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3. Die Grundlagen zur Berechnung von wl, ql und kt .
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Chapters in this book
- Frontmatter I
- Vorwort. V
- Inhaltsangabe. VII
-
I. Einleitung
- 1. Vorgeschichte des Problems 1
- 2. Programm der durchzuführenden Arbeiten 2
-
II. Die theoretischen Grundlagen der Versuche.
- 1. Die rechnerische Bestimmung der Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Tunnelluft 4
- 2. Die graphische Bestimmung des Gescliwindigkeitsverlaufcs im nichtstationären Strömungszustand 8
- 3. Der Luftwiderstand 11
- 4. Kritik der bis jetzt veröffentlichten Formeln 13
-
III. Die Versuchsaliordnung und die Beschreibung der Instrumente
- 1. Die meteorologischen Beobachtungen 15
- 2. Die Messung der Luftdrücke 15
- 3. Die Aufstellung der Barographen 16
- 4. Die Versuchsanordnung für die Untersuchung der Drückwellen 18
- 5. Die Messung der Luftgeschwindigkeiten 19
- 6. Die Messungen auf den Lokomotiven 20
-
IV. Die Versuche im Albistunnel
- 1. Bauliche Angaben über den Tunnel. 22
- 2. Die natürliche Lüftung und die meteorologischen Beobachtungen 22
- 3. Die Aufstellung der Barographen 22
- 4. Die Druckwellen bei der Zugsein- und -ausfahrt 23
- 5. Der auf Druckwellen zurückzuführende Luftwiderstand 24
- 6. Charakteristische Druckdiagramme in der Tunnelmitte 24
- 7. Die Geschwindigkeitsverteilung im Tunnelquerschnitt 28
- 8. Die Reibungsziffer für Luft an Tunnelmauerwerk 29
- 9. Eintrittsverlust und Rückgewinn an den Portalen 30
- 10. Der Druckabfall längs des Tunnels 31
- 11. Der Druckabfall an der Spitze und am Schluß des Zuges 32
- 12. Der Druckabfall längs des Zuges 32
- 13. Die Exzentrizität der Züge im Profil 35
- 14. Die Oberflächenrauliigkeit der Züge 36
- 15. Der Luftwiderstaud 36
- 16. Die Widerstandsmessungen auf den Lokomotiven 38
- 17. Der Geschwindigkeitsverlauf im nichtstationären Zustand 40
- 18. Der Luftwiderstand im nichtstationären Zustand 42
-
V. Die Versuche im Bötzbergtunnel
- 1. Bauliche Angaben über den Bötzbergtunnel 43
- 2. Die natürliche Lüitung und die meteorologischen Beobachtungen 43
- 3. Die Aufstellung der Barographen 43
- 4. Charakteristische Druckdiagramme 44
- 5. Die Geschwindigkeitsverteilung. 44
- 6. Der Druckabfall längs des Tunnels 47
- 7. Der Druckabfall längs des Zuges 48
- 8. Der Luftwiderstand 49
-
VI. Folgerungen aus den Versuchen
- 1. Die auftretenden Probleme im Tunnelbau 50
- 2. Die charakteristischen Fälle (siehe Abb. 48). 51
- 3. Die Grundlagen zur Berechnung von wl, ql und kt . 53
- 4. Der Wasserscheidentunnel nach Fall a). 55
-
VII. Anwendungsbeispiel
- 1. Allgemeine Angaben 57
- 2. Berechnung für das Profil von Sartiaux mit 21,6 m2 lichter Fläche 58
- 3. Zusammenstellung der Vergleichsrechnungen für 10 verschiedene Tunnelprofile. 61
- 4. Das günstigste Profil mit Rücksicht auf die Lüftung des Tunnels 64
- 5. Die Grenzgeschwindigkeit der Züge im Tunnel 66
- VIII. Schlußwort 69
- Literaturverzeichnis 71
Chapters in this book
- Frontmatter I
- Vorwort. V
- Inhaltsangabe. VII
-
I. Einleitung
- 1. Vorgeschichte des Problems 1
- 2. Programm der durchzuführenden Arbeiten 2
-
II. Die theoretischen Grundlagen der Versuche.
- 1. Die rechnerische Bestimmung der Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Tunnelluft 4
- 2. Die graphische Bestimmung des Gescliwindigkeitsverlaufcs im nichtstationären Strömungszustand 8
- 3. Der Luftwiderstand 11
- 4. Kritik der bis jetzt veröffentlichten Formeln 13
-
III. Die Versuchsaliordnung und die Beschreibung der Instrumente
- 1. Die meteorologischen Beobachtungen 15
- 2. Die Messung der Luftdrücke 15
- 3. Die Aufstellung der Barographen 16
- 4. Die Versuchsanordnung für die Untersuchung der Drückwellen 18
- 5. Die Messung der Luftgeschwindigkeiten 19
- 6. Die Messungen auf den Lokomotiven 20
-
IV. Die Versuche im Albistunnel
- 1. Bauliche Angaben über den Tunnel. 22
- 2. Die natürliche Lüftung und die meteorologischen Beobachtungen 22
- 3. Die Aufstellung der Barographen 22
- 4. Die Druckwellen bei der Zugsein- und -ausfahrt 23
- 5. Der auf Druckwellen zurückzuführende Luftwiderstand 24
- 6. Charakteristische Druckdiagramme in der Tunnelmitte 24
- 7. Die Geschwindigkeitsverteilung im Tunnelquerschnitt 28
- 8. Die Reibungsziffer für Luft an Tunnelmauerwerk 29
- 9. Eintrittsverlust und Rückgewinn an den Portalen 30
- 10. Der Druckabfall längs des Tunnels 31
- 11. Der Druckabfall an der Spitze und am Schluß des Zuges 32
- 12. Der Druckabfall längs des Zuges 32
- 13. Die Exzentrizität der Züge im Profil 35
- 14. Die Oberflächenrauliigkeit der Züge 36
- 15. Der Luftwiderstaud 36
- 16. Die Widerstandsmessungen auf den Lokomotiven 38
- 17. Der Geschwindigkeitsverlauf im nichtstationären Zustand 40
- 18. Der Luftwiderstand im nichtstationären Zustand 42
-
V. Die Versuche im Bötzbergtunnel
- 1. Bauliche Angaben über den Bötzbergtunnel 43
- 2. Die natürliche Lüitung und die meteorologischen Beobachtungen 43
- 3. Die Aufstellung der Barographen 43
- 4. Charakteristische Druckdiagramme 44
- 5. Die Geschwindigkeitsverteilung. 44
- 6. Der Druckabfall längs des Tunnels 47
- 7. Der Druckabfall längs des Zuges 48
- 8. Der Luftwiderstand 49
-
VI. Folgerungen aus den Versuchen
- 1. Die auftretenden Probleme im Tunnelbau 50
- 2. Die charakteristischen Fälle (siehe Abb. 48). 51
- 3. Die Grundlagen zur Berechnung von wl, ql und kt . 53
- 4. Der Wasserscheidentunnel nach Fall a). 55
-
VII. Anwendungsbeispiel
- 1. Allgemeine Angaben 57
- 2. Berechnung für das Profil von Sartiaux mit 21,6 m2 lichter Fläche 58
- 3. Zusammenstellung der Vergleichsrechnungen für 10 verschiedene Tunnelprofile. 61
- 4. Das günstigste Profil mit Rücksicht auf die Lüftung des Tunnels 64
- 5. Die Grenzgeschwindigkeit der Züge im Tunnel 66
- VIII. Schlußwort 69
- Literaturverzeichnis 71