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1. Bauliche Angaben über den Tunnel.

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Untersuchungen über den Luftwiderstand
This chapter is in the book Untersuchungen über den Luftwiderstand
© 1930 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Vorwort. V
  3. Inhaltsangabe. VII
  4. I. Einleitung
  5. 1. Vorgeschichte des Problems 1
  6. 2. Programm der durchzuführenden Arbeiten 2
  7. II. Die theoretischen Grundlagen der Versuche.
  8. 1. Die rechnerische Bestimmung der Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Tunnelluft 4
  9. 2. Die graphische Bestimmung des Gescliwindigkeitsverlaufcs im nichtstationären Strömungszustand 8
  10. 3. Der Luftwiderstand 11
  11. 4. Kritik der bis jetzt veröffentlichten Formeln 13
  12. III. Die Versuchsaliordnung und die Beschreibung der Instrumente
  13. 1. Die meteorologischen Beobachtungen 15
  14. 2. Die Messung der Luftdrücke 15
  15. 3. Die Aufstellung der Barographen 16
  16. 4. Die Versuchsanordnung für die Untersuchung der Drückwellen 18
  17. 5. Die Messung der Luftgeschwindigkeiten 19
  18. 6. Die Messungen auf den Lokomotiven 20
  19. IV. Die Versuche im Albistunnel
  20. 1. Bauliche Angaben über den Tunnel. 22
  21. 2. Die natürliche Lüftung und die meteorologischen Beobachtungen 22
  22. 3. Die Aufstellung der Barographen 22
  23. 4. Die Druckwellen bei der Zugsein- und -ausfahrt 23
  24. 5. Der auf Druckwellen zurückzuführende Luftwiderstand 24
  25. 6. Charakteristische Druckdiagramme in der Tunnelmitte 24
  26. 7. Die Geschwindigkeitsverteilung im Tunnelquerschnitt 28
  27. 8. Die Reibungsziffer für Luft an Tunnelmauerwerk 29
  28. 9. Eintrittsverlust und Rückgewinn an den Portalen 30
  29. 10. Der Druckabfall längs des Tunnels 31
  30. 11. Der Druckabfall an der Spitze und am Schluß des Zuges 32
  31. 12. Der Druckabfall längs des Zuges 32
  32. 13. Die Exzentrizität der Züge im Profil 35
  33. 14. Die Oberflächenrauliigkeit der Züge 36
  34. 15. Der Luftwiderstaud 36
  35. 16. Die Widerstandsmessungen auf den Lokomotiven 38
  36. 17. Der Geschwindigkeitsverlauf im nichtstationären Zustand 40
  37. 18. Der Luftwiderstand im nichtstationären Zustand 42
  38. V. Die Versuche im Bötzbergtunnel
  39. 1. Bauliche Angaben über den Bötzbergtunnel 43
  40. 2. Die natürliche Lüitung und die meteorologischen Beobachtungen 43
  41. 3. Die Aufstellung der Barographen 43
  42. 4. Charakteristische Druckdiagramme 44
  43. 5. Die Geschwindigkeitsverteilung. 44
  44. 6. Der Druckabfall längs des Tunnels 47
  45. 7. Der Druckabfall längs des Zuges 48
  46. 8. Der Luftwiderstand 49
  47. VI. Folgerungen aus den Versuchen
  48. 1. Die auftretenden Probleme im Tunnelbau 50
  49. 2. Die charakteristischen Fälle (siehe Abb. 48). 51
  50. 3. Die Grundlagen zur Berechnung von wl, ql und kt . 53
  51. 4. Der Wasserscheidentunnel nach Fall a). 55
  52. VII. Anwendungsbeispiel
  53. 1. Allgemeine Angaben 57
  54. 2. Berechnung für das Profil von Sartiaux mit 21,6 m2 lichter Fläche 58
  55. 3. Zusammenstellung der Vergleichsrechnungen für 10 verschiedene Tunnelprofile. 61
  56. 4. Das günstigste Profil mit Rücksicht auf die Lüftung des Tunnels 64
  57. 5. Die Grenzgeschwindigkeit der Züge im Tunnel 66
  58. VIII. Schlußwort 69
  59. Literaturverzeichnis 71
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