statement: Für die Forschungsarbeit wurden weder von Menschen noch von Tieren Primärdaten erhoben.
Author Declaration
Author contributions: The author has accepted responsibility for the entire content of this submitted manuscript. Funding: Author states no funding involved. Conflict of interest: Author states no conflict of interest. Ethical statement: Primary data neither for human nor for animals were collected for this research work.
Literatur
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