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8.7 Verantwortung anstatt Ersatzreligion

Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. Danksagung 9
  4. 1 Einleitung
  5. 1.1 Dinge materialisieren Erinnerung und beheimaten Geschichten 11
  6. 1.2 Romanauswahl 19
  7. 1.3 Erläuterung der Herangehensweise 21
  8. 1.4 Forschungsstand 25
  9. 2 Das Mobiltelefon
  10. 2.1 Das Handy als »Teil unseres kommunikativen Alltags« 29
  11. 2.2 Das Smartphone 35
  12. 3 Vorgänger-Medien des Smartphones
  13. 3.1 Der Brief 46
  14. 3.2 Das Telegramm 52
  15. 3.3 Die Postkarte 59
  16. 3.4 Das Festnetztelefon 69
  17. 3.5 Der automatische Anrufbeantworter 77
  18. 4 Smartphone-Mensch-Bindung und das Streben nach authentischer Individualität
  19. 4.1 Bezeichnungen der materiellen Umwelt 85
  20. 4.2 Die Verbindung zur materiellen Umwelt im Laufe der Zeit 89
  21. 4.3 Fiktion und Konsum 91
  22. 4.4 Ein Milieu aus Dingen 92
  23. 4.5 Smartphone Fetisch 94
  24. 4.6 Das Ich im Wir – Der Drang nach Individualität und Authentizität 95
  25. 5 Romananalysen
  26. 5.1 Daniel Kehlmanns Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten als Zeugnis einer Station auf dem Weg vom Festnetz zum Smartphone 99
  27. 5.2 Digitale Erinnerungsbewegungen und das Smartphone in Senthuran Varatharajahs Vor der Zunahme der Zeichen 108
  28. 5.3 Zerbrochene Sim-Karte und zerbrochene Erinnerung – Das Handy in Jenny Erpenbecks Roman Gehen, ging, gegangen 119
  29. 5.4 Die Nachricht von Doris Knecht: Das Smartphone als Bindeglied hypermedialer Vernetzung 129
  30. 5.5 Doing Family<sup>75</sup> digitally: Familienkommunikation mit dem Smartphone in Anna Katharina Hahns Roman Aus und davon 138
  31. 5.6 Die Generation Z und ihr Bezug zur Realität in Julia von Lucadous Tick Tack 146
  32. 5.7 Das Smartphone als digitale Fackel und Überträger von Wut und Hass in Mithu Sanyals Roman Identitti 152
  33. 5.8 Allegro Pastell von Leif Randt: digitale Nostalgie vs. pure Gegenwart 158
  34. 5.9 Falsche Weltverbundenheit und wackelige Gemütslage in Carla Kasparis Roman Freizeit 165
  35. 5.10 Park von Marius Goldhorn. Das Leben als Strom aus unzusammenhängenden Daten und Gedanken 173
  36. 6 Medienkulturwissenschaftliche Perspektive auf die Romane
  37. 6.1 Ding oder Gerät? 179
  38. 6.2 Akteur-Netzwerk-Theorie 180
  39. 6.3 Milieutheorie 182
  40. 6.4 Fiktionswert 183
  41. 6.5 Fetischobjekt 184
  42. 7 Gedanken-Plateaus
  43. 7.1 Plateau 1: Mobilität und Medialität 185
  44. 7.2 Plateau 2: Memoria und Migration 195
  45. 7.3 Plateau 3: Stalking, Shitstorm und Inszenierung 202
  46. 7.4 Plateau 4: Millennial Popliteratur 212
  47. 8 Dystopien-Vorschau: Technische Entwicklung des Smartphones und mögliche Zukunftsszenarien in Das Ting (2019), Influence (2020), Candy Haus (2022)
  48. 8.1 Influence. Fehler im System von Christian Linker (2020) 224
  49. 8.2 Das Ting von Artur Dziuk (2019) 224
  50. 8.3 Candy Haus von Jennifer Egan (2022) 225
  51. 8.4 Fetisch: Performance, Effizienz und Kommerzialisierung 225
  52. 8.5 Fiktion: Rückkehr der Authentizität? 227
  53. 8.6 Milieu: Am Ende immer nur das Ich 228
  54. 8.7 Verantwortung anstatt Ersatzreligion 229
  55. 8.8 Romane mit ähnlichem Smartphone-Bezug 230
  56. 9 Schlussbetrachtung: Memoria, Migration und mediale Praxis
  57. 9.1 Eine Personalisierungsgeschichte 235
  58. 9.2 Das außergewöhnliche Ich und das Smartphone als Manager 241
  59. 9.3 Wenn jede:r sein eigenes Paradies sucht 244
  60. 9.4 Das Smartphone als Proberaum 250
  61. 10 Bibliografie
  62. 10.1 Primärliteratur 253
  63. 10.2 Sekundärliteratur 255
Heruntergeladen am 22.3.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783839431641-044/html
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