Zukunft der Informationswissenschaft: Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft?
-
Stefan Hauff-Hartig
Zu einem Diskurs über die Zukunft der Informationswissenschaft lud Tania Estler-Ziegler für den Berliner Arbeitskreis Information (bak) in Kooperation mit Open Password in die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin ein, der dank ihrer großartigen Mobilisierung mit über 70 Teilnehmern sehr gut besucht war.
In seinem Eingangsstatement erklärte Dr. Willi Bredemeier (Open Password, Hattingen) die Diskussionsveranstaltung als Fortsetzung einer Debatte um die Zukunft der Informationswissenschaft, die mit dem von ihm herausgegebenen und im Berliner Simon Verlag für Bibliothekswissen 2019 erschienenen gleichnamigen Sammelband sowie durch eine aktuelle Artikelserie in Open Password angestoßen wurde.

Die Frage nach der Zukunft der Informationswissenschaft fand großes Interesse. Foto: BAK Information.
Die von Michaela Jobb (TU Berlin) moderierte Runde wurde durch eine Keynote von Prof. Dr. Frauke Schade (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) eröffnet. Darin stellte sie die Ergebnisse einer Mitgliederumfrage der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA) vor, die von ihr gemeinsam mit Prof. Dr. Günther Neher (Fachhochschule Potsdam) und Prof. Dr. Klaus Gantert (Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, München) durchgeführt wurde. Ziel dieser Erhebung war eine Positionsbestimmung des Fachs hinsichtlich Forschung, Lehre und Weiterbildung mit Beschreibung der aktuellen und künftigen Herausforderungen für die Informationswissenschaften (IW), um dann für die einzelnen Felder deren Relevanz für den politischen Raum aufzuzeigen. Als aktuelle Arbeitsschwerpunkte zeigten sich der Auswertung zufolge die Entwicklung homogener Daten- und Informationsräume, Phänomene wie Fluidität in Hinblick auf Medienvielfalt und Medienkonvergenz, Fragen nach dem freien Zugang zu Information und Daten, das Spektrum von Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement, von Informationsverhalten und Datenanalyse, aber auch Fragen zu Lern- und Forschungsräumen sowie zu Digital Literacy und Informations- und Medienkompetenz. Und wie steht es um die politische Bedeutung dieser Themen? Schade verwies dazu konkret auf die entsprechenden Passagen in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Infrastrukturen, in den DFG-Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten, in der aktuellen Stellungnahme des Rates für Informationsinfrastrukturen zu Open Data / Open Access-Entwicklungen, aber auch im Positionspapier des Deutschen Städtetages zur kulturellen Bildung. Mit Blick auf die Lehre stellte sich die Frage zur Neupositionierung der informationswissenschaftlichen Studiengänge. Schade nannte hier beispielhaft die entsprechenden Fachbereiche der Berliner Humboldt-Universität, der Fachhochschule Potsdam, der Hochschule der Medien Stuttgart und der Technischen Hochschule Köln, die in ihren Studiengängen die genannten Forschungsfelder integrieren. Eine besondere Bedeutung für die künftige Ausbildung dürfte in der Entwicklung von Metakompetenzen, „Future work skills“, liegen, wofür gerade in den IW-Lehreinrichtungen der originäre Sachverstand zu finden ist. Worin bestehen nun nach Ansicht der Umfrageteilnehmer die aktuellen Herausforderungen für die Informationswissenschaft? Hier wurde zunächst die Problematik der „kleinen Fächer“ genannt, die alle mit der eigenen Sichtbarkeit, dem eigenen Image kämpfen. Als weitere Zukunftsthemen wurden unter anderem die fachliche Diversifizierung der Informationswissenschaft nach innen und die Aufdeckung von Synergien mit den Fachdisziplinen gesehen. Und auch die Vertreter der Ausbildungseinrichtungen sind der Auffassung, dass die Attraktivität von öffentlich-rechtlichen Beschäftigungsverhältnissen ausbaufähig ist. Es gibt also laut Schade viele Herausforderungen für die Zukunft.
Im sich anschließenden ersten Impulsreferat erörterte Prof. Dr. Dirk Lewandowski (ebenfalls HAW Hamburg) seine fraglos provokante These, „Warum die Frage nach der Zukunft der Informationswissenschaft falsch gestellt ist“. Vor allem drei immer wieder vorgebrachte Kritikpunkte sind nach seiner Ansicht unberechtigt. Erstens ein fehlendes allgemein akzeptiertes theoretisches Fundament, das sich in sehr unterschiedlichen Definitionen äußert. Dies ist nach seinem Entgegenhalten jedoch ein positives Zeichen: Unterschiedliche Perspektiven auf das Wissensgebiet sind eher inspirierend als behindernd. Zudem gibt es auch andere Fächer, die bei der Definition ihrer Domäne Schwierigkeiten haben. Als nächster Kritikpunkt wird oft die fehlende Relevanz genannt. Dem stellte Lewandowski allgemein entgegen, dass nach Buckland die Informationsexplosion irrelevant wäre, wenn es stets das passende Dokument bzw. die passende Information gäbe. Und drittens: Die tatsächlich existierende „reale Bibliothek“ entkräftet den Kritikpunkt zum fehlenden Anwendungsbezug. Natürlich gibt es für Lewandowski berechtigte Mängel. Diese zeigen sich in Defiziten der Forschungsevidenz und der Forschungsqualität. Er forderte die Community zur Diskussion auf, welche forschungsrelevanten Fragestellungen auszuwählen sind. Überhaupt die Community: Ihre Stärkung ist dringend geboten. Lewandowski nannte in seinem Bild der Informationswissenschaft Merkmale und Ursachen für die zu geringe Sichtbarkeit. Eine „deutsche“ IW in diesem Sinne gibt es nicht. Forscherinnen und Forscher sind in internationale Kontexte eingebunden. Ihre Leistungen werden anerkannt, vor allem bei Transfers in andere Fächer, bei interdisziplinärer Arbeit und Praxisrelevanz. In Deutschland (aber nicht nur hier) wird dies jedoch zu wenig wahrgenommen. Statt nach der Zukunft der Informationswissenschaft zu fragen sieht auch Lewandowski das Kernproblem darin, dass sie zu den „kleinen Fächern“ gehört, im Gegensatz zu anderen jedoch kein Wachstum verzeichnet. Was ist also zu tun? Informationswissenschaftler sind aufgefordert, sich in die großen transdisziplinären Projekte einzubringen. Die Community muss gestärkt, vielleicht sogar neu gebildet werden und die eigenen Leistungen sind stärker und offensiver herauszustellen. Die Fachverbände müssen wachsen und relevante Themen angehen, und die Akteure müssen sich stärker an die Gesellschaft (insbesondere die Politik) binden, damit insgesamt ein strategisches Wachstum unserer Branche ermöglicht werden kann.
Das zweite Impulsreferat hielt Prof. Dr. Vivien Petras von der Berliner Humboldt-Universität zu strategischen Überlegungen am dortigen Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI). Sie teilte dem Publikum mit, dass sie ihren ursprünglichen Vortrag umgestürzt hat und sich stattdessen im Sinne des Community Buildings auf die Zusammenhänge und die Zusammenarbeit zwischen der Informations- und Bibliothekswissenschaft fokussieren will. Die Eigenheit der Informationswissenschaft besteht darin, dass Gedächtnisinstitutionen eine besondere Rolle in der (und für die) IW spielen, z. B. Bibliotheken nach Kaegbein als spezielle Informationssysteme aufzufassen sind. Diese Position vertreten iSchools wie das IBI, für die das Studium von Informationsphänomenen nicht das Design von Systemen zur Unterstützung von Informationsphänomenen ausschließt. Nicht das „magische Dreieck“ von Technologie - Information - Mensch ist für Petras der Kern, sondern ein Modell, nach dem Menschen gegenseitig mit Hilfe von „Dokumenten“, informationstragenden Ressourcen jedweder Art (also „information-as-thing“ im Buckland’schen Sinn), und mittels Infrastrukturen (Institutionen und Systeme) in Beziehung treten. Dieser Ansatz bildet am IBI die Konsequenz aus einer historisch geprägten Annäherung von bibliothekarischer und dokumentarischer Ausbildung, so dass hier Gedächtnisinstitutionen als spezielle Ausprägung von Informationsorganisationen untersucht werden. Das Berliner IBI versteht sich demzufolge als iSchool, die dokument- und technologiegestützte Informationsprozesse erforscht. Die Auffassung, Informationswissenschaft in der Tradition von Borko und Bates gemeinsam mit der Bibliothekswissenschaft zu verstehen, ist für Petras die Chance für den Aufschwung der Community.
Hier schlossen sich Erfahrungen und Erwartungen von Studierenden an. Florian Dörr, Masterstudent am IBI der Humboldt-Universität Berlin, schilderte Schwierigkeiten aus seiner Sicht. Die Informationswissenschaft ist nicht nur in seinem persönlichen Umfeld so gut wie unbekannt, er verwies auch auf die fehlende Lobby. Weder die Politik noch andere Wissenschaften zeigen ein Interesse an der IW. Dazu im Widerspruch stehen die gesellschaftlichen Herausforderungen wie Wissenskluft, Desinformation, Job-Polarisierung (insbesondere durch Künstliche Intelligenz), die eine Stärkung der Informationskompetenz erfordern. Hier besteht Handlungsbedarf. Dörr sieht als Aufgabe der Branche die Vermittlung von technischer und vor allem inhaltsbezogener Informationskompetenz bereits in der allgemeinbildenden Schule. Als Wegbegleiter der Wissensgesellschaft liegt die Zukunft der Informationswissenschaft darin, zwischen dem Menschen und der digitalen Welt, zwischen Politik und Unternehmen des Web 2.0 wie Facebook und Google zu vermitteln.
Carmen Krause, Masterstudentin am Institut für Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam, leitete ihren Beitrag durchaus provokativ in Form von Gegenfragen zum Ausgangsthema ein. Dabei ging es um aktualitätsbezogene Aspekte (ob die Professuren an Modethemen ausgerichtet werden), Fragen zum geografischen Bezugsraum (ob in den deutschsprachigen Ländern die Informationswissenschaft eher als Orchideenfach anzusehen ist), nach dem Selbstverständnis (ob auch die Bereiche Archiv oder Dokumentation zu berücksichtigen sind), aber auch um ganz Grundsätzliches, nämlich ob es sich hier überhaupt um eine akademische Disziplin handelt. Krause verneinte letzteres tatsächlich, nannte aber gleichzeitig Alleinstellungsmerkmale und die sich daraus ergebenden Potenziale. In dieser Logik wären Bachelorstudiengänge nicht mehr erforderlich: Für den beruflichen Einsatz auf dem bisherigen Bachelor-Niveau wären FAMIs ausreichend qualifiziert, für „echte“ informationswissenschaftliche Tätigkeiten ist ihrer Meinung nach ein fachwissenschaftliches Studium mit anschließender informationswissenschaftlicher Weiterbildung besser geeignet. Forschung und Lehre sollten darüber hinaus standortunabhängig praktiziert werden, was durch Hochschulkooperationen und Online-Studiengänge sowie standortunabhängige Kompetenzteams umgesetzt werden könnte. Würden diese Voraussetzungen geschaffen, hätte die Informationswissenschaft das Potenzial, wie schon von den Vorrednern gefordert, souverän auf andere Fachgebiete zuzugehen, dies jedoch im konsequenten Selbstverständnis als „(X)Disziplin“.

Prof. Dr. Frauke Schade (links), Prof. Dr. Dirk Lewandowski (beide HAW Hamburg) und Prof. Dr. Vivien Petras (HU Berlin). Foto: BAK Information.
Die folgende Diskussion stand unter der Leitfrage „Wie sollen wir lehren, wie sollen wir forschen, was erwartet die Praxis von uns?“ und wurde ebenfalls von Michaela Jobb geleitet. Der wichtigste Lösungsansatz für die strukturellen Probleme besteht nach Meinung von Lewandowski darin, dass die Community sich selbst und nach außen stärken muss. Für dieses Ziel sind Gruppen aus Politik und Gesellschaft klar zu adressieren. Aus eigener Erfahrung forderte Jobb, dass gerade Bibliotheken für eine bessere institutionelle Sichtbarkeit aus den allgemeinen Verwaltungen hin zu den Forschungs- und Entwicklungsbereichen überführt werden müssen, eine Aufgabe, für die ein langer Atem nötig ist. In den Augen von Elisabeth Simon (Simon Verlag für Bibliothekswissen) ist das Ansehen von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren in Deutschland im Gegensatz zu den USA um einiges niedriger als das von Informationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, was mit der beobachteten Spaltung in Bibliotheks- und Informationswissenschaften hier und der praktizierten Integration dort einhergeht. Die Frage, wie die oft geforderte Community-Stärkung herbeigerufen werden kann, wurde von Petras so beantwortet, dass dieser Prozess nicht (allein) von den Verbänden, sondern von innen heraus, sozusagen als Graswurzelrevolution stattfinden muss, als inklusives Arbeiten, als gemeinsames Erarbeiten einer Strategie. Für Krause muss das „Nach-draußen-Gehen“ breiter aufgestellt werden, z. B. zum Chaos Computer Club oder zum Vintage Computing Festival. Dem schloss sich Prof. Dr. Stephan Büttner (FH Potsdam) an, der für eine proaktive Arbeit plädierte - weg von einer Haltung des „Uns fragt ja keiner …“. Lewandowski bekräftigte das mit dem Leitspruch „Wir können es besser!“ und der Aufforderung, andere Communities in die eigene Arbeit einzubeziehen. Prof. Dr. Rainer Kuhlen (früher Universität Konstanz) nannte zwei Themenkomplexe: Die Hauptaufgabe von Wissenschaft ist die Forschung; die informationswissenschaftlichen Institutionen sind in Deutschland jedoch vor allem an Fachhochschulen angesiedelt, wo nach seiner Auffassung wenig geforscht, wenig promoviert wird. Die Politik ist aber vor allem durch gute Forschung erreichbar, die Informationswissenschaft würde auf diesem Weg präsenter. Zwei fehlende Aspekte brachte Maxi Kindling (Humboldt-Universität Berlin) ein. In der Diskussion müssen nach ihrer Überzeugung sowohl Informationswissenschaftlerinnen und Informationswissenschaftler als auch der akademische Mittelbau stärker berücksichtigt werden. Dort vollzieht sich der wissenschaftliche Output, auch wenn dies oft nicht an der Publikationsdichte ablesbar ist. Als Empfehlung an die Lehre schließlich regte Carmen Krause an, im Sinne des lebenslangen Lernens verstärkt Teilmodule zu etablieren sowie Studiengänge und Weiterbildungen miteinander zu verweben.

In der von Michaela Jobb (links) moderierten Podiumsdiskussion zeigte sich das breite Interesse an den Zukunftsaussichten der Informationswissenschaft. Foto: BAK Information.
Aus den Themen der Referate und der anschließenden Diskussion lässt sich klar entnehmen: den Akteuren ist durchaus bewusst, dass die Herausforderungen auf unterschiedlichen Gebieten bestehen. Als Fazit und ermutigende Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Informationswissenschaft wurden klare Arbeitsaufträge erteilt, denn die gesellschaftliche Relevanz dieses Fachs ist heute größer denn je.
© 2020 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Editorial
- Aus den Verbänden
- Deutscher Bibliotheksverband wirbt zu Beginn der neuen Wahlperiode bei EU-Abgeordneten für bibliothekspolitische Belange
- Deutscher Bibliotheksverband begrüßt Gesetz zur Sonntagsöffnung für Öffentliche Bibliotheken in NRW und setzt sich weiterhin für Bundesregelung ein
- Aktueller Bericht zur Lage der Bibliotheken 2019/2020 erschienen
- TOMMI - Deutscher Kindersoftwarepreis 2019: Die Sieger stehen fest
- Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) erhält nationale Auszeichnung „Bibliothek des Jahres“ 2019
- Neuer Standard für Open Access-Publikationsdienste
- Lernen 4.0 - Wettbewerb prämierte die besten Lernkonzepte
- Tagungsberichte
- Zukunft der Informationswissenschaft: Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft?
- Themen
- Aufwand und Komplexität der Trendbeobachtung
- „Grundbestandserhaltung“ im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz / Pfälzische Landesbibliothek Speyer
- Die Burg Bibliothek - ein Ort der Inspiration
- Der „Out-of-the-box-Open-Access-Verlag“
- Notizen und Kurzbeiträge
- „Schmutz und Schund. Die Weimarer Republik“
- Termine
- Termine
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Editorial
- Aus den Verbänden
- Deutscher Bibliotheksverband wirbt zu Beginn der neuen Wahlperiode bei EU-Abgeordneten für bibliothekspolitische Belange
- Deutscher Bibliotheksverband begrüßt Gesetz zur Sonntagsöffnung für Öffentliche Bibliotheken in NRW und setzt sich weiterhin für Bundesregelung ein
- Aktueller Bericht zur Lage der Bibliotheken 2019/2020 erschienen
- TOMMI - Deutscher Kindersoftwarepreis 2019: Die Sieger stehen fest
- Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) erhält nationale Auszeichnung „Bibliothek des Jahres“ 2019
- Neuer Standard für Open Access-Publikationsdienste
- Lernen 4.0 - Wettbewerb prämierte die besten Lernkonzepte
- Tagungsberichte
- Zukunft der Informationswissenschaft: Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft?
- Themen
- Aufwand und Komplexität der Trendbeobachtung
- „Grundbestandserhaltung“ im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz / Pfälzische Landesbibliothek Speyer
- Die Burg Bibliothek - ein Ort der Inspiration
- Der „Out-of-the-box-Open-Access-Verlag“
- Notizen und Kurzbeiträge
- „Schmutz und Schund. Die Weimarer Republik“
- Termine
- Termine