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8.3 Identitätstransformation als coming together of things
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
-
1. Einleitung
- 1.1 Erkenntnisinteresse und Ziel der Studie 11
- 1.2 Aufbau der Arbeit 15
- 1.3 Dank 16
-
2. Methodologische Grundlagen und methodisches Vorgehen
- 2.1 Grundsätze qualitativer Forschung 19
-
2.2 Epistemologische Grundannahmen der Situational Analysis
- 2.2.1 Dekonstruktive Analyse 22
- 2.2.2 Umgang mit Vorwissen 24
- 2.2.3 Abduktive Forschungslogik 25
- 2.2.4 Verkörperung und Situiertheit der Forschenden 27
- 2.2.5 Der Situationsbegriff als analytische Grundlage 29
-
2.3 Methodisches Vorgehen und Selbstreflexion
- 2.3.1 Persönliche Situiertheit als Forscher 31
- 2.3.2 Datengewinnung 35
- 2.3.3 Datenauswertung 45
- 2.3.4 Die Verschriftlichung der Studie 52
-
3. Theoretischer Referenzrahmen
- Einleitung 53
-
3.1 Situational Analysis
- 3.1.1 Soziale Welten, Diskurse und nichtmenschliche Aktanten 55
- 3.1.2 Eigenschaften sozialer Welten 58
- 3.1.3 Dezentrierung des Subjektes 59
- 3.1.4 Sozialer Wandel 60
-
3.2 Site Ontology
- 3.2.1 Überschneidungen und Unterschiede in den Praxistheorien 61
- 3.2.2 Schatzkis Konzeptualisierung von Praktiken 63
- 3.2.3 Bündel und Konstellationen 65
- 3.2.4 Menschen und Praktiken 66
- 3.2.5 Sozialer Wandel 68
-
3.3 Überschneidungen zwischen Situational Analysis und Site Ontology
- 3.3.1 Flache Ontologien 69
- 3.3.2 Bedeutung von Materialität 70
- 3.3.3 Praktiken und kollektive Handlungen 71
- 3.3.4 Soziale Welten und Konstellationen 71
- 3.3.5 Das Subjekt 74
-
3.4 Lernen aus praxistheoretischer Perspektive
- 3.4.1 Wissensformen 74
- 3.4.2 Identität und soziale Zugehörigkeit 77
- 3.5 Zusammenfassung und Ausblick auf die weiteren Kapitel 79
-
4. The Big Picture
- 4.1 Musikvermittlung: eine Definition 83
- 4.2 Anmerkungen zur Bedeutung und Verwendung des Begriffs Musikvermittlung 85
-
4.3 Theoretische Perspektiven auf Musikvermittlung
- 4.3.1 Musikvermittlung aus der Perspektive der Cultural Studies 88
- 4.3.2 Musikvermittlung aus der Perspektive der Feldtheorie 89
- 4.3.3 Musikvermittlung aus der Perspektive der Systemtheorie 90
- 4.3.4 Zusammenfassung 92
-
4.4 Die soziale Welt der Musikvermittlung
- 4.4.1 Historische Bezugspunkte der SW Musikvermittlung 92
- 4.4.2 »Urknall« und Evolution der SW Musikvermittlung 99
- 4.4.3 Akteur_innen der SW Musikvermittlung 108
- 4.4.4 Die zentrale Aktivität der SW Musikvermittlung und ihre Orte 112
- 4.4.5 Ziele von Akteur_innen der SW Musikvermittlung 118
- 4.4.6 Formale Organisationen mit Bezug zur SW Musikvermittlung 140
- 4.4.7 Angrenzende soziale Welten und Arenen 146
- 4.4.8 Zusammenfassung 163
-
5. Die Lernwege der Musiker_innen
- 5.1 Anita: »Das Bild ist jetzt vollständig geworden für mich.« 165
- 5.2 Bernhard: »Das ist ganz normal durch mein Engagement im Orchester passiert.« 167
- 5.3 Carsten: »Klassik aufs platte Land bringen.« 168
- 5.4 Dora: »Der Drang eben, etwas über den Tellerrand zu schauen.« 169
- 5.5 Emilia: »Dann bin ich einfach mal ins Büro vom Chefdirigenten damals, und hab’ ihm ein fertiges Konzept hingelegt.« 170
- 5.6 Fiona: »Ich kann diesem Standard nicht gerecht werden.« 172
- 5.7 Gabriel: »Für mich ist ein Musiker jemand, der Musik lebt und liebt und das teilt mit anderen Menschen.« 173
- 5.8 Hermann: »Ich hab’ gesagt, ich will so viel Geld haben wie der Dirigent, geht das?« 174
- 5.9 Ilia: »Ich habe da zwei Seelen in meiner Brust.« 176
- 5.10 Jasmin: »Man entkommt dem fast gar nicht mehr und das find’ ich eigentlich sehr gut.« 177
- 5.11 Klara: »Also, ganz wichtig waren für mich immer meine Chefinnen.« 178
- 5.12 Leo: »Ich hatte immer Lust, als Mensch auf der Bühne zu stehen.« 180
-
6. Die Bedeutung des Studiums
- 6.1 Konstruktion eines individuellen Curriculums 183
- 6.2 Die schwierige Balance zwischen Studium und extracurricularen Tätigkeiten 188
- 6.3 Hauptfachlehrer_innen als zentrale Bezugspersonen 190
- 6.4 Das Studium der Musikvermittlung als formale Nachqualifizierung 191
- 6.5 Das Instrumentalpädagogik-Studium als Ort diskursiven Schweigens 192
- 6.6 Zusammenfassung 193
-
7. Lernen außerhalb formaler Bildungsangebote
- Einleitung 195
- 7.1 Frühe Erlebnisse in der Kindheit 198
- 7.2 Ensembles als Versuchslabore 200
- 7.3 Andere Orchester als Vorbild: Lernen am Modell 206
- 7.4 Die Teilnahme an bestehenden Praktiken als legitime periphere Partizipation 209
- 7.5 »Der relativ normalere herkömmliche Unterricht« als Differenzkonstruktion 223
- 7.6 Intendant und Chefdirigent als Gatekeeper 226
- 7.7 Bezugspersonen und Vorbilder als significant others in Lernprozessen 230
- 7.8 Zusammenfassung 233
-
8. Einschneidende Momente
- 8.1 Frühe musikalische Erlebnisse als peak music experiences 235
- 8.2 Grenzziehung als Identitätsstabilisierung 239
- 8.3 Identitätstransformation als coming together of things 240
- 8.4 Bedrohte Identitäten und der Umgang mit Krisen 243
- 8.5 Zusammenfassung 247
-
9. Zentrale Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen
- 9.1 Ziele der Musiker_innen 249
- 9.2 Förderliche und hemmende Faktoren 252
- 9.3 Die Lernwege der Musiker_innen 254
-
9.4 Handlungsempfehlungen
- 9.4.1 Hochschulen 256
- 9.4.2 Musikbetriebe 259
- Literaturverzeichnis 265
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
-
1. Einleitung
- 1.1 Erkenntnisinteresse und Ziel der Studie 11
- 1.2 Aufbau der Arbeit 15
- 1.3 Dank 16
-
2. Methodologische Grundlagen und methodisches Vorgehen
- 2.1 Grundsätze qualitativer Forschung 19
-
2.2 Epistemologische Grundannahmen der Situational Analysis
- 2.2.1 Dekonstruktive Analyse 22
- 2.2.2 Umgang mit Vorwissen 24
- 2.2.3 Abduktive Forschungslogik 25
- 2.2.4 Verkörperung und Situiertheit der Forschenden 27
- 2.2.5 Der Situationsbegriff als analytische Grundlage 29
-
2.3 Methodisches Vorgehen und Selbstreflexion
- 2.3.1 Persönliche Situiertheit als Forscher 31
- 2.3.2 Datengewinnung 35
- 2.3.3 Datenauswertung 45
- 2.3.4 Die Verschriftlichung der Studie 52
-
3. Theoretischer Referenzrahmen
- Einleitung 53
-
3.1 Situational Analysis
- 3.1.1 Soziale Welten, Diskurse und nichtmenschliche Aktanten 55
- 3.1.2 Eigenschaften sozialer Welten 58
- 3.1.3 Dezentrierung des Subjektes 59
- 3.1.4 Sozialer Wandel 60
-
3.2 Site Ontology
- 3.2.1 Überschneidungen und Unterschiede in den Praxistheorien 61
- 3.2.2 Schatzkis Konzeptualisierung von Praktiken 63
- 3.2.3 Bündel und Konstellationen 65
- 3.2.4 Menschen und Praktiken 66
- 3.2.5 Sozialer Wandel 68
-
3.3 Überschneidungen zwischen Situational Analysis und Site Ontology
- 3.3.1 Flache Ontologien 69
- 3.3.2 Bedeutung von Materialität 70
- 3.3.3 Praktiken und kollektive Handlungen 71
- 3.3.4 Soziale Welten und Konstellationen 71
- 3.3.5 Das Subjekt 74
-
3.4 Lernen aus praxistheoretischer Perspektive
- 3.4.1 Wissensformen 74
- 3.4.2 Identität und soziale Zugehörigkeit 77
- 3.5 Zusammenfassung und Ausblick auf die weiteren Kapitel 79
-
4. The Big Picture
- 4.1 Musikvermittlung: eine Definition 83
- 4.2 Anmerkungen zur Bedeutung und Verwendung des Begriffs Musikvermittlung 85
-
4.3 Theoretische Perspektiven auf Musikvermittlung
- 4.3.1 Musikvermittlung aus der Perspektive der Cultural Studies 88
- 4.3.2 Musikvermittlung aus der Perspektive der Feldtheorie 89
- 4.3.3 Musikvermittlung aus der Perspektive der Systemtheorie 90
- 4.3.4 Zusammenfassung 92
-
4.4 Die soziale Welt der Musikvermittlung
- 4.4.1 Historische Bezugspunkte der SW Musikvermittlung 92
- 4.4.2 »Urknall« und Evolution der SW Musikvermittlung 99
- 4.4.3 Akteur_innen der SW Musikvermittlung 108
- 4.4.4 Die zentrale Aktivität der SW Musikvermittlung und ihre Orte 112
- 4.4.5 Ziele von Akteur_innen der SW Musikvermittlung 118
- 4.4.6 Formale Organisationen mit Bezug zur SW Musikvermittlung 140
- 4.4.7 Angrenzende soziale Welten und Arenen 146
- 4.4.8 Zusammenfassung 163
-
5. Die Lernwege der Musiker_innen
- 5.1 Anita: »Das Bild ist jetzt vollständig geworden für mich.« 165
- 5.2 Bernhard: »Das ist ganz normal durch mein Engagement im Orchester passiert.« 167
- 5.3 Carsten: »Klassik aufs platte Land bringen.« 168
- 5.4 Dora: »Der Drang eben, etwas über den Tellerrand zu schauen.« 169
- 5.5 Emilia: »Dann bin ich einfach mal ins Büro vom Chefdirigenten damals, und hab’ ihm ein fertiges Konzept hingelegt.« 170
- 5.6 Fiona: »Ich kann diesem Standard nicht gerecht werden.« 172
- 5.7 Gabriel: »Für mich ist ein Musiker jemand, der Musik lebt und liebt und das teilt mit anderen Menschen.« 173
- 5.8 Hermann: »Ich hab’ gesagt, ich will so viel Geld haben wie der Dirigent, geht das?« 174
- 5.9 Ilia: »Ich habe da zwei Seelen in meiner Brust.« 176
- 5.10 Jasmin: »Man entkommt dem fast gar nicht mehr und das find’ ich eigentlich sehr gut.« 177
- 5.11 Klara: »Also, ganz wichtig waren für mich immer meine Chefinnen.« 178
- 5.12 Leo: »Ich hatte immer Lust, als Mensch auf der Bühne zu stehen.« 180
-
6. Die Bedeutung des Studiums
- 6.1 Konstruktion eines individuellen Curriculums 183
- 6.2 Die schwierige Balance zwischen Studium und extracurricularen Tätigkeiten 188
- 6.3 Hauptfachlehrer_innen als zentrale Bezugspersonen 190
- 6.4 Das Studium der Musikvermittlung als formale Nachqualifizierung 191
- 6.5 Das Instrumentalpädagogik-Studium als Ort diskursiven Schweigens 192
- 6.6 Zusammenfassung 193
-
7. Lernen außerhalb formaler Bildungsangebote
- Einleitung 195
- 7.1 Frühe Erlebnisse in der Kindheit 198
- 7.2 Ensembles als Versuchslabore 200
- 7.3 Andere Orchester als Vorbild: Lernen am Modell 206
- 7.4 Die Teilnahme an bestehenden Praktiken als legitime periphere Partizipation 209
- 7.5 »Der relativ normalere herkömmliche Unterricht« als Differenzkonstruktion 223
- 7.6 Intendant und Chefdirigent als Gatekeeper 226
- 7.7 Bezugspersonen und Vorbilder als significant others in Lernprozessen 230
- 7.8 Zusammenfassung 233
-
8. Einschneidende Momente
- 8.1 Frühe musikalische Erlebnisse als peak music experiences 235
- 8.2 Grenzziehung als Identitätsstabilisierung 239
- 8.3 Identitätstransformation als coming together of things 240
- 8.4 Bedrohte Identitäten und der Umgang mit Krisen 243
- 8.5 Zusammenfassung 247
-
9. Zentrale Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen
- 9.1 Ziele der Musiker_innen 249
- 9.2 Förderliche und hemmende Faktoren 252
- 9.3 Die Lernwege der Musiker_innen 254
-
9.4 Handlungsempfehlungen
- 9.4.1 Hochschulen 256
- 9.4.2 Musikbetriebe 259
- Literaturverzeichnis 265