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2.3 Das Geschlechterdispositiv – Gattungswesen, Subjekt oder Subjektivierung?
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Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
- Danksagung 9
-
I. Einführung
- Einleitung 11
- Fragestellung 13
- Aufbau der Arbeit 19
-
II. Erkenntnistheoretische Vorannahmen – ein konstruktivistischer Blick auf Geschlecht und Sexualität
- Einleitung 23
- 1. Poststrukturalistische Theorien – Differenzen denken 25
-
2. Die diskursive Konstruktion von Geschlecht und Sexualität
- 2.1 Grundlagen der poststrukturalistischen Diskursanalyse 31
- 2.2 Sexualitätsdispositiv – Repression oder Freiheit? 38
- 2.3 Das Geschlechterdispositiv – Gattungswesen, Subjekt oder Subjektivierung? 44
- 2.4 Geschlecht und Sexualität im Neoliberalismus zusammendenken 51
-
III. Aktueller Diskussions- und Forschungsstand
- Einleitung 63
- 1. Eine konstruktivistische Annäherung an das Phänomen Rechtsextremismus 65
- 2. Die Definition von Rechtsextremismus 71
-
3. Gendersensible Rechtsextremismusforschung
- 3.1 Der lange Weg zur Geschlechterperspektive 89
- 3.2 Die vier Phasen der Forschung 92
- 4. Geschlechterreflektierte Soziale Arbeit im Themenfeld Rechtsextremismus 113
- 5. Der Onlineaktivismus der (extremen) Rechten 123
-
IV. Zum empirischen Rahmen dieser Erhebung
- Einleitung 131
- 1. Die leitende Forschungsfrage und ihre Einpassung in die Diskurstheorie 133
- 2. Die Wahl des Forschungsprogramms 135
-
3. Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA)
- 3.1 Exkurs: Eine kurze Einführung in die Wissenssoziologie 139
- 3.2 Die Aussage hinter einer Äußerung – zentrale Begriffe der WDA 143
- 3.3 Inhaltliche Strukturierung von Diskursen 146
-
4. Die Untersuchung binnenöffentlicher (extrem) rechter Diskurse im digitalen Raum
- 4.1 Möglichkeiten und Grenzen der Erhebung natürlicher Daten im Forschungsfeld 149
- 4.2 Die (extreme) Rechte als Diskursuniversum begreifen – ein ideologiegefärbter Blick auf die Welt 150
- 4.3 Webbasierte Kommunikation als Diskurse im digitalen Raum 153
- 5. Methodologische Überlegungen zur Durchführung einer WDA im digitalen Raum 159
- 6. Forschungsethische und forschungsrelevante rechtliche Aspekte 165
-
V. Die forschungspraktische Umsetzung
- Einleitung 171
- 1. Vorbereitende Maßnahmen 173
- 2. Die Zusammenstellung des Datenkorpus durch das Verfahren des Theoretical Sampling 179
- 3. Archivierungsstrategie 191
- 4. Auswertungsmethoden 195
- 5. Hinweise zur Ergebnisdarstellung 199
-
VI. Ergebnisse
- Einleitung 203
-
1. Eine kurze Geschichte der Normalität und warum die (extreme) Rechte sie verteidigen muss
- Einleitung 205
- 1.1 Problemdefinition: Die Disruption der intelligiblen Volksnormalität 206
- 1.2 Ursachen: Von Degenerierung bis Umvolkung 211
- 1.3 Folgen: ein geschwächtes und sterbendes »Volk« 223
- 1.4 Die Täter*innen: von den unmittelbaren Beweggründen Einzelner bis hin zu den verborgenen Zielen der Weltelite 225
- 1.5 Die Leidtragenden: Frauen*, Kinder und weiße* Männer* ein schlafendes »Volk« 232
- 1.6 Selbstverständnis: Aufklärung und (Wieder-)Herstellung 236
-
2. Drei unterschiedliche Wissensvorräte über Normalität
- Einleitung 243
- 2.1 Biologistisch-naturalistisches Verständnis 244
- 2.2 Fundamental-christliches und kulturchristliches Verständnis 249
- 2.3 Neoliberal-pragmatisches Verständnis 253
-
3. »Wichtige Verbündete im Kampf«
- 3.1 Vorstellung der Beispielakteur*innen 257
- 3.2 Ich bin normal(isierbar)! – die Darstellung als leichte Form der Abweichung 270
- 3.3 »Warum bin ich rechts?« – die Einpassung in die Storyline 283
-
4. Wenn Legitimierungsversuche misslingen
- Einleitung 293
- 4.1 Verweigerung von Normalisierungsangeboten 294
- 4.2 Entzug von Normalisierungsangeboten 296
- 5. Schlussfolgerungen 301
-
VII. Fazit
- Einleitung 307
- Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse 309
- Ausblick – Normalität ist relativ 315
-
Anhang
- Literaturverzeichnis 319
- Quellenverzeichnis 367
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
- Danksagung 9
-
I. Einführung
- Einleitung 11
- Fragestellung 13
- Aufbau der Arbeit 19
-
II. Erkenntnistheoretische Vorannahmen – ein konstruktivistischer Blick auf Geschlecht und Sexualität
- Einleitung 23
- 1. Poststrukturalistische Theorien – Differenzen denken 25
-
2. Die diskursive Konstruktion von Geschlecht und Sexualität
- 2.1 Grundlagen der poststrukturalistischen Diskursanalyse 31
- 2.2 Sexualitätsdispositiv – Repression oder Freiheit? 38
- 2.3 Das Geschlechterdispositiv – Gattungswesen, Subjekt oder Subjektivierung? 44
- 2.4 Geschlecht und Sexualität im Neoliberalismus zusammendenken 51
-
III. Aktueller Diskussions- und Forschungsstand
- Einleitung 63
- 1. Eine konstruktivistische Annäherung an das Phänomen Rechtsextremismus 65
- 2. Die Definition von Rechtsextremismus 71
-
3. Gendersensible Rechtsextremismusforschung
- 3.1 Der lange Weg zur Geschlechterperspektive 89
- 3.2 Die vier Phasen der Forschung 92
- 4. Geschlechterreflektierte Soziale Arbeit im Themenfeld Rechtsextremismus 113
- 5. Der Onlineaktivismus der (extremen) Rechten 123
-
IV. Zum empirischen Rahmen dieser Erhebung
- Einleitung 131
- 1. Die leitende Forschungsfrage und ihre Einpassung in die Diskurstheorie 133
- 2. Die Wahl des Forschungsprogramms 135
-
3. Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA)
- 3.1 Exkurs: Eine kurze Einführung in die Wissenssoziologie 139
- 3.2 Die Aussage hinter einer Äußerung – zentrale Begriffe der WDA 143
- 3.3 Inhaltliche Strukturierung von Diskursen 146
-
4. Die Untersuchung binnenöffentlicher (extrem) rechter Diskurse im digitalen Raum
- 4.1 Möglichkeiten und Grenzen der Erhebung natürlicher Daten im Forschungsfeld 149
- 4.2 Die (extreme) Rechte als Diskursuniversum begreifen – ein ideologiegefärbter Blick auf die Welt 150
- 4.3 Webbasierte Kommunikation als Diskurse im digitalen Raum 153
- 5. Methodologische Überlegungen zur Durchführung einer WDA im digitalen Raum 159
- 6. Forschungsethische und forschungsrelevante rechtliche Aspekte 165
-
V. Die forschungspraktische Umsetzung
- Einleitung 171
- 1. Vorbereitende Maßnahmen 173
- 2. Die Zusammenstellung des Datenkorpus durch das Verfahren des Theoretical Sampling 179
- 3. Archivierungsstrategie 191
- 4. Auswertungsmethoden 195
- 5. Hinweise zur Ergebnisdarstellung 199
-
VI. Ergebnisse
- Einleitung 203
-
1. Eine kurze Geschichte der Normalität und warum die (extreme) Rechte sie verteidigen muss
- Einleitung 205
- 1.1 Problemdefinition: Die Disruption der intelligiblen Volksnormalität 206
- 1.2 Ursachen: Von Degenerierung bis Umvolkung 211
- 1.3 Folgen: ein geschwächtes und sterbendes »Volk« 223
- 1.4 Die Täter*innen: von den unmittelbaren Beweggründen Einzelner bis hin zu den verborgenen Zielen der Weltelite 225
- 1.5 Die Leidtragenden: Frauen*, Kinder und weiße* Männer* ein schlafendes »Volk« 232
- 1.6 Selbstverständnis: Aufklärung und (Wieder-)Herstellung 236
-
2. Drei unterschiedliche Wissensvorräte über Normalität
- Einleitung 243
- 2.1 Biologistisch-naturalistisches Verständnis 244
- 2.2 Fundamental-christliches und kulturchristliches Verständnis 249
- 2.3 Neoliberal-pragmatisches Verständnis 253
-
3. »Wichtige Verbündete im Kampf«
- 3.1 Vorstellung der Beispielakteur*innen 257
- 3.2 Ich bin normal(isierbar)! – die Darstellung als leichte Form der Abweichung 270
- 3.3 »Warum bin ich rechts?« – die Einpassung in die Storyline 283
-
4. Wenn Legitimierungsversuche misslingen
- Einleitung 293
- 4.1 Verweigerung von Normalisierungsangeboten 294
- 4.2 Entzug von Normalisierungsangeboten 296
- 5. Schlussfolgerungen 301
-
VII. Fazit
- Einleitung 307
- Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse 309
- Ausblick – Normalität ist relativ 315
-
Anhang
- Literaturverzeichnis 319
- Quellenverzeichnis 367