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9.1 Methodische Reflektion

© 2024 transcript Verlag

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Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. Vorwort 9
  4. 1. Einleitung und These 13
  5. 2. Die »Musikalische Moderne«
  6. 2.1 Ursprung und Konzeption der »Musikalischen Moderne« 23
  7. 2.2 Ein »Musikalische Moderne«-Konzept der Psychologie und der »Nerven« 27
  8. 2.3 Zusammenfassung und methodische Ableitung aus der Diskussion 31
  9. 3. Eine »neue Psychologie« der Moderne und die Kunst der Nerven
  10. 3.1 Ursprünge und Herausforderungen einer Poetik des Unbewussten 35
  11. 3.2 Die »Nervenkrise« in der Literatur 39
  12. 3.3 Die Suche nach Darstellungsformen des Geschehens »auf den Nerven« 41
  13. 3.4 Die literarische Darstellungsstrategie des »Inneren Monologs« 46
  14. 3.5 Erzählte Sprachkrise: Hugo von Hofmannsthals Ein Brief 48
  15. 4. Zur »Sprachkrise« bei Richard Strauss / »Explizite Poetik«
  16. Einleitung 53
  17. 4.1 Poetik und Kulturgeschichte in der Ästhetik Richard Strauss’ 54
  18. 4.2 Richard Strauss’ Instrumentalkrise als Krise des Ausdrucks 56
  19. 4.3 Strauss’ Verständnis der Begriffe »Programm«, »Stoff«, »Sujet« und »poetische Idee« 60
  20. 4.4 Die »stilistische Tradition« des Psychischen in der Musik 63
  21. 4.5 Die Entwicklung des Kontrapunkts zum psychologischen Mittel 67
  22. 4.6 Richard Strauss’ »psychische Polyphonie« als »Nervencontrapunkt« 70
  23. 4.7 Nervenkontrapunkt in Strauss Tondichtung Don Quixote 74
  24. 4.8 Die extratextuelle Bedeutsamkeit des »Nervenkontrapunkts« 77
  25. 5. Theorie & Methode
  26. 5.1 Kontextualisierung und Semiotik-Bezug 81
  27. 5.2 »Musik als Botschaft« 84
  28. 5.3 Umberto Ecos Semiotik-Theorie 87
  29. 5.4 Programmatische Quellenangaben zu Richard Strauss’ Don Quixote 88
  30. 5.5 Signifikation der musikalischen Motive 91
  31. 6. Analyse der Tondichtung Don Quixote von Richard Strauss
  32. 6.1 Die drei Motive des Don Quixote 95
  33. 6.2 Die Darstellung psychischer Vorgänge durch Motiv-Entwicklung 98
  34. 6.3 Der »ästhetische Idiolekt« des Kunstwerks 101
  35. 6.4 Der handelnde Don Quixote: Motiv-Verschmelzungen 103
  36. 6.5 Zum Variationsschema des Don Quixote 106
  37. 6.6 Weiterentwicklung des Codes, synthetische Urteile und neuer Code 110
  38. 6.7 The missing link: Das »Willens«-Motiv 112
  39. 6.8 Der Verfremdungseffekt am Beispiel des Büßer-Motivs 116
  40. 6.9 Der mentale Prozess des Erinnerns (Variation V) 120
  41. 6.10 Das Prinzip der Motiv-Verzerrung: »Dulcinea« in Variation VI 123
  42. 6.11 Analyse-Ergebnisse Teil I 129
  43. 7. Richard Strauss’ Tondichtung Don Quixote im Spiegel der Hysterie
  44. 7.1 Kulturgeschichtliche Kontextualisierung der Analyse-Ergebnisse 131
  45. 7.2 Kleine Einführung zu Sigmund Freuds Psychoanalyse 132
  46. 7.3 Strauss’ Don Quixote im Spiegel der Studien über Hysterie 135
  47. 7.4 Pathogene Vorstellung und Spaltung der Psyche 136
  48. 7.5 Genese der Hysterie in der Introduktion 138
  49. 7.6 Verdrängung des Büßer-Motivs und Spaltung der Psyche 144
  50. 7.7 Das pathologische Moment der halluzinatorischen Psychose 150
  51. 7.8 »Attitudes passionelles«: hysterische Anfälle 153
  52. 7.9 »Konversion in umgekehrter Richtung«: Erinnern in der Nachtwache 156
  53. 7.10 Zum »Windhauch« (Harfenglissando) in Variation V 159
  54. 7.11 Die Rolle des »Büßer-Motivs« für die Form des Werkes 162
  55. 8. Epilog: Richard Strauss’ Lila-Projekt 167
  56. 9. Fazit und Ausblick
  57. Einleitung 175
  58. 9.1 Methodische Reflektion 177
  59. 9.2 Ergebnisse 181
  60. 9.3 Ausblick 183
  61. Literaturverzeichnis 185
  62. Anhang 191
Die Komposition der Hysterie
Ein Kapitel aus dem Buch Die Komposition der Hysterie
Heruntergeladen am 20.3.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783839473832-049/html
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