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8.3 Identitätstransformation als coming together of things

© 2022 transcript Verlag

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. 1. Einleitung
  4. 1.1 Erkenntnisinteresse und Ziel der Studie 11
  5. 1.2 Aufbau der Arbeit 15
  6. 1.3 Dank 16
  7. 2. Methodologische Grundlagen und methodisches Vorgehen
  8. 2.1 Grundsätze qualitativer Forschung 19
  9. 2.2 Epistemologische Grundannahmen der Situational Analysis
  10. 2.2.1 Dekonstruktive Analyse 22
  11. 2.2.2 Umgang mit Vorwissen 24
  12. 2.2.3 Abduktive Forschungslogik 25
  13. 2.2.4 Verkörperung und Situiertheit der Forschenden 27
  14. 2.2.5 Der Situationsbegriff als analytische Grundlage 29
  15. 2.3 Methodisches Vorgehen und Selbstreflexion
  16. 2.3.1 Persönliche Situiertheit als Forscher 31
  17. 2.3.2 Datengewinnung 35
  18. 2.3.3 Datenauswertung 45
  19. 2.3.4 Die Verschriftlichung der Studie 52
  20. 3. Theoretischer Referenzrahmen
  21. Einleitung 53
  22. 3.1 Situational Analysis
  23. 3.1.1 Soziale Welten, Diskurse und nichtmenschliche Aktanten 55
  24. 3.1.2 Eigenschaften sozialer Welten 58
  25. 3.1.3 Dezentrierung des Subjektes 59
  26. 3.1.4 Sozialer Wandel 60
  27. 3.2 Site Ontology
  28. 3.2.1 Überschneidungen und Unterschiede in den Praxistheorien 61
  29. 3.2.2 Schatzkis Konzeptualisierung von Praktiken 63
  30. 3.2.3 Bündel und Konstellationen 65
  31. 3.2.4 Menschen und Praktiken 66
  32. 3.2.5 Sozialer Wandel 68
  33. 3.3 Überschneidungen zwischen Situational Analysis und Site Ontology
  34. 3.3.1 Flache Ontologien 69
  35. 3.3.2 Bedeutung von Materialität 70
  36. 3.3.3 Praktiken und kollektive Handlungen 71
  37. 3.3.4 Soziale Welten und Konstellationen 71
  38. 3.3.5 Das Subjekt 74
  39. 3.4 Lernen aus praxistheoretischer Perspektive
  40. 3.4.1 Wissensformen 74
  41. 3.4.2 Identität und soziale Zugehörigkeit 77
  42. 3.5 Zusammenfassung und Ausblick auf die weiteren Kapitel 79
  43. 4. The Big Picture
  44. 4.1 Musikvermittlung: eine Definition 83
  45. 4.2 Anmerkungen zur Bedeutung und Verwendung des Begriffs Musikvermittlung 85
  46. 4.3 Theoretische Perspektiven auf Musikvermittlung
  47. 4.3.1 Musikvermittlung aus der Perspektive der Cultural Studies 88
  48. 4.3.2 Musikvermittlung aus der Perspektive der Feldtheorie 89
  49. 4.3.3 Musikvermittlung aus der Perspektive der Systemtheorie 90
  50. 4.3.4 Zusammenfassung 92
  51. 4.4 Die soziale Welt der Musikvermittlung
  52. 4.4.1 Historische Bezugspunkte der SW Musikvermittlung 92
  53. 4.4.2 »Urknall« und Evolution der SW Musikvermittlung 99
  54. 4.4.3 Akteur_innen der SW Musikvermittlung 108
  55. 4.4.4 Die zentrale Aktivität der SW Musikvermittlung und ihre Orte 112
  56. 4.4.5 Ziele von Akteur_innen der SW Musikvermittlung 118
  57. 4.4.6 Formale Organisationen mit Bezug zur SW Musikvermittlung 140
  58. 4.4.7 Angrenzende soziale Welten und Arenen 146
  59. 4.4.8 Zusammenfassung 163
  60. 5. Die Lernwege der Musiker_innen
  61. 5.1 Anita: »Das Bild ist jetzt vollständig geworden für mich.« 165
  62. 5.2 Bernhard: »Das ist ganz normal durch mein Engagement im Orchester passiert.« 167
  63. 5.3 Carsten: »Klassik aufs platte Land bringen.« 168
  64. 5.4 Dora: »Der Drang eben, etwas über den Tellerrand zu schauen.« 169
  65. 5.5 Emilia: »Dann bin ich einfach mal ins Büro vom Chefdirigenten damals, und hab’ ihm ein fertiges Konzept hingelegt.« 170
  66. 5.6 Fiona: »Ich kann diesem Standard nicht gerecht werden.« 172
  67. 5.7 Gabriel: »Für mich ist ein Musiker jemand, der Musik lebt und liebt und das teilt mit anderen Menschen.« 173
  68. 5.8 Hermann: »Ich hab’ gesagt, ich will so viel Geld haben wie der Dirigent, geht das?« 174
  69. 5.9 Ilia: »Ich habe da zwei Seelen in meiner Brust.« 176
  70. 5.10 Jasmin: »Man entkommt dem fast gar nicht mehr und das find’ ich eigentlich sehr gut.« 177
  71. 5.11 Klara: »Also, ganz wichtig waren für mich immer meine Chefinnen.« 178
  72. 5.12 Leo: »Ich hatte immer Lust, als Mensch auf der Bühne zu stehen.« 180
  73. 6. Die Bedeutung des Studiums
  74. 6.1 Konstruktion eines individuellen Curriculums 183
  75. 6.2 Die schwierige Balance zwischen Studium und extracurricularen Tätigkeiten 188
  76. 6.3 Hauptfachlehrer_innen als zentrale Bezugspersonen 190
  77. 6.4 Das Studium der Musikvermittlung als formale Nachqualifizierung 191
  78. 6.5 Das Instrumentalpädagogik-Studium als Ort diskursiven Schweigens 192
  79. 6.6 Zusammenfassung 193
  80. 7. Lernen außerhalb formaler Bildungsangebote
  81. Einleitung 195
  82. 7.1 Frühe Erlebnisse in der Kindheit 198
  83. 7.2 Ensembles als Versuchslabore 200
  84. 7.3 Andere Orchester als Vorbild: Lernen am Modell 206
  85. 7.4 Die Teilnahme an bestehenden Praktiken als legitime periphere Partizipation 209
  86. 7.5 »Der relativ normalere herkömmliche Unterricht« als Differenzkonstruktion 223
  87. 7.6 Intendant und Chefdirigent als Gatekeeper 226
  88. 7.7 Bezugspersonen und Vorbilder als significant others in Lernprozessen 230
  89. 7.8 Zusammenfassung 233
  90. 8. Einschneidende Momente
  91. 8.1 Frühe musikalische Erlebnisse als peak music experiences 235
  92. 8.2 Grenzziehung als Identitätsstabilisierung 239
  93. 8.3 Identitätstransformation als coming together of things 240
  94. 8.4 Bedrohte Identitäten und der Umgang mit Krisen 243
  95. 8.5 Zusammenfassung 247
  96. 9. Zentrale Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen
  97. 9.1 Ziele der Musiker_innen 249
  98. 9.2 Förderliche und hemmende Faktoren 252
  99. 9.3 Die Lernwege der Musiker_innen 254
  100. 9.4 Handlungsempfehlungen
  101. 9.4.1 Hochschulen 256
  102. 9.4.2 Musikbetriebe 259
  103. Literaturverzeichnis 265
Musikvermittlung lernen
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