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2.3 Das Geschlechterdispositiv – Gattungswesen, Subjekt oder Subjektivierung?

© 2024 transcript Verlag

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. Danksagung 9
  4. I. Einführung
  5. Einleitung 11
  6. Fragestellung 13
  7. Aufbau der Arbeit 19
  8. II. Erkenntnistheoretische Vorannahmen – ein konstruktivistischer Blick auf Geschlecht und Sexualität
  9. Einleitung 23
  10. 1. Poststrukturalistische Theorien – Differenzen denken 25
  11. 2. Die diskursive Konstruktion von Geschlecht und Sexualität
  12. 2.1 Grundlagen der poststrukturalistischen Diskursanalyse 31
  13. 2.2 Sexualitätsdispositiv – Repression oder Freiheit? 38
  14. 2.3 Das Geschlechterdispositiv – Gattungswesen, Subjekt oder Subjektivierung? 44
  15. 2.4 Geschlecht und Sexualität im Neoliberalismus zusammendenken 51
  16. III. Aktueller Diskussions- und Forschungsstand
  17. Einleitung 63
  18. 1. Eine konstruktivistische Annäherung an das Phänomen Rechtsextremismus 65
  19. 2. Die Definition von Rechtsextremismus 71
  20. 3. Gendersensible Rechtsextremismusforschung
  21. 3.1 Der lange Weg zur Geschlechterperspektive 89
  22. 3.2 Die vier Phasen der Forschung 92
  23. 4. Geschlechterreflektierte Soziale Arbeit im Themenfeld Rechtsextremismus 113
  24. 5. Der Onlineaktivismus der (extremen) Rechten 123
  25. IV. Zum empirischen Rahmen dieser Erhebung
  26. Einleitung 131
  27. 1. Die leitende Forschungsfrage und ihre Einpassung in die Diskurstheorie 133
  28. 2. Die Wahl des Forschungsprogramms 135
  29. 3. Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA)
  30. 3.1 Exkurs: Eine kurze Einführung in die Wissenssoziologie 139
  31. 3.2 Die Aussage hinter einer Äußerung – zentrale Begriffe der WDA 143
  32. 3.3 Inhaltliche Strukturierung von Diskursen 146
  33. 4. Die Untersuchung binnenöffentlicher (extrem) rechter Diskurse im digitalen Raum
  34. 4.1 Möglichkeiten und Grenzen der Erhebung natürlicher Daten im Forschungsfeld 149
  35. 4.2 Die (extreme) Rechte als Diskursuniversum begreifen – ein ideologiegefärbter Blick auf die Welt 150
  36. 4.3 Webbasierte Kommunikation als Diskurse im digitalen Raum 153
  37. 5. Methodologische Überlegungen zur Durchführung einer WDA im digitalen Raum 159
  38. 6. Forschungsethische und forschungsrelevante rechtliche Aspekte 165
  39. V. Die forschungspraktische Umsetzung
  40. Einleitung 171
  41. 1. Vorbereitende Maßnahmen 173
  42. 2. Die Zusammenstellung des Datenkorpus durch das Verfahren des Theoretical Sampling 179
  43. 3. Archivierungsstrategie 191
  44. 4. Auswertungsmethoden 195
  45. 5. Hinweise zur Ergebnisdarstellung 199
  46. VI. Ergebnisse
  47. Einleitung 203
  48. 1. Eine kurze Geschichte der Normalität und warum die (extreme) Rechte sie verteidigen muss
  49. Einleitung 205
  50. 1.1 Problemdefinition: Die Disruption der intelligiblen Volksnormalität 206
  51. 1.2 Ursachen: Von Degenerierung bis Umvolkung 211
  52. 1.3 Folgen: ein geschwächtes und sterbendes »Volk« 223
  53. 1.4 Die Täter*innen: von den unmittelbaren Beweggründen Einzelner bis hin zu den verborgenen Zielen der Weltelite 225
  54. 1.5 Die Leidtragenden: Frauen*, Kinder und weiße* Männer* ein schlafendes »Volk« 232
  55. 1.6 Selbstverständnis: Aufklärung und (Wieder-)Herstellung 236
  56. 2. Drei unterschiedliche Wissensvorräte über Normalität
  57. Einleitung 243
  58. 2.1 Biologistisch-naturalistisches Verständnis 244
  59. 2.2 Fundamental-christliches und kulturchristliches Verständnis 249
  60. 2.3 Neoliberal-pragmatisches Verständnis 253
  61. 3. »Wichtige Verbündete im Kampf«
  62. 3.1 Vorstellung der Beispielakteur*innen 257
  63. 3.2 Ich bin normal(isierbar)! – die Darstellung als leichte Form der Abweichung 270
  64. 3.3 »Warum bin ich rechts?« – die Einpassung in die Storyline 283
  65. 4. Wenn Legitimierungsversuche misslingen
  66. Einleitung 293
  67. 4.1 Verweigerung von Normalisierungsangeboten 294
  68. 4.2 Entzug von Normalisierungsangeboten 296
  69. 5. Schlussfolgerungen 301
  70. VII. Fazit
  71. Einleitung 307
  72. Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse 309
  73. Ausblick – Normalität ist relativ 315
  74. Anhang
  75. Literaturverzeichnis 319
  76. Quellenverzeichnis 367
Flexible Normalität
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